DE805345C - Umluftsichter - Google Patents
UmluftsichterInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
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- B07B7/08—Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents using centrifugal force
- B07B7/083—Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents using centrifugal force generated by rotating vanes, discs, drums, or brushes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B07B11/00—Arrangement of accessories in apparatus for separating solids from solids using gas currents
- B07B11/04—Control arrangements
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- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
- Umluftsichter Die Erfindung betrifft einen Umluftsichter mit Luftrad und Streuteller und einem über diesem angeordneten Sichtrad. Bei derartigen Sichtern ist es bekannt, die Sichtflügel zwecks Beeinflussung des zu sichtenden Gutes im Sättigungsraum verstellbar auszubilden. Nach einem bekannten Vorschlag ist zu diesem Zweck eine Verdrehung der Sichtflügel um eine geeignet gerichtete Raumachse, nach einem anderen eine horizontale Verschiebbarkeit der Flügel vorgesehen. Die Verstellung der Flügel des Sichfrades erfolgt bei den bekanntgewordenen Vorrichtungen bei Stillstand des Sichters. Da sehr viele probeweise Umstellungen vorgenommen werden müssen, wenn man den günstigsten Wert einregem will, ergeben sich aus diesem Grunde häufige Stillsetzungen des Gesamtbetriebes, denn bei Stillstand des Sichters muß gewöhnlich auch die Mühle und damit die ganze Fertigungsgruppe stillgesetzt werden. Jede Stillsetzung aber bedeutet einen erheblichen Förderausfall, und es wird darum meist auf die Einregelung des Bestwertes verzichtet. Durch die Erfindung wird der vorstehend beschriebene, mit der Verstellung der Sichtflügel bisher verbundene Nachteil vermieden. Die Erfindung besteht darin, daß die Sichtflügel mit Hilfe einer von der Drehachse des Sichters aus angreifenden Stelleinrichtung während des Betriebes des Sichters von außen verstellbar sind. Zur Betätigung der Stelleinrichtung kann in Ausführung des Erfindungsgedankens innerhalb der Antriebswelle beispielsweise eine Dreh- oder Stoßstange oder auch ein biegsames Seil vorgesehen sein, während zur Übertragung der Bewegungen des Betätigungsmittels auf die Sichtflügel ein Hebelmechanismus o. dgl. angeordnet werden kann, durch den die Sichtflügel alle gemeinsam oder in Gruppen verstellt werden können.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung in einigen Ausführungsformen beispielsweise dargestellt und an diesen nachfolgend näher erläutert.
- Abh. i zeigt den Gesamtquerschnitt durch einen Umluftsichter gemäß der Erfindung. In den Abb. 2, 3 und 4 ist die Betätigungs- und Stelleinrichtung deutlicher gezeichnet. Die gleiche Verstelleinrichtung, jedoch mit Seilbetätigung, ist in den Abb. 5 und 6 wiedergegeben. Abb. 7 zeigt den Kopfteil der Betätigungsvorrichtung in einer beispielweisen Ausführungsform.
- In Abb. i ist mit i die vertikale Antriebswelle bezeichnet, die am unteren Ende den Streuteller 2 mit den Sichtflügeln 3 trägt. Ein Flügel 4 des Luftrades erzeugt den Umlaufluftstrom L. Der Umlaufluftstrom saugt aus dem Sättigungsraum $ die staubgesättigte Luft und drückt sie durch den Abscheideraum 6, die Jalousien 7 und den Sichtraum 8 wieder in den Sättigungsraum oder Saugraum 5 zurück. Im Sichtraum 8 nimmt die Luft die vom Streuteller 2 abgeworfenen feinen Teilchen auf und trägt sie hoch, während die groben Körner infolge ihres Eigengewichtes nach unten in den Grobraum 9 fallen. Nach oben mitgerissene gröbere Teilchen werden durch die rotierenden Sichtflügel 3 in ihrer Geschwindigkeit gestört, aus der Bahn geworfen und damit ebenfalls ausgeschieden, indem sie in den Grobtrichter 9 fallen. Die feineren Teilchen, die mit dem Luftstrom in den Abscheideraum6 gelangen, werden hier an die Außenwand geschleudert und rieseln daran entlang abwärts in den Feinguttrichter 12.
