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DE7602978U - Haken, insbesondere Garderobehaken für Fahrzeuge - Google Patents

Haken, insbesondere Garderobehaken für Fahrzeuge

Info

Publication number
DE7602978U
DE7602978U DE19767602978 DE7602978U DE7602978U DE 7602978 U DE7602978 U DE 7602978U DE 19767602978 DE19767602978 DE 19767602978 DE 7602978 U DE7602978 U DE 7602978U DE 7602978 U DE7602978 U DE 7602978U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
base
hooks
opening
closed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19767602978
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Controls Interiors GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Happich GmbH
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Happich GmbH filed Critical Gebrueder Happich GmbH
Publication of DE7602978U publication Critical patent/DE7602978U/de
Priority to FR7631883A priority Critical patent/FR2340667A7/fr
Priority to ITBZ1976U6728U priority patent/IT7606728U1/it
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

I I I I I I t
H 632 2.2.1976 Lem/Sah.
GEBR. HAPPICH GMBH., 56 WUPPERTAL-ELBERFELD
Haken, insbesondere Garderobehaken für Fahrzeuge
Die Neuerung bezieht sich auf einen Haken, Insbesondere einen einstückigen Garderobehaken aus elastisch eingestelltem Kunststoff für den Innenraum von Fahrzeugen, welcher zur Verbindung mit der Wandung des Fahrzeuges Aufnahmen für Befestigungselemente aufweist.
Garderobehaken sind von der Fläche eines Fahrzeuges abstehend ausgebildete Innenausrüstungsteile. Um Verletzungsgefahren insbesondere bei Verkehrsunfällen auszuschalten, werden die Garderobehaken aus einem elastisch nachgiebigen Material gefertigt, welches sich beim Aufprall von Fahrzeuginsassen umbiegt bzw. flachdrückt. Solche aus diesem Grunde weich eingestellten Garderobehaken haben aber keine eigene ausreichend hohe Standfestigkeit, weil alle bekannten Haken frei aaslaufende Kanten haben, von denen eine gewisse Labilität ausgeht. Bei lang anhaltender und auch größerer Belastung, wie sie beispielsweise durch Anhängen mehrerer Kleidungsstücke oder nicht ganz leichter Ausrüstungsgegenstände entsteht, biegen sie sich um oder ab, so daß die aufgehängten Teile abgleiten und herunterfallen.
Es ist Aufgabe der Neuerung, einen Garderobehaken für <3" e Verwendung im Fahrzeug zu schaffen, welcher aus elastisch nachgiebigem Material besteht und trotzdem eine hohe eigene statische Festigkeit aufweist, so daß sein Gebrauchswert durch Aufnahme höherer Belastungen erhöht wird.
* ■ ■■»■'
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Sockel des Hakens ein bis auf Durchbrüche in der rückwärtigen Befestigungsfläche zur Aufnahme des Befestigungselementes ein hohler, allseitig geschlossener Kasten ist, von dem der vordere Wandbereich als verschließbare Öffnung gestaltet ist. Entscheidend für die hohe Stabilisierung des Hakens ist die in sich geschlossene kastenförmige Ausbildung des Sockels. Durchtdiese Ausführungsform entfallen die frei endenden Seitenkanten von Flächen auch dann, wenn es Stabilisierungsflächen sind, von denen die leichte Verformbarkeit bekannter Ausführungen ausging. Die erreichte statische Festigkeit des Sockels wirkt sich auch auf eine gleich ausgerichtete Festigkeit des eigentlichen Hakens aus, welcher mit seinem Fußteil eine besonders feste Verankerungsfläche mit der Oberfläche des Sockels erhält. Trotz dieser Erhöhung der Standfestigkeit des Hakens ist er im Sinne der inneren Sicherheit voll wirksam, weil beim Auftreffen von Personen das weich eingestellte Material den Ausschlag gibt, das sich an- bzw. umlegt, ohne daß die auftreffende Person verletzt wird.
Die verschließbare Öffnung im vorderen Wandbereich des Sockels kann unterschiedlich gestaltet sein, so ein einfacher Schlitz mit gegeneinanderliegenden Kanten der in sich übergehenden Wandungsbereiche. Eine solche Ausführung ist konstruktiv möglich, wenn der Haken im Rotationsverfahren hergestellt ist. Für die Herstellung des Hakens erscheint es jedoch zweckmäßig, wenn dieser im Spritzgußverfahren hergestellt wird. Aus herstellungstechnischem Grunde ist es notwendig, daß die verschließbare Öffnung an der Vorderseite des kastenförmigen Sockels angeordnet ist und diese bis auf einen Randbereich ausfüllt, wobei die Öffnung mit einem über
ein Filmscharnier (4) angelenkten Deckel (5) verschließbar ist und in der Verschlußstellung Bereiche des Randes der Öffnung und des Deckels (5) eine Klips- bzw. eine Schnäpperausbildung (6) aufweist. Auf diese Weise ist es sogar möglich, den Garderobehaken in der neuerungsgemäßen Ausführung in einer schieberlosen, zweiteiligen Form herzustellen.
Damit der bereits befestigte Garderobehaken nicht seitlich abkippen kann, ist es immer notwendig, diesen mit zwei voneinander liegenden Befestigungselementen festzulegen. Dieses würde auch beim neuerungsgemäßen Haken bedeuten, daß die rückwärtige Befestigungsfläche zwei Durchbrüche für die Aufnahme der Befestigungselemente aufweisen müßte. Nach einer weiteren Ausgestaltung zur Erhöhung der Standfestigkeit des aus elastischem Material bestehenden Garderobehakens ist mindestens ein Befestigungselement zum Festlegen des Hakens an der Fahrzeugwandung mit der rückwärtigen Befestigungsfläche des Sockels einstückig. Auf diese Weise wird die Befestigungsfläche nur durch einen einzigen Durchbruch unterbrochen.
In der Zeichnung ist die Neuerung in einem Ausführungsbeispiel in vereinfachter Weise dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Garderobehakens,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie A-A nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie B-B, ebenfalls nach Fig. 1.
76029719 3. Ot 78
• * e *
Der Garderobehaken weist in einstückiger Ausbildung zwei von der Aufgabe her unterschiedlich gestaltete Bereiche auf, nämlich den Sockel 1, welcher ein Träger für den anderen Bereich, einem Haken 2, ist. Der Sockel 1 ist, wie die Fig. 2 und 3 erkennen lassen, ein bis auf einen Durchbruch für ein nicht dargestelltes Befestigungselement vollständig geschlossener hohler Kasten. Insbesondere aus herstellungstechnischen Gründen, aber auch zum Einbringen des Befestigungselementes, ist die Vorderseite des Sockels 1 mit einem über ein Filmscharnier 4 ortsveränderbaren Deckel 5 verschlossen. Die beiden Stellungen des Deckels 5 in Fig. 2 zeigen einmal den vollständig geöffneten Deckel 5, diese Stellung ist gleichzeitig auch die Herstellungsstellung, und die andere, die geschlossene Stellung des Deckels 5. Sie bildet mit den anderen Teilen des Sockels 1 den in sich geschlossenen, einen erhöhten Stabilisierungseffekt aufbauenden Kasten. Den Fig. 2 und 3 ist ferner eine Klips- bzw. Schnäpperausbildung 6 zu entnehmen, welche einen an sich bekannten wirkungstechnisch ausgerichteten Querschnitt aufweist.
Anzuführen ist noch ein Zapfen 7, welcher als Befestigungselement ausgebildet und einstückig mit der rückwärtigen Befestigungsfläche 8 des Sockels 1 ist. Außer der an sich material- und montagemäßig günstigen Ausbildung dient der Zapfen 7 in erster Linie der neuerungsgemäßen Ausbildung, nämlich der Stabilisierung des Sockels 1, indem ein die rückwärtige Befestigungsfläche 8 durchgreifender Durchbruch 3 eingespart und die Fläche dadurch durchgehend ausgebildet ist.
7602971 83.06.76

