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DE7529765U - Vorrichtung zur axialen sperrung von jalousiestaeben einer rolljalousie - Google Patents

Vorrichtung zur axialen sperrung von jalousiestaeben einer rolljalousie

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Publication number
DE7529765U
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Authority
DE
Germany
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rods
flat
blind
block
flange
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7529765U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIAMESI Calderara Di Reno Bologna Italien Srl
Original Assignee
SIAMESI Calderara Di Reno Bologna Italien Srl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SIAMESI Calderara Di Reno Bologna Italien Srl filed Critical SIAMESI Calderara Di Reno Bologna Italien Srl
Publication of DE7529765U publication Critical patent/DE7529765U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B9/165Roller shutters with closing members formed of slats or the like with slats disappearing in each other; with slats the distance between which can be altered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

DIPLOMINJQBN'lEUR* -·" ' ·'-" HELMUT LAMPREOHT jT PATENTANWALT \J
8 MÜNCHEN S ■ OORNELIUSSTRASSE 42 · TELEFON 240775
2058
Firma
S.I.A.M.E.S.I. S.r.l.
Calderara di Reno (Bologna) Italien
Vorrichtung zur axialen Sperrung von Jalousiestäben einer Rolljalousie.
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur axialen Sperrung von Jalousiestäben einer aus extrudierten KunststoffstHben gebildeten Rolljalousie, die entweder aus einer Mehrzahl von sich abwechselnden hohlen, kastenförmigen und flachen Stäben oder aus Stäben besteht, die einen oberen kastenförmigen Abschnitt und einen unteren flachen Abschnitt aufweisen, die in den flachen Stäben oder den flachen Abschnitten mit Belüftungsschlitzen versehen sind.
POSTSCHECKKONTO MÜNCHEN 98040-800
O IUTSC HI BANK M O NOH CN. PRO M BNAOB "LATZ. KONTO-NR. 10/00 094 (BLZ 7 00 700 1 O) TSLXaRAMMB/QA«LSS LAWO LAI M β MUBNOHBN
I LJt OR A MMB/ C A· LBS LAWOLAIk
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Bei der Jalousiebauform mit abwechselnden hohlen, kastenförmigen und flachen Stäben sind gegenüberliegende Kanten der flachen Stäbe mit gekrümmten Ansätzen versehen, die derart gelenkig und verschwenkbar in die benachbarten Randabschnitte der hohlen Stäbe eingreifen, daß ein Aufrollen der Jalousie auf einer Trommel oder Walze möglich ist und daß die flachen Stäbe in den hohlen Stäben versenkt werden können, wenn die Jalousie abgesenkt wird.
Bei der anderen bekannten Ausführungsform mit nur einer einzigen Form von Jalousiestäben, die einen oberen, kastenförmigen Abschnitt und einen unteren flachen Abschnitt aufweisen, ist der Rand der flachen Abschnitte mit entsprechenden gekrümmten Ansätzen versehen, die gelenkig und verschwenkbar in den Randbereich des kastenförmigen Abschnitts des darunterliegenden Stabs eingreifen.
Bei beiden Bauarten von Jalousiestäben sind die flachen Stäbe bzw. die flachen Abschnitte mit in vertikaler Richtung verlaufenden Belüftungsöffnungen versehen, die vorzugsweise durch schmale Schlitze gebildet werden, die zwar den Durchtritt von Licht gestatten, nicht aber das Eindringen von unerwünschten Insekten«
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Bei derartigen Rolljalousien tritt das Problem auf, daß zwischen den einzelnen Profilstäben eine in axialer Richtung wirksame Sperre vorgesehen werden muß, um zu verhindern, daß sich die Stäbe in axialer Richtung vor ihrer Montage auseinander schieben, wenn die Jalousie in aufgerolltem Zustand transportiert wird. Eine solche Sperre wird im allgemeinen nach Gutdünken und unsystematisch durchgeführt, beispielsweise durch Einsetzen eines Nagels oder durch de Ausbildung von vorspringenden Ansätzen an den Profilstäben, die dazu bestimmt sind, in entsprechende öffnungen an den benachbarten Profilstäben einzugreifen. Diese bekannten Mittel zur Sperrung der Profilstäbe in axialer Richtung ergeben keine zufriedenstellende Ergebnisse, weil sich unter Einwirkung erhöhter Kräfte die Profilstäbe doch auseinander schieben und überdies eine beträchtliche Schwächung der tragenden Struktur der Stäbe eintritt, die das Brechen erleichtert.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend beschriebenen Nachteile zu überwinden und eine Vorrichtung zu schaffen, die auf einfache schnelle und bequeme Weise die axiale Sperrung der Jalousiestäbe ermöglicht, und zwar derart, daß auch erhöhten Querkräften Widerstand geleistet wird und die tragende Struktur der Stäbe nicht geschwächt wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Vorrichtung durch zwei untereinander gleiche Biöckchen gebildet wird,
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von denen jedes mit einem vorspringenden Flansch und mit einer schlitzförmigen öffnung versehen 1st, die seitlich neben dem Flansch angeordnet 1st und die zur Aufnahme des Flansches eine3 als Gegenstück dienenden Blöckchens mit Preßsitz geeignet 1st, wobei die Blöckchen zu beiden Selten der flachen Stäbe oder der flachen Ab« schnitte der Stäbe ansetzbar &ind, derart, daß die vorspringenden Flansche durch die Belüftungsschiitze dringen und die Flansche eines jeden Blöckchens In den Schlitz des jeweils anderen Blöckchens eingreifen und wobei die Blöckchen derart beschaffen sind, daß sie in vorbereitete Einschnitte in den Rändern der Profilstäbe eindringen können, die den flachen Profilstäben baw. den flachen Abschnitten der Profilstäbe benachbart sind, wenn die Jalousie abgesenkt wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsfortn besteht darin, daß in jedem Blöckchen die schlitzförmige öffnung länger ist als der vorspringende Flansch, damit die beiden ein zusammenwirkendes Paar bildenden Blöckchen in der Höhe gegeneinander einstellbar sind.
