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DE807754C - Kraftfahrzeug, insbesondere als Landbau- und Erntegeraet - Google Patents

Kraftfahrzeug, insbesondere als Landbau- und Erntegeraet

Info

Publication number
DE807754C
DE807754C DEP29954A DEP0029954A DE807754C DE 807754 C DE807754 C DE 807754C DE P29954 A DEP29954 A DE P29954A DE P0029954 A DEP0029954 A DE P0029954A DE 807754 C DE807754 C DE 807754C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
driver
seat
wheel
motor vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP29954A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Horsel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM HORSEL
Original Assignee
WILHELM HORSEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM HORSEL filed Critical WILHELM HORSEL
Priority to DEP29954A priority Critical patent/DE807754C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE807754C publication Critical patent/DE807754C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/0664Light, simple, and economical tractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Guiding Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Kraftfahrzeug, insbesondere als Landbau- und Erntegerät Die bisher benutzten Landbautraktoren und Landbaugeräte entsprechen den Bedürfnissen des allgemeinen Landbaues nur unvollkommen. Insbesondere wirkt sich der Mangel an vielseitiger Verwendbarkeit erschwerend und produktionshemmend aus.
  • Diese Nachteile der bisherigen Landbau- und Erntegeräte mit Kraftzug werden durch die Erfindung behoben. Die nach der Erfindung ausgeführte Zugmaschine vereinigt in sich die Eigenschaften eines für alle Zwecke verwendbaren Transportfahrzeugs und eines ganz neuartig vielseitigen Bodenbearbeitungspflege-, Sä- und Erntegeräts. Sie ermöglicht in Verbindung mit bekannten oder dem neuen Zweck angepaßten landwirtschaftlichen Geräten eine vollständige Mechanisierung aller Arbeitsgänge des Landbaues und der Ernte.
  • Die Erfindung besteht in erster Linie in der Ausbildung und Anordnung der Lenkvorrichtung des Fahrzeugs, des Motors und des Fahrersitzes sowie der Antriebs- bzw. Kraftübertragungsorgane für Landmaschinen und -geräte und der dazugehörigen, am Fahrzeug vorgesehenen Befestigungsvorrichtungen. Sowohl für die Vorwärtsfahrt als auch für die Rückwärtsfahrt ist je eine Lenkvorrichtung vorgesehen, die so in bezug auf den Fahrersitz angeordnet sind, daB der Fahrer durch Umkehr auf seinem Sitz die eine oder die andere Lenkvorrichtung bedienen kann und dabei in beiden Fällen den Blick in der Fahrtrichtung hat. Der Fahrersitz liegt nicht symmetrisch zur Mittelebene des Fahrzeugs, sondern einseitig oberhalb des ebenfalls zur Seite versetzt angeordneten Antriebsmotors, der jedoch auch für sich in der Mittelebene angeordnet sein kann. Der Fahrer kann infolgedessen in jeder Fahrtrichtung das vordere Spurrad und bei Rückwärtsfahrt das in der Spur laufende Hinterrad frei beobachten. Dies ist sehr wichtig beim Ausführen von Reihensaat, bei der Bodenbearbeitung, z. B. beim Hacken, beim Mähen usw. Außerdem ist eine bessere Zugänglichkeit des Antriebsmotors erreicht.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind auch die Mittel zum Betätigen der Kippvorrichtung des Wagenkastens in neuartiger Weise im Bereich des Fahrers angebracht, so daß sie von ihm von seinem Sitz aus bedient werden können.
  • Die seitlich versetzte Anordnung des Fahrersitzes mit den zu bedienenden Vorrichtungen ergibt neben der besseren Übersichtlichkeit auch eine günstigere Raumausnutzung, so daß neben dem Sitz noch Platz verbleibt, der für andere Zwecke nutzbringend verwendet werden kann, z. B. für mitfahrendes Bedienungspersonal, zur Unterbringung von Saat- oder Pflanzgut usw.
  • Die erwähnten Vorteile können auch bei einem Dreirad-Fahrzeug erreicht werden, bei dem Motor- und Fahrersitz seitlich versetzt angeordnet werden und das Vorderrad auf der Seite des Fahrersitzes in die Spurlinie des Hinterrades eingestellt wird.
  • Das Vorderrad eines dreirädrigen Fahrzeugs oder jedes der beiden Vorderräder eines vierrädrigen Fahrzeugs kann nach der Erfindung um seine senkrechte Steuerachse, die zugleich das Gewicht des Vorderwagens aufnimmt, beliebig gedreht werden. Diese Konstruktion ermöglicht eine bisher nicht gekannte Wendigkeit des Fahrzeugs. Jedes Vorderrad kann außerdem mit selbständigem Antrieb versehen werden.
