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DE806356C - Vorrichtung zum Halten des Saugrohres von Schlammsaugwagen - Google Patents

Vorrichtung zum Halten des Saugrohres von Schlammsaugwagen

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Publication number
DE806356C
DE806356C DE1949806356D DE806356DA DE806356C DE 806356 C DE806356 C DE 806356C DE 1949806356 D DE1949806356 D DE 1949806356D DE 806356D A DE806356D A DE 806356DA DE 806356 C DE806356 C DE 806356C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
cylinder
sludge
pressure
suction pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949806356D
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Gross
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schweizerische Lokomotiv und Maschinenfabrik AG (SLM)
Original Assignee
Schweizerische Lokomotiv und Maschinenfabrik AG (SLM)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schweizerische Lokomotiv und Maschinenfabrik AG (SLM) filed Critical Schweizerische Lokomotiv und Maschinenfabrik AG (SLM)
Application granted granted Critical
Publication of DE806356C publication Critical patent/DE806356C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F7/00Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
    • E03F7/10Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools
    • E03F7/106Accessories, e.g. hose support
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F7/00Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
    • E03F7/10Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Halten des Saugrohres von Schlammsaugwagen fiel den bisher gebräuchlichen Schlantntsaugwagen, die zum Entleerest von Straßenschächten und Schlammsammlern verwendet werden, ist im Drehkran, der das Saugrohr trägt, oft ein Gegengewicht oder eine Etnlastungsfeder eingebaut, die etwa dem Gewicht des leeren Saugrohres und seiner Armaturen entsprechend bemessen sind. Durch diese Maßnahme wird dem Bedienungsmann das Heben und Senken, des Saugrohres in der Schlammgrube erleichtert. Beim Saugbetrieb treten jedoch dabei beträchtliche Druckschwankungen im Saugrohr auf, die in diesem zusätzliche Längskräfte auslösen, so daß der Bedientnagsmann Erschütterungen ausgesetzt ist, die seine Kräfte stark in Anspruch nehmen. Durch die Erfindung wird dieser :Nachteil dadurch weitgehend behoben, daß das Halteorgan des Saugrohres mit dem Kolben eines Zylinders in Verbindung gebracht ist, der wenigstens annähernd unter dem gleichen Saugdruck steht wie das Saugrohr. Dadurch tritt hei einer Änderung des im Saugrohr herrschenden Saugdruckes eine entsprechende Änderung der durch das Halteorgan ausgeübten Stützkraft ein, welche der vom Saugdruck herrührenden zusätzlichen Reaktionskraft entgegenwirkt.
  • Das Gewicht des leeren Saugrohres kann wie bei den bekannten Schlammsaugwagen durch ein entsprechendes Gegengewicht oder durch eine passend vorgespannte Feder kompensiert werden. Dieser statische Gewichtsausgleich kann aber in vorteilhafter Weise auch dadurch erzielt werden, daß ein zweiter Zylinder vorgesehen wird, der unter konstantem reduziertem Saugdruck gehalten ist und dessen Kolben mit dem Halteorgan des Saugrohres derart verbunden ist, daß das Eigengewicht des Saugrohres durch den Kolbendruck kompensiert wird. Dieser Gewichtskompensationszylinder kann mit dem Druckausgleichzylinder zu einem Differentialzylinder vereinigt werden, wodurch an Platz und an Bauteilen gespart wird.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. i das Prinzipschema der. Erfindung, Fig.2 einen Längsschnitt durch die Haltevorrichtung, Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Haltevorrichtung eines anderen Ausführungsbeispieles. Fig.4 bis 6 sind Ansichten von drei weiteren Ausführungsbeispielen Die Kräfteverhältnisse, die bei der Einrichtung nach der Erfindung in Frage kommen, sind in der schematischen Darstellung der Fig. i wiedergegeben.
  • Mit i ist das Saugrohr bezeichnet, das mit seinem unteren Ende in schlammhaltige Flüssigkeit eintaucht. Die Abflußleitung 2 liegt in einer Höhe h über dem Flüssigkeitsspiegel 2a. An der inneren Seite ja des Rohrbodens herrscht somit der .Saugdruck p1 = po - h - y, wobei y = spezifisches Gewicht der Flüssigkeit und p. = atmosphärischer Druck.
  • Der auf dem Rohrboden ja nach oben wirkende Druck ist somit P1 = (pa-h - y) #F1.
  • Anderseits wirkt der atmosphärische Druck von oben nach unten auf die Außenseite des Rohrbodens ja, so daß Po = po - F1.
  • Die Druckdifferenz beträgt somit P=Po-Pl=h- y-Fl.
