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DE7534298U - Gitterrostelement fuer grossvieh-staelle - Google Patents

Gitterrostelement fuer grossvieh-staelle

Info

Publication number
DE7534298U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grating element
element according
grating
longitudinal
grate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7534298U
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication date
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Priority to DE7534298U priority Critical patent/DE7534298U/de
Publication of DE7534298U publication Critical patent/DE7534298U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/015Floor coverings, e.g. bedding-down sheets ; Stable floors
    • A01K1/0151Grids; Gratings; Slatted floors

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

8947 Markt Rettenbach
Mein Zeichen: K 167
Gitterrost für Großvieh - Ställe
Die Neuerung erstreckt sich auf einen Gitterrost für Großviehställe, insbesondere zum Abdecken der sich stirnseitig an den Viehständen vorbei erstreckenden Treiboder Schwemmistkanäle.
Die bekannten Gitterroste bestehen im wesentlichen aus Stahl, wobei allenfalls die Oberseite des Rostes ~.us verschiedenen Gründen, z.B. einer Herabsetzung der Gefahr von Verletzungen der Tiere, mit Kunststoff oder Holz ausgelegt oder verkleidet ist. Die tragende Struktur jedoch bestand bisher stets im wesentlichen nur aus Stahl. Bei Gitterrosten, von der am weitesten verbreiteten Bauart in Form von transportablen Einheiten, deren Breite jeweils nur einer Teillänge des Kanals entspricht, ergibt sich hieraus ein großes Gewicht der einzelnen Einheiten, und ihre Herstellung erfordert auch einen sehr großen Arbeitsaufwand (Zuschneiden und Verschweissen der einzelnen Gitterstäbe und dgl. mehr) , so daß sie sehr teuer sind und nur mit Mühe von einer Person bewegt werden können, was insbesondere das Verladen und das Verlegen im Stall schwierig gestaltet.
Demgemäß liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde,
einen
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— 2 —
einen Gitterrost zu schaffen, der die vorgenannten Nachteile der bekannten Gitterroste vermeidet, d. h. mit geringerem Arbeitsaufwand billiger hergestellt werden kann als diese und auch ein geringeres Gewicht aufweist.
Gemäß der Neuerung wird die vorstehende Aufgabe dadurch gelöst, daß der Gitterrost im wesentlichen aus Kunststoff besteht und mit einer Fixiereinrichtung zum unverrückbaren Auflegen auf sich etwa unter rechtem Winkel quer über den Kotgang oder dgl. erstreckenden , im Stallboden verankerten Querträgern aus Metall versehen ist.
Bei dem saä neuerungsgemäßen Gitterrost besteht im Gegensatz zu den bekannten Gitterrosten ein wesentlicher Teil der tragenden Struktur aus Kunststoff. Lediglich verhältnismäßig wenige Teile .*<»■·. &&■&* , nämlich die in größerem Abstand voneinander im Stallboden verankerten, sich über den Kanal erstreckenden Querträger sind noch aus Eisen. Die Gitterroste können nunmehr im Spritzgußverfahren hergestellt werden, so daß sich ihr Arbeitsaufwand für die Herstellung wesentlich verringert. Sie sind auch im Vergleich zu bekannten Gitterrosten von gleicher Größe leichter, was ihre Handhabung wesentlich vereinfacht.
Bisher hielt man es offensichtlich für ausgeschlossen, einen großen Teil der tragenden Struktur von Gitterrosten in das Material "Kunststoff" zu verlegen, weil die Gitterrosfee durch die Tiere erheblich belastet werden. Mit diesem auf dem einschlägigen Fachgebiet bestehenden Vorurteil bricht nun erstmalig die Neuerung.
Die Fixiereinrichtung7§£eht vorzugsweise jeweils aus zur Unterseite des Gitterrostes offenen, zum Kanal senkrechten Haltenuten zur Aufnahme von Querträgern in Form hochkant stehender Flacheisen oder dgl..
Die
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Die Herstellung im Spritzgußverfahren und die Handhabung der -caseäe neuerungsgemäßen Gitterroste kann in Weiterbildung der Neuerung noch dadurch weiter vereinfacht werden, daß jeder Gitterrost aus Feldern zusammengesetzt ist, die zu ihrer senkrecht zum Kanal verlaufenden, vertikalen Mittelöbene symmetrisch ausgeführt sind. Mit diesen einzelnen Feldern können nun Rostreihen von beliebiger Länge in der Teilung der Felder bequem eingerichtet werden. ,
I Die einzelnen Felder sind vorzugsweise so gestaltet, daß I sie in Richtung ihrer Längsachse bis zur Kanalmitte reichen und ihre dazu senkrechte Breite so bemessen ist, daß mehrere der untereinander gleichen Felder nebeneinander eine sich in Längsrichtung des Kanals erstreckende Gesamtbreite von einem Meter aufweisen. Die Gesamtbreite von einem Meter entspricht in diesem Falle der Breite der bekannten Einzelroste, die sich in der Stalltechnik als übliches Maß durchgesetzt j hat. I
Für die Breite der Felder des esee neuerungsgemäßen Gitterrostes hat sich eine Breite von 1/3 m als besonders vorteilhaft erwiesen.
Eine andere Weiterbildung der Neuerung sieht vor, daß der Gitterrost bzw. jedes Rostfeld parallel zum Kanal verlaufende, nebeneinander befindliche Rostlängsschlitze sowie an jedem zum Kanal senkrechten Rand eine sich im wesentlichen über dessen Länge erstreckende seitliche Ausnehmung aufweist, die mit der entsprechenden Ausnehmung am benachbarten Gitterrost bzw. Rostfeld jeweils einen sich senkrecht zu den Rostlängsschlitzen erstreckenden Rostquerschlitz bildet.
Die Stege zwischen den Rüstlängsschlitzen haben vorzugsweise einen etwa T-förraigen Querschnitt und erstrecken sich
zwischen
zwischen längslaufenden randseitigen Querstegen von etwa j rechteckigem Querschnitt, in die die altenuten von unten her eingelassen sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der · Neuerung dargestellt.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 ein Feld eines Gitterrostes nach der -Neuerung mit einem Stück des von der Mitte aus zur anderen Seite des nicht dargestellten Kanals angrenzenden Feldes in Ansicht von oben,
Fig. 2 den Querschnitt durch die in Fig, I zu sehenden Rostfelder entlang der Schnittlinie II-II in Fig. l,
Fig. 3 die Seitenansicht des Rostfeldes für den Betrachter der Fig, 1 von links, und zwar teilweise im Schnitt entlang der Schnittlinie III-III in Fig. 1, und
Fig. 4 die Stoßstelle zwischen zwei in der Längsrichtung des Kanals hintereinander angeordneten Gitterfeldern wobei das links vom Stoß befindliche Gitterfeld^inlf Seitenansichtvund das rechts davon befindliche im Schnitt dargestellt ist!..
Im Ausführungsbeispiel wird ein sich über die Kanalbreite erstreckender, eine Gesamtlänge von einem Meter aufweisender Gitterrost jeweils aus sechs Feldern 1 zusammengesetzt, von denen jedes bis zur Kanalmitte reicht und 1/3 in lang ist. Jedes Gitterfeld 1 weist sich in Längsrichtung des Kanals erstreckende Rostlängsschlitze 2 auf, die durch Stege 3 von etwa T-förmigem Querschnitt getrennt sind. Die Stege 3 zwischen
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sehen den Rostlängsschlitzen 2 erstrecken sich zwischen längslaufenden randseitigen Querstegen 4 von etwa rechteckigem Querschnitt, in die von unten Haitenuten 6 eingelassen sind.
Die randseitigen Querstege 4 sind bezüglich der an der für den Betrachter der Fig. 1 links außen vorhandenen Feldbreite von 333 mm etwas einwärts versetzt, so daß eine raridseitige Ausnehmung 7 entsteht, die mit der entsprechenden Ausnehmung des in der Längsrichtung des Kanals benachbarten Feldes einen Querschlitz.bildet. Auf diese Weise hat der Gitterrost zusätzlich zu den Rostlängsschlitzen jeweils in einem der Breite der jeweiligen Felder entsprechenden Abstand Querschlitze, so daß die Tiere weder zur Seite noch nach vorne oder hinten ausrutschen können.
Jedes Rostfeld wiegt für sich nur wenige Kilo, und auch wenn der Gitterrost als Einheit die Abmessungen der bisherigen bekannten Gitterroste mit tragender Struktur im wesentlichen aus Stahl aufwies, wäre das Rostgewicht wesentlich geringer als bei den bekannten Gitterrosten.
Schutzansprüche
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Claims (5)

