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DE764879C - Verfahren zur Herstellung verschiedenfarbiger Musterungen auf Aluminium und Aluminiumlegierungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung verschiedenfarbiger Musterungen auf Aluminium und Aluminiumlegierungen

Info

Publication number
DE764879C
DE764879C DES128693D DES0128693D DE764879C DE 764879 C DE764879 C DE 764879C DE S128693 D DES128693 D DE S128693D DE S0128693 D DES0128693 D DE S0128693D DE 764879 C DE764879 C DE 764879C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
colored
color
layer
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES128693D
Other languages
English (en)
Inventor
Nikolai Dr-Ing Budiloff
Kurt Hahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES128693D priority Critical patent/DE764879C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE764879C publication Critical patent/DE764879C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C22/00Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive liquid, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
    • C23C22/82After-treatment
    • C23C22/84Dyeing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/04Producing precipitations

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • ing And Chemical Polishing (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung verschiedenfarbiger Musterungen auf Aluminium und Aluminiumlegierungen Es ist bekannt, Aluminium bzw. Aluminiumlegierungen mit oxydischen oder oxydhaltigen Schichten zu versehen und diese mit in organischen Lösungsmitteln löslichen Farben zu bedrucken. Nach dem Trocknen der Druckfarbe wird die Oberfläche des Metalls mit einer erwärmten wäßrigen Farbstofflösung eingefärbt. Nach Abspülen und Trocknen werden die bedruckten Stellen von der Farbe z. B. durch organische Lösungsmittel befreit, wobei die angefärbten Teile unverändert bleiben. Die bedruckten Stellen haben nach dieser Behandlung die ursprüngliche natürliche Farbe der oxydischen Schicht, während die angefärbten Stellen eine durch mechanische Behandlung unveränderliche Färbung aufweisen. Diese Stellen können nachträglich noch mit anderen Farben eingefärbt werden. Dagegen ist ein nachträgliches weiteres Einfärben der nach diesem bekannten Druckfärbeverfahren bedruckten und von Druckfarbe wieder .befreiten Stellen nicht mehr möglich; ebenso können auch nachträgliche Aufdrucke mit Druckfarben nicht mehr vorgenommen werden.
  • Um bereits gefärbte oxydische Schichten auf Aluminium oder seinen Legierungen nachträglich noch mustergemäß verändern und gegebenenfalls einfärben zu können, ist es bekannt, die erzeugte oxydische Schicht mit einem alkalisch wirkenden Mittel mustergemäß wegzuätzen. Nach diesem Verfahren wird nicht nur der in die oxydische Schicht eingebrachte Farbstoff verändert, sondern es «-erden vielmehr dieser und die Schicht bzw. ein Teil der Schicht durch das alkalisch wirkende Mittel aufgelöst und entfernt. Dieser Vorgang gleicht an sich einem Ätzverfahren.
  • Zur Erzeugung schwarzer Oxydschichten auf Aluminium und seinen Legierungen unterwirft man bekanntlich die Teile einer Wechselstrombehandlung in einem Chromsäurebad. Zur Herstellung von schwarzen Überzügen, Mustern oder Zeichnungen auf hellem Grund und von hellen Schriftzügen auf schwarzem Grund kann die schwarze Oxy dschicht mittels lösender Flüssigkeiten, z. B. mittels Flußsäure. Salzsäure oder Ätzalkalilösungen. mustergemäß entfernt werden, wobei die nicht zu entfernenden Stellen in bekannter Weise durch Abdeckmittel geschützt sind. An der Einwirkungsstelle dieser Flüssigkeiten bildet sich eine Oberfläche, die normalerweise die Naturfarbe der oxydischen Schicht aufweist.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung verschiedenfarbig gemusterter Oberflächen auf Aluminium und Aluminiumlegierungen, mit dem es gelingt, nach der Herstellung eingefärbte oxydische Schichten auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen gegebenenfalls mehrmals zu entfärben bzw. zu bedrucken. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die gefärbte oxydische Schicht mit Hilfe von Stoffen, die den Farbstoff zerstören oder in eine wasserlösliche Verbindung überführen, aber die Oxy dschicht nicht angreifen, mustergemäß entfärbt wird. Stoffe dieser Art sind anorganische Säuren, wie konzentrierte Salpetersäure, Chromsäure, Schwefelsäure, Wasserstoff superoxyd.
  • Die Erfindung weist den Vorteil auf, daß die in ihrer natürlichen Farbe- entstandenen oxydischen Schichten gleichmäßig und auf ihrer ganzen Fläche mit einem Farbstoff beliebiger Farbe eingefärbt werden können und daß ganz nach Belieben diese Farbe aus der Schicht wieder mustergemäß entfernt oder in ihrem Farbton nur verändert «erden kann, z. B. zu dem Zweck, diese Stellen erneut einzufärben oder sie zu bedrucken. Wesentlich ist dabei, daß die oxydischen Schichten selbst durch die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Säuren keinerlei Angriff erleiden, so daß ihre Stärke und der durch sie bewirkte Korrosionsschutz voll erhalten bleiben. Ausführungsbeispiel Ein mit einer oxy dischen Schicht versehener Gegenstand aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung wird auf seiner ganzen Oberfläche durch Eintauchen in eine wäßrige Farbstofflösung z. B. schwarz gefärbt. Nach dem Trocknen wird mit Abdeckmitteln, z. B. mit einer Druckfarbe, mustergemäß bedruckt. Nach dem Trocknen des Abdeckmittels wird der Gegenstand in eine anorganische Säure, z. B. Salpetersäure oder Chromsäure oder Schwefelsäure oder eine Mischung zweier oder mehrerer dieser Säuren, eingetaucht. Zweckmäßigerweise wird die Einwirkung dieser Säuren auf den Gegenstand in der Wärme, und zwar bei Temperaturen bis etwa a5°, und während einer Zeit von etwa 5 Minuten vorgenommen. Die vorgenannten Arbeitsbedingungen sind für die verschiedenen Farben verschieden.
  • Durch die vorbeschriebene Behandlung wird die in die oxydische Schicht eingebrachte Farbe an den Stellen, an welchen die vorgenannten Säuren Zutritt haben zerstört oder in ihrem Farbton verändert. Die oxydische Schicht wird dabei wieder für neue Farbstoffe voll aufnahmefähig.
  • Nach Abspülen und Trocknen wird der Gegenstand in eine zweite Farblösung eingetaucht, bzw. es kann eine von der ersten Farbe verschiedene Farbe auf die einzufärbenden Stellen aufgebracht ,werden. Die Abdeckschicht wird am zweckmäßigsten durch organische Lösungsmittel entfernt. Die oxydische, nach vorbeschriebener Behandlung nunmehr zweifarbige Schicht kann wie üblich nachbehandelt, z. B. nachgedichtet, werden.
  • Durch Wiederholung der vorstehenden Arbeitsgänge können oxydische Schichten auf Gegenständen aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen mehrfach und verschieden eingefärbt werden.
  • Als besonders vorteilhaft hat sich das erfindungsgemäße Verfahren bei allen auf ihren Oberflächen reliefartig ausgebildeten Gegenständen, z. B. geätzten, gravierten und geprägten Oberflächen, erwiesen, bei denen z. B. auf farbigem Grund Darstellungen in natürlichen Farben der oxydischen Schicht oder umgekehrt auf ungefärbten Oberflächen ot%-discher Schichten farbige Darstellungen angebracht werden sollen.
  • Das Verfahren läßt sich bei allen für die sogenannten Färbeverfahren geeigneten Schichten und bei jeder Dicke der auf Aluminium oder Aluminiumlegierungen erzeugten oxydischen oder oxydhaltigen Schichten anwenden und ergibt besonders günstige Herstellungsmöglichkeiten für Bedienungsschilder. Skalen oder Zifferblätter.

