DE7621465U1 - Kuehleinrichtung fuer ein pumpenaggregat - Google Patents
Kuehleinrichtung fuer ein pumpenaggregatInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/58—Cooling; Heating; Diminishing heat transfer
- F04D29/586—Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for liquid pumps
- F04D29/588—Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for liquid pumps cooling or heating the machine
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B53/00—Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
- F04B53/08—Cooling; Heating; Preventing freezing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C15/00—Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
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Description
Bezeichnung: Kühleinrichtung für ein Pumpenaggregat
Gegenstand deT Neuerung ist eine Kühl einrichtung für ein
"Pumpenaggregat zu Fördern heißer Medien, insbesondere von
VSrmetTägerölen, bestehend aus einer Pumpe and einen AntriebSTaotor,
ipit einer vom Pumpenraum abgerückten in einem
über eine Kühl- und Drosselstrecke mit dem Pumpenraum
verbundenen Dichtungsgehäuse angeordneten Wellenabdichtung
» und einem auf der Motorpu^penwelle angebrachten Lüf-
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terrad zur Erzeugung eines Luftstromes am Dichtungsgehäuse
und an der Kühlstrecke.
Bei bekannten derartigen Kühleinrichtungen für Pumpenaggregate wird ein relativ großes Axiallüfterrad verwendet,
das in der Verbindungslaterne zwischen Pumpe und Motor des Aggregates unläuft. Aus konstruktiven
und montagetechnischen Gründen ist der freie Innendurchmesser der Verbindungslaterne durchwegs groß gehalten,
und der Laternenkörper zwischen den Anschlußflanschen
für Pumpe und Motor ist als Rohr ausgebil- ) det. Das Axialgebläse fördert auf dem verbleibenden
großen Querschnitt zwischen Rohrmantel der Laterne und Dichtungsgehäuse bzw. Kühlstrecke. DeT durch das
Lüfterrad erzeugte Luftstrom ist sehr groß, der "Wirkungsgrad
jedoch relativ gering, weil der Großteil des Luftstromes mit dem Kühlgehäuse und der Kühlstrecke
nicht in Berührung kommt. Des weiteren hat die Anordnung
den Kachteil, daß durch den nach außen geschlossenen- Rohrmantel der Verbindungslaterne eine Wärmeabstrahlung
am Kühlgehäuse und der Kühlstrecke weitgehend unterdrückt wird. Das große Lüfterrad verbraucht ausserdem
relativ viel Energie, wodurch die Betriebskosten des Puinpenaggregates erhöht werden.
Die genannten Mangel der Kühleinrichtung werden auch
nicht bei einem weiteren Pumpenaggregat vermieden,
bei dem anstelle der Verbindungslaterne sit einem
Rohrmantel eine Laterne mit einzelnen YerbindungsstTeben
verwendet wird, diese jedoch durch einen Lochblechraaxitei abgedeckt sind. Dieser Lochblechmantel
behindert nach wie vor die lfannsalistrahlung
außerdem verbraucht das große Axiallüfterrad viel
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Leistung, bei relativ geringer Wirkung, den der Luftstrom zirkuliert eigentlich nur innerhalb dem Lochblechmantel
ohne definierten Zu- und Abstroin.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es die Kühleinrichtung
so zu verbessern, daß mit geringstem Leistungsverbrauch und möglichst geringes Aufwand eine optimale
Kühlwirkung erreicht wird.
Diese Aufgabe wird bei der vorliegenden Neuerung da- __^ durch gelöst, daß der Luftstrom des Lüfterrades mit-
' tels einer Leiteinrichtung paralell zur Motor - Pumpenwellenachse
gerichtet und als enger Mantelstrom über das Dichtungsgehäuse und daran anschließend über die
Kühlstrecke geleitet wird und die wärmeabstrahlenden
Außenflächen des Dichtungsgehäuses und der Kühlstrekke, wie ansich bekannt, freiliegend ohne wesentliche
Abdeckung durch andere Aggregatteile angeordnet sind.
— Bei dieser neuerungsgemäßen Ausführung wird der Kühl-
^ luftstrom gezielt über die zu kühlenden Teile geleitet.