Anhand der nun folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele der Neuerung wird diese näher erläutert.
Es zeigtt
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer Rolljalousie aus Kunststoff, die mit einer Vorrichtung zur axialen Sperre der Jalousiestäbe gemäß der
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vorliegenden Neuerung versehen ist, Fig. 2 eine explosionsartige, perspektivische
Darstellung der Einzelteile der Jalousie und der Sperrvorrichtung gemäß Fig. 1, Fig. 3 eine seitliche Schnittansicht der Jalousie, Fig. 4 eine Seitenansicht in explosionsartiger Darstellung der in Fig. 3 enthaltenen Jalousieteile, Fig. 5 einen teilweisen Schnitt läng* der Linie V-V in Fig. 1,
Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung jedoch in demontiertem Zustand und
Fig. 7 eine teilweise perspektivische Ansicht einer aus einer einzigen Jalousiestab-Bauform gebildeten Jalousie, die mit einer neuerungsgemäßen Vorrichtung zur axialen Sperre der Profilstäbe versehen ist.
In den Fig. 1 bis 6 ist eine Rolljalousie gezeigt, die aus einer Anzahl von hohlen, kastenförmigen Jalousiestäben besteht, die aus einem Kunststoffmaterial extrudiert und mit 1 bezeichnet sind und die sich mit flachen Stäben 4 abwechseln. Die hohlen Stäbe sind an gegenüberliegenden Rändern mit paarweise angeordneten, abgerundeten, hakenförmigen Profilierungen 2, 3 versehen, zwischen denen eine Längsöffnung ausgebildet ist, die den Eingriff der flachen Verbindungsstäbe 4 ermöglichen. Die letzteren sind an ihrer Ober- und Unterkante mit paarweise angeordneten, hakenförmig gekrümmten Vorsprüngen 6 und 7 versehen, die mit den VorSprüngen 2, 3 der be-
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nachbarten Stäbe in Eingriff bringbar sind. Die flachen Jalousiestäbe 4 sind mit Belüftungsschlitzen S versehen, die in vertikaler Richtung verlaufen.
Um eine gegenseitige axiale Sperre zwischen den Profilstäben zu erhalten, die eine Verschiebung in vertikaler Richtung und eine Schwenkbewegung zwischen den Stäben ermöglicht, werden neuerungsgemäß zwei Blöckchen 8 eingesetzt, die aus Kunststoffmaterial gepreßt und untereinander gleich sind und deren jedes mit einem vorspringenden Flansch 9 und einem Schlitz 10 versehen ist, der parallel zum Flansch verläuft und dazu dient, mit Preßsitz den Flansch des jeweils anderen Blöckchens aufzunehmen. Ordnet man die beiden Blöckchen in Bezug auf die Fläche des flachen Jalousiestabs 4 umgekehrt symmetrisch zueinander an, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist, kann die gegenseitige Befestigung der beiden Blöckchen aneinander und ihr Eingriff mit dem Jalousiestab dadurch erhalten werden, daß man die Flansche 9 in die Belüftungsschlitze 5 des Jalousiestabes einsteckt und mit entsprechendem Kraftaufwand den Flansch 9 des einen Blöckchens in den Schlitz 10 des gegenüberliegenden Blöckchens eindrückt. Die Blöckchen werden überdies gegeneinander in der Höhe so versetzt, daß ihre voneinander abgewandten Enden über die Enden der hakenförmigen Ränder 6 und 7 der flachen Jalousiestäbe überstehen. Dies wird dadurch ermöglicht, daß bei jedem Blöckchen der Schlitz 10 länger ist als der Flansch
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Man erhält dadurch ein Sperrorgan, das an beiden Seiten über den Rand des flachen Profilstabs hinausragt und in Öffnungen 11 und 12 eingreift, die in den hakenförmig gekrümmten Rändern 2, 3 der hohlen Jalousiestäbe ausgebildet sind, derart, daß sie weder das Absenken noch das Aufrollen der Jalousie behindern.
Die neuerungsgemäße Sperrvorrichtung ist nicht nur einfach und wirtschaftlich herstellbar, sie schwächt auch in keiner Weise die Struktur der Jalousiestäbe und kann leicht nach der Montage der eigentlichen Jalousie angebracht werden. Sie verhindert die axiale Verschiebung der Jalousiestäbe gegeneinander, und zwar auch bei einer erhöhten transversalen Belastung.
In Fig. 7 ist die Anwendung einer Sperrvorrichtung der beschriebenen Bauart bei einer Jalousie gezeigt, die aus Stäben einer einzigen Bauform gebildet ist. Jeder Stab besteht aus einem oberen, kastenförmigen Abschnitt 13 und einem unteren, flachen Abschnitt 14, der an seinem Rand in hakenförmig gekrümmte Endabschnitte 7a ausläuft, die dazu dienen, in eine entsprechende, hinterschnlttene, schlitzförmige öffnung am oberen Ende des kastenförmigen Abschnitts einzugreifen, wobei diese schlitzförmige öffnung von zwei abgerundeten, hakenförmigen Randprofilierungen 2a der oben beschriebenen Art begrenzt wird. In diesem Fall sind die öffnungen 11a für den Eingriff der beiden Blöckchen 8 der neuerungsgemäßen Vorrichtung nur in den abgerundeten, hakenförmigen VorSprüngen 2a des hohlen, kastenförmigen Abschnitts vorgesehen, weil die Relativbewegung
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in vertikaler Richtung zwischen zwei benachbarten Profilstäben sich nur zwischen dem oberen Abschnitt des jeweils unteren Profilstabs und dem unteren, flachen Abschnitt 14 des jeweils oberen Profilstabs abspielt. Wie beim vorhergehenden Beispiel beschrieben wurde, werden die beiden Blöckchen der Vorrichtung in die Belüftungsschlitze 15 eingesetzt, die im flachen Abschnitt 14 eines jeden Jalousiestabs ausgebildet sind.
Die anhand der beschriebenen Ausführungsbeispiele erläuterte Neuerung gestattet verschiedene konstruktive Abwandlungen, ohne den der Neuerung zugrunde liegenden Raumformgedanken zu verlassen.
Ansprüche t
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Claims (2)

