DE7539313U - Entpalettiervorrichtung mit einem flexiblen stabrost - Google Patents
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Description
Enzinger - Union - Werke Mannheim, den 9.12.1975
Aktien - Gesellschaft Patent/Sz.
3ntpalettiervorrichtung mit einstn flexiblen Stabrost
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum schichtenvjeisen Abtragen
einer auf einer Hebebühne befindlichen, aus Stückgütern wie
Kästen, Kisten, Kartons oder dgl. bestehenden Palettenladung und zum zeilenweisen Abfördern der jeweils abzutragenden Schicht, mit einer
ortsfesten Greifeinrichtung für die jeweils obere Schicht der Palettenladung,
mit einem flexiblen, an zwei Antriebs- und Tragketten angeordneten Stabrost, der zwischen einer horizontalen Lage zwischen
der gegriffenen oberen Schicht und der gegenüber dieser abgesenkten übrigen Palettenladung und einer senkrechten Lage neben der
Palettenladung hin- und herverfahrbar ist, und mit einer Einrichtung zum zeilenweisen Überschieben der von der Greifeinrichtung auf den
Stabrost abgesetzten Schicht auf einen Querförderer. Die bekannte Vorrichtung der genannten Art gestattet eine kurze
Baulänge. Diese ergibt sich dadurch, daß es möglich ist, den Querförderer für das zeilenweise Abfördern unmittelbar am Entladeschacht
anzuordnen und die von der Palettenladung abzutragende Schicht im wesentlichen unmittelbar aus dem Bereich des EntladeSchachtes zeilenweise
auf den Querförderer aufzuschieben. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Entpalettiervorrichtung
so weiter zu bilden,- daß sie besonders gering im Aufwand ist und besonders kurz und platzsparend zu bauen vermag.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stabrost
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selbst als Einrichtung zum zeilenweisen überschieben der Schichten
auf den Querförderer dient und an dem Ende, mit dem er -zuerst zwischen der von der Greifeinrichtung gehaltenen Schicht und der
übrigen Palettenladung einfährt, einen Mitnehmer aufweist.
Eine besondere Einrichtung zum zeilenweisen Uberschieben der Schichten
auf den Querförderer sowie der dafür vorzusehende besondere Antrieb werden eingespart. Insbesondere vermöge des an ihm angeordneten
Mitnehmers dient der Stabrost selbst als überschieber und übt somit neben der an sich bekannten Stutzfunktion für die jeweils auszutragende
Schicht zusätzlich die 'Jbersc hie be funkt ion aus. Hierdurch ist der Aufwand der Entpalettiervorrichtung nach der Erfindung
besonders gering, wobei ferner beachtlich ist, daß der ohnehin vorhandene Antrieb zusätzlich für das zeilenweise Überschieben der abzutragenden
Schicht auf den Querförderer ausgenutzt wird. Durch die Einsparung einer besonderen Einrichtung für das Überschieben
wird aber auch der sonst dafür vorzusehende Raum eingespart. So würde zum Beispiel ein üblicher,, beiderends an Antriebsketten
angeordneter überschiebebalken die Breitenabmessung der Entpalettleitvorrichtung
nennenswert vergrößern, da die Antriebsketten beiderseitig der Greifeinrichtung angeordnet werden müßten. Bei der Verwendung
üblicher Druckmittelzylinder als Antrieb für einen Überschiebebalken
würde neben dem eigentlichen, in der Größenordnung einer Schichtlänge liegenden Hubbereich des Uberschiebebalkens und
damit der Kolbenstangen eine wenigstens ebenso große Länge auf die Hpbzylinder entfallen, so daß die Daulänge der Entpalettiervorrichtung
zumindest die doppelte Breite des Sntladeschachtes einnehmen
würde. Durch die Erfindung wird die Breite einer- Ent pale ttiervorrichtung mit flexiblem Stabrost im wesentlichen auf die Summe von
Breite des Sntladeschachtes und Breite des Querförderers beschränkt.