  • Dies ist die zusätzliche Kraft, mit der das Saugrohr, abgesehen von seinem Eigengewicht, bei Saugbetrieb vom Bedienungsmann gestützt werden muß, wenn keine sonstigen Vorkehrungen getroffen sind. Wird aber gemäß der Erfindung das Halteorgan 3 des Saugrohres mit einem Kolben 4 verbunden, dessen Zylinder 5 durch eine Leitung 6 mit der Abflußleitung 2 des' Saugrohres in Druckverbindung steht, so wird die zusätzlich erforderliche Stützkraft wenigstens annähernd von diesem Kolben übernommen, je nach der Bemessung des Zylinderquerschnittes FZ im Verhältnis zum Querschnitt F1 des Saugrohres.
  • Die in einem Drehkran eingebaute Saugrohrhaltevorrichtung nach Fig. 2 ist durch die beiden Träger 12 und 13 mit der Schlammzisterne 14 eines Schlammsaugwagens verbunden. Am oberen Träger 12 ist die Kransäule in einem Schulterkugellager 3o, am unteren Träger 13 gleitend gelagert. Das metallische Saugrohr i i ist am äußeren Ende des Kranarmes 15 mittels des Drahtseiles 16 aufgehängt. Der unterhalb des Kranarmes liegende vakuumfeste Saugschlauch i ja ist am Schlammhahn 38 angeschlossen und mittels eines Halteseiles 18 an einem Hilfsträger 17, der am Kranarm 15 ausschwenkbar befestigt ist, unterstützt. Dadurch ist das horizontale Teilstück des Saugschlauches vor größeren Durchbiegungen bewahrt. Das Drahtseil 16 ist über Seilrollen 22, 23 und 23a zu einer nicht gezeigten Handseilwinde geführt, wobei die Seilrollen 22 im Drehkran gelagert sind, während die Seilrolle 23 im oberen Ende eines Kolbens 20 gelagert ist. Dieser Kolben bildet mit dem Gewicht i9 zusammen das Gegengewicht des Saugrohres i i. Im Chassis des Schlammsaugwagens ist eine in der Zeichnung nicht ersichtliche Luftsaugpumpe untergebracht, die vom Fahrzeugmotor über eine ausschaltbare Kupplung angetrieben wird und deren Saugseite mit dem Innern der Schlammzisterne 14 verbunden ist.
  • Im Zylinder 24 des Kolbens 2o herrscht der gleiche Druck wie in der Saugleitung des Saugrohres, da dieser Zylinder durch die Leitung 25 mit der Saugschlauchanschlußseite 25a des Schlammhahnes 38 verbunden ist. Dieses fest mit demTräger 13 verbundene Leitungsrohr 25 ist in der Drehachse in den Zylinder 24 eingeführt und dort mittels einer Stopfbüchse abgedichtet.
  • Ändert sich nun der Saugdruck im Saugrohr, so wird diese Druckschwankung auch in den Zylinder 24 überträgen. Dies tritt z. B. ein, wenn das Saugrohr vom Bedienungsmann in den Schlamm hineingesenkt wird. In diesem Moment sinkt der Druck im Saugrohr ab, wodurch das Saugrohr in den Schlamm hineingesogen wird, wie an Hand der schematischen Fig. i oben erläutert. Gleichzeitig entsteht aber im Zylinder 24 ein gleichwertiger Druckabfall, wodurch der Kolben 2o nach unten gedrückt wird. Diese zusätzliche Kolbenkraft wird über die Seilrolle 23 flaschenzugartig auf das Drahtseil 16 übertragen und kompensiert damit die erstgenannte auf das Saugrohr wirkende Kraft.
  • Bei dem in Fig.3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Zylinder 26, 27 wie im ersten Beispiel in die Kransäule eingebaut. Auch ist das Saugrohr vermittels eines Drahtseiles 16 am Arm 15 des Drehkranes aufgehängt, und das Drahtseil ist über feste Führungsrollen 22, 23' und eine am Kolbenende angelenkte Führungsrolle 23 zu der auf der Zeichnung nicht gezeigten Handseilwinde geführt. Der Kolben ist aber als Differentialkolben ausgebildet, wobei der zum inneren Kolben 20 gehörende Zylinder 26 wie im ersten Ausführungsbeispiel durch die evtl. flexible Leitung 25 mit dem Saugrohr 25a verbunden und somit den in diesem herrschenden Druckschwankungen unterworfen ist. Entsprechend diesen Druckschwankungen ändert sich die auf den Kolben und damit auf das Drahtseil 16 und das Saugrohr i i ausgeübte Haltekraft und kompensiert dadurch die am Saugrohr auftretenden wechselnden Zusatzkräfte.
  • Der ringförmige äußere Zylinder 27 des Differentialkolbens steht dauernd unter gleichbleibendem Vakuum, indem er durch die evtl. flexible Leitung 21 mit dem Luftraum der Zisterne verbunden ist und der Druck in ihm durch ein Druckregulierventil 28 automatisch auf einem einstellbaren bestimmten Wert gehalten wird. Dieser ringförmige Zylinder dient deshalb dazu, das unveränderliche Eigengewicht des Saugrohres zu kompensieren.
  • Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Ausgleiclizylinder der Haltevorrichtung nicht mehr im Drehkran eingebaut, sondern fest auf die Zisterne 14 aufgesetzt. Er ist als Differentialzylinder in liegender Bauart ausgebildet, wobei der äußere Zylinder 27 wieder zum Ausgleich des Eigengewichtes des Saugrohres dient und durch ein Druckregulierventil 28 in der zum Tank 14 führenden Leitung 21 unter konstantem Vakuum steht, während der innere Zylinder 26 mit dem Kolben 20 wieder durch eine Leitung 25 mit der Saugschlauchanschlußseite 25° des Schlammhahnes verbunden ist und zur Kompensation der im Saugrohr entstehenden Zusatzkräfte dient. Das Halteseil 16 des Saugrohres ist hier über zum Teil im schwenkbaren Kranarm 15 und zum Teil fest gelagerten Seilrollen 22 geführt und umschlingt die im beweglichen Kolbenstangenende gelagerte Seilrolle 32 flaschenzugartig. Am unteren Ende ist dieses Seil über eine Rolle 31 zu einer nicht näher dargestellten Handseilwinde geführt. Die gewählte Anordnung der Seilrollen ermöglicht dem Drehkran, sich um die Vertikalachse zu drehen, ohne daß im Halteseil Verkürzungen oder Verlängerungen eintreten. Wird das Saugrohr vom Bedienungsmann auf- und abwärts bewegt, so kann das Halteseil diesen Bewegungen in den Grenzen des Kolbenhubes folgen, indem die Rolle 32 sich mit dem Kolben horizontal verschiebt.
  • Diese Ausführungsart der Haltevorrichtung eignet sich insbesondere für die Umänderung von bestehenden Schlammsaugwagen, indem der einzubauende Druckausgleichzylinder auf einfache Weise mit den vorhandenen Vorrichtungen verbunden werden kann.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig.5 zeigt eine Haltevorrichtung, bei welcher der Drehkran am hinteren Ende des Schlammsaugwagens nicht mehr stirnseitig, sondern oberseitig angesetzt ist. Sodann ist hier das Saugrohr nicht mehr an einem Halteseil gehalten, sondern an einem Ausleger 33, der um das am Drehkran befestigte Gelenk 34 schwenken kann. An der Gegenseite des Auslegers ist ein Gegengewicht 35 angebracht, das dem Gewicht des Saugrohres und des Auslegers entsprechend bemessen ist. Zwischen diesem Gegengewicht und einem Arm 36 des Drehkranes ist der Druckausgleichzylinder 24 eingeschaltet. Dessen Zylinderraum ist mit dem an den Schlammhahn 38 angeschlossenen Saugrohrkrümmer 4i durch die Leitung 37 verbunden. Beim Auf- und Abwärtsbewegen des Saugrohres durch den Bedienungsmann schwenkt der Ausleger 33 mit dem Gegengewicht 35 um das Gelenk 34, wobei sich der Kolben 20 im Ausgleichzylinder 24 auf- und abwärts bewegt. Jede Druckschwankung im Saugrohr überträgt sich in den Ausgleichzylinder und bewirkt dadurch eine am Gegengewicht angreifende Zusatzkraft, die der am Saugrohr auftretenden lZeaktiotiskraft entgegenwirkt. Beim Transport des Schlammsaugwagens kann das Sangrohr samt seiner Haltevorrichtung um eine halbe Umdrehung verdreht werden, ohne daß der Saugschlauch vom Krümmer 41 gelöst werden muß. Das Sangrohr nimmt dann die strichpunktierte Lage ein. Die in diesem Ausführungsbeispiel gezeigte Anordnung zeichnet sich durch einen großen freien Schwenkbereich aus.
  • In der seitlichen Schwenkbarkeit etwas eingeschränkt, zeichnet sich dagegen die in Fig.6 gezeigte Anordnung der Haltevorrichtung durch äußerst niedrige Bauart aus. Der Drehkran ist hier am hinteren Ende des Schlammsaugwagens seitlich angeordnet und enthält wie im Beispiel der Fig. 5 einen Aufsatz mit Gelenk 34 und Gegengewicht 35. Auch der Druckausgleichzylinder 24 ist in ähnlicher Weise zwischen dem Gegengewicht und einem Arm 36 des Drehkranes eingeschaltet und ist durch eine flexible Leitung 42 mit dem saugseitigen Stutzen 25a des Schlammhahnes 38 verbunden.
