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DE804048C - Kolben - Google Patents

Kolben

Info

Publication number
DE804048C
DE804048C DEP30311A DEP0030311A DE804048C DE 804048 C DE804048 C DE 804048C DE P30311 A DEP30311 A DE P30311A DE P0030311 A DEP0030311 A DE P0030311A DE 804048 C DE804048 C DE 804048C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
trough
flange
walls
jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP30311A
Other languages
English (en)
Inventor
George Allen Holt
Richard Whatts
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE804048C publication Critical patent/DE804048C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F3/00Pistons 
    • F02F3/16Pistons  having cooling means
    • F02F3/18Pistons  having cooling means the means being a liquid or solid coolant, e.g. sodium, in a closed chamber in piston

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

  • Kolben Die Erfindung betrifft Tauchkolben, die einen Kopf haben, von dem ein 'Mantel ausgeht, der die Kolbenbolzenlager trägt. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die Kühlung solcher Kolben durch Schmieröl, das in das Innere des Kolbens vom Ende der Schubstange geliefert wird, der es durch Kanäle zugeführt wurde, wobei die Lieferung des Öles vorzugsweise durch die Anordnung von Kanälen im großen Endlager und im Kurbelzapfen zeitlich eingestellt ist.
  • Bei einem bekannten Verfahren zum Kühlen der Kolben von Verbrennungskraftmaschinen wird 01 die Schubstange aufwärts aus dem großen Endlager in Gestalt eines Strahles oder mehrerer geliefert, die gegen die Unterseite des Kolbenkopfes und manchmal auch gegen denjenigen Teil des Kolbenmantels gerichtet sind, der hinter den Ringen liegt. Das Öl fällt dann in Tropfen vom Kolben ab durch Einwirkung der Trägheitskräfte.
  • Die Erfindung sieht eine bessere Kühlung eines Kolbens in Verbindung mit einer verbesserten mechanischen Widerstandsfähigkeit vor.
  • Nach der Erfindung ist der Tauchkolben gekennzeichnet durch die Kombination eines am Umfang liegenden Troges, der gegenüber dem Boden achsenversetzt liegt, und durch einen Flansch, der vom 'Mantel radial nach innen verläuft und von einem Ringansatz gebildet wird, der vom Flansch zum Boden verläuft, zwischen Boden und Ringansatz einen Schlitz lassend, durch den von der Schubstange abgegebenes 01 in den Trog fließen und aus ihm überfließen kann, mit zwei oder mehr Wänden, die sich etwa axial zwischen dem Boden und dem Trog so erstrecken, daß sie diesen, gegebenenfalls zum Teil, in zwei oder mehr am Umfang liegende Abteilungen unterteilen, so daß das zwischen dem Trog und dem Boden beim Hinundhergehen des Kolbens hin und her geschleuderte 01 Wärme sowohl aus dem Mantel wie aus den Wänden abführt, und die auch den Kolben verstärken. Der flanschartige Teil innerhalb des :Mantels des Kolbens bildet einen Trog, dessen Höhlung dem Kolbenboden zugekehrt liegt und einen Teil der Ringkammer bildet. Von dem in Strahlen vom Schubstangenende abgeschleuderten Öl wird eine beträchtliche Menge im Trog zurückgehalten, so daß Öl fast ständig durch diese Strahlen in den Trog gefördert wird, zwischen Trog und Kolbenboden beim Hinundhergehen des Kolbens hin und her geschleuder wird und gegebenenfalls durch die Ringöffnung zwischen Ringansatz und Boden entweicht.
  • Die ganze Ringbildung und der Trog darin können mit dem Boden und dem Mantel des Kolbens aus einem Stück sein. Der nach innen gerichtete Flansch kann seitlich, dem Boden abgekehrt, einen etwa zylindrischen, mantelartigen Ringansatz haben, der im Abstand vom Kolbenmantel liegt und das Ende der Schubstange umgibt. Die Ringkammer kann durch einen nach innen gerichteten Flansch und einen mit dessen Kante verbundenen rohrförmigen Teil gebildet sein, der vom Flansch zum Kolbenboden gerichtet ist und die Seitenwand des Troges bildet. Der rohrförmige Teil kann sich auch vom Flansch aus in der entgegengesetzten Richtung zur Schubstange hin erstrecken. Die Bodenfläche kann verschieden gestaltet sein. Sie kann z. B. mit einem ringförmigen und zweckmäßig zylindrischen Ansatz versehen sein, der sich zum Ringansatz des Flansches oder Troges hin erstreckt, wobei die Öffnung zur Ringkammer zwischen den sich gegenüberliegenden Kanten dieses Ansatzes und des Ringansatzes liegt. Oder der Kolbenboden ist vertieft und bildet einen Ringraum, der in der Ringkammer liegt und einen Teil von ihr bildet und dem Flanschtrog gegenüberliegt.
