DE7818169U1 - Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen - Google Patents
Fahrerhaus-Dachaufbau für LastkraftwagenInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D35/00—Vehicle bodies characterised by streamlining
- B62D35/001—For commercial vehicles or tractor-trailer combinations, e.g. caravans
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Description
H. Spier + Sohn, Industriestraße 11/13, 3282 Steinheim
Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen
Die Neuerung bezieht sich auf einen Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen.
Bei Lastkraftwagen, bei denen der den Laderaum bildende Aufbau nach oben hin über das Fshrerhaus hinausragt,
besteht ein großer Luftwiderstand durch den Aufbau und
es treten Luftwirbelbildungen zwischen Fahrerhaus und
Aufbau auf, so daß durch diese beiden Faktoren während der Fahrt eine vergrößerte Motorleistung und somit erhöhter Kraftstoffverbrauch erferderlich ist, was sich
unwirtschaftlich auf die Fahrzeughalte- und Transportkosten auswirkt.
Aufbau auf, so daß durch diese beiden Faktoren während der Fahrt eine vergrößerte Motorleistung und somit erhöhter Kraftstoffverbrauch erferderlich ist, was sich
unwirtschaftlich auf die Fahrzeughalte- und Transportkosten auswirkt.
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Zur Verminderung des Luftwiderstandes ist es bekanntgeworden, auf dem Fahrerhausdach eine Windleitwand anzuordnen,
die dem Lastkraftwagen im Bereich zwischen Fahrerhaus und darüber hinausragendem Aufbau eine ärodynamisch
günstige Formgebung verleiht. Durch diese Windleitwand ist der Kraftstoffverbrauch stark gesenkt und
die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeuges erhöht worden.
Bei Lastkraftwagen, bei denen das Dach des Fahrerhauses mit der Oberkante des Aufbaues etwa bündig verläuft, ist
das Fahrerhausdach als hochgezogener Aufbau glatt ausgebildet
und bringt somit keine Wiridführung s sondern es entstehen hierbei ebenfalls nachteilige Luftwirbelbildungen,
die wiederum zur erhöhten Motorleistung und größerem Kraftstoffverbrauch führen.
Aufgabe der Neuerung ist es , einen Fahrerhaus-Dachaufbau für
Lastkraftwagen zu schaffen, der auf den Vorteilen der bekannten Windleitwand aufbaut und dem Fahrerhaus mit Laderaumaufbau
eine ärodynamisch günstige Form bei optimaler Windführung und starker Verringerung von Luftwiderständen und Wirbelbildungen
verleiht.
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Gemäß der Neuerung ist der Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen durch eine die gesamte Fahrerhaus-Dachfläche
überdeckende Windleithaube mit mindestens zwei in der Hauben-Dachwandung mit Abstand
nebeneinander entgegen der Fahrtrichtung verlaufenden Wind-Führungskanälengekennzeichnet.
In bevorzugter Weise verläuft die Dachwandung der Windleitwand von der Fahrerhaus-Frontscheibe aus
konvex gewölbt nach oben und hinten und anschließend etwa in waagerechter Ebene bis zum rückwärtigen Haubenende,
wobei dieser ebene Wandungsbereich mit der Oberkante des Aufbaues in einer gemeinsamen Ebene liegt,
Die Luft-Führungskanäle lassen sich durch angeformte,
r- erhabene, im Querschnitt und Übergangsbereich gerunde
te Sicken bilden, die auf mindestens einem Teilbereich der in Fahrtrichtung verlaufenden Haubenlänge angeordnet
sind. Vorzugsweise besitzt die Haube zwei seitliche und eine mittlere Sicke und zwischen diesen drei
Sicken sind zwei im Querschnitt flachliegende, rechteckförmige Wind-Führungskanäle gebildet.
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Die beiden randseitigen Sicken und die mittlere Sicke haben unterschiedliche Längen, indem die
seitlichen Sicken mit ihrem Anfang gegenüber der mittleren Sicke zurückversetzt sind. Alle drei
Sicken laufen in bevorzugter Weise in ihrer Höhenausdehnung zum rückwärtigen Haubenende allmählich
aus und an diesem rückwärtigen Haubenende bildet die Dachwandung auf der gesamten Haubenbreite eine
Wind-Abreißkante.