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Wird eine zum Beispiel aus mindestens drei Reihen zu je mindestens
drei Stückguteinheiten bestehende Schicht in der Greifeinrichtung ausschließlich durch an den Seitenflächen der Schicht reibungsmäßig
angreifende Greifbacken gehalten, so ist es, wenn die Anpreßkräfte der Greifeinrichtung verhältnismäßig niedrig bemessen werden,
nicht mit völliger Sicherheit auszuschalten, daß das Stückgut oder die Stückgüter (zum Beispiel Flaschenkästen), die allein
durch Anpressung seitens der sie umgebenden Stückguteinheiten gehalten sind, gegebenenfalls um ein geringes Maß nach unten durchhängen.
Insbesondere im Hinblick auf diesen Umstand wird die Entpalettiervorrichtung nach der Erfindung dadurch weitergebildet, daß
der als vorzugsweise kreiszylindrischer Mitnahmestab ausgebildete Mitnehmer in Mitnahmerichtung entgegen der Kraft einer Feder in die
durch Auslassung eines Stabes im Stabrost geschaffene lücke einschwenkbar
ist.
Der Mitnehrar gemäß der Weiterbildung der Erfindung vermag gpiiz bis
unter die Stützoberfläche des Stabrostes eingeschwenkt zu werden. Das bedingt den Vorteil, daß der für das Einfahren des Stabrostes
zwischen der von der Greifeinrichtung gegriffenen Schicht und der übrigen Palettenladung zu bildende Spaltraum im wesentlichen nur
auf die Dicke des Stabrostes abzustellen ist und dementsprechend für den Abwärtshub der Palette nach dem Greifen der oberen Schicht
ein geringfügiges Ausmaß genügt.
Dieser Vorteil kann insbesondere dann voll ausgenutzt werden, wenn
eine Greifeinrichtung verwendet wird, die an sämtlichen Stückguteinheiten einer Schicht unmittelbar angreift. Das kann bei Flaschenkästen
zum Beispiel durch formschlüssiges Unterhakan an den Seitenwanddurchbrüchen geschehen. Bei geschlossenen Kästen, Ki-
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sten, Kartons oder dgl. kann das zum Beispiel durch an der Oberseite
einer jeden Stückguteinheit anliegende Saugköpfe bzw. Saugnäpfe geschehen. In diesen Fällen wird selbst noch ein nur geringfügiges
Durchhängen einer im Inneren der Schicht befindlichen Stückguteinheit mit aller Sicherheit vermieden. Dabei kann der Stabrost
mit seiner Tragoberfläche unmittelbar unter die Unterseite der von
der Greifeinrichtung gehaltenen Schicht hin über die Palette eingefahren werden, wobei der Mitnehmerstab beim Passieren der Schicht
in die vorgesehene Stablücke des Stabrostes hinein niedergedrückt wird. Hierbei ist es ganz besonders vorteilhaft, daß bei der Übergabe
der abzutragenden Schicht von der Greifeinrichtung auf den Stabrost praktisch keine freie Fallhöhe vorhanden ist, wodurch Maschine,
Flaschenkästen sowie Flaschen samt Inhalt geschont werden.
Gemäß einer näheren Ausbildung der Erfindung ist es vorteilhaft, daß der Mitnahmestab endseitig an als zweiseitige Hebel ausgebildeten
Haltern angeordnet ist , die an einem Roststab um die Achse der zugehörigen Gelenke der Antriebsketten schwenkbar angeordnet
sind und an deren über die Oberseite des Stabrostes hinausragenden Arm jeweils eine an zwei Stäben abgestützte Zugfeder angreift "nd
deren anderer Arm den an die Stablücke im Stabrost in Mitnahmerichtung anschließenden Stab untergreift.