  • Auf den Zeichnungen sind Ausführungsformen eines Kolbens nach der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i bis 4 zeigen die eine Ausführungsform teils im Schnitt, teil in Draufsicht; Fig. 5 und 6 sind Schnitte durch eine zweite .Ausführungsform; Fig. 7 bis 9 sind Schnitte durch eine dritte Ausführungsform; Fig. io ist ein Schnitt durch den Kopfendteil des Kolbens in abgeänderter Ausführung; Fig. i i zeigt im Schnitt noch eine andere Ausführung des Kolbenkopfes; Fig. 12 zeigt als Einzelheit im Querschnitt die Kühlrippen bei der Ausführung von Fig. io. Nach Fig. i bis 4 hat der Kolben einen Kopf -=1 und einen Mantel B und in diesem einen nach innen gerichteten Flansch C, der in der Nähe des Kolbenholzenlagers D angeordnet ist, und zwar zwischen diesem und dem Kolbenkopf. Der Flansch C liegt so, daß der die Nuten BL für die Kolbenringe enthaltende Mantelteil zwischen dem Flansch C und dem Kolbenkopf liegt. Innen hat der Flansch C einen nach oben gehenden Ringansatz E, der mit der Wand B einen ringförmigen Trog F bildet, der als fortlaufender Ringtrog ausgebildet oder in zwei Abteilungen unterteilt sein kann. Eine davon ist in der linken Hälfte der Fig. 2 im Schnitt gezeigt. Diese beiden Teile liegen je auf einer Seite der Kolbenbolzenlager Dl. Der Raum zwischen der Unterfläche des Kolbenkopfes A und dem Flansch C sowie des Ringansatzes E bildet eine Ringkammer innerhalb des Mantels B, die sich in den Trog F zwischen der Unterfläche des Kolbenkopfes und der Kante des Ringansatzes E öffnet. Durch diese Öffnung F1 wird das vom Ende der Schubstange in Strahlen abgeschleuderte Öl in den Trog F geführt, aus dem es nur über die Ringansatzkante oder durch kleine Öffnungen G ausfließen kann. Das Öl wird zwischen dem Kolbenkopf und dem Flansch C hin und her geschleudert und fließt wenigstens über einen Teil der Innenfläche B2 des Mantels B hinter den Nuten B1. Das Öl entweicht aus dem Trog in demselben Maße, wie es ihm zugeführt wird.
  • Der Ringansatz E kann im wesentlichen zylindrisch auf dem Hauptteil seiner Länge in Achsenrichtung sein, und er kann hinsichtlich dieser Länge. geändert werden, wodurch auch die Tiefe des Troges F sich ändert.
  • Etwas Öl aus dem Trog kann durch die Bohrungen G zu den Zapfenlagern Dl fließen. Die Bohrungen sind unten durch Pfropfen G'' geschlossen. Die Trägheitskräfte treiben das 01 zum Teil über das Zapfenlager D. Der Hauptteil des Oles fließt indessen über den Ringansatz F_ nach unten in das Kurbelgehäuse. Das 01 bleibt lange genug im Trog und in der Kammer, um genügend Wärme aus der Wand B2 bis zur Höchstmenge aufzunehmen, ohne indessen zu warm zu werden. Um zu verhindern, daß das über den Ringansatz E austretende 01 durch die Ölkanäle B3 von den oberen und unteren Ringen in den Nuten B4 fließt, kann der Flansch C mit einem etwa zylindrischen Teil Cl versehen sein, der sich entgegengesetzt zum Ringansatz G erstreckt und zwischen dem Mantel B und dem Schubstangenende liegt. Dieser zylindrische Teil Cl unterstützt das über den Ringansatz E kommende 01 beim Abfließen außerhalb der Schubstange in das Kurbelgehäuse.
  • Der Ringansatz E ist einstückig mit dem Flansch C, der seinerseits mit dem Kolbenmantel nach Fig. i ein Stück bildet. Der Ringansatz kann aber auch ein besonders eingefügter Teil sein, der irgendwie mit dem Flansch verbunden ist. Dies ist in Fig. 5 und 6 gezeigt, wo der Flansch C2 eine glatte Kante hat, an der ein rohrförmiger Teil El mit einem sich entgegengesetzt erstreckenden Teil E2 durch eine Rippe E3 befestigt ist, und zwar durch Bolzen E4. Der Teil El wirkt wie der Ringansatz E in Fig. i, während der Teil E2 etwa dem Teil Cl entspricht. Der Ringeinsatz El, E2 kann nach Fig. 6 im Querschnitt oval sein, er kann aber auch kreisförmig sein. In diesem Falle kann er am Flansch C' unmittelbar durch Schrauben verbunden sein, wobei er dann eine der Rippe E3 ähnliche Rippe haben kann, die seine Lage in Achsenrichtung festlegt. Die Länge des Rohrteiles El, E2 kann sich mit anderen Einzelheiten der Durchbildung ändern.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 7 bis 9 ist im Kopf A des Kolbens unten ein ringförmiger Vorsprung Al vorgesehen, der sich etwas in Achsenrichtung auf die Kante des Ringansatzes E zu erstreckt. Dieser ist wie bei Fig. i mit dem Flansch C einstückig und ist hier etwas konisch im Gegensatz zur zylindrischen Form von Fi. i. Der Vorsprung Al bildet einen nach unten' gerichteten Trog A2 im Randteil des Kolbenkopfes hinter einem Ring oder mehreren in den Nuten B1. Der Trog _A= liegt dem Trog F gegenüber und bildet mit ihm zusammen eine gemeinsame Ringkammer, in die das 01 eingeführt wird und in der es durcheinandergeschüttelt wird. «'ie bei der Bauart der Fig. i bis 3 ist der Trog in zwei gleiche Teile durch die Wände D2 geteilt, welche die Zapfenlager D' mit dem Kolbenkopf verbinden.
