DE7531363U - Ebevorrichtung fuer mit dickstoffen versetzte abwaesser - Google Patents
Ebevorrichtung fuer mit dickstoffen versetzte abwaesserInfo
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Description
Peter Cremer, 4044 Kaarst, Lange Hecke 5 Hebevorrichtung für mit Dickstoffen versetzte Abv/ässer
Die Erfindung betrifft eine Hebevorrichtung für mit Dickstoffen
versetzte Abv/ässer, die eine Einlaufkaramer, einen mit der Einlaufkammer und der Ablaufleitung über ein Rückschlagventil
verbundenen Sammelraum, einen mit dem Sammelraum in Verbindung stehenden Pumpensumpf sowie eine Pumpe für
die Förderung der Abwässer aufweisen, bei der der Druckleitung der Pumpe eine in dem Sammelraum angeordnete, mit einem
Rechen versehene Trennvorrichtung vorgeschaltet und in der Druckleitung der Pumpe zwischen Sammelraum und Pumpe eine
Steuerkammer angeordnet ist, die mit dein Pumpensumpf in Verbindung
steht und ein diese Verbindung während des Betriebes der Pumpe unterbrechendes, insbesondere als Steuerklappe ausgebildetes
Steuerventil aufv/eist.
In der Praxis bestehen solche Hebevorrichtungen im allgemeinen
Deutsche Bank AG Krefeld 103/1525 BLZ 320700BO ■ Scattt-Sparkesse Krefekl 305722 BLZ 32050000 · Poeascheck Essen 4055-431 BLZ 360X3043
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aus einer Einlaufkammer und einem daran angeschlossenen oammelraum. Der Sammelraum ist über eine Trennvorrichtung zur
Abscheidung der Dickstoffe mit einem Pumpensumpf verbunden. Aus diesem Pumpensumpf werden die Abwässer bei einem bestimmten
Wasserstand durch eine Pumpe über eine Steuerkammer in den Sammelraum gedruckt und von dort zusammen mit den Dickstoffen
der 'Ablaufleitung zugeführt.
Die Einlaufkammer ist vom Sammelraum durch eine Rückschlagklappe abgeschlossen, die bei eingeschalteter Pumpe geschlossen
ist und sich nach einer bekannten Ausführungsform bei abgeschalteter Pumpe unter ihrem Eigengewicht ständig in Offenstellung
befindet. Bei stark mit Dickstoffen versetzten Abwässern können sich vor der Klappe Ablagerungen bilden, so daß
die Klappe nicht mehr problemlos dicht schließt. Es wurde vorgeschlagen, im Abstand von der Rückschlagklappe einen auf die
Rückseite derRückschlagklappe hingerichteten, von der Pumpe mit Abwasserflüssigkeit beaufschlagten Leitungsabschnitt anzuordnen.
Nach diesem Vorschlag wird zwar ein verstärkter Druck auf die Rückschlagklappe ausgeübt, so daß die Klappe
besser schließt. Jedoch wird dadurch nicht die Ablagerung von Dickstoffen im geschlossenen oder geöffneten Zustand verhindert,
so daß Störungen im Betrieb nicht ausgeschlossen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hebevorrichtung zu schaffen, die von den beschriebenen Nachteilen frei ist,
durch die insbesondere eine Ablagerung von Dickstoffen an der
Rückschlagklappe vermieden wird und die einen von Verstopfungen
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störungsfreien Betrieb der Vorrichtung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch eine Hebevorrichtung für mit Dickstoffen versetzte Abwässer gelöst, die eine Einlaufkammer,
einen mit der Einlaufkammer und der Ablaufleitung über ein Rückschlagventil verbundenen Sammelraum, einen mit dem Sammelraum
in Verbindung stehenden Pumpensumpf sowie eine Pumpe für die Förderung der Abwässer aufweist, bei der der Druckleitung
der Pumpe eine in dem Sammelraum angeordnete, mit einem Rechen versehene Trennvorrichtung vorgeschaltet und in der Druckleitung
der Pumpe zwischen Sammelraum und Pumpe eine Steuerkainmer angeordnet ist, die mit dem Pumpensumpf in Verbindung steht
und ein diese Verbindung während des Betriebes der Pumpe unterbrechendes,
insbesondere als Steuerklappe ausgebildetes Steuerventil aufweist. Diese Hebevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet,
daß zur Förderung von Abwasser aus der bei geschlossener Steuerkla-ppe vom Pumpensumpf abgeschlossene Steuerkammer
in die Einlaufkammer zwischen Steuerkainmer und Einlaufkammer eine Spülleitung angeordnet ist. Durch diese Spülleitung gelingt
es, eine Ablagerung von Dickstoffen an der Rückschlagklappe zu vermeiden und einen von Verstopfungen störungsfreien
Betrieb der Hebevorrichtung zu ermöglichen. Dabei wird aus der Steuerkammer Abwasser entnommen und über die Spülleitung in die
Einlaufkammer gepumpt, wodurch die Einlaufkammer gereinigt wird.
