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DE807136C - Aus einer Mehrzahl miteinander verbundener Hohlziegelsteine bestehener Grossblockstein und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Aus einer Mehrzahl miteinander verbundener Hohlziegelsteine bestehener Grossblockstein und Verfahren zu seiner Herstellung

Info

Publication number
DE807136C
DE807136C DEP52895A DEP0052895A DE807136C DE 807136 C DE807136 C DE 807136C DE P52895 A DEP52895 A DE P52895A DE P0052895 A DEP0052895 A DE P0052895A DE 807136 C DE807136 C DE 807136C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
stone
large block
loop
block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP52895A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerold Pfister
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP52895A priority Critical patent/DE807136C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE807136C publication Critical patent/DE807136C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/14Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element
    • E04B2/16Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element using elements having specially-designed means for stabilising the position
    • E04B2/20Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element using elements having specially-designed means for stabilising the position by filling material with or without reinforcements in small channels in, or in grooves between, the elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2002/0202Details of connections
    • E04B2002/0204Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections
    • E04B2002/0208Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections of trapezoidal shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

  • Aus einer Mehrzahl miteinander verbundener Hohlziegelsteine bestehender Großblockstein und Verfahren zu seiner Herstellung In der Baustofftechnik haben sich neben den Steinen aus gebranntem T6n in den letzten Jahren die zementgebundenen Bausteine entwickelt, die in beliebig großen Formaten ausgeführt werden können. In der Natur des Tonziegels ist es dagegen begründet, daß hier für die Größe des Steines beim Trocknen und Brennen verhältnismäßig enge Grenzen gesetzt sind. Die auf dem Markt befindlichen Ziegelsteine sind Einhandsteine. In der Ziegelindustrie wurden zwar großformatige Hohl- oder Lochsteine entwickelt, welche das drei- bis vierfache Volumen des Normalziegelsteins besitzen, doch sind dies immer noch Einhandsteine, die bezüglich der raschen Errichtung von Hochbauten und der Einsparung an :Mörtel den Bauweisen unter Verwendung von Großblocksteinen, sog. Einmannsteinen, ,nachstehen.
  • Es wurde zwar schon vorgeschlagen, größere Einhandsteine zu großformatigen Hohlziegelblökken zu vereinigen, doch erwiesen sich die bisherigen Lösungen als unwirtschaftlich und konnten sich nicht einführen. Der Zeit-, -Material- und Arbeitsaufwand für die Vereinigung der Einzelsteine zu Blöcken war zu groß und die verwendeten Verbindungsmittel zu teuer. Vor allen Dingen waren die Stapelung, der Transport und die handwerkliche Verlegung der Blöcke am Bau dadurch behindert, daß die großformatigen Hohlziegelblöcke keine Handhabe besaßen, um sie selbst unmittelbar mit der Hand zu ergreifen und anzuheben.
  • Ferner hatten die bisherigen Vorschläge den \Tachteil, daß am Bau die einzelnen Steine nicht auf einfache «'eise voneinander getrennt werden konnten, so daß keine ausreichende Anpassungsfähigkeit an die verschiedenen Bauerfordernisse gegeben war.
  • Die Erfindung hat einen aus einer Mehrzahl miteinander verbundener Hohlziegelsteine bestehenden Großblockstein zum Gegenstand, der diese Nachteile vermeidet. Gemäß der Erfindung sind die mit ihren gelochten Flächen aufeinanderstehenden Einzelsteine durch Drähte miteinander verbunden, die in einem durch den Block gehenden Kanal sitzen. Das untere Ende des Drahtes ist in dem untersten Einzelstein eingekittet, beispielsweise einbetoniert, während das obere Ende eine zum Eingreifen des Blocks dienende Schleife besitzt. Diese Hohlblöcke können eine solche Größe haben, daß der Bauarbeiter nicht nur einarmig, sondern mit beiden Armen zum Verlegen der Steine ausgenutzt ist. Gleichzeitig ist aber auch eine Möglichkeit gegeben, den Hohlblock leicht zu ergreifen. Sie können mittels der am oberen Ende vorgesehenen Drahtschleife wie ein Koffer oder Eimer erfaßt und senkrecht getragen werden. Um die Einzelsteine jedes Blocks sicher miteinander zu verbinden, ist es zweckmäßig, daß der Draht nicht nur in den untersten Stein, sondern in jeden einzelnen Stein eingekittet ist. Dadurch wird das Gesamtgewicht auf die ganze Drahtlänge verteilt, und es wird erreicht, daß die Steine genau aufeinandergepaßt sind.