  • Das durch den Kanal H in der Schubstange I kommende 01 geht um den Zapfen K durch den Kanal Hl im Ansatz 7i und weiter durch die öffnung F1 in die Trogkainmer, in der es geschüttelt wird, wobei es hauptsächlich darin festgehalten und über die Innenfläche des Mantels B hinter den Nuten BI bewegt wird. wodurch die gewünschte Kühlwirkung eintritt.
  • Nach Fig.8 ist die Innenfläche des Kopfes _4 des Kolbens innerhalb des Flansches A' flach. Zum Unterschied von dieser Durchbildung und unter Weglassung des Vorsprungs _41 kann die Innenfläche des Kolbens nach Fig. io flachkonisch zur Mitte verlaufen, wie bei _43 gezeigt ist. Diese Durchbildung unterstützt die Seitwärtsbewegung des 01s von der Mitte aus, wie es durch Pfeile in Fig. io angedeutet ist.
  • Nach Fig. i i kann die Außenfläche des Kolbenkopfes wie bei .4' eine _\ussparung haben, so daß, wie bekannt, der ganze 'Mittelteil des Kopfes tassenförmig ist und nach innen ragt. Hierdurch entsteht im Kolben ein Teil A°, der wieder einen Trog A6 bildet, der dem Trog A2 der Fig. 8 entspricht. Die Innenfläche des Kopfes ist bei _4' wieder wie ;n Fig. io schwachkonisch zur Mitte ausgeführt, so daß das 01 wieder seitwärts in die einander gegenüberliegenden Tröge F und _46 durch die Öffnung F1 fließen kann.
  • Der Ringansatz E mündet ebenso wie Al in die Wände D2, die die Bolzenlager Dl mit dein Kopf verbinden.
  • Die konische Ausbildung der Unterfläche des Kopfes A nach Fig. io oder i i kann entweder wie gezeigt zentral oder auf einer Seite der Kolbenachse liegen. In letzterem Fall wird mehr 01 in einen der beiden Trogteile F geführt als in den anderen. Hierbei wird also eine zusätzliche Kühlung für die Teile erreicht, welche mit dem meisten 01 in Berührung kommen. Eine solche Durch-Bildung kann insbesondere bei einem Kolben bekannter Bauart von Verbrennungskraftmaschinen vorteilhaft sein. bei dem eine seitliche Aussparung in der Kolbenkopffläche vorhanden ist, in welche Brennstoff eingeführt wird. Eine solche Aussparung ist bei T. in Fig. T angegeben.
  • Im Trog können auch vom :Mantel B nach innen ragende Rippen l1 vorgesehen sein. die vom Kopf -4 hinter dem Ringansatz E zum Trog F verlaufen. Diese Rippen vergrößern die Wärmeaufnahmefläche für das -O1. Sie versteifen auch den Kolben. Die Rippen sind in Fig. i, 2, 5 und io gezeigt sowie auch im Teilschnitt der Fig. 12. Sie erstrecken sich radial nicht vollständig über die Kammer, sondern ragen nur ein kurzes Stück von der Kolbenwand h hinein und sind so durchgebildet, daß sie den Verlauf des Troges F entsprechend dem Umfang nicht unterbrechen.
  • Der Trog kann, wie gesagt, vollständig um den Kolben lieruingehen. er wird aber meistens, wie in Fig. 2 und 9, in zwei Abteilungen geteilt. die Je zwischen den Bolzenlagern Dl liegen.
  • Bei einem Kolben dieser Art wird eine gegebene Ölmenge, die dem Kolben durch die Schubstange zugeführt wird, am besten ausgenutzt. Der in den Trog F eingeführte Ölanteil wird darin lange genug zurückgehalten. um wesentlich mehr Wärme durch eine gegebene Olinenge aufzunehmen, als dies bei Kolben bekannter Bauart der Fall ist, bei denen das Öl nur als Strahl gegen das Innere des Kolbenkopfes geführt wird und dann abfließen kann.
  • Oben ist gesagt, daß das 01 in der Ringkammer und im Trog zwischen dem Trogboden und dein Kolbenkopf hin und her geschüttelt werden kann. Bei den Kolbenbewegungen treiben die Trägheitskräfte das (11 al)wecliselnd vom Trogboden zum Kolbenkopf und zurück, und während dieser Bewegung fließt das 01 mit beträchtlicher Geschwindigkeit an der Wandfläche der Ringkammer entlang, insbesondere an demjenigen Teil der Wand, der hinter den Ringen und unter dem Kopf liegt, wodurch diese Teile besonders gut gekühlt werden.