  • Der Wagenkasten, dessen Innenraum für den Transport von Saat- oder Pflanzgut, Bedienungspersonal, Geräten usw. ausgenutzt wird und dessen Wände seitlich und rückwärts in an sich bekannter Weise umklappbar ausgebildet sind, ist außerdem gemäß der Erfindung mit Vorrichtungen, wie Haken, Ösen, Klammern o. dgl., versehen, an denen Maschinen oder Geräte für landwirtschaftliche Arbeiten, z. B. Sämaschinen und Düngerstreuer, befestigt werden können. Die Zeichnung stellt zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstands dar.
  • Abb. i zeigt ein vierrädriges Kraftfahrzeug in Draufsicht; Abb. 2 zeigt das Fahrzeug gemäß Abb. i in schaubildlicher Darstellung; Abb. 3 zeigt ein dreirädriges Fahrzeug in Seitenansicht; Abb. 4 in Hinteransicht, Abb. 5 in Draufsicht und Abb. 6 in schaubildlicher Darstellung.
  • Das vierrädrige Fahrzeug nach Abb. i und 2 hat zwei vordere Lenkräder i, die beiden Hinterräder 2, die vom Motor 3 angetrieben werden und mit Zahnrädern versehen sind, und einen kippbaren Wagenkasten 4 mit umklappbaren Seitenwänden 5 und Rückwand 6. Die Kastenwände sind mit zusätzlichen Vorrichtungen 7, wie Haken, Ösen, Klammern o. dgl., versehen, an denen Maschinen, wie Sämaschinen, Düngerstreuer, Düngerablader, Rechen, Heuwender o. dgl., zur Ausführung der entsprechenden Feldarbeiten befestigt werden können und um sie mit dem Fahrzeug an die Arbeitsstelle zu befördern. Die Vorrichtungen 7 sind auch zur Aufnahme besonderer Antriebsvorrichtungen sowie von Leitrollen bestimmt. Das Fahrzeug ist ferner mit einer quer liegenden Kraftwelle 8 versehen, die vom '.Motor 3 aus durch geeignete Übertragungsmittel, z. B. von den Hinterrädern durch Kettenübertragung ihren Antrieb erhält und ihrerseits zum Antreiben von landwirtschaftlichen Maschinen, wie für besondere Zwecke seitlich wahlweise angeordnete kleine Sämaschinen, Pflanzenloch- und Pflanzensetzmaschinen, Kreissägen o. dgl., verwendet werden kann. Auch an der Rückseite des Fahrzeugs kann eine Antriebswelle, wie bei 16 in Abb. 3 angedeutet ist, eingebaut werden, die beispielsweise zum Antrieb des Getriebes einer Sämaschine oder eines Düngerstreuers dient.
  • Der Antriebsmotor 3 ist vorn seitlich an der rechten Längsseite des Fahrzeugs eingebaut, und oberhalb des Motors 3 befindet sich der Sitz 9 für den Fahrer. Ferner sind zwei Lenkvorrichtungen für das Fahrzeug vorgesehen, die eine für die Vorwärtsfahrt und die andere für die Rückwärtsfahrt des Fahrzeugs. Die Lenkräder io und ii für die Vorwärts- und Rückwärtsfahrt sind einander gegenüberliegend am Fahrersitz so angebracht, daß der Fahrer zwischen ihnen sitzt und durch Umkehr auf seinem Sitz 9 das eine oder das andere Lenkrad io oder ii bedienen kann. An Stelle von zwei Lenkrädern kann auch ein umsteckbares Lenkrad vorgesehen sein. Der Fahrer hat also bei Vorwärts- und Rückwärtsfahrt seinen Blick in Fahrtrichtung und kann leicht das vordere Lenkrad i oder das mit diesem in einer Spurlinie laufende Hinterrad 2 beobachten. Diese Anordnung ist besonders vorteilhaft beim Pflügen, Säen, Düngerstreuen, Mähen usw., weil diese Arbeiten nunmehr ohne besondere zusätzliche Steuerung und ohne besonderes Hilfspersonal ausgeführt werden können. Die Anordnung des Sitzes gestattet ferner eine bisher nicht gekannte freie Sicht auf den vor dem Fahrzeug liegenden Boden. Dieses ermöglicht in Verbindung mit der Konstruktion des Fahrzeugs auch die Anbringung von Geräten und Maschinen, wie Sämaschinen, Mähmaschinen und von Pflügen an der Stirnseite des Fahrzeugs, wobei die Maschinen oder Geräte vom Fahrer selbst bedient und wie die auszuführenden Arbeiten selbständig beobachtet werden können.
