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DE7818169U1 - Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen - Google Patents

Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen

Info

Publication number
DE7818169U1
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DE
Germany
Prior art keywords
cab
roof
hood
structure according
roof structure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19787818169
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H SPIER and SOHN 3282 STEINHEIM
Original Assignee
H SPIER and SOHN 3282 STEINHEIM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H SPIER and SOHN 3282 STEINHEIM filed Critical H SPIER and SOHN 3282 STEINHEIM
Priority to DE19787818169 priority Critical patent/DE7818169U1/de
Publication of DE7818169U1 publication Critical patent/DE7818169U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D35/00Vehicle bodies characterised by streamlining
    • B62D35/001For commercial vehicles or tractor-trailer combinations, e.g. caravans

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

H. Spier + Sohn, Industriestraße 11/13, 3282 Steinheim
Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen
Die Neuerung bezieht sich auf einen Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen.
Bei Lastkraftwagen, bei denen der den Laderaum bildende Aufbau nach oben hin über das Fshrerhaus hinausragt, besteht ein großer Luftwiderstand durch den Aufbau und
es treten Luftwirbelbildungen zwischen Fahrerhaus und
Aufbau auf, so daß durch diese beiden Faktoren während der Fahrt eine vergrößerte Motorleistung und somit erhöhter Kraftstoffverbrauch erferderlich ist, was sich
unwirtschaftlich auf die Fahrzeughalte- und Transportkosten auswirkt.
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Zur Verminderung des Luftwiderstandes ist es bekanntgeworden, auf dem Fahrerhausdach eine Windleitwand anzuordnen, die dem Lastkraftwagen im Bereich zwischen Fahrerhaus und darüber hinausragendem Aufbau eine ärodynamisch günstige Formgebung verleiht. Durch diese Windleitwand ist der Kraftstoffverbrauch stark gesenkt und die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeuges erhöht worden.
Bei Lastkraftwagen, bei denen das Dach des Fahrerhauses mit der Oberkante des Aufbaues etwa bündig verläuft, ist das Fahrerhausdach als hochgezogener Aufbau glatt ausgebildet und bringt somit keine Wiridführung s sondern es entstehen hierbei ebenfalls nachteilige Luftwirbelbildungen, die wiederum zur erhöhten Motorleistung und größerem Kraftstoffverbrauch führen.
Aufgabe der Neuerung ist es , einen Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen zu schaffen, der auf den Vorteilen der bekannten Windleitwand aufbaut und dem Fahrerhaus mit Laderaumaufbau eine ärodynamisch günstige Form bei optimaler Windführung und starker Verringerung von Luftwiderständen und Wirbelbildungen verleiht.
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Gemäß der Neuerung ist der Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen durch eine die gesamte Fahrerhaus-Dachfläche überdeckende Windleithaube mit mindestens zwei in der Hauben-Dachwandung mit Abstand nebeneinander entgegen der Fahrtrichtung verlaufenden Wind-Führungskanälengekennzeichnet.
In bevorzugter Weise verläuft die Dachwandung der Windleitwand von der Fahrerhaus-Frontscheibe aus konvex gewölbt nach oben und hinten und anschließend etwa in waagerechter Ebene bis zum rückwärtigen Haubenende, wobei dieser ebene Wandungsbereich mit der Oberkante des Aufbaues in einer gemeinsamen Ebene liegt,
Die Luft-Führungskanäle lassen sich durch angeformte,
r- erhabene, im Querschnitt und Übergangsbereich gerunde