Schut zansprüche
1. Gitterrostelement zum Bilden von Gitterrosten für Großviehställe, insbesondere zum Abdecken der sich stirnseitig an den Viehständen vorbei erstreckenden Treib- oder Schwemmistkanäle, dadurch gekennzeichnet, daß es im wesentlichen aus Kunststoff besteht und mit einer Fixiereinrichtung zum unverrückbaren Auflegen auf Querträger aus Metall versehen ist.
2. Gitterrostelement nach Anspruch 1, dadui ch gekennzeichnet, daß die Fixiereinrichtung jeweils aus zu seiner Unterseite offenen Haltenuten (6) zur Aufnahme von Trägern in Form von Flacheisen oder dergleichen besteht.
3. Gitterrostelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es zu seiner Längsmittelachse symmetrisch ausgeführt ist.
4. Gitterrostelement nach Anspruch 3, dadurch gekenn- '■ zeichnet, daß seine Breite einem ganzzahligen Bruchteil j von einem Meter entspricht. j
5. Gitterrostelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß seine Länge etwa 40 bis 50 cm betragt.
— 2 ~
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4 ¥'
Gitterrostelement nach Anspruch 4 oder 5, d adur ch gekennzeichnet, daß es 1/3 Meter breit ist.+·
Gitterrostelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,. dadurch gekennzeichnet, daß es nebeneinander befindliche Rostlängsschlitze (2) sowie an jedem zu diesen senkrechten Rand eine sich im wesentlichen über dessen Länge erstreckende seitliche Ausneh,-ang (7) aufweist, um mit der entsprechenden Ausnehmung (7) eines benachbarten Gitterrostelements (l) jeweils einen sich senkrecht zu den Rostlängsschlitzen (2) erstreckenden Rostquerschlitz zu bilden.
Gitterrostelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (3) zwischen den Rostlängsschlitzen (2) einen etwa T-förmigen Querschnitt aufweisen und sich zwischen längslaufenden, randseitigen QuerStegen (4) von etwa rechteckigem Querschnitt erstrecken, in die die Haltenuten (6) von unten eingelassen sind.
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DE7534298U 1975-10-29 1975-10-29 Gitterrostelement fuer grossvieh-staelle Expired DE7534298U (de)

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DE7534298U true DE7534298U (de) 1977-02-10

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Family Applications (1)

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DE (1) DE7534298U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2840395A1 (de) * 1978-09-16 1980-03-27 Thye Lokenberg Heinrich Spaltenrost fuer boeden in boxen fuer saeugende sauen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2840395A1 (de) * 1978-09-16 1980-03-27 Thye Lokenberg Heinrich Spaltenrost fuer boeden in boxen fuer saeugende sauen

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