  • Zur Betätigung der Kippvorrichtung für den Wagenkasten 4 ist z. B. ein Handkurbelantrieb oder ein mechanischer Antrieb vorgesehen, der ebenfalls so angebracht ist, daß er durch den Fahrer von seinem Sitz 9 aus betätigt werden kann. Der Handkurbel--trieb. 12 ist bei dem AusfiihrungsbeispieY---rtath Abb. i und 2 vorn seitlich an einer Längswand des Fahrzeugaufbaues und bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 bis 6 (vgl. insbesondere Abb. 6) an der Stirnseite des Wagenkastens 4 angebracht.
  • Wie aus Abb. i und 2 ersichtlich ist, ergibt sich vor und neben dem Fahrersitz noch ein freier Raum für Unterbringung eines Sitzes 13 für Bedienungspersonal bzw. ein Raum 14 für Aufnahme von Geräten, Saatgut, Pflanzen o. dgl.
  • Jedes Vorderrad i ist nach der Erfindung um eine senkrechte Achse 15, die das Gewicht des Vorderwagens aufnimmt, um einen beliebigen Winkel schwenkbar. Die Einstellung der Steuerachsen 15 erfolgt mittels der Lenkräder 1o und ii. Damit beide Steuerachsen von einer Lenkvorrichtung aus gemeinsam um gleiche Winkel gedreht werden können, sind die beiden Steuerachsen des vierräderigen Fahrzeugs durch geeignete Zwischenglieder miteinander gekuppelt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.3 bis 6 bezeichnen die gleichen Bezugszeichen die gleichen Teile. Dieses dreiräderige Fahrzeug zeigt abweichend von den bekannten dreiräderigen Kraftfahrzeugen die Besonderheit, daß der Motor mit dem Fahrersitz aus der Mitte seitlich versetzt an der rechten Seite des Fahrzeugs angebracht ist und das vordere Lenkrad i in der Spurlinie des an dieser Seite befindlichen Hinterrads 2 läuft. Daraus ergibt sich einerseits eine wesentliche Kraftersparnis auf weichem Boden bzw. eine höhere Zugleistung und außerdem eine Erleichterung in der Ausführung von Feldarbeiten. So wird durch diese Ausgestaltung und Anordnung die Verwendung des Fahrzeugs auch für Hack-, Pflanz-, ,Jätearbeiten und Rodearbeiten bei Hackfrüchten ohne weiteres ermöglicht, die sonst durch die dritte, mittlere Radspur behindert waren.
  • Das Landbaugerät nach der Erfindung kann sowohl als selbständiges Transportfahrzeug für Lasten als auch als Schlepper und auch als selbständiges Antriebsaggregat für alle in der Landwirtschaft vorkommenden Feld- und Erntearbeiten Verwendung finden. Bei der Benutzung als Schlepper werden die landwirtschaftlichen Maschinen usw. in bekannter Weise oder bei Verwendung neuartiger, für das Fahrzeug gemäß der Erfindung besonders hergestellter Geräte mittels speziell hierfür vorgesehener Vorrichtungen j hinten am Fahrzeug angehängt. Die Erfindung schafft aber darüber hinaus die 'Möglichkeit, landwirtschaftliche Maschinen seitlich neben der Zugmaschine laufen zu lassen, anzutreiben und vom Fahrzeug <ins direkt zu bedienen, wie z. B. Pflanzensetzmaschinen. Infolge der besonderen Anordnung des Fahrersitzes und des Motors ist es erstmalig auch möglich und grundlegend neu, Arbeitsgeräte, nicht nur Mähbalken, sondern auch sonstige Maschinen und Geräte, unmittelbar vor dem Fahrzeug anzubringen. Pflügen, Düngerstreuen, Säen, Mähen usw. sowie alle maschinell auszuführenden Pflanz-, Rode- und Erntearbeiten können bei Verwendung entsprechend vereinfachter Geräte ohne zusätzliche Steuerung und ohne besonderes Personal hierfür ausgeführt werden. Durch den Fortfall der Lenk- und Steuervorrichtungen, z. B. der lenkbaren Vorderkarren bei Sä- und sonstigen Maschinen, schafft die Erfindung die Voraussetzung für eine wesentliche Vereinfachung der landwirtschaftlichen Geräte sowie für Vereinfachung und Erleichterung der Arbeitsgänge bei Verwendbarkeit des Fahrzeugs als Transport- und Antriebsmittel für alle praktisch vorkommenden Ernte- und Feldarbeiten.