Die einfache, gleichzeitig aber sehr zweckentsprechende einschwenkbare
Anordnung des Mitnahmestabes gemäß der Erfindung ist lediglich auf das horizontale Unterfahren der von der Greifeinrichtung
gegriffenen Schicht hin auszubilden. Bei dem vorgesehenen Hin- und Herverfahren des Stabrostes zwischen seiner horizontalen und seiner
vertikalen Lage, für das zweckmäßig ein an sich bekannter Reversiermotor als Antrieb verwendet wird, ist es nicht erforderlich,
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den den Mitnehmer aufweisenden Sndabschnitt des Stabrostes mit in
die Vertikallage zu verfahren. Vielmehr kann dieser Rostabschnitt gemäß einer Weiterbildung der Erfindung im Anschluß an den Überschiebvorgang
in horizontaler Lage am Rande des EntladeSchachtes
verbleiben, um in vorteilhafter Weise nach dem Greifen einer- neuen
Schicht unverzüglich unter diese hin verfahren zu werden. Dieser Umstand ist leistungsgünstig, da der Stabrost bei bereits auf der
horizontalen Bahn befindlichem Mitnehmerabschnitt mit größerer Beschleunigung und größerer Geschwindigkeit zum Entladeschacht hin
angefahren werden kann, als wenn der Mitnehmerabschnitt über eine
90°-Umlenkung mit entsprechend auftretenden Massenkräften aus dem vertikalen in den horizontalen Bahnabschnitt des Stabrostes verbracht
werden müßte.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind einem Ausführungsbeispiel zu entnehmen, das in der Zeichnung schematisch dargestellt
ist und nachfolgend näher beschrieben wird. Es zeigen
Figuren 1 bis J5 in schematischer Seitenansicht eine nach der Erfindung
ausgebildete Entpalettiervorrichtung in verschiedenen Stellungen,
Figur 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 1,
wobei die Greiforgane fortgelassen worden sind, Figur 5 den erfindungsgemäß ausgebildeten Mitnehmer des flexiblen
Stabrostes in einem Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 6 und Figur 6 eine ausschnittsweise Draufsicht auf den flexiblen Stabrost.
Auf der mittels der nur ausschnittsweise dargestellten Aufzugsketten
1 heb- und senkbaren Bühne 2 befindet sich die Palette j5
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■ti *
; ι ι
; ι ι
mit der Stückgutladung 4.
Gemäß Figur 1 ist die Palette soweit aufwärts gefahren, daß
die obere Stückgutschicht 5 im Bereich der Greifeinrichtung 6
ansteht. Deren Greiforgane 7 haben die Schicht gegriffen. Der
flexible Stabrost 8 befindet sich in der senkrechten Stellung i
neben der Palettenladung 4. Beim Einfahren in diese Endlage
■ hat der Stabrost 8 mittels des an seinem Ende 8a angeordneten
j Mitnehmers 9 die letzte StUckgutzeile 10 einer zuvor die obere
Schicht der Palettenladung 4 bildenden Schicht auf das Gleitblech 11 des Querförderers 12 übergeschoben.
! Wie der Figur 1 zusammen mit der Figur 4 zu entnehmen ist,
schiebt der Stab 13 die StUckgutzeile 10 in deren Längsrichtung
auf einen Rollenförderer l4 über. Dabei dient der Mitnehmer 9 des Stabrostes 8 als Führung. Durch die Führungsleiste 15 wird
die StUckgutzeile 10 vollständig auf das Gleitblech 11 Ubergeschoben.
Aus der Stellung gemäS Figur 1 wird die Palettenladung 4 entsprechend
dem Pfeil 16 soweit abgesenkt, daß der Stabrost 8 entsprechend
dem Pfeil 17 die obere Schicht 5 unterfahren kann. In Figur 2 ist das Unterfahren beendet. Dabei steht der Mitnehmer
hinter der oberen Schicht 5 an. Nunmehr werden die Greiforgane gemäß Pfeil 18 ausgeschwenkt, so daß die Schicht 5 sich auf den
Stabrost 8 auflegt. Anschließend wird der Stabrost 8 gemäß Pfeil 19 in die senkrechte Stellung zurückgefahren, und zwar schrittweise
entsprechend dem zeilenweisen Überschieben der Schicht 5 auf den Querförderer IP.
Gemäß Figur 3 ist die vordero StUckgutzeile 21 der Schicht 5
bis zum Geländer 20 vorgeschoben. In dieser Stellung ist der
■ ι
Stabrost 8 vorübergehend arretiert, so daß sein Mitnehmer 9 beim nunmehr erfolgenden Abschieben der Zeile 21 entlang dem
Geländer 20 und entlang der benachbarten Stückgutzeile 22 einen Gegenhalter bildet, der verhindert, daß die Zeilen 22 und 23
in der Figur 3 nach links abgedrängt werden und vcm Stabrost 8
herunter wieder auf die Palettenladung 4 zurückgelangen.
In den Figuren 5 und 6 ist der gemäß der Erfindung vorgesehene
Mitnehmer 9 des Stabrostes 8 näher dargestellt.