Ein besonderer Vorteil dieser Anordnung liegt darin, daß das Abwasser in der Steuerkainmer durch die vorgeschlatete Trennvorrichtung
von Dickstoffen fr^i ist. Vorteilhaft ist weiter-
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hin, daß der durch die Pumpe erzeugte Arbeitsdruck zur Spülung der Einlaufkämmer genutzt werden kann. Die der Erfindung zugrundeliegende
Spülleitung kann sowohl bei Einsystem-, Doppelsystem- oder Mehrfachsystem-Hebeanlagen verwendet werden.
Zweckmäßig ist die der Erfindung zugrundeliegende Spülleitung zwischen einer Seitenwand der Steuerungskammer und der Seitenwand·'
der Einlaufkammer angeordnet. Die Spülleitung befindet sich in dieser Ausführungsform im wesentlichen im Raum über
dem Pumpensumpf. Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Spülleitung ohne scharfe Umbiegungen oder Querschnittsverengungen
von der Steuerkammer bis in die Einlaufkammer geführt ist. Dadurch gelingt es, Strömungsveriuste weitgehend zu vermeiden,
so daß sich beim Einschalten der Pumpe in der Spülleitung sofort ein Druck aufbaut, der ausreicht, um bei einer großen Aus
bildung der Einlaufkammer eine vollständige Säuberung zu ermöglichen. .
In vorteilhafter Weise mündet die Spülleitung in einem Winkel von 90° zur Zulaufleitung in die ELnlaufkammer ein. Dies hat
den Vorteil, daß größere Mengen Dickstoffe, die sich sehr oft in schlecht verlegten Zuleitungen ablagern und dann vom
Wasser in großen Mengen der Anlage zugeführt v/erden, in der Anlage nicht zu Verstopfungen führen können. Weiterhin ist es
von Vorteil, wenn die Spülleitung im Bereich der Zulaufleitung in die Einlaufkammer einmündet.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform ist bei einer Mehrfach-Hebeanlage
ein Kammersystem bei dem Spülvorgang geöffnet.
Da neben dem arbeitenden, geschlossenen Kammersyrtem ein
weiteres Kammersystem geöffnet ist, werden anfallende Dickstoffe oder eingetrocknete Papierreste in dieses eingespült
und bei Betrieb der an dieses System angeschlossenen Pumpe problemlos gefördert. Nach einer ganz besonders bevorzugten
Ausführungsform ist bei Mehrkammer-Hebeanlagen jeweils eine Steuerkammer über eine Spülleitung mit der Einlaufkammer verbunden.
Auf diese Weise ist es möglich, daß die Spülung nicht bei jedem zweiten Pumpvorgang, sondern bei allen Pumpen
gleichzeitig arbeitet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 schematische Darstellung einer Hebevorrichtung mit zwei Sammelräumen und zwei Pumpen im Schnitt;
Fig. 2 Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte Hebevorrichtung.