  • Bei der Fahrt von Schacht zu Schacht kann der Ausleger in die Höhe gestellt und das Saugrohrende 39 am Chassis abgestützt werden, wie in Fig.6 strichpunktiert angedeutet ist. Sodann kann bei Fernfahrt der Saugschlauch i ja vom Schlammhahn 38 gelöst und, wie in Fig. 6 gestrichelt angegeben, samt dem Ausleger 33 längs der Zisterne nach vorn geschoben werden. Diese Ausbildungsart ist besonders platzsparend.
  • Die Schlammzisterne kann auch durch eine an ihrer Vorderseite angeschlossene, aber getrennte @@'asserzisterite 43 ergänzt sein, welche zum Spülen der Schlammzisterne und der Schlammschächte dient. In diesem Fall wird die Luftsaugpumpe zweckmäßiger,#veise mit einem zweiten Umschaltliahn versehen, so daß der Saugstutzen der Pumpe mit der Außenluft, der Druckstutzen mit dem Oberteil der Wasserzisterne verbunden werden kann, so daß das Wasser zum Spülen unter Druck gesetzt werden kann. Die Haltevorrichtung des Saugrohres wird durch eine solche zusätzliche Einrichtung nicht beeinflußt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRLCHE: i. Vorrichtung zum Halten des Saugrohres insbesondere von Schlammsaugwagen mit Schlammzisterne und Saugpumpe, wobei das in die Schlammgrube absenkbare Saugrohr an einer verstellbaren Haltevorrichtung befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteorgan (i6, 33) des Saugrohres mit dem Kolben (20) eines Zylinders (24, 26) in Verbindung gebracht ist, der wenigstens annähernd unter dem gleichen variablen Saugdruck steht wie das Saugrohr (i i), derart, daß bei einer Änderung des im Saugrohr herrschenden Saugdruckes eine entsprechende Änderung der durch das Halteorgan ausgeübten Stützkraft eintritt, die der vom Saugdruck herrührenden zusätzlichen Reaktionskraft entgegenwirkt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder als Differentialzvlinder (26, 27) ausgebildet ist, wobei nur der eine Zylinderteil (26) als Ausgleichzylinder für die im Saugrohr auftretenden Druckreaktionen dient, während der andere Zylinderteil (27) zum Ausgleich des Eigengewichtes des Saugrohres (i i) dient und zu diesem Zweck mit dem Luftsatigraum der Schlammzisterne (14) verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindungsleitung zwischen dem zum Gewichtsausgleich dienenden Zylinderteil (27) und der Schlanitnzisterne (14) ein Druckregulierventil (28) eingeschaltet ist, zum Zwecke, den in diesem Zylinderteil herrschenden Unterdruck wenigstens annähernd konstant zu halten. .l.
  4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (24) in die um eine vertikale Achse drehbare Säule des das Saugrohr tragenden Drehkranes eingebaut ist, so daß er an den Schwenkbewegungen des Drehkranes teilnehmen kann.
  5. 5. Vorrichtung nach Ansprüchen i und .4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben des in der Drehkransäule untergebrachten Zylinders eine Seilführungsrolle (23) trägt, die flaschenzugartig mit den übrigen Seilrollen (22) des das Saugrohr haltenden Seiles (16) verbunden ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (26) mit horizontaler Achse am festen Teil der Schlammzisterne angebracht ist, wobei das Halteseil (16) des Saugrohres (i i) ein in der Achse des Drehkranes liegendes Stück (4o) aufweist und derart mit dem Druckausgleichkolben (2o) des Zylinders (26) verbunden ist, daß die Schwenkbewegungen des Drehkranes durch die Bewegungen des Kolbens nicht behindert werden.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i, wobei das Saugrohr um eine horizontale Achse eines Auslegers des Drehkranes kippbar befestigt und durch ein am Gegenarm des Auslegers befestigtes Gegengewicht gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (24) zwischen dem Gegengewicht (35) und einem Arm (36) des Drehkranes eingebaut ist, wobei die Saugleitung (37) des Zylinders mit dem schwenkbaren Teil (41) des Saugrohres verbunden ist, und daß die ganze Haltevorrichtung im Falle von Fernfahrten nach jeder Seite um etwa eine halbe Umdrehung abgedreht werden kann. B. Vorrichtung nach Ansprüchen i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugseite des Zylinders durch eine flexible Leitung (42) mit der Saugschlauchanschlußseite (25 °) des an der Schlammzisterne angebrachten Schlammhahnes (38) verbunden ist und daß der Saugschlauch (11°) nach Lösen voni Schlammhahn samt dem Saugrohr (i i) nach der Zisterne zu verschoben werden kann für den Fall von Fernfahrten.
DE1949806356D 1948-10-25 1949-09-21 Vorrichtung zum Halten des Saugrohres von Schlammsaugwagen Expired DE806356C (de)

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GB (1) GB664328A (de)

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