- Durch Verstellung der Sichtflügel 3 kann nun in bekannter Weise eine Anpassung des Sichtvorganges an die Natur und Zusammensetzung des Sichtgutes und die Eigentümlichkeit des Betriebes erzielt und die Leistung des Sichters wesentlich beeinflußt werden. Erfindungsgemäß wird diese Verstellung der Sichtflügel während des Betriebes von außen vorgenommen, zu welchem Zweck bei der in den Abb. 2 bis 5 dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgedankens in der Drehachse i des Sichters eine Stoßstange 37 angeordnet ist, deren Bewegungen über eine Hebelanordnung auf die Sichtflügel 3 in der Weise übertragen werden, daß sich die Sichtflügel, die mit Drehzapfen 31 in Lagern 32 gelagert sind, in eine gewünschte Stellung mitdrehen.
- Die Drehbewegung der Sichtflügel wird bewirkt durch Kurbelarme 33, die am Ende der Drehzapfen 31 der Sichtflügel angelenkt sind und mit Zapfen 34 in einen zentrisch um die Drehachse verlaufenden Ring 35 eingreifen. Die Sichtflügel sind auf diese Weise mit dem Ring 35, der an den Zapfen 34 frei im Raume hängt, derart verbunden, daß sie jeder Drehung des Stellringes mit einer entsprechend großen Drehbewegung um ihre eigene Drehachse folgen. Die Anordnung kann auch so getroffen werden, daß ein Teil der Sichtflügel gruppenweise zusammengefaßt mit einem Stellring, die übrigen dagegen mit einem anderen Ring zusammen arbeiten. Es kann auch eine Gruppe verstellbar sein, während die anderen Flügel unverstellbar angeordnet bleiben. Man kann beispielsweise die Anordnung auch so treffen, daß die Flügel gruppenweise stärker oder weniger stark verstellt werden. Je nach Bedarf kann die Anordnung auch eine andere sein.
- Die Betätigung des Ringes 35 erfolgt im Beispielsfalle durch eine Doppelkurbel 36, die einen vertikalen Kurbelarm 38 und einen horizontalen Kurbelarm 40 aufweist, von denen der Vertikalarm mit Zapfen 39 von innen in den Ring 35 eingreift, während der Horizontalarm unten an die Stoßstange 37 angelenkt ist. Statt einer Doppelkurbel können auch zwei oder mehrere vorgesehen werden, die auf verschiedene Stellen verteilt mit dem Ring oder auch einem weiteren Ring zusammen arbeiten.
- Die Stoßstange 37 wird zweckmäßig (vgl. Abb. 7) so angeordnet, daß sie oben aus dem Hutlagergehäuse 41 des Windsichters herausragt und hier in einem Gewindegehäuse 44 mit Handrad 42 gehalten wird, durch dessen Betätigung sie gesenkt und gehoben werden kann. An Stelle eines Handrades kann auch eine Hebelbetätigung oder eine andere Vorrichtung vorgesehen sein. Beispielsweise besteht auch die Möglichkeit, statt Hebel oder Handrad einfache oder ferngesteuerte Kraft- und Steueraggregate vorzusehen, die von irgendeinem Bedienungsstand, Regel- oder Tastorgan aus gesteuert werden.
- Bei der in Abb. 5 und 6 beispielsweise dargestellten Ausführungsform dient als Betätigungsorgan an Stelle einer Stoßstange ein biegsames Seil So, das unter Wegfall der Doppelkurbel über Umlenkrollen 51 unmittelbar zu dem Stellring 35 geführt und an diesem befestigt ist. Durch eine oder mehrere Federn 52 wird das Seil in Spannung gehalten und gleichzeitig die Rückstellung der Sichtflügel 3 besorgt.
- Für die gruppenweise Betätigung der Sichtflügel können auch zwei oder mehrere Stoßstangen o. dgl. mit zugehörigen Einrichtungen für die Übertragung der Bewegung angeordnet werden. Durch Anbringung einer Skala 43, an der die jeweilige Stellung der Sichtflügel zu ersehen ist, kann die Einrichtung noch weiter vervollkommnet werden.
- Die Arbeitsweise der Verstelleinrichtung ergibt sich nach der vorstehenden Zeichnungsbeschreibung von selbst. Durch Betätigung des Handrades 42 wird die Stoßstange 37 oder das ihr entsprechende Organ auf-oder abwärts bewegt. Hierdurch wird im Falle der Abb. 2 bis 4 die Doppelkurbel 36 und mit ihr der Ring 35 verdreht, der seinerseits wieder die Hebel 33 an ihren Zapfen 34 mitnimmt. Infolgedessen werden auch die Drehzapfen der Sichter 3 verdreht und diese in ihrer Stellung verändert. Im Falle der Fig. 5 und 6 wirkt das Seil So unmittelbar auf den Ring 35 ein und führt so in gleicher Weise eine Verstellung der Sichtflügel 3 herbei. Durch Senken bzw. Heben der Stoßstange 37 bzw. des Seiles So werden die Flügel 3 im Winkel verstellt.