Der Stabrost 8 besteht aus Rohren 24, die an beiden Enden an Doppellaschenketten 25 gehaltert sind. Dabei weisen die Gelenkbolzen
26 nach innen vorstehende Zapfen 27 auf, die in die linden der Rohre 24 hineinragen und für diese ein Drehlager
bilden. In dem horizontalen Bahnabschnitt 28 (Fig. l), in dem
gemäß der Erfindung die tragende Förderung der oberen Schicht 5 durch den Stabrost 8 stattfindet, sind die Doppellaschenketten 2
auf ortsfesten Bahnen 29 (in Fig. 6 der besseren Übersicht wegen nur bruchstUckhaft angedeutet) geführt und abgestützt.
Der Mitnehmer 9 ist ebenfalls als Rohr 30 ausgebildet. Das
Rohr 30 ist an beiden Enden mittels der Zapfen 31 drehbar.in
Haltern 32 abgestützt. Die Halter 32 sind als zweiseitige
Schwenkhebel ausgebildet. Sie sitzen einem, wie die eigentlichen Rostrohre 24 ausgebildeten und angeordneten Halterungsrohr 33 au
und sind fest mit diesem verbunden. Durch Drehung des Halterungs rohres 33 auf den zugehörigen Zapfen 34 sind die Halter 32 verschwenkbar.
An dem einen, die Rohre 24 des Stabrostes 8 nach oben überragend Ende 35 der Halter 32 greift entgegen der Mitnahmerichtung
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(Pfeil 9a in Pig. 5) Jeweils eine Zugfeder 36 an, derart, daß
das andere, die Rohre 24 des Stabrostes 8 unterragende Ende 37 der Halter 32 von unten gegen ein in Mitnahmerichtung (Pfeil 9a)
vor dem die Halter 32 tragenden Halterungsrohr 33 liegendes
Rohr 24 angedrückt wird. In dieser Stellung der Halter 32, der Mitnahmestellung, befindet sich der Rohrmitnehmer 30 senkrecht
unmittelbar über dem Halterungsrohr 33.
Die Zugfeder 36 ist mit ihrem anderen Ende über eir* Halterungsteil
38 an zwei endseitigen Rohren 39 und 40 des Stabrostes 8
abgestützt. Durch Verstellen einer Mutter 41 auf dem Halterungsbolzen 42 kann die Vorspannung der Zugfeder 36 eingestellt werden.
Wie den Figuren 5 und 6 zu entnehmen ist, ist in Mitnahmerichtung
gemäß Pfeil 9a vor dem Halterungsrohr 33 ein Rostrohr 24 ausgelassen,
so daß hier eine S'cablücke 43 vorhanden ist. In diese
Lücke kann der Rohrmitnehmer 30 entgegen der Kraft der Feder 36
eingeschwenkt werden. In Figur 5 ist die eingeschwenkte Lage gestrichelt dargestellt.
Insbesondere die Figur 2 zeigt den Vorteil dieser einschwenkbaren Anordnung des Mitnehmers 9 nach der Erfindung. Der Stabrost
8 kann unmittelbar unter der von der Greifeinrichtung 6 gehaltenen Schicht 5 in die horizontale Stellung eingefahren
werden, wobei der Mitnehmer 9 durch Anliegen an der Unterseite der Schicht 5 in die StablUcke 43 eingeschwenkt gehalten wird.
Auf diese Weise kann eine freie Fallhöhe beim übergeben der Schicht 5 von der Greifeinrichtung 6 auf den Stabrost 8 praktisch
vermieden werden.
Wie den Figuren 5 und 6 weiter zu entnehmen ist, sind im Be-
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reich 44 zwischen den hinteren Stützrollen 39 und 40 für die
Zugfeder 36 und dem Halterungsrohr 33 Iceine Rohre angeordnet, da dieser Bereich außerhalb des eigentlichen Tragteils des
Stabrostes 8 liegt.
Zugfeder 36 und dem Halterungsrohr 33 Iceine Rohre angeordnet, da dieser Bereich außerhalb des eigentlichen Tragteils des
Stabrostes 8 liegt.