te Sicken bilden, die auf mindestens einem Teilbereich der in Fahrtrichtung verlaufenden Haubenlänge angeordnet sind. Vorzugsweise besitzt die Haube zwei seitliche und eine mittlere Sicke und zwischen diesen drei Sicken sind zwei im Querschnitt flachliegende, rechteckförmige Wind-Führungskanäle gebildet.
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Die beiden randseitigen Sicken und die mittlere Sicke haben unterschiedliche Längen, indem die seitlichen Sicken mit ihrem Anfang gegenüber der mittleren Sicke zurückversetzt sind. Alle drei Sicken laufen in bevorzugter Weise in ihrer Höhenausdehnung zum rückwärtigen Haubenende allmählich aus und an diesem rückwärtigen Haubenende bildet die Dachwandung auf der gesamten Haubenbreite eine Wind-Abreißkante.
Die Haube ist mit den Sicken vorzugsweise einwerkstückig aus Metall oder Kunststoff hergestellt und läßt sich als separates Teil auf dem Fahrerhausdach festlegen oder mit dem Fahrerhaus als eine Baueinheit fertigen.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind aus den anderen Unteransprüchen zu entnehmen. Der Neuerungsgegenstand erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern auch auf deren Kombination.
Der neuerungsgemäße Fahrerhaus-Dachaufsatz ist in vorteilhafter Weise als Windleithaube mit günstig gestalteten Wind-Führungskanälen ausgeführt. Dieser Dachauf-
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bau gibt dem Lastkraftwagen im kritischen Bereich zwischen Fahrerhaus und Laderaumaufbau eine ärodynamisch günstige Formgebung, durch die der beim Fahren entstehende Luftwiderstand und die auftretenden Wirbelbildungen stark reduziert werden und somit ( ) ein geringerer Kraftstoffverbrauch und eine verbes
serte Wirtschaftlichkeit erzielt wird.
Der Dachaufbau ist einfach und kostensparend herstellbar und bei jedem Lastkraftwagen einsetzbar.
Neben seiner vorteilhaften Windführung und Luftwiderstandsverringerung ermöglicht der Dachaufbau in seinem Innern die Nutzung als Unterbringraum und als
^ Schlafkoje, was die Lösung einer weiteren Aufgabe dar
stellt.
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Anhand der Zeichnung wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel gemäß der Neuerung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1' eine perspektivische Ansicht eines Last-
^- kraftwagens mit einem Fahrerhaus-Dachauf-
bau als Windleithaube;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht derselben Windleithaube;
Fig. 3 einen senkrechten Querschnitt durch die Windleithaube gemäß Schnittlinie I-I in Figur 2.
Mit 1 ist ein Führerhaus eines Lastkraftwagens bezeichnet. Auf diesem Führerhaus 1 ist ein Dachaufbau vorgesehen, der als Windleithaube 2 ausgebildet ist, durch welche eine ärodynamisch günstige Verbindung zwischen Fahrerhaus 1 und Last kraftwagenaufbau 3 geschaffen worden ist, die eine Luftführung mit stark verringertem Widerstand ergibt.
Diese Windleithaube 2 weist mindestens zwei in der Hauben-Dachwandung H im Abstand nebeneinander entgegen der Fahrtrichtung (in Hauben- und Lastkraftwagen-Längsrichtung) ver-
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laufende Wind-Führungskanäle 5 auf. Es besteht auch die Möglichkeit, die Windleithaube 2 nur mit einem Wid-Führungskanal 5 oder aber mit mehr als zwei Führungskanälen 5 auszustatten, jedoch sind zwei Kanäle 5 eine optimale Lösung.
Die Windleithaube 2 besitzt die Dachwandung 4, die von
der Fahrerhaus-Frontscheibe 6 aus konvex gewölbt nach oben und hinten gerichtet ist und anschließend mindestens nahezu mit der Oberkante (obere Fläche) des Aufbaues 3 in gleicher Höhenlage liegt und zum rückwärtigen Haubenende hin mindestens nahezu eben verläuft. An die Dachwandung 4- schließen sich zwei aufrechte Seitenwände 7 und eine aufrechte Rückwand 8 an, so daß diese drei aufrechten Wandungen 7,8 mit dem frontseitig heruntergezogenen Bogenbereich 4a der Dachwandung 4 der Windleithaube 2 ei-V ne Kastenform verleihen. (