  • Die Großblocksteine nach der Erfindung lassen sich sehr einfach dadurch gewinnen, daß auf eine geeignete Unterlage Einzelsteine in einer Lage nebeneinandergestellt und dann mehrere Lagen aufeinandergesetzt werden. Hierbei ist es zweckmäßig, an den Schmalseiten in jeder Lage einen Mörtelstreifen zwischenzulegen. In der Regel besitzen Hohlziegelsteine an diesen Stellen eine kleine Lochung, so daß keine nennenswerten Mörtelmengen in den Stein eindringen. Der im mittleren Teil der Fuge verbleibende offene Schlitz gestattet eine leichtere Abtrennung einzelner Steine auf der Baustelle an den Stellen, wo dies erforderlich ist.
  • Nachdem die verschiedenen Lagen durch Zwischenschaltung der Mörtelstreifen aufeinandergesetzt sind und die erwünschte Blockhöhe erreicht ist, werden die für die Verbindungsmittel vorgesehenen Kanäle mit Zementmörtel ausgegossen und die Drähte eingeführt. Diese Arbeitsweise ist zweckmäßiger als die vorherige Einführung der Drähte, weil sich die freien Kanäle leichter füllen lassen. Wenn dünner Zementmörtel verwendet wird, besteht auch keine Schwierigkeit, den Draht nachträglich einzuführen; es wird sogar eine bessere Schließung des Drahtes durch den Mörtel sichergestellt. Um zu erreichen, daß der Draht im Mörtel verankert wird, ist es zweckmäßig, sein unteres Ende zu einer Schleife zu biegen, die eine dem Durchmesser des Kanals entsprechende Breite hat. Dadurch wird gleichzeitig in sehr einfacher Weise sichergestellt, daß der Draht sich in Abstand von der Kanalwandung etwa in der 'Mitte des Kanalquerschnittes befindet.
  • Zur Einsparung von Mörtel und Draht können die auszugießenden Kanäle der unteren Steinlage auf einen Teil ihrer Länge durch herausnehmbar;. Zapfen verschlossen werden. Beispielsweise kann die Herstellung der Blöcke auf einer Unterlage geschehen, in welcher derartige Zapfen fest verankert sind. Ebenso brauchen die Kanäle nicht bis zur Oberkante des Blocks gefüllt zu werden, sondern es genügt, wenn die Steine der obersten Lage nur teilweise gefüllt sind. Bei dem verhältnismäßig geringen Gewicht und der geringen Biegezugbeanspruchung beim Transport halten die Steine einwandfrei als Block zusammen.
  • je nach der Größe des Ziegelquerschnitts und der Anordnung der großen und kleinen Lochungen werden gemäß der Erfindung entweder einzelne Drähte oder Drahtbügel als Verbindungsmittel verwendet. Im ersteren Falle ist auch das obere Drahtende zu einer Schleife umgebogen, die zum leichteren Ergreifen des Blocks über die obere Kante hinausragt und deren freier Schenkel in dem Kanal mit eingekittet ist. U'erden dagegen Bügel verwendet, so werden deren beide Schenkel in zwei Kanälen eingekittet, während der Mittelteil frei über dem Stein liegt und zum Ergreifen des Blocks dient. Dies @ kann entweder unmittelbar mit der Hand geschehen, die z. B. mit einem Handleder bekleidet ist, oder es können besondere Griffe benutzt -,werden, die sich in die Drahtschleifen einhängen lassen.
  • Bei der Ausführungsform, bei welcher der freie Schenkel am oberen Ende zu einer Drahtschleife umgebogen ist, kann dieser auch federnd gegen die Steinwandung verspannt sein, -so daß der Draht weder vor noch nach Füllung des Kanals abrutschen kann. Dies ist z. B. für den Fall von Bedeutung, daß die Kanäle zwar bis an das untere Ende mit dünnflüssigem Mörtel oder anderen Kittmassen gefüllt werden, der verbindende Einlegedraht aber nur zum Teil in den untersten Stein hinabreicht. In diesem Falle müßte der Draht so lange mit besonderen Mitteln in seiner Lage gehalten werden, bis eine genügende Erhärtung des Mörtels erfolgt. Bei entsprechender Formung der oberen Schleife verspannt er sich aber gegen die Kanalwandung und trägt sich selbst. Bei einer derartigen Ausbildung ist es auch nicht unbedingt erforderlich, das freie Schleifenende mit einzukitten, da@die federnde Anpressung ein freies Ausweichen des freien Schenkels auch beim Anheben des Blockes verhindert.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i ist eine Ansicht der einen Ausführungsform ; Fig.2 zeigt die gleiche Ausführungsform im Längsschnitt; Fig. 3 gibt eine andere Ausführungsform wieder; Fig.4 und 5 zeigen eine Ausführungsform mit einem einfachen Einlegedraht in Draufsicht und im Längsschnitt.
  • In diesen Beispielen sind Einzelsteine verwendet, die dem normalen Hohlblockziegel von z. B. 24 X 24 cm Flächenmaß und 11,5 cm Höhe entsprechen. Sie können als Ganz- und Halbsteine gefertigt und zu Blöcken beliebiger Länge, z. B. von 5o cm, 62,5 oder 75 cm, aufeinandergesetztwerden.