- Die Verstellung kann auf diese Weise ausgeführt werden, ohne daß der Sichter stillgesetzt wird und ohne daß die damit verbundenen Nachteile in Kauf genommen werden müssen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Umluftsichter mit über dem Streuteller angeordneten verstellbaren Sichtflügeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtflügel (3) mit Hilfe einer von der Drehachse (i) des Sichters aus angreifenden Stelleinrichtung (35 bis 4o bzw. So, 51) während des Betriebes des Sichters von außen verstellbar sind.
- 2. Umluftsichter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Antriebswelle (i) des Sichters ein Betätigungsorgan, beispielsweise eine Dreh- oder Stoßtange (37) angeordnet ist, das über geeignete Cbertragungsorgane, beispielsweise eine Hebeleinrichtung, mit den beweglich gelagerten Sichtflügeln (3) verbunden ist.
- 3. Umluftsichter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzapfen (3i) der beweglich gelagerten Sichtflügel (3) am Ende mit Kurbelarmen (33) versehen sind, an denen mittels Zapfen (34) ein zentrisch um die Achse des Sichters verlaufender Ring (35) frei aufgehängt ist, der mit dem vom Achszentrum aus wirkenden Betätigungsorgan (37 bzw. 50) in Verbindung stellt.
- 4. Umluftsichter nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung der Bewegungen des Betätigungsorgans, z. B. der Stoßstange (37) auf den Stellring (35), eine Doppelkurbel (36) vorgesehen ist, die einen vertikalen kurbelarm (38) und einen horizontalen Kurbelarm (40) aufweist, von denen der Vertikalarm mit Zapfen (3g) von innen in den Ring (35) eingreift, während der Horizontalarm unten an der Stoßstange o. dgl. angelenkt ist.
- 5. Umluftsichter nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungsorgan ein biegsames Seil (5o) angeordnet ist, das über Umlenkrollen (5i) unmittelbar zu dem Stellring (35) geführt und in einer oder zwei Richtungen unter Vorspannung z. B. durch Federn (52) steht.
- 6. Umluftsichter nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung der Sichtflügel (3) so getroffen ist, daß ein Teil gruppenweise zusammengefaßt mit einem Stellring und gegebenenfalls einem Betätigungsorgan zusammen arbeitet, während die übrigen unverstellbar angeordnet bleiben oder an einen anderen Stellring, gegebenenfalls mit anderem Stellorgan, angeschlossen sind. Umluftsichter nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan, z. B. die Stoßstange (37), mit ihrem oben aus dem Hutlagergehäuse (4i) des Windsichters herausragenden Ende in einem Gewindegehäuse (44) mittels eines Handrades (42) heb- und senkbar gehalten wird. B. Umluftsichter nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bedienung der Betätigungseinrichtung ein Kraftaggregat vorgesehen ist, das von einem Regel- oder Tastorgan unmittelbar oder ferngesteuert wird. Umluftsichter nach den Ansprüchen i bis 8, gekennzeichnet durch eine Anzeigevorrichtung (43), an deren Skala die Einstellung der Sichtflügel (3) abgelesen werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP5461D DE805345C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Umluftsichter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP5461D DE805345C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Umluftsichter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE805345C true DE805345C (de) | 1951-05-17 |
Family
ID=7360021
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP5461D Expired DE805345C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Umluftsichter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE805345C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE972773C (de) * | 1953-07-25 | 1959-09-24 | Pfeiffer Barbarossawerke A G G | Umluftsichter |
| WO1999055463A1 (en) * | 1998-04-29 | 1999-11-04 | March-Southwestern Corporation | Pulverizer mill slewing ring classifier vane adjustment system |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP5461D patent/DE805345C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE972773C (de) * | 1953-07-25 | 1959-09-24 | Pfeiffer Barbarossawerke A G G | Umluftsichter |
| WO1999055463A1 (en) * | 1998-04-29 | 1999-11-04 | March-Southwestern Corporation | Pulverizer mill slewing ring classifier vane adjustment system |
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