DE7614248U - Steckbrett - Google Patents
SteckbrettInfo
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Description
PATENTANWALT· DR. HERMANN O. TH. DIEHL-DIPLOMPHYSIKER
D-8000 MÖNCHEN 19 - FLDGGENSTRASSE 17 -TELEFON:089/177061 U
G 1o61-D 26. April 1976
D/hei
Stephan G e r ζ 1ooo Berlin - 41 Buhrowstrasse 2A
Steckbrett
Die Neuerung betrifft ein Steckbrett mit einer Anzahl von dessen Vorderfläche ausgehenden Bohrungen, die ein lösbares
Einstecken von entsprechenden Stiften ermöglichen.
Steckbretter der vorstehend genannten Art, die für die verschiedensten
Zwecke verwendet werden, sind bekannt. Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Steckbrett
zu schaffen, das für Kinder und andere Lernende ein einfaches Übungsgerät für den Umgang mit Dualzahlen darstellt. Diele
Aufgabe wird neuerungsgemass dadurch gelöst, dass die Bohrungen in drei räumlich voneinander getrennten Gruppen angeordnet
sind, wobei zwei der Gruppen aus je zwei Zeilen oder Spalten mit je vier Bohrungen bestehen und die dritte Gruppe
vier Zeilen oder Spalten mit je vier Bohrungen enthält.
Postscheckkonto München Nr. 9 54-807 Reuschelbank München (BLZ 700 303 00) Konto Nr. «3.11343
Telex 52,15145 i-äVs Telegrammadresse/Cable Adress: Zeuspatent
(5215145 i-äus Telegrammadresse/Cabli
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Das neuerungsgemässe Steckbrett eignet sich bevorzugt zur Verwendung
als Kalender, wenn die beiden aus je zwei Zeilen oder Spalten mit je vier Bohrungen bestehenden Gruppen für die Anzeige
von Tag und Monat und die dritte, vier Zeilen oder Spalten mit je vier Bohrungen enthaltende Gruppe zur Anzeige
des Jahres verwendet wird.
Gemäss einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Neuerung
sind die aus je vier Bohrungen bestehenden Zeilen oder Spalten von allen Gruppen parallel zueinander angeordnet.
Als besonders günstig hat es sich erwiesen, wenn die Bohrungen symmetrisch zur Längsmittelachse des Steckbretts
angeordnet sind.
Es ist besonders zweckmässig, wenn die beiden Gruppen aus je zv/ei Zeilen oder Spalten mit je vier Bohrungen im oberen Bereich,
die Gruppe mit vier Zeilen oder Spalten mit je vier Bohrungen im unteren Bereich des Steckbretts angeordnet sind.
Das Steckbrett besteht vorzugsweise aus einem Stück Massivholz, wobei alle Bohrungen den gleichen Durchmesser aufweisen.
Die beiliegende einzige Figur dient zur weiteren Erläuterung der Neuerung:
Sie zeigt in perspektivischer Darstellung ein Steckbrett 1.
An der Vorderfläche 2 des Steckbretts 1 sind drei Gruppen a, b, c von Bohrungen angebracht, die senkrecht ins Innere
des Steckbretts führen. Je eine willkürlich herausgegriffene Bohrung der drei Gruppen a, b, c ist in der Figur mit dem Bezugszeichen
3 belegt. Die Bohrungen haben alle gleichen Durchmesser; sie dienen zur Aufnahme von Stiften, die in die Bohrungen
hineingesteckt und wieder aus diesen entfernt werden
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können. Je einer der Stifte, die in die Gruppen a, b, c von Löchern eingesteckt sind, und zwar ein willkürlich herausgegriffener
von diesen, ist mit dem Bezugszeichen 4 belegt.
Die Gruppen a und b sind im oberen Bereich des Steckbretts angebracht, die Gruppe c im unteren Bereich desselben. Im
dargestellten Beispiel sind die Löcher symmetrisch zur Längsmittelachse L-L des Steckbretts angeordnet. Bei einer Verwendung
des Steckbretts als Kalender werden den Löchern der einzelnen Spalten von unten oder oben aus gerechnet die Potenzen
2°, 2 , 2 und 2 zugeordnet. Durch ein Einschieben von eins bis drei Stiften in die Bohrungen der einzelnen
Spalten lassen sich in den Spalten sämtliche Zahlen von null bis neun im Dualsystem darstellen. Ordnet man den untersten
Löchern der Spalten die niedrigste Potenz der Ziffer zv/ei zu, den obersten die grösste, so lässt sich der in der Figur dargestellten
Anordnung von Stiften als Datum der 23. Februar 1976 entnehmen.
Das neuerungsgemässe Steckbrett kann an einer Wand befestigt
werden, wobei die einzelnen Stifte auch als Aufhänger für Schlüssel oder ähnliches dienen können.
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Claims (6)
1. Steckbrett mit einer Anzahl von dessen Vorderfläehe
ausgehender Bohrungen, die ein lösbares Einstecken von entsprechenden Stiften ermöglichen, dadurch g e kennzeichnet
dass die Bohrungen (3) in drei räumlich voneinander getrennten Gruppen (a, b, c) angeordnet
sind, wobei zwei der Gruppen (a, b) aus je zwei Zeilen oder
Spalten mit je vier Bohrungen bestehen und die dritte Gruppe (c) vier Zeilen oder Spalten mit je vier Bohrungen enthält.
2. Steckbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus je vier Bohrungen bestehenden Zeilen oder Spalten
von allen Gruppen (a, b, c) parallel zueinander angeordnet sind.
3. Steckbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen symmetrisch zur Längsmittelachse
(L-L) des Steckbretts angeordnet sind.
4. Steckbrett nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gruppen (a, b) aus je
f zwei Zeilen oder Spalten mit je vier Bohrungen im oberen Be-
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t tit*
reich, die Gruppe (c) mit vier Zeilen oder Spalten mit je
vier Bohrungen im unteren Bereich des Steckbretts angeordnet sind.
5. Steckbrett nach einem der vorsteh nden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass alle Bohrungen den gleichen Durchmesser aufweisen.
6. Steckbrett nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Stück Massivholz
besteht.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7614248U true DE7614248U (de) | 1976-09-09 |
Family
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