  • In Fig. i ist z. B. angenommen, daß zwei ganze und ein halber Hohlblockziegel i und 2 unter Zwischenlegung eines Mörtelstreifens 3 aufeinandergesetzt sind, der sich über die kleinen Lochungen 4 an den Seiten erstreckt, während dazwischen eine Hohlfuge 5 verbleibt. Die runden Lochungen 6 stellen durchlaufende Kanäle dar, in die die beiden Schenkel des Drahtbügels 7 von z. B. 2 mm Durchmesser eingeschoben sind. Fig.2 erläutert zwei Möglichkeiten der Einbettung der Drahtschenkel 7. Im linken Teil der Zeichnung läuft der Draht bis an das untere Ende des Kanals 6 durch und besitzt eine hakenförmige Schleife B. Der Kanal ist auf seiner ganzen Höhe mit Zementmörtel 9 ausgefüllt. Der rechte Drahtschenkel ist kürzer und endet in einem Abstand von einigen Zentimetern über dem Boden des unteren Steines, und der Raum darunter ist durch Einsetzen eines Zapfens frei gehalten, ebenso ist der Kanal nicht bis zur Oberkante ausgegossen, sondern besitzt einen oberen freien Teil. Hierdurch kann erheblich an Mörtel und auch an Drahtlänge gespart werden. Zum Transport kann in den mittleren Teil io des Drahtbügels der Handgriff i i eingehängt "verden.
  • In Fig.3 sind Hohlblockziegel verwendet, die eine etwas andere Lochung haben. Auch hier liegen wieder an den Seiten kleinere Lochungen 4, in deren Bereich der Mörtelstreifen 3 angebracht ist. Die Kanäle 6 zur Aufnahme des Drahtbügels 7 befinden sich dagegen in der senkrecht zur Lagefuge verlaufenden Achsebene.
  • Bei der dritten Ausführungsform sind Hohlblockziegel von quadratischem Querschnitt verwendet, die eine ringsum laufende Lochung 4 haben. In einem kreuzförmigen Steg 12 befindet sich eine zentrische Lochung 13, die zur Aufnahme des einfachen Drahtes 14 dient. Er besitzt an seinem unteren Ende eine Schleife 15, die den Schleifen 8 in Fig.2 entspricht. An seinem oberen Ende ist er zu einer Schleife 16 gebogen, die über die Oberkante des Blockes hinausragt und deren freier Schenkel 17 sich federnd gegen die Kanalwandung preßt. Nach der Zeichnung ist der Kanal 13 soweit mit Mörtel 18 ausgegossen, daß der Schenkel 17 noch mit seinem Ende eingebettet ist. Wie oben erwähnt, erscheint dies aber nicht unbedingt erforderlich.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus einer Mehrzahl miteinander verbundener Hohlziegelsteine bestehender Großblockstein, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ihren gelochten Flächen aufeinanderstehenden Einzelsteine durch mindestens einen in einem durch den Block gehenden Kanal sitzenden Draht miteinander verbunden sind, dessen unterstes Ende in dem untersten Einzelstein eingekittet ist und dessen oberes Ende eine zum Ergreifen des Blockes dienende Schleife besitzt.
  2. 2. Großblockstein nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht mindestens auf einem Teil seiner Länge in jedem Einzelstein eingekittet ist.
  3. 3. Großblockstein nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Drahtende zu einer Schleife von einer dem Durchmesser des Kanals entsprechenden Breite umgebogen ist. .
  4. Großblockstein nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Drahtende zu einer über die Steinoberkante hinausragenden Schleife umgebogen ist, deren freier Schenkel in den Kanal eingekittet ist.
  5. 5. Großblockstein nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Schenkel der Drahtschleife federnd gegen die Kanalwandung verspannt ist.
  6. 6. Großblockstein nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht die Form eines Bügels hat, dessen Schenkel in zwei Kanälen eingekittet sind, während der Mittelteil frei über dem Stein liegt und zum Ergreifen des Blockes dient.
  7. 7. Verfahren zur Gewinnung von Großblocksteinen nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Einzelsteine in einer Lage nebeneinandergestellt, über den kleingelochten Teil an den Schmalseiten ein Mörtelstreifen aufgetragen und eine der Blockhöhe entsprechende Zahl von Steinlagen übereinandergelegt werden, worauf je einer oder zwei Kanäle mit Zementmörtel ausgegossen und die Drähte mit den zu Schleifen gebogenen Enden eingeführt werden. B. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die auszugießenden Kanäle der untersten Steinlage auf einem Teil ihrer Länge durch herausnehmbare Zapfen verschlossen werden.
DEP52895A 1949-08-25 1949-08-25 Aus einer Mehrzahl miteinander verbundener Hohlziegelsteine bestehener Grossblockstein und Verfahren zu seiner Herstellung Expired DE807136C (de)

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DE807136C true DE807136C (de) 1951-06-25

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DE (1) DE807136C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4001988A (en) * 1975-01-09 1977-01-11 Monte Riefler Concrete block panel
DE19611477A1 (de) * 1996-03-22 1997-09-25 Markus Lutz Verfahren und Vorrichtung zum Erstellen eines Beton-Säulensystems
AT404046B (de) * 1993-05-25 1998-07-27 Schmidt Harald M Verfahren zur erstellung einer wand aus vorgefertigten mauertafeln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT404046B (de) * 1993-05-25 1998-07-27 Schmidt Harald M Verfahren zur erstellung einer wand aus vorgefertigten mauertafeln
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