Die Haube ist mit den Sicken vorzugsweise einwerkstückig aus Metall oder Kunststoff hergestellt und
läßt sich als separates Teil auf dem Fahrerhausdach festlegen oder mit dem Fahrerhaus als eine Baueinheit
fertigen.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind aus den anderen Unteransprüchen zu entnehmen. Der Neuerungsgegenstand
erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern auch auf deren Kombination.
Der neuerungsgemäße Fahrerhaus-Dachaufsatz ist in vorteilhafter Weise als Windleithaube mit günstig gestalteten
Wind-Führungskanälen ausgeführt. Dieser Dachauf-
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bau gibt dem Lastkraftwagen im kritischen Bereich zwischen Fahrerhaus und Laderaumaufbau eine ärodynamisch
günstige Formgebung, durch die der beim Fahren entstehende Luftwiderstand und die auftretenden
Wirbelbildungen stark reduziert werden und somit ( ) ein geringerer Kraftstoffverbrauch und eine verbes
serte Wirtschaftlichkeit erzielt wird.
Der Dachaufbau ist einfach und kostensparend herstellbar und bei jedem Lastkraftwagen einsetzbar.
Neben seiner vorteilhaften Windführung und Luftwiderstandsverringerung
ermöglicht der Dachaufbau in seinem Innern die Nutzung als Unterbringraum und als
^ Schlafkoje, was die Lösung einer weiteren Aufgabe dar
stellt.
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Anhand der Zeichnung wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel gemäß der Neuerung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1' eine perspektivische Ansicht eines Last-
^- kraftwagens mit einem Fahrerhaus-Dachauf-
bau als Windleithaube;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht derselben
Windleithaube;
Fig. 3 einen senkrechten Querschnitt durch die Windleithaube gemäß Schnittlinie I-I
in Figur 2.
Mit 1 ist ein Führerhaus eines Lastkraftwagens bezeichnet. Auf diesem Führerhaus 1 ist ein Dachaufbau vorgesehen, der
als Windleithaube 2 ausgebildet ist, durch welche eine ärodynamisch günstige Verbindung zwischen Fahrerhaus 1 und Last
kraftwagenaufbau 3 geschaffen worden ist, die eine Luftführung mit stark verringertem Widerstand ergibt.
Diese Windleithaube 2 weist mindestens zwei in der Hauben-Dachwandung
H im Abstand nebeneinander entgegen der Fahrtrichtung (in Hauben- und Lastkraftwagen-Längsrichtung) ver-
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laufende Wind-Führungskanäle 5 auf. Es besteht auch die Möglichkeit, die Windleithaube 2 nur mit einem
Wid-Führungskanal 5 oder aber mit mehr als zwei Führungskanälen
5 auszustatten, jedoch sind zwei Kanäle 5 eine optimale Lösung.
Die Windleithaube 2 besitzt die Dachwandung 4, die von
der Fahrerhaus-Frontscheibe 6 aus konvex gewölbt nach
oben und hinten gerichtet ist und anschließend mindestens
nahezu mit der Oberkante (obere Fläche) des Aufbaues 3 in gleicher Höhenlage liegt und zum rückwärtigen Haubenende
hin mindestens nahezu eben verläuft. An die Dachwandung 4- schließen sich zwei aufrechte Seitenwände 7 und
eine aufrechte Rückwand 8 an, so daß diese drei aufrechten Wandungen 7,8 mit dem frontseitig heruntergezogenen
Bogenbereich 4a der Dachwandung 4 der Windleithaube 2 ei-V
ne Kastenform verleihen. (
Die Wind-Führungskanäle 5 sind durch an der Deckwandung
angeformte, nach oben vorstehende Sicken (Auswölbungen) 9, 10 gebildet, die sich miridestens über einen Teilbereich
der in Fahrtrichtung verlaufenden Länge der Dachwandung erstrecken und zwischen sich die beiden Wind-Führungskanäle
ergeben.
