DE805144C - Bandnadel fuer Drahthakenverbindungen an Foerdergurten o. dgl. - Google Patents
Bandnadel fuer Drahthakenverbindungen an Foerdergurten o. dgl.Info
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- DE805144C DE805144C DEP3423A DEP0003423A DE805144C DE 805144 C DE805144 C DE 805144C DE P3423 A DEP3423 A DE P3423A DE P0003423 A DEP0003423 A DE P0003423A DE 805144 C DE805144 C DE 805144C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G3/00—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
- F16G3/02—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge
- F16G3/04—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge in which the ends of separate U-shaped or like eyes are attached to the belt by parts penetrating into it
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Description
- Bandnadel für Drahthakenverbindungen an Fördergurten o. dgl. Zum Verbinden der Enden von Förderbändern ist es bekannt, in jede der beiden Stoßkanten. des Gurtes zweischenkelige Haken so nebeneinandereinzupressen, daß eine Osenreihe entsteht. Die beiden Osenreihen werden dann kämmend ineinandergesteckt und durch eine sog. Bandnadel gelenkig miteinander verbunden. Derartige Verbindungen haben den Vorteil, daß sie sich jederzeit rasch und leicht auseinandernehmen und wieder zusammenfügen lassen, man braucht nur die Bandnadel herauszuziehen und wieder einzuführen. Dies ist besonders wichtig für Förderbänder im Abbau, die immer wieder verlegt oder verlängert werden müssen. Da die Hakenverbindung in jeder Richtung biegsam ist, so eignet sie sich gleich gut für Flachbänder wie für zwei- oder mehrteilige Muldenbänder, und sie läuft ohne Störung über kleinste Antriebs- und Umkehrtrommeln. 1)ie bei derartigen Verbindungen benutzten Bandnadelii werden meistens aus Stalildralitlitze mit verschweißten und geglätteten Enden hergestellt und in Längen geliefert, die den genormten Bandbreiten entsprechen. Die Förderbänder werden aber im Betrieb nach kurzer Zeit durch Betriebsunfälle, durch Längen auf Kosten der Breite oder durch Abreißen einer Kante oder durch normale Abnutzung infolge Gegenlaufens gegen einen stehenden Gegenstand schmaler. Damit müßte auch die Bandnadel kürzer werden, da sie nicht über das Band hervorstehen darf. Wenn bei solchen schmaler gewordenen Bändern die Verbindungen erneuert werden, sind die vorhandenen Bandnadeln zu lang. Da die Enden der Nadeln verschweißt sein müssen, weil sonst die Litze aufspringt, müßte entweder eine kürzere Bandnadel vorrätig sein, oder das Ende muß neu verlötet oder verschweißt werden. Die richtige Bandnadel für jede Förderbandbreite vorrätig zu haben, ist aber praktisch unmöglich.
- wi d gemäß der Uin hier Abhilfe zu schaffen ir Erfindung vorgeschlagen, zum beliebigen Kürzen der Bandnadel ein oder beide Nadelenden auf eine längere Strecke, z. B * auf je ioo mm, zu verschweißen oder zu verlöten oder aber zum regelmäßigen Kürzen der Nadel in festgelegten Ab- ständen, z. B. von 20 ZU 20 MM, von den Nadelenden weitere Schweiß- oder Lötstellen anzubringen.. So kann man z. B. an einem Ende der Nadel im Ab- stand von je 20 MM zwei weitere Schweißstellen, am anderen Ende von 40 mm vom Nadelende eine zweite Schweißstelle vorsehen. Eine Bandnadel von ursprünglich 630 mm Länge kann darin durch Ab- schlagen in den Schweißstellen mittels Hammer und '\,leißel, durch Absägen oder Abtrennen mit entsprechenden Kneif- oder Spezialzangen auf Längen von 610, 590, 570 oder 55o mm gekürzt werden, ohne daß sich die Litze aufdreht, da das neu entstehende Ende der Nadel bereits verschweißt ist.
- Beim Anbringen dieser verschweißten Strecken am Nadelende oder der zusätzlichen Schweißstellen kann es vorkommen, daß die Litze an diesen Schweißstellen dünner wird, so daß sich an diesen Stellen die Verbindungshaken nicht an die Bandnadel anlegen können und somit auch nicht den vollen Zug wie die Nachbarhaken übernehmen können. Deshalb muß der durch das Einschmelzen verringerte Durchmesser wieder ergänzt werden. Dies kann man durch eine Auftragsschweißung erreichen, es können aber auch vor dem Zuschweißen Hülsen auf dieLitze geschoben und mit verschweißt werden. Wesentlich ist, daß die Litze trotz der Schweißstellen auf ihrer ganzen Länge den gleichen Durchmesser hat.
