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DE7529013U - Automatische fasspundlochnachzentrier-, deckelaufnahme- und verschliesseinrichtung - Google Patents

Automatische fasspundlochnachzentrier-, deckelaufnahme- und verschliesseinrichtung

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Publication number
DE7529013U
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DE
Germany
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centering
bunghole
barrel
closing device
cover
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7529013U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ft-Abfuellsysteme 3148 Dahlenburg GmbH
Original Assignee
Ft-Abfuellsysteme 3148 Dahlenburg GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Ft-Abfuellsysteme 3148 Dahlenburg GmbH filed Critical Ft-Abfuellsysteme 3148 Dahlenburg GmbH
Priority to DE7529013U priority Critical patent/DE7529013U/de
Publication of DE7529013U publication Critical patent/DE7529013U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

PATEIiTA]NWAIiE .' ' -
DIPL.-ING. R. SPL-ANEMANN · d.pl.-chem. dr. B. "REiTZNER · dipl.-ing. J. RICHTER
MÖNCHEN HAMBURG Af
2000 HAMBURG 36, den 1O.9.1975
Neuer Wall 10 Telefon: (040) 34 0045 Telegramm-Adr.: Invenllui Hamburg
Untere Akte: 2θ5θ~ΙΙΙ-2θ9 1 Ihr Zeichen:
Gebrauchsmusteranmeldun« FT-Abfüllsysteme GmbH, Dahlenburg
Automatische Faßspundlochnachzentrier-, Deckelauf nähme- und Verschließeinrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine automatische Faßspundlochnachzentrier-, Deckelaufnähme-und Verschließeinrichtung.
Für die Befüllung mit Flüssigkeiten vorgesehene Fässer werden üblicherweise mit aufgeschraubter Verschlußkappe angeliefert. Es ist daher erforderlich, diese zu entfernen und nach der Befüllung wieder aufzuschrauben. Auf dem Zuführband od.dgl. der Befülleinrichtung müssen die Fässer genau ausgerichtet werden, da sonst die Gefahr besteht, daß das Füllgut nicht in das Spundloch sondern daneben auf das Faß fließt. Das öffnen und Verschließen der Spundlöcher ist
Konttm Dtulidi« Bank AG, Hamburg, ΚΙο.·Νγ.7/024Μ (BLZ 20070000) ■ Poilichock, Hamburg 1201 SS-2Oi (BLZ 20010020)
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bei bekannten Befülleinrichtungen sehr arbeitsaufwendig.
Demgegenüber besteht das Ziel der Erfindung darin, eine automatisch wirkende Vorrichtung zu schaffen, mittels derer nach der Befüllung der Verschlußdeckel eines Fasses auf das Spundloch gesetzt und aufgeschraubt werden kann.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe durch eine Faßspundlochnachzentrier-, Deckelaufnahme-und Verschließvorrichtung, bei der an einem mittels einer Hubeinrichtung vertikal bewegbaren Ausleger um die vertikale Achse eines Drehgelenks schwenkbar eine Spundlochsuchvorrichtung und j eine Verschließvorrichtung angeordnet ist. Vorzugsweise
j befinden sich die Spundlochsuchvorrichtung und die Ver-
" schließvorrichtung auf einem Träger, der um die vertikale
; . Achse des Drehgelenks mittels eines pneumatisch oder hydraulisch antreibbaren Hubzylinders schwenkbar ist.
Die Spundlochsuchvorrichtung ist mittels eines Aufnahmeflansches mit dem Träger lösbar verbunden. An der Untersei-
' te des Aufnahmeflansches ist ein Halterohr mit außenwandig
ausgebildeten Gelenken für Suchfinger angeordnet, deren Schäfte durch Durchbrechungen des Mantels des Halterohres geführt und mittels eines elastischen Ringes aus Gummi od. dgl. zusammenhaltbar sind. Mittig zum Halterohr ist ein durch eii.e Durchbrechung in dem Aufnahineflansch mittels
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eines pneumatisch oder hydraulisch wirkenden Hubzylinders ein vertikal bis zur Anlage an die Schäfte der Suchfi.nger verfahrbarer Zentrierdorn angeordnet. Nach einem besonderen Merkmal besteht die Spundlochsuchvorrichtung aus drei Suchfingern, deren dem Halterohr abgewandte Oberflächenabschnitte zur Mittelachse des Halterohres ansteigend ballig mit koaxial zur Mittelachse des Halterohres angeordneten Führungszapfen.