Claims (3)

  1. P:LTENTANSPRCCHE: z. Verfahren zur Herstellung verschiedenfarbiger Musterungen auf Aluminium und Aluminiumlegierungen, dadurch gekennzeichnet, daß die eingefärbte Oxydschicht nach mustergemäßem Abdecken kurze Zeit durch Behandlung mit anorganischen Säuren, wie konzentrierte Salpetersäure, Chromsäure, Schwefelsäure, Wasserstoffsuperoxyd, ohne Entfernung der Oxydschicht entfärbt oder im Farbton verändert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die entfärbten oder im Farbton veränderten Flächen der oxydischen Schicht wieder eingefärbt werden.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Färbung bzw. Entfärbung zweckmäßigerweise bei 15 bis 25'° vorgenommen wird. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 623 67q.; schweizerische Patentschriften Nr. 176 414, 178 753, 178 756; Buchner, »Metallfärbung«, 1935 (q.. Aufl.), S. i32.
DES128693D 1937-09-05 1937-09-05 Verfahren zur Herstellung verschiedenfarbiger Musterungen auf Aluminium und Aluminiumlegierungen Expired DE764879C (de)

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DE764879C true DE764879C (de) 1954-05-31

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DE (1) DE764879C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241681B (de) * 1961-10-04 1967-06-01 Koppers Co Inc Verfahren zur Nachbehandlung von anodisierten gefaerbten Aluminiumoberflaechen
DE1771219B1 (de) * 1967-04-28 1972-02-03 Gandu Dorel Luis Antonio Verfahren zur erzeugung vielfarbiger effekte auf anodisch oxydierten aluminiumoberflaechen durch chemische behandlung

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE623674C (de) *
CH176414A (de) * 1934-04-25 1935-04-15 Peintal S A Verfahren zur Herstellung farbig bemusterter Oberflächen auf Aluminium und seinen Legierungen.
CH178753A (de) * 1933-01-14 1935-07-31 Ig Farbenindustrie Ag Verfahren zur Herstellung eines sauren Farbstoffes der Safraninreihe.
CH178756A (de) * 1934-04-25 1935-07-31 Peintal S A Verfahren zur Herstellung farbig bemusterter Oberflächen auf Aluminium und seinen Legierungen.

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