Die Wind-Führungskanäle 5 sind durch an der Deckwandung angeformte, nach oben vorstehende Sicken (Auswölbungen) 9, 10 gebildet, die sich miridestens über einen Teilbereich der in Fahrtrichtung verlaufenden Länge der Dachwandung erstrecken und zwischen sich die beiden Wind-Führungskanäle ergeben.
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Dabei ist die Dachwandung 4 in ihren beiden Seitenbereichen (Stoßbereich zwischen Dachwandung 4 und Seitenwänden 7) mit jeweils einer Sicke 9 versehen und
I im mittleren Breitenbereich der Dachwandung 4 (auf der j
Ϊ Hauben-Breitenhalbierenden) erstreckt sich die dritte 1
Sicke 10, wobei diese mittlere Sicke 10 eine Breite auf- I
( weist, die zwei- oder mehrfach größer als die Breite , |
1 der seitlichen Sicke 9 ist. 1
Die mittlere Sicke 10 verläuft von der vorderen unteren |
Kante des Bogenbereiches 4a aus über die gesamte Dachwan- f
dungslänge und die beiden seitlichen Sicken 9 erstrecken \ sich beginnend mit Abstand oberhalb der mittleren Sicke 10
j im Bogenbereich bis zum rückwärtigen Ende der Dachwandung 4, j
d.h. , die seitlichen Sicken 9 sind längenmäßig kürzer und i
i beginnen erst im mittleren Bogenbereich 4a, also sind gegen- j
über dem Anfang der mittleren Sicke 10 zurückversetzt. ' ;
Die beiden seitlichen Sicken 9 haben einen teilbogenförmigen (teilkreisförmigen) Querschnitt und die mittlere Sicke
10 ist mit einem rechteckigen, flachliegenden Querschnitt
ausgestattet. Der Rechteckquerschnitt und die Übergange zwischen den Sicken 9,10 und der Dachwandung 4 sind abgerundet
ausgeführt.
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Die beiden seitlichen Sicken 9 haben ihre größte Höhe im vorderen Anfangsbereich und verringern sich auf ihrer gesamten Länge zum hinteren Ende allmählich in der Höhe, wobei sie rückwärtig in die Dachwandung 4 auslaufen oder nur noch geringfügig über diese (Ό vorstehen. Die mittlere Sicke 10 steigt höhenmäßig von ihrem vorderen Ende allmählich an, hat im Bogenbereich die größte ) Höhe und verläuft vom Bogenbereich bis zum hinteren Ende allmählich in der Höhe aus, so daß sie mit dem rückwärtigen Ende nur geringfügig über die Dachwandung 4 vorsteht oder in dieser ausläuft.
Die beiden Windführungskanäle 5 besitzen einen rechteckigen, flachliegenden Querschnitt und sind in der Querschnittsgröße und im Abstand zur Hauben-Breitenhalbierenden gleich f") ausgeführt bzw. angeordnet. ·.
Durch den besonderen, veränderten Höhenverlauf der Sicken 9, 10 nehmen auch die Wind-Führungskanäle 6 zu dem rückwärtigen Längenende hin in der Höhe ab, so daß sie nach hinten hin keilartig verjüngt sind.
Die Sicken 9,10 laufen vorzugsweise absatzlos in der rückwärtigen Kante der Dachwandung 4 aus, die mit dieser Kante eine über die gesamte Haubenbreite verlaufende Wind-Abreißkante bildet.
-10-
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Mindestens die Dachwandung 4 ist mit den Sicken 9,10 einwerkstückig ausgebildet, in dem diese Dachwandung 4 mit Sicken 9 ,10 als "präge- oder Ziehteil hergestellt wird. Es ist bevorzugt, die gesamte Haube 2 einteilig auszubilden und dabei aus Metall (Blech) oder Kunststoff herzustellen.
Die Windleithaube 2 läßt sich als gesondertes Teil fertigen und auf dem Fahrerhausdach lösbar oder starr befestigen. Des weiteren kann die Windleithaube 2 mit dem Fahrerhaus 1 eine Baueinheit bilden.
Der durch die Windleithaube gebildete Hohlraum oberhalb des Fahrerraumes läßt sich zum Unterbringen von Gegenständen oder aber auch als Liege- und Schlafraum für das Fahrpersonal nutzen und ausbauen. '