Die Verschließvorrichtung besteht aus einem Saugkopf zum Ansaugen der Faßverschlußdeckel und einem Schraubkopf zum Aufschrauben der Faßverschlußdeckel auf das Gewinde der an dem Faßspundloch befindlichen Faßspundlochstutzen. Der Saugkopf und der Schraubkopf sind an einem Endabschnitt eines Aufnahmerohres angeordnet, dessen anderer Endabschnitt mit einer Drehantriebswelle fest verbunden ist. Der Schraubkopf besteht aus einer mit dem Aufnahmerohr fest verbundenen Kugelführung, in der ein an diese in Anschlag bringbarer Kugelkopf angeordnet ist. In dem Kugelkopf befindet sich ein Verschlußdeckelhalter, der in dem Bereich des der Drehantriebswelle abgewandten Endabschnitts als Saugkopf ausgebildet ist. Dieser kann mit einem Unterdruckerzeuger verbunden oder als Magnetplatte ausgebildet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt, es zeigt:
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FIg, 1 eine automatische Faßepundlochnachzentrier-, Deckelaufnähme-und Verschließeinrichtung In der Seltenansicht,
Flg. 2 eine automatlache Faßspundlochnachzentrier-, Deckelaufnähme·und Verschließeinrichtung in der Draufsicht/
Fig. 3 eine Spundlochsuchvorrichtung in einer Seitenansicht 'im Schnitt,
Fig. 4 eine Verschließvorrichtung in der Seitenansicht im Schnitt.
Die automatische Faßspundlochnachzentrier-, Deckelaufnahme- und Verschließeinrichtung Io nach Fig. 1 und 2 besteht aus einer Hubeinrichtung 11, an der ein Ausleger 2o befindlich ist, an dessen freiem Endabschnitt ein Drehgelenk 19 ausgebildet ist. In dem Drehgelenk 19 ist ein Träger 21 gelagert, auf dem eine Spundlochsuchvorrichtung 3o und eine Verschließvorrichtung 4o angeordnet ist und der mittels eines Hubzylinders 22 um die vertikale Achse des Drehgelenks 19 verschwenkbar ist. Die Höhenverschiebung des Auslegers 2o kann mittels einer Bremsvorrichtung 13, die Verschwenkung des Trägers 21 mittels einer Bremsvorrichtung 16 abgebremst werden.
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Die Spundlochsuohvorrlchtung 3o 1st mittels eines Aufnahmeflansches 32 mit dem Träger 21 lösbar verbunden. An dem Aufnahmeflansch 32 ist ein Halterohr 34 mit außenwandig angeordneten Gelenken 31 für Suchfinger 37 befestigt (Fig. 3).Die Schäfte der Suchfinger 37 sind durch Durchbrechungen 341 der Halterohre 34 geführt. Außerhalb des Halterohres 34 werden die Suchfinger 37 durch einen elastischen Ring 33 aus Gummi od.dgl. zusammengehalten. Die äußeren Endabschnitte 372 der Suchfinger 37 sind ballig ausgebildet, mit einem mittig angeordneten Führungszapfen 371. Koaxial zur Mittelachse des Halterohres 34 ist ein Zentrierdorn 35 mit kegelförmiger Spitze angeordnet, der mittels eines oberhalb des Halterohres 34 auf dem Aufnahmeflansch 32 angeordneten Hubzylinders 15 durch eine Durchbrechung im Aufnahmeflansch 32 vertikal bis zur Anlage an die Schäfte der Suchfinger 37 verschiebbar ist.
Die Verschließvorrichtung 4o enthält einen Schraubkopf und einen Saugkopf 53 (Fig. 4). Sie besteht aus einem Aufnahmerohr 49, an dessen einem Endabschnitt eine Drehantriebs welle 5o und an dessen anderem Endabschnitt eine Kugelführung 4.61 angeordnet ist. Die Kugelführung 461 ist als Kugelhalbschalensegment mit abgetrenntem Boden ausgebildet. In der Kugelführung 461 befindet sich ein Kugelkopf 43, der mittels Schraubverbindungen 471 durch einen Deckel 47 gegen Herausfallen gesichert ist. In dem Kugelkopf 43 ist ein Ver-
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schlußdeckelhalter 44 gelagert, der mittig eine Durchbrechung 531 aufweist, die Über eine in dem Aufnahmerohr 49 befindliche Rohrleitung 52 mit einer Evakuierungsvorrichtung verbunden ist. Im unteren Bereich ist der Verschlußdeckelhalter 44 als Saugkopf 53 ausgebildet, wozu sich die Durchbrechung 531 kegelförmig erweitert. An dem Kugelkopf 43 ist ein Mitnehmer 45 ausgebildet, der mit einem Anschlag in der Kugelführung 461 in Wirkverbindung bringbar ist. Der innere außenseitige ringförmige Mantelabschnitt des Kugelkopf es 43 ist zur FUhrung1'der Verschlußdeckel 42 angefast. Es kann auch in diesem Bereich ein besonderer Führungsring vorgesehen werden. Die Stellung des Kugelkopfes 43 ist durch eine in dem Aufnahmerohr 49 angeordnete Zentriervorrichtung 48 fixierbar.