Hierdurch ist es möglich, die gesamte durch das Lüfter-Tad gelieferte Luftmenge zur Kühlung zu verwerten. Die
^ erforderliche Luftmenge ist dabei relativ gering, insbesondere wenn weiter ein erheblicher Teil der abzuführenden
Wärme, durch keine wärmestauende Umhüllung behindert, abgestrahlt wird, in dem man zusätzlich die
ansich bekannte Ausführung des freiliegenden. Dichtungsgehäuses und der freiliegenden Kühlstrecke anwendet.
Das Lüfterrad verbraucht deshalb nur eine geringe Antriebsleistung. Diese ist nur ein Bruchteil derjenigen
der geschilderten bekannten Ausführungen.
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Γ:.7·Ί". 7(
Vorzugsweise ist die Leiteinrichtung ein das Lüfterrad
und das daran anstoßende Dichtungsgehäuseende umschliessender Ringmantel ·.-
Burch die möglich gewordene kleine Bauweise des Lüfter-Tades
kann der Ringmantel veiter so ausgeführt werden, daß er die sich drehenden Wellen und Kupplungsteile abdeckt
und die öffnungen zu den Räumen innerhalb des fcingmantels enge Querschnitte aufweisen. Der Ringmantel
kann dadurch gleichzeitig als Berührungsschutz dienen, wie er in der DIN - Norm 31 ooi für sich drehende
Teile gefordert wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung
dargestellt.
Eine Kreiselpumpe 1 mit dem Pumpengehäuse 2 und dem
Laufrad 3 ist mittels einer Laterne 4 mit dem Antriebsmotor 5 verbunden. Die Pumpenvelle 6 ist auf das ttellenende
7 des Antriebsmotor gesteckt und mittels einer - Schraube am lacterseitigesi Bereich festgeklemmt. Die
Drehmomentübertragung erfolgt über eine Paßfeder 9, die in eine entsprechende Nut Io der Pumpenvelle 6
) eingreift. Die Pumpe ist zum Fördern von Kanneträger-δΐ
- derzeit werden öltemperaturen von ca. 32o °C erreicht
- bestimmt. Die Abdichtung der Puspenvelle ετ-folgt
mittels eineT Gleitringdichtung 11, die in einem. vom Pump en inn er en abgesetzten Dichtungsgehäuse 12 angeordnet
ist. Das Dicht-tingsgehäuse ist unter Zwischenschaltung
einer Kühlstrecke 13 an dem motorseitigen
Pumpendeekel 14 ausgebildet. Das Innere des Dichtungsgehauses
ist über den Spalt IS mit dem Puapeirnineren
verbunden« Die Packungsringe 16 sind als Verdichtung
* Ip
eingelegt und sollen bei gToßer Undichtigkeit der Gleitringdichtung 11 einen größeren Flüssigkeitsaustritt verhindern, sowie größere Schinutzteile von
der Gleitringdichtung fernhalten. An dem Verschlußdeckel 17 des Dichtungsgehäuses ist.noch eine Drosselstrecke
18 ausgebildet, die ebenfalls bei Undichtigkeiten einen größeren Flüssigkeitsaustritt verhindern
soll. Die Pumpenwelle ist mittels einem Lager pumpenseitig geführt.
Neuerungsgemäß ist auf der Pumpenwelle im Bereich der Kupplung ein Lüfterrad 19 mit axialer Beschaufelung
aufgesetzt. Das Lüfterrad sowie das Ende des Dichtungsgehäuses wird von einem Ringmantel 2o umschlossen, der
als Leiteinrichtung des Luftstromes paralell zur Motor—
Pumpenwellenachse 21 Tichtet. Um eine optimale Wirkung
zu erzielen, sind an dein Dichtungsgehäusedeckel 17 Leitschaufeln 22 ausgebildet. Der Ringnantel 2o deckt die
drehenden Wellen- und Kupplungsteil nach außen ab und dient gleichzeitig als Berührungsschutz, Die Abstände
23 zu dem Dichtungsgehäuse und2Czu dem inotorseitigen
Flansch 25 der Verbindungslaterne sind entsprechend Λοη Τ1ο<;-£-ϊτηϊηΐ5·η<τ»·4ί vn-n T5T>3 *ΖΊ λλ1 orfa-LJ^^^ * 11T1d vnTTiiee-
weise kleiner als 8 mm ausgeführt.