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Dabei ist die Dachwandung 4 in ihren beiden Seitenbereichen (Stoßbereich zwischen Dachwandung 4 und Seitenwänden
7) mit jeweils einer Sicke 9 versehen und
I im mittleren Breitenbereich der Dachwandung 4 (auf der j
Ϊ Hauben-Breitenhalbierenden) erstreckt sich die dritte 1
Sicke 10, wobei diese mittlere Sicke 10 eine Breite auf- I
( weist, die zwei- oder mehrfach größer als die Breite , |
1 der seitlichen Sicke 9 ist. 1
Die mittlere Sicke 10 verläuft von der vorderen unteren |
Kante des Bogenbereiches 4a aus über die gesamte Dachwan- f
dungslänge und die beiden seitlichen Sicken 9 erstrecken \
sich beginnend mit Abstand oberhalb der mittleren Sicke 10
j im Bogenbereich bis zum rückwärtigen Ende der Dachwandung 4, j
d.h. , die seitlichen Sicken 9 sind längenmäßig kürzer und i
i beginnen erst im mittleren Bogenbereich 4a, also sind gegen- j
über dem Anfang der mittleren Sicke 10 zurückversetzt. ' ;
Die beiden seitlichen Sicken 9 haben einen teilbogenförmigen (teilkreisförmigen) Querschnitt und die mittlere Sicke
10 ist mit einem rechteckigen, flachliegenden Querschnitt
ausgestattet. Der Rechteckquerschnitt und die Übergange zwischen den Sicken 9,10 und der Dachwandung 4 sind abgerundet
ausgeführt.
10 ist mit einem rechteckigen, flachliegenden Querschnitt
ausgestattet. Der Rechteckquerschnitt und die Übergange zwischen den Sicken 9,10 und der Dachwandung 4 sind abgerundet
ausgeführt.
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Die beiden seitlichen Sicken 9 haben ihre größte Höhe im vorderen Anfangsbereich und verringern sich auf ihrer
gesamten Länge zum hinteren Ende allmählich in der Höhe, wobei sie rückwärtig in die Dachwandung 4 auslaufen
oder nur noch geringfügig über diese (Ό vorstehen. Die mittlere Sicke 10 steigt höhenmäßig von ihrem vorderen
Ende allmählich an, hat im Bogenbereich die größte ) Höhe und verläuft vom Bogenbereich bis zum hinteren Ende
allmählich in der Höhe aus, so daß sie mit dem rückwärtigen Ende nur geringfügig über die Dachwandung 4 vorsteht
oder in dieser ausläuft.
Die beiden Windführungskanäle 5 besitzen einen rechteckigen, flachliegenden Querschnitt und sind in der Querschnittsgröße
und im Abstand zur Hauben-Breitenhalbierenden gleich f") ausgeführt bzw. angeordnet. ·.
Durch den besonderen, veränderten Höhenverlauf der Sicken 9, 10 nehmen auch die Wind-Führungskanäle 6 zu dem rückwärtigen
Längenende hin in der Höhe ab, so daß sie nach hinten hin keilartig verjüngt sind.
Die Sicken 9,10 laufen vorzugsweise absatzlos in der rückwärtigen
Kante der Dachwandung 4 aus, die mit dieser Kante eine
über die gesamte Haubenbreite verlaufende Wind-Abreißkante bildet.
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Mindestens die Dachwandung 4 ist mit den Sicken 9,10
einwerkstückig ausgebildet, in dem diese Dachwandung 4 mit Sicken 9 ,10 als "präge- oder Ziehteil hergestellt
wird. Es ist bevorzugt, die gesamte Haube 2 einteilig auszubilden und dabei aus Metall (Blech) oder Kunststoff
herzustellen.
Die Windleithaube 2 läßt sich als gesondertes Teil fertigen und auf dem Fahrerhausdach lösbar oder starr befestigen.
Des weiteren kann die Windleithaube 2 mit dem Fahrerhaus 1 eine Baueinheit bilden.
Der durch die Windleithaube gebildete Hohlraum oberhalb des Fahrerraumes läßt sich zum Unterbringen von Gegenständen
oder aber auch als Liege- und Schlafraum für das Fahrpersonal nutzen und ausbauen. '
Claims (3)
1. Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen, gekennzeichnet durch eine dig
gesamte Fahrerhaus-Dachfläche überdeckende Wind-
-. leithaube (2) mit mindestens zwei in der Hauben-
Dachwandung (4) mit Abstand nebeneinander entgegen der Fahrtrichtung verlaufenden Wind-Führungskanälen(5).
2. Fahrerhaus-Dachaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Windleithaube (2) eine von der Fahrerhaus-Frontscheibe (6) aus konvex nach oben und hinten
gewölbt gerichtete und anschließend mindestens nahezu mit der Lastkraftwagen-Aufbauoberkante in gleicher
Höhenlage liegende, ebene Dachwandung (4),
ί zwei aufrechte Seitenwände (7) und eine aufrechte
I- Rückwand (8) aufweist.