  • Der Vorteil der Erfindung, daß der Fahrer sowohl bei Vorwärtsfahrt als auch bei Rückwärtsfahrt seinen Blick in der Fahrtrichtung hat, und zwar bei Vorwärtsfahrt über das spurende Vorderrad, N_i Rückwärtsfahrt über das in der Spurlinie laufende Hinterrad, kann abweichend von denn erliiiiterten Atisführungsbeispiel mit zwei Lenkvorrichtungen und dem zwischen ihnen liegenden Fahrersitz auch erreicht werden, wenn nur eine in Sitzmitte angeordnete Lenkvorrichtung vorhanden ist. Der Fahrer hat auch dann in jeder Fahrtrichtung das Lenkrad vor sich, wenn er bei Vorwärtsfahrt oder Rückwärtsfahrt seinen Sitz entsprechend auf der einen oder anderen Seite des Lenkrads einnimmt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kraftfahrzeug, insbesondere als Landbau- und Erntegerät, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrersitz sich hinter oder über dem an der rechten Fahrzeugseite spurenden Vorderrad in der Längsachse der Radspur befindet und die Lenkvorrichtung so zum Fahrersitz angeordnet ist, daß der Fahrer durch Sitzwechsel bei Vorwärtsfahrt und Rückwärtsfahrt seinen Blick in der Fahrtrichtung hat, und zwar bei Vorwärtsfahrt über das spurende Vorderrad, bei Rückwärtsfahrt über das in der Spurlinie laufende Hinterrad.
  2. 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Vorwärtsfahrt und Rückwärtsfahrt je eine Lenkvorrichtung vorgesehen ist, so daß der Fahrer durch Umkehr auf seinem Sitz die eine oder die andere Lenkvorrichtung bedienen kann.
  3. 3. Kraftfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkvorrichtung mit dem Steuerrad in der Mitte des wahlweise für Vorwärts-und Rückwärtsfahrt benutzbaren Fahrersitzes derart angeordnet ist, daß der Fahrer das Steuer durch entsprechende Sitzplatzwahl in jeder Fahrtrichtung vor sich hat.
  4. 4. Kraftfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (3) aus der Mittelebene des Fahrzeugs seitlich versetzt an einer Längsseite des Fahrzeugs eingebaut ist und der Fahrgrsitz (c9) sich oberhalb des Motors befindet.
  5. 5. Kraftfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Mittel zum Betätigen der Kippvorrichtung für den Wagenkasten z. B. ein handbetätigter oder mechanischer Kurbelantrieb (12), so an der Stirnseite (Abt). 6) oder seitlich an einer Längswand des Fahrzeugaufbaues (Abt). 2) angebracht sind, daß sie durch den Fahrer von seinem Sitz aus bedient werden können.
  6. 6. Kraftfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem dreiräderigen Fahrzeug das vordere Lenkrad (r) vor dem aus der Mittelebene des Fahrzeugs seitlich versetzten Fahrersitz (c9) so angeordnet ist, daß es in der Spurlinie des auf dieser Seite befindlichen Hinterrads (2) läuft (Abt). 3 bis 6). ;. Kraftfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderrad eines dreiräderigen Fahrzeugs bzw. jedes der beiden Vorderräder (I_@@nkr äder) eines vierräderigen Fahrzeugs um eine senkrechte Achse (15) beliebig drehbar ist. S. :1u sführungsform des Kraftfahrzeugs nach Anspruch j, dadurch gekennzeichnet, daß bei uiiuein dreir;iderigen Fahrzeug das Vorderrad, bei einem vierräderigen Fahrzeug jedes Vorderrad mit einem besonderen Antrieb versehen ist. 9. Kraftfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände des Wagenkastens (4) mit besonderen Haltevorrichtungen, wie Haken, Ösen, Klammern (7) o. dgl., zur Befestigung von Maschinen zur Ausführung von Arbeiten und zu deren Transport versehen sind. io. Kraftfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug mit einer quer liegenden Kraftwelle (8) und einer abnehmbaren Kraftwelle (r6) versehen ist, die vom Motor (3) aus durch geeignete Übertragungsmittel angetrieben werden und ihrerseits zum Antrieb von landwirtschaftlichen Maschinen oder Geräten, Kreissägen, Riemenscheiben usw. dienen.
DEP29954A 1949-01-01 1949-01-01 Kraftfahrzeug, insbesondere als Landbau- und Erntegeraet Expired DE807754C (de)

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