- Da beim Kürzen der Nadeln durch Abschlagen oder Abkneifen o. dgl. das neue Nadelende eine etwa zylindrische Form oder eine Stirnfläche nach der Querschnittsform der Seillitze oder eine Verquetschung und mindestens einen Grat aufweist, läßt sich dieses Ende nur schlecht einfädeln. Solange nur eine Seite der Nadel gekürzt ist, hat die andere Seite ja noch eine Anspitzung zum leichten Einführen. Wenn aber beide Bandnadelenden gekappt worden sind, wird man zweckmäßig dem neuen Nadelende irgendwie wieder eine Anspitzung geben, z. B. durch Beklopfen, Befeilen o. dgl., gegebenenfalls auch mittels eines Spezialwerkzeugs.
- Auf der Zeichnung sind in den Fig. i und 2 Zwei Ausführungsbeispiele der Bandnadel gemäß der Erfindung in Ansicht dargestellt.
- Die Nadel a ist in bekannter Weise aus einer Stahldrahtlitze (Seillitze) hergestellt, ihre beiden Enden b und c sind verschweißt und geglättet, um ein Aufspringen der Litze züi vermeiden und ein bequemes Einfädeln der Nadel in die Ösenreihe zu erreichen. Erfindungsgemäß sind in regelmäßigen Abständen von den Enden weitere Schweißstellen d, e und f angeordnet, so daß man die Nadel in diesen Schweißstellen abschlagen kann, ohne ein Aufdrehen der Nadellitze befürchten zu müssen. Da an der Schweißstelle die Nadel dünner wird, kann man enWeder eine Auftragsschweißun- oder eine Harflötung aufbringen, oder man schiebt vor dem Zuschweißen dünn-,vandige Hülsen auf die Litze, die an den ge,#vünschten Stellen mit der Litze verschweißt werden. Durch entsprechende Ausbildung der Schweißelektroden können die Hülsen nach Fig. i der Oberfläche der Litze angepaßt werden, oder sie werden nach Fig. 2 zylindrisch aufgepreßt, wobei ihr Durchmesser dem größten Durchmesser der Litze entspricht.
- Statt an den beiden Nadelenden zusätzliche Schweißstellen vorzusehen, kann man natürlich auch sämtliche Schweißstellen nur an einem Ende der !\Tadel anordnen.
- Muß man mit verhältnismäßig kleinen Kürzungen, z. B. von je io mm, rechnen, wird man vorteilhaft eine ganze Strecke der Nadelenden, etwa ioo mm oder noch mehr, verschweißen, so daß man die Nadel dann beJiebig kürzen kann.
Claims (2)
- PATENT ANS PII 0 CII E: i. Bandnadel aus Stahldralitlitze für Drahthakenverbindungen an Fördergurten o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß zum beliebigen Kürzen der Nadel ein oder beide Nadelenden auf eine längere Strecke, z. B. auf je ioo mm, Verschweißt oder verlötet sind.
- 2. Bandnadel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß züm regelmäßigen Kürzen der Nadel in festgelegten .##Iständen, z. B. von 15 oder 20 MM, von den Nadelenden weitere Schweiß- oder Lötstellen (d. e, f) angeordnet sind. 3. Bandnadel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schweißstellen Hülsen auf die Stahldrahtlitze aufgeschweißt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP3423A DE805144C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Bandnadel fuer Drahthakenverbindungen an Foerdergurten o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP3423A DE805144C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Bandnadel fuer Drahthakenverbindungen an Foerdergurten o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE805144C true DE805144C (de) | 1951-05-07 |
Family
ID=7358767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP3423A Expired DE805144C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Bandnadel fuer Drahthakenverbindungen an Foerdergurten o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE805144C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2240013A1 (de) * | 1972-08-14 | 1974-02-28 | Mato Masch & Metallwaren | Kupplungsstab |
| DE2701555A1 (de) * | 1977-01-15 | 1978-07-20 | Mato Masch & Metallwaren | Kupplungsstab zum verbinden der enden von foerderbaendern |
| EP0187061A1 (de) * | 1984-12-11 | 1986-07-09 | Goro S.A. | Vorrichtung zu einer gelenkigen Verbindung von zwei ergänzenden Reihen von Verbindungshaken |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP3423A patent/DE805144C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2240013A1 (de) * | 1972-08-14 | 1974-02-28 | Mato Masch & Metallwaren | Kupplungsstab |
| DE2701555A1 (de) * | 1977-01-15 | 1978-07-20 | Mato Masch & Metallwaren | Kupplungsstab zum verbinden der enden von foerderbaendern |
| EP0187061A1 (de) * | 1984-12-11 | 1986-07-09 | Goro S.A. | Vorrichtung zu einer gelenkigen Verbindung von zwei ergänzenden Reihen von Verbindungshaken |
| US4641398A (en) * | 1984-12-11 | 1987-02-10 | Goro S.A. | Device for providing an articulated coupling between two complementary series of belt-fasteners |
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