Die der Erfindung zugrundeliegende Hebevorrichtung ist am Beispiel einer Zweisystem-Hebevorrichtung dargestellt. Die
Fig. 1 zeigt mit 1 Be- und Entlüftungsleitung und mit 2 eine Zulaufleitung für die Abwasser und Dickstoffe. Durch die Zulaufleitung
2 werden die ankommenden Abwasser und Dickstoffe in die Einlaufkammer 3 geleitet, deren der Zulaufleitung 2
gegenüberliegende Abschnitt der Gehäusewand schräg von oben nach unten verlaufend angeordnet ist. An diesem schräg
verlaufenden Abschnitt ist auf der der Einlaufkammer 3 abge-
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wandten Wandseite eine Rückschlagklappe 4 schwenkbar angeordnet, die eine in dem schräg verlaufenden Gehäusewandabschnitt
befindliche Öffnung 5 zu verschließen vermag. Die Rückschlagklappe 4 hat das Bestreben, unter ihrem Eigengewicht
ständig in die Offenstellung zu schwenken.
Die in die Einlaufkainmer 3 einfließenden Abwässer und Dickstoffe
strömen durch die Öffnung 5 in einen Sammelraum 6. Aus dem Sammelraum 6 fließen die Abwässer durch eine mit einem
Rechen versehene Trennvorrichtung und über eine Steuerkammer in die als Kreiselpumpe ausgebildete stillstehende Pumpe 9
(hier nicht dargestellt). Die Abwässer strömen von hieraus weiter über das Saugrohr der Pumpe 9 in einen Pumpensumpf
Die Steuerkammer 11 nimmt eine mit einer Strömungsleitschale versehene Rückschlagklappe (Steuerklappe 12) auf. In Fig. 1
* st die Steuerklappe 12 bei erholter Pumpe 9 in der ersichtlichen
Of f ent, --«llung gezeigt. Jeder Steuerkammer 11 ist eine als
Kreiselpumpe ausgebildete Pumpe 9 zugeordnet. Mitder Steuerkammer
11 ist der Leitungsabschnitt 16 verbunden. Dieser Leitungsabschnitt 16 ist bis in den Bereich der Rückschlagklappe
geführt derart, daß die Mündungsöffnungen etwa auf die Mitte der Rückseite dieser Rückschlagklappe 4 v/eist.
Mit 29 ist ein Druckwächter bezeichnet, dem drei Schaltglocken 30, 31 und 32 zugeordnet sind, die sich im Pumpensumpf
10 befinden. "Die Schaltglocke 30 z.B. schaltet pneumatisch die Pumpe 9.
Zwischen der Steuerkammer 11 und der Einlaufkammer 3 ist die
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Spielleitung 33 angeordnet. Sobald die Steuerklappe 12 geschlossen
ist, ist die Steuerkammer 11 vom Pumpensumpf abgeschlossen.
Die Pumpe 9 (nicht dargestellt) fördert auf diese Weise Abwasser durch die Spülleitung 33 von der Steuerkamjier 11
in die Einlaufkammer 3.
In Fig. 2 ist der Innenraum der in Fig. 1 dargestellten Hebevorrichtung
gezeigt. Es ist deutlich die Doppelsystem-Hebeanlage zu erke&iien, wobei korrespondierende Teile mit einem Apostroph
gekennzeichnet sind. Die Pumpen 9 und 9' wechseln in ihrer Arbeitsweise automatisch, so daß die Sammelräume" 6 und 6' immer
im wechselnden Rhytmus gespült werden. Bei Ansteigen des Abwasserstandes
im Pumpensumpf 10 (Einschaltwasserstand) durch Erreichen der Sch?»ltglocke 30 wird ein entsprechender Einschaltimpuls
für die Pumie 9 gegeben, so daß diese zu arbeiten beginnt.
Dadurch wird die Steuerklappe 12 geschlossen und Abwasser durch die Spülleitung 33 in die Einlaufkammer 3 gepumpt. Gleichzeitig
wird Abwasser durch den Leitungsabschnitt 16 gegen die Rückschlagklappe
4 gespritzt. Die Rückschlagklappe 4 wird dadurch beim Einschalten der Pumpe 9 sofort in die Schließstellung bewegt,
so daß dem Sammelraum 6 keine Abwässer und Dickstoffe mehr zufließen können.