Das Lüfterrad 19 saugt, wie durch den Pfeil 26 dargestellt,
über den Spalt zwischen dem inotorseitigen Flansch der Verbindungslaterne und den Ringiaantel
kühlluft an und fördert diese entsprechend dem Pfeil
27 in einem engen Mantelstrom entlang dem Dichtungsgehäuse -und der Kühlstrecke. Die gesainte durch das
-S-
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- SCHUTZAXSPROCHE -
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Lüfterr.ad geforderte Luft vird dabei zur Kühlung ausgenutzt,
so daß trotz relativ kleiner Förderleistung eine optimale Wirkung erreicht wiTd. Die Verbindungsstreben 28 der Laterne besitzen einen geringen Querschnitt
und behindern somit die Wänneabstrahlung von der Oberfläche des Dichtungsgehäuses und der Kühlstrecke
nur wenig. Um die Wärmeab strahlung zu intensivieren ist das Dichtungsgehäuse ait relativ großem
Durchmesser ausgeführt. Es hat sich gezeigt, daß gerade durch Wärmeabstrahlung eine sehr große Wärmemenge
abgeführt wird, und daß durch die neuerungs-" gemäße Verbindung der Wärmeabstrahlung und gezielter
Belüftung eine optimale Kühlwirkung erreicht wird. So wird die Temperatur auf der Strecke zwischen Pumpe
und Wellenabdichtung von ca. 32o 0C auf unter 1oo 0C
bei einer Raumtemperatur von 5o 0C gesenkt. Diese Tem- ξ-peratur
ist bei der heutigen Dichtungstechnik auch für ξ die abrasive Bestandteile enthaltenden, chemisch aggres- r.
siven und übel riechenden Wärmeträgeröle beherrschbar. . |:
Claims (3)
- SCHUTZANSPROCHEKühleinrichtung £ür ein Pumpenaggregat zum Fördern heißer Medien, insbesondere von KäTiaeträgerölen, bestehend aus einer Pumpe und. einen. Antriebsmotor, mit einer vom Pumpenraum abgerückten, xe einem über eine Kühl-, und Drosselstrecke mit des Puispenraum yerbundenen Dichtungsgehäuse angeordneten Wellenabdichtung, mit einem auf der Motor - Pumpenwelle angebrachtem Lüfterrad, zur Erzeugnung eines Luftstroines am Dichtungsgehäuse und der Kühlstrecke, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom des Lüfterrades (19) mittels einer Leiteinrichtung paralell zur ifotor - Pumpenwellenachse (21) gerichtet und als enger Mantelstrom über das Dichtungsgehäuse (12) und daTan anschliessend über die Kühlstrecke (13) geleitet wird und die wärmeabstrahlenden Außenflächen des Dichtungsgehäuses (12) und der Kühlstrecke (13), wie ansich bekannt, freiliegend ohne wesentliche Abdeckung durch andere Aggregatteile angeordnet sind.
- 2.) Kühleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiteinrichtung ein das Lüfterrad (19) und das daran anstoßende Dichtungsgehäuse umschliessender Ringmantel (2o) ist.
- 3.) Kühleinrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringmantel (2o) die sich drehenden Wellen- und Kupplungsteile abdeckt und die öffnungen zu den Räumen innerhalb des Ringstantels enge Querschnitte aufweisen.'7621465 17.0177
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7621465U DE7621465U1 (de) | 1976-07-07 | 1976-07-07 | Kuehleinrichtung fuer ein pumpenaggregat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7621465U DE7621465U1 (de) | 1976-07-07 | 1976-07-07 | Kuehleinrichtung fuer ein pumpenaggregat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7621465U1 true DE7621465U1 (de) | 1977-02-17 |
Family
ID=6667097
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7621465U Expired DE7621465U1 (de) | 1976-07-07 | 1976-07-07 | Kuehleinrichtung fuer ein pumpenaggregat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7621465U1 (de) |
-
1976
- 1976-07-07 DE DE7621465U patent/DE7621465U1/de not_active Expired
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