Claims (3)

I ι I I t * 11 I · III <■* 5 "" H 632 2:2.1976 Lem/Sch. Ansprüche:
1. Haken, insbesondere einstückiger Garderobehaken aus elastisch eingestelltem Kunststoff für den Innenraum von Fahrzeugen, welcher zur Verbindung mit einer Wandung des Fahrzeuges Aufnahmen für Befestigungselemente aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (1) des Hakens ein bis auf Durchbrüche (3) in der rückwärtigen Befestigungsfläche (8) zur Aufnahme eines Befestigungselementes ein
j hohler, allseitig geschlossener Kasten ist, von dem der vordere Wandbereich als verschließbare Öffnung gestaltet ist.
2. Haken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschließbare Öffnung an der Vorderseite des kastenförmigen Sockels (1) angeordnet ist und diese bis auf einen Randbereich ausfüllt, wobei die Öffnung mit einem über ein Filmscharnier (4) angelenkten Deckel (5) verschließbar ist und in der Verschlußstellung Bereiche des Randes der Öffnung und des Deckels (5) eine Klips- bzw. eine Schnäpperausbildung (6) aufweist.
3. Haken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Befestigungselement (7) zum Festlegen des Hakens an der Fahrzeugwandung mit der rückwärtigen Befestigungsfläche (8) des Sockels (1) einstückig ist.
760257113.
DE19767602978 1976-02-04 1976-02-04 Haken, insbesondere Garderobehaken für Fahrzeuge Expired DE7602978U (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7631883A FR2340667A7 (fr) 1976-02-04 1976-10-22 Crochet, en particulier crochet de portemanteau pour automobile
ITBZ1976U6728U IT7606728U1 (it) 1976-02-04 1976-11-24 Gancio in particolare gancio guardaroba per automezzi

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7602978U true DE7602978U (de) 1976-06-03

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018205626B3 (de) 2018-04-13 2019-05-02 Ford Global Technologies, Llc Integral ausgebildete klappbare Hakenanordnung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018205626B3 (de) 2018-04-13 2019-05-02 Ford Global Technologies, Llc Integral ausgebildete klappbare Hakenanordnung

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