Claims (3)

ft « t - 11 - Schutzansprüche
1. Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen, gekennzeichnet durch eine dig gesamte Fahrerhaus-Dachfläche überdeckende Wind-
-. leithaube (2) mit mindestens zwei in der Hauben-
Dachwandung (4) mit Abstand nebeneinander entgegen der Fahrtrichtung verlaufenden Wind-Führungskanälen(5).
2. Fahrerhaus-Dachaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Windleithaube (2) eine von der Fahrerhaus-Frontscheibe (6) aus konvex nach oben und hinten gewölbt gerichtete und anschließend mindestens nahezu mit der Lastkraftwagen-Aufbauoberkante in gleicher Höhenlage liegende, ebene Dachwandung (4),
ί zwei aufrechte Seitenwände (7) und eine aufrechte
I- Rückwand (8) aufweist.
\
3. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 und 2, j dadurch gekennzeichnet, daß
fi die Wind-Führungskanäle (5) in der Hauben-Dachwan-
I dung (4) von über die Dachwandung (4) vorstehend
f angeformten, mindestens über,einen Teilbereich der in
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Fahrtrichtung verlaufenden Dachwandungslänge angeordneten Sicken (9,10) gebildet sind.
4. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachwandung (4) zwei seitliche, im Stoßbereich zwischen Dachwandung (4) und Seitenwänden (7) verlaufende Sicken (9) und eine auf der Hauben-Breitenhalbierenden liegende Sicke (10) von zwei- oder mehrfacher Breite der seitlichen Sicken (9) aufweist.
5. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Sicke (10) von der vorderen, unteren Kante des Dachwandung-Bogenbereiches (Ua) aus über die gesamte Dachwandungs länge verläuft, während sich -\
die beiden seitlichen Sicken (9) mit Abstand oberhalb der mittleren Sicke (10) im Bogenbereich (4a) beginnend bis zum rückwärtigen Ende der Dachwandung (4) erstrecken.
6) Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlichen Sicken (9) einen bogenförmigen, konvex gewölbten Querschnitt und die mittlere Sicke (10) einen flachliegenden, rechteckigen Querschnitt aufweisen, wobei die Querschnitte und Sickenübergänge zur
Dachwandung (4) abgerundet sind.
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7. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den i^nsprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlichen Sicken (9) von ihrem vorderen Ende aus bis zum rückwärtigen Ende in ihrer Höhe allmählich auslaufen und die mittlere Sicke (10) von ihrem vorderen Ende aus höhenmäßig zum Bogenbereich (4a) hin ansteigend und vom Bogenbereich (4a)\ aus bis zum rückwärtigen Ende höhenmäßig allmählich verringert ausgebildet ist.
8. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wind-Führungskanäle (5) einen rechteckigen, flachliegenden Querschnitt aufweisen, der in der Querschnittshöhe zum hinteren Haubenende hin allmählich in die von der rückwärtigen Dachwandungskante, gebildete, über die ganze Haubenbreite verlaufende Luft-Abreißkante (11) verläuft.
9. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Dachwandung (4) mit den angeformten Sikken (9,10) einstückig ausgebildet ist.
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10. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Windleithaube (2) als separates, auf dem Fahrerhausdach festlegbares Teil ausgebildet ist.
11. Fahrerhaus-Dach aufbau nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Windleithaube (2) mit dem Fahrerhaus (1) eine Einheit bildet.
12. Fahrerhaus-Dachaufbau nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Windleithaube (2) aus Metall oder Kunststoff besteht.
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DE19787818169 1978-06-19 1978-06-19 Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen Expired DE7818169U1 (de)

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DE19787818169 DE7818169U1 (de) 1978-06-19 1978-06-19 Fahrerhaus-Dachaufbau für Lastkraftwagen

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DE7818169U1 true DE7818169U1 (de) 1978-10-12

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DE (1) DE7818169U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4033027A1 (de) * 1990-10-18 1992-04-23 Bayerische Motoren Werke Ag Vorrichtung zur geraeusch- und schwingungsminderung an tangential ueberstroemten oeffnungen von kraftfahrzeugen, insbesondere an schiebedachoeffnungen
FR2900898A1 (fr) * 2006-05-09 2007-11-16 Fabrice Paille Forme aerodynamique de carrosserie chapeautant une partie basse de cabine de conduite d'un vehicule routier de transport de marchandises

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4033027A1 (de) * 1990-10-18 1992-04-23 Bayerische Motoren Werke Ag Vorrichtung zur geraeusch- und schwingungsminderung an tangential ueberstroemten oeffnungen von kraftfahrzeugen, insbesondere an schiebedachoeffnungen
FR2900898A1 (fr) * 2006-05-09 2007-11-16 Fabrice Paille Forme aerodynamique de carrosserie chapeautant une partie basse de cabine de conduite d'un vehicule routier de transport de marchandises

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