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DE765238A - - Google Patents

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Publication number
DE765238A
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DE
Germany
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width
sieve
doubling
normal
card
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
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English (en)

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Description

Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung einer Breitendopplung auf BaumwolikremTjeln beim Einpro
Es ist bekannt, dass in der Baumwollspinnerei der grosse Vorteil des Einprozess-Putzereiverfahrens dadurch stark beeinträchtigt wird, dass infolge des Prinzips der durchgehenden Bearbeitung auf jede ausgleichende Dopplung verzichtet werden muss. Dieser Dopplungsverlust hat eine erhöhte Unrege mässigkeit der zur Speisung der Krempel bestimmten Wickelwatte zur Folge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die durch den Einprozess verlorene Dopplung wiederherzustellen und der Krempel eine ausgeglichene Speisewatte vorzulegen./Bereits bekannte Anordnungen suchen dies dadurch zu erreichen, dass die den Schlägerspeisewalzen zugeführte Wickelwatte einer Quertäfelung unterzogen wird. Da hierbei unmittelbar aufeinanderfolgende Abschnitte ein und desselben Wickels übereinandergelegt werden, so findet wohl eine Verdickung, aber keine Dopplung im eigentlichen Sinne statt. Da ferner die Gewichtswerte dieser sich
begrenzenden Wickelabschnitte infolge der Trägheit des Reglers nur progressiv differenziert sein können, findet ein Ausgleich der massgebenden BickenunterscMe de bei dieser Täfelung nicht statt. Massgebende Untersuchungen (vergl. Johannsen, Handbuch der Baumwollspinnerei,KBand II,rS.571/72)der Gewichtsschwankungen bei 20 aufeinanderfolgenden Wickelwattenlängen von je 1 m habet gezeigt, dass trotz einer empfindlichen Hege !einrichtung von dact festgestellten 12 Untermittelgewichten je 5 bzw. je 4 hintereinander lagen und von den 8 Übermittelgewichten einmal 3 und zweimal 2 aufeinanderfolgten. Durch ein Übereinandertäfein dieser gleichgerichteten Diekenuntersehiede wird daher eine effektive Yergleichmässigung kaum zu erreichen sein, vielmehr liegt die Möglichkeit vor, dass sich die positiven bzw. die negativen Unterschiede laufend summieren.
Im übrigen dürfte selbst eine durchaus gleichmässige Schläger— speisung keine Gewä^hr für eine gleichmässige Aus3n.gpra.tte bieten, da zwischen Speisung und Wickelvorrichtung zwei mit grossen Unsicherheitsfaktoren behaftete Organe liegen, nämlich der Schläger mit Host und die Siebtrommeln. Die durch das erste Organ bedingte Abfallausscheidung kann nicht gleichmässig sein, da sie vom jeweiligen Zustand der einzelnen Faserbüschel, d.h.» vom Grad ihrer Unreinlichkeit, Auflockerung und Feuchtigkeit, abhängig ist; andererseits sind die Schwierigkeiten zur Erreichung eines gleichmässigen Absaugens durch die Siebtrommeln zur Genüge bekannt, so dass eine weitere Begründung der Yerungleichmässigungsgefahr durch die vorgenannten Arbeitsorgane sich erübrigt. Es hat demnach praktisch weniger Wert, die dem Endschläger vorgelegte Speisewatte bis zum äussersten vergleichmässigen zu wollen, vielmehr ist es zweckmässiger, die einmal nicht zu vermeidenden Wattenunterschiede unmittelbar im Augenblick der Krempelspeisung
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass vorhergehenden Schläger Speisewatten von normaler^-Bfclte und einer Breite erzeugt werden^dJ^-HSör^einen Bruchteil der Maschinenbreite beirärg^und mehrere solcher Schmal wickel nebenejjaaacWriiSge. Dadurch werden einerseits alle vom Schlägerregler nicht hinlänglich ausgeglichenen Speisegewichtsunterschiede auf eine grössere Wickelwattenlänge verteilt, andererseits diese bereits gemilderten Fehler durch mehrfache Dopplung auf der Krempel nochmals ausgeglichen.
Beträgt beispielsweise die Schlägerwickelbreite ein riertel der normalen Maschinenbrei te fso können auf . vier Wickel nebeneinander aufgelegt werden, was einer Dopplung von vier gleichkommt. Diese Schmalwickel besitzen bei gleichem Gewicht wie ÜTormalwickel (15-16 kg) eine handlichere Form bezw. bessere Transportfilhigkeit und ihre Zusammensetzung ergibt einen G-esamtwickel von vierfacher Kormalgrösse, so dass die Krempeln nur ungefähr alle zwei Tage gespeist zu werden brauchet.« Auf der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht.
Abb.l und 2 zeigen schematisch eine Seitenansicht und Aufsicht auf einen Schläger·
Abb.3 und 4 ζeigen(ebenfalls in Seitenansicht und Aufsicht eine Krempel.
Aus Abb. 1 und 2 sind die Speisewalzen 1, 1 deer» Schlägea*erBT5Wie tee Schlageaageaa. 2$ider Anflugraum 3, das Siebband At auf dem sich die anfliegende Watte bildet, und die Kalanderwalzen 5 ersichtlich« Aus Abb. 2 geht hervor, dass der Anflugraum 3 sich nach dem Siebband 4 zu in an sich bekannter Weise konisch verengt, so dass die Breite des Siebbandes nur
l/4 der Maschinen/breite beträgt. Die erzeugten Wickel sollen die übliche Wattendicke beibehalten, so dass die Geschwindigkeit des Siebbandes 4 oder einer Siebtrommel entsprechend höher sein muss^ als im Normalfalle« Bei dem dargestellten Beispiel muss die Geschwindigkeit 4 jT^grösser sein·^«^ cA»7Äe*Ä£* ·
Die Irzeugten Wickel werden auf die Krempel nebeneinander aufgelegt, wie dies in Abb. 3 und 4 durch die Wickel 7»8,9j5 veranschaulicht ist»
Eine weitere Vergleiehmässigung der Auflage könnte dadurch erreicht werden, dass die gedoppelten Wickel derart gewählt wurden, dass die Unterschiede ihrer Einzelgewichte sich gegenseitig ausgleichen und ein gleichbleibendes Gesamtgewicht erzielt würde«

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Erzeugung einer Breitendopplung auf Baumwollkrempeln beim Einprozessverfahren, dadurch gekennzeichnet,
dass auf* da».'"vorher gehend en SchlüTgearCSpeisewatten von normaler 6f
Dicke.ifed.teiner Breite erzeugt werden, die nur einen Bruchteil der Maschinenbreite^beträgt, und/'mehrere solcher Schmalwickel nebeneinander der Krempel ,.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen in Richtung zum Siebband (4) oder zur Siebtrommel jt g' konisch verengten Siebraum und durch eine entsprechend der Verringerung der Breite1 höhere Geschwindigkeit des Siebbandes (4).
Dß PotentanwäHi

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2811362A1 (de) * 1977-05-16 1978-11-23 Del Mar Avionics Blutdruck-ueberwachungssystem

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2811362A1 (de) * 1977-05-16 1978-11-23 Del Mar Avionics Blutdruck-ueberwachungssystem

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