Claims (7)
1. Hebevorrichtung für mit Dickstoffen versetzte Abwasser,
die eine Einlaufkammer, einen mit der Einlaufkammer und
der Ablaufleitung über ein Rückschlagventil verbundenen Sammelraum, einen mit dem Sammelraum, in Verbindung stehenden
Pumpensumpf sowie eine Pumpe für die Förderung der Abwasser aufweist, bei der der Druckleitung der Pumpe
eine in dem Sammelraum angeordnete, mit einem Rechen versehene Trennvorrichtung vorgeschaltet und in der Druckleitung
der Pumpe zwischen Sammelraum und Pumpe eine Steuerkammer angeordnet ist, die mit dem Pumpensumpf in Verbindung
steht und ein diese Verbindung während des Betriebes der Pumpe unterbrechendes, insbesondere als Steuerklappe
ausgebildetes Steuerventil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Förderung von Abwasser aus dar bei
geschlossener Steuerklappe (12) vom Pumpensumpf (10) abgeschlossenen Steuerkammer (11) in die Einlaufkammer (3)
zwischen Steuerkammer (11) und Einlaufkammer (3) eine Spülleitung (33) angeordnet ist.
2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülleitung (33) zwischen einer Seitenwand der
Steuerkammer (11) und der Seitenwand der Einlaufkammer (3) angeordnet ist.
3. Hebevorrichtung nach'Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich-
r Λ · *
net, daß die Spülleitung (33) ohne scharfe Umbiegungen oder
Querschnittsverengungen von der Steuerkammer (11) bis in
die Einlauf kammer (3) geführt ist,,
Querschnittsverengungen von der Steuerkammer (11) bis in
die Einlauf kammer (3) geführt ist,,
4. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spülleitung (33) Vn einem Winkel
von 90° zur Zulaufleitung (2) in die Einlaufkammer (3) einmündet.
gekennzeichnet, daß die Spülleitung (33) Vn einem Winkel
von 90° zur Zulaufleitung (2) in die Einlaufkammer (3) einmündet.
5. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spülleitung (33) im Bereich der
Zulaufleitung (2) in die Einlaufkammer (3) einmündet.
gekennzeichnet, daß die Spülleitung (33) im Bereich der
Zulaufleitung (2) in die Einlaufkammer (3) einmündet.
6. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Mehrkamner-Hebeanlagen ein Kammersystem bei dem Spülvorgang geöffnet ist.
gekennzeichnet, daß bei Mehrkamner-Hebeanlagen ein Kammersystem bei dem Spülvorgang geöffnet ist.
cc
7. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ·*
gekennzeichnet, daß bei Mehrkammer-Hebeanlagen jeweils eine .Äi
c« Steuerkammer (11) über eine Spülleitung (33) mit der Ein- cv?
laufkammer (3) verbunden ist. Π
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7531363U DE7531363U (de) | 1975-10-03 | 1975-10-03 | Ebevorrichtung fuer mit dickstoffen versetzte abwaesser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7531363U DE7531363U (de) | 1975-10-03 | 1975-10-03 | Ebevorrichtung fuer mit dickstoffen versetzte abwaesser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7531363U true DE7531363U (de) | 1976-01-29 |
Family
ID=31962055
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7531363U Expired DE7531363U (de) | 1975-10-03 | 1975-10-03 | Ebevorrichtung fuer mit dickstoffen versetzte abwaesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7531363U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4029603A1 (de) * | 1990-09-19 | 1992-03-26 | Schlesiger & Co Kg Feluwa | Foerdervorrichtung fuer mit sperrstoffen versetzte fluessige medien, insbesondere abwaesser |
-
1975
- 1975-10-03 DE DE7531363U patent/DE7531363U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4029603A1 (de) * | 1990-09-19 | 1992-03-26 | Schlesiger & Co Kg Feluwa | Foerdervorrichtung fuer mit sperrstoffen versetzte fluessige medien, insbesondere abwaesser |
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