♦ «ft· ·· . a » ■ · all - 9 - 2058 Ansprüche:
1. Vorrichtung zur axialen Sperrung von Jalousiestäben einer aus extrudierten Kunststoffstäben gebildeten Rolljalousie, die entweder aus einer Mehrzahl von sich abwechselnden hohlen, kastenförmigen und flachen Stäben oder aus Stäben besteht, die einen oberen kastenförmigen Abschnitt und einen unteren flachen Abschnitt aufweisen, die in den flachen Stäben oder den flachen Abschnitten mit BelUftungsschlitzen versehen sind, dadurch gekennzeichnet- daß die Vorrichtung durch zwei untereinander gleiche Blöckchen (8)gebildet wird, von denen jedes mit einem vorspringenden Flansch (9) und mit einer schlitzförmigen Öffnung (10) versahen ist, die seitlich neben dem Flansch angeordnet ist und die zur Aufnahme des Flansches eines als Gegenstück dienenden Blöckchens mit Prcßsitz geeignet ist, wobei die Blöckchen zu beiden Seiten der flachen Stäbe (4) oder der ιlachen Abschnitt (14) der Stäbe ansetzbar sind, derart, daß die vorspringenden Flansche durch die Belüftungsschlitze (5, 15) dringen und die Flansche eines jeden Blöckchens in den Schlitz des jeweils anderen Blöckchens eingreifen und wobei die Blöckchen derart beschaffen sind, daß sie in vorbereitete Einschnitte (11, 12; lla) in den Rändern (2, 3; 2a) der Profilstäbe eindringen können, die den flachen Profilstäben bzw. den flachen Abschnitten der Profilstäbe benachbart sind, wenn die Jalousie abgesenkt wird.
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2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß In jedem Blöckchen (8) die schlitzförmige öffnung (10) länger ist als der vorspringende Flansch (9), damit die beiden ein zusammenwirkendes Paar bildenden Blöckchen in der Höhe gegeneinander einstellbar sind.
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DE7529765U 1974-09-30 1975-09-19 Vorrichtung zur axialen sperrung von jalousiestaeben einer rolljalousie Expired DE7529765U (de)

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IT69923/74A IT1020902B (it) 1974-09-30 1974-09-30 Dispositivo per il bloccaggio assiale delle stecche di persiane avvolgibili di materiale plastico

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DE7529765U true DE7529765U (de) 1976-02-05

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ES215643Y (es) 1976-12-16
FR2286269A1 (fr) 1976-04-23
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ES215643U (es) 1976-08-01

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