Wie den Figuren 1 bis 3 zu entnehmen ist, verbleibt der Sndab
schnitt 8a des Stabrostes 8 mit dem Mitnehmer 9 gemäß der Erfindung ständig im horizontalen Bahnabschnitt 28.
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Claims (3)
1.) Vorrichtung zum schichtenweisen Abtragen einer auf einer Hebebühne
befindlichen, aus Stückgütern, wie Kästen, Kisten,Kartons oder dgl. bestehenden Palettenladung und zum zeilenweisen Abfördern
der jeweils abzutragenden Schicht, mit einer ortsfesten Greifeinrichtung fUr die jeweils obere Schicht der Palettenladung,
mit einem flexiblen, an zwei Antriebs- und Tragicetten angeordneten
Stabrost, der zwischen einer horizontalen Lage zwischen der gegriffenen oberen Schicht und der gegenüber dieser
abgesenkten übrigen Palettenladung und einer senkrechten Lage neben der Palettenladung hin- und herverfahrbar ist, und mit
einer iinrichtung zum zeilenweisen Überschieben der von der Greifeinrichtung auf den Stabrost abgesetzte!?. Schicht auf einen
Querförderer, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabrost (8) selbst als Einrichtung zum zeilenweisen tiberschieben der Schichten
(5) auf den Querförderer (12) dient und an dem Ende (8a),
mit dem er zuerst zwischen der von der Greifeinrichtung (6) gehaltenen Schicht (5) und der übrigen Palettenladung (4) einfährt,
einen Mitnehmer (9) aufweist.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.3 der als vorzugsweise kreiszylindrischer Mitnahmestab (^O) ausgebildete
Mitnehmer (9) in Mitnahmerichtung (Pfeil 9a) entgegen der
Kraft einer Feder (36) in die durch Auslassung eines Stabes im Stabrost (Q) geschaffene Lücke (43) einschwenkbar ist.
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3.) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mitnahmestab (30) endseitig an als zweiseitige Hebel ausgebildeten
Haltern (32) angeordnet ist, die an einem Roststab (Halterungsrohr 33) um die Achse der zugehörigen Gelenke (Zapfen
32J-) der Antriebsketten (25) schwenkbar angeordnet sind und
an deren über die Oberseite des Stabrostes (8) hinausragenden Arm (35) jeweils eine an zwei Stäben (39, 2K)) aogestützte Zugfeder
(36) angreift und deren anderer* Arm (37) den an die Stablücke (43) im Stabrost (8) in Mitnahnierichtung (Pfeil 9a) anschlie3enden
Stab(24) untergreift.
\ y Q γι yv^QfafcvirvT 1*13.0 hi γ^ΘΓΐί »rstQiis θίτίθ
durch gekennzeichnet, daß der den MitneJaraer^CP) tragende Endabschnitt
(8a) des^Sjtabrcrg^es (8) ständig im horizontalen Bahn-e-3—e
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7539313U DE7539313U (de) | 1975-12-10 | 1975-12-10 | Entpalettiervorrichtung mit einem flexiblen stabrost |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7539313U DE7539313U (de) | 1975-12-10 | 1975-12-10 | Entpalettiervorrichtung mit einem flexiblen stabrost |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7539313U true DE7539313U (de) | 1976-04-29 |
Family
ID=31964062
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7539313U Expired DE7539313U (de) | 1975-12-10 | 1975-12-10 | Entpalettiervorrichtung mit einem flexiblen stabrost |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7539313U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19602297A1 (de) * | 1996-01-23 | 1997-07-31 | Asys Automatisierungssysteme G | Verfahren und Vorrichtung zum Vereinzeln von gedruckten Schaltungs-Platinen aus einem Stapel |
| DE102006022155A1 (de) * | 2006-05-12 | 2007-12-06 | Kuka Roboter Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Entpalletieren von gestapelten Gebinden |
-
1975
- 1975-12-10 DE DE7539313U patent/DE7539313U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19602297A1 (de) * | 1996-01-23 | 1997-07-31 | Asys Automatisierungssysteme G | Verfahren und Vorrichtung zum Vereinzeln von gedruckten Schaltungs-Platinen aus einem Stapel |
| DE102006022155A1 (de) * | 2006-05-12 | 2007-12-06 | Kuka Roboter Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Entpalletieren von gestapelten Gebinden |
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