\
3. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 und 2,
j dadurch gekennzeichnet, daß
fi die Wind-Führungskanäle (5) in der Hauben-Dachwan-
I dung (4) von über die Dachwandung (4) vorstehend
f angeformten, mindestens über,einen Teilbereich der in
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Fahrtrichtung verlaufenden Dachwandungslänge angeordneten
Sicken (9,10) gebildet sind.
4. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dachwandung (4) zwei seitliche, im Stoßbereich zwischen Dachwandung (4) und Seitenwänden (7) verlaufende
Sicken (9) und eine auf der Hauben-Breitenhalbierenden liegende Sicke (10) von zwei- oder mehrfacher
Breite der seitlichen Sicken (9) aufweist.
5. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die mittlere Sicke (10) von der vorderen, unteren Kante des Dachwandung-Bogenbereiches (Ua) aus über
die gesamte Dachwandungs länge verläuft, während sich -\
die beiden seitlichen Sicken (9) mit Abstand oberhalb der mittleren Sicke (10) im Bogenbereich (4a) beginnend
bis zum rückwärtigen Ende der Dachwandung (4) erstrecken.
6) Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlichen Sicken (9) einen bogenförmigen, konvex
gewölbten Querschnitt und die mittlere Sicke (10) einen flachliegenden, rechteckigen Querschnitt aufweisen,
wobei die Querschnitte und Sickenübergänge zur
Dachwandung (4) abgerundet sind.
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7. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den i^nsprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlichen Sicken (9) von ihrem vorderen Ende aus bis zum rückwärtigen Ende in ihrer Höhe
allmählich auslaufen und die mittlere Sicke (10) von ihrem vorderen Ende aus höhenmäßig zum Bogenbereich
(4a) hin ansteigend und vom Bogenbereich (4a)\ aus bis zum rückwärtigen Ende höhenmäßig allmählich
verringert ausgebildet ist.
8. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Wind-Führungskanäle (5) einen rechteckigen, flachliegenden Querschnitt aufweisen, der in der
Querschnittshöhe zum hinteren Haubenende hin allmählich
in die von der rückwärtigen Dachwandungskante, gebildete, über die ganze Haubenbreite verlaufende
Luft-Abreißkante (11) verläuft.
9. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
die Dachwandung (4) mit den angeformten Sikken (9,10) einstückig ausgebildet ist.
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10. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Windleithaube (2) als separates, auf dem Fahrerhausdach festlegbares Teil ausgebildet ist.
11. Fahrerhaus-Dach aufbau nach den Ansprüchen 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Windleithaube (2) mit dem Fahrerhaus (1) eine Einheit bildet.
12. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Windleithaube (2) aus Metall oder Kunststoff besteht.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19787818169 DE7818169U1 (de) | 1978-06-19 | 1978-06-19 | Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19787818169 DE7818169U1 (de) | 1978-06-19 | 1978-06-19 | Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7818169U1 true DE7818169U1 (de) | 1978-10-12 |
Family
ID=6692478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19787818169 Expired DE7818169U1 (de) | 1978-06-19 | 1978-06-19 | Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7818169U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4033027A1 (de) * | 1990-10-18 | 1992-04-23 | Bayerische Motoren Werke Ag | Vorrichtung zur geraeusch- und schwingungsminderung an tangential ueberstroemten oeffnungen von kraftfahrzeugen, insbesondere an schiebedachoeffnungen |
| FR2900898A1 (fr) * | 2006-05-09 | 2007-11-16 | Fabrice Paille | Forme aerodynamique de carrosserie chapeautant une partie basse de cabine de conduite d'un vehicule routier de transport de marchandises |
-
1978
- 1978-06-19 DE DE19787818169 patent/DE7818169U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4033027A1 (de) * | 1990-10-18 | 1992-04-23 | Bayerische Motoren Werke Ag | Vorrichtung zur geraeusch- und schwingungsminderung an tangential ueberstroemten oeffnungen von kraftfahrzeugen, insbesondere an schiebedachoeffnungen |
| FR2900898A1 (fr) * | 2006-05-09 | 2007-11-16 | Fabrice Paille | Forme aerodynamique de carrosserie chapeautant une partie basse de cabine de conduite d'un vehicule routier de transport de marchandises |
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