Claims (1)

  1. PATE\TA\SPRUCHE: i. Kolben mit einem Boden und von diesem ausgehendem Mantel, der die Kolbenbolzenlager trägt, gekennzeichnet durch die Kombination eines am Umfang liegenden Troges (E), der gegenüber dem Boden (A) achsversetzt liegt, und durch einen Flansch (C), der vom Mantel (B) radial nach innen verläuft und von einem Ringansatz gebildet wird, der vom Flansch zum Boden verläuft, und finit einem Schlitz zwischen Boden und Ringansatz, durch den von der Schubstange abgegebenes Öl in den Trog fließen und aus ihm überfließen kann, mit zwei oder mehr Wänden, die sich etwa axial zNvischen dem Boden und dem Trog so erstrecken, daß sie diesen, gegebenenfalls zum Teil, in zwei oder mehr ain Umfang liegende Abteilungen unterteilen, so daß das zwischen dem Trog und dem Boden beim Hinundhergehen des Kolbens hin und her geschleuderte 01 Wärme sowohl aus dem Mantel als aus den Wänden abführt, die auch den Kolben verstärken. a. Kolben nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände den Boden mit den Kolbenbolzenlagern verbinden und so als Verstärkungsstreben dienen. 3. Kolben nach Anspruch i oder a, dadurch gekennzeichnet, daß außer den Wänden weitere Wände vorgesehen sind, die dem Umfang folgend Abstand voneinander haben und sich axial vom Boden zum Trog, jedoch radial nur zum Teil über den Trog erstrecken. 4. Kolben nach Anspruch i, a und 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Schubstange umgebender etwa zylindrischer, mantelartiger Ringansatz von der Innenkante des Flansches zum offenen Ende des Kolbens verläuft. 5. Kolben nach Anspruch 1,:2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß unten im Kolben etwa entgegengesetzt zum Trog ein umgekehrter zweiter Trog entweder durch einen ringförmigen inneren Vorsprung des Bodens oder durch eine innere becherförmige Aussparung im Boden gebildet ist.
DEP30311A 1946-08-21 1949-01-01 Kolben Expired DE804048C (de)

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GB804048X 1946-08-21

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DE804048C true DE804048C (de) 1951-04-16

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ID=10518053

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DE (1) DE804048C (de)

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