Die Arbeitsweise der beschriebenen automatischen Faßspundlochnachzentrier-, Deckelaufnähme-und Verschließeinrichtung Io ist wie folgt:
Durch eine Spundlochsucheinrichtung 3o wird der Verschlußdeckel 42 automatisch gesucht. Eine nicht näher dargestellte Abschraubmaschine schraubt den Verschlußdeckel 42 automatisch ab und legt diesen auf eine bestimmte Stelle ausgerichtet auf den Deckeln der Fässer 54 ab. Eine ebenfalls nicht dargestellte Abfallanlage befüllt nun das Faß 54.
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I .— 4 / . T »
Im nächsten Takt senkt sich die Spundbchsuchvorrichtung 3o auf das Spundloch 55. Bremsvorrichtungen 13 und 16 werden gelöst, der Zentrierdorn 35 fährt nach unten, wodurch die drei Suchfinger 37 gespreizt werden. Anschließend werden die Bremsvorrichtungen 13 und 16 betätigt. Gleichzeitig hat der Schraubkopf 46 den auf dem Faßdeckel liegenden Verschlußdeckel 42 dadurch aufgenommen, daß der Hubzylinder den Verschlußdeckelhalter 44 nach unten führt. Der Saugkopf 53 saugt den Verschlußdeckel 42 durch Anlegung von Unterdruck an und fährt mit diesem in die obere Ausgangsstellung zurück. Dabei wird der Verschlußdeckel 42 genau zentriert.
Die Hubeinrichtung 11 hebt den Ausleger 2o nach oben, der Hubzylinder 22 schwenkt nun die Verschließvorrichtung 4o genau ausgerichtet über das Faßspundloch 55. Die Hubeinrichtung 11 senkt die Verschließvorrichtung 4o auf das Spundloch 55, wobei sich der Kugelkopf 43 einer evtl. Schräglage des Spundes genau anpaßt. Hiernach dreht sich der Schraub kopf 46 langsam. Der Hubzylinder 48 drückt dabei den Verschlußdeckel 42 genau geführt nach unten. Bei Erreichen der unteren Stellung wird ein Endschalter betätigt, wodurch die Verschließeinrichtung 4o wieder in die obere Ausgangsstellung zurückfährt. Der Hubzylinder 22 schwenkt die Spundlochsuchvorrichtung 3o über das nächste Spundloch 55 und es beginnt wieder ein wie oben beschriebener Verfahrensablauf zum Verschließen des Spundloches eines weiteren Fasses.
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Claims (9)

Öl I SCHUIZANSPRt)CHE :
1. Automatische Faßspundlochnachzentrier-, Deckelauf nähme« und Verschließeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß an einem mittels einer Hubeinrichtung (11) vertikal bewegbaren Ausleger (2o) um die vertikale Achse eines Drehgelenks (19) schwenkbar eine Spundlochsuchvorrichtung (3o) und eine Verschließvorrichtung (4o) angeordnet ist.
2. Automatische Faßspundlochnachzentier*·., Deckelaufnahme- und Verschließeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spundlochsuchvorrichtung (3o) und die Verschließvorrichtung (4o) auf einem Träger (21) angeordnet sind, der um die vertikale Achse des Drehgelenks (19) mittels eines pneumatüch oder hydraulisch antreibbaren Hubzylinders (22) schwenkbar ist.
3. Automatische Faßspundlochnachzentrier·, Deckelaufnähme» und Verschließeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spundlochsuchvorrichtung (3o) mittels eines Aufnahmeflansches (32) mit dem Träger (21) lösbar verbunden ist und an dem Aufnahmeflansch
(32) ein HaIt.-srohr (34) mit außenwandig ausgebildeten Gelenken (31) für Suchfinger (37) , deren Schafte durch purchbrechungen (341) des Mantels des Halterohres (34) geführt und mittels eines elastischen Ringes (33) aus Gummi od.dgl. zusammenhaltbar sind, angeordnet ist, und daß mittig zum Halterohr (34) ein durch eine Durchbrechung in dem Aufnahmeflansch (32) mittels eines pneumatisch oder hydraulisch wirkenden Hubzylinders (15) ein Zentrierdorn (35) vertikal bis zur Anlage an die Schäfte der Suchfinger (37) verfahrbar ist.
4. Automatische Faßspundlochnachzentrier-, Deckelaufnahme- und Verschließeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Spundlochsuchvorrichtung (3o) drei Suchfinger (37) angeordnet sind, deren dem Halterohr (34) abgewandte Oberflächenabschnitte zur Mittelachse des Halterohres (34) ansteigend ballig mit koaxial zur Mittelachse des Halterohres (34) angeordneten Führungszapfen (371) ausgebildet sind.
5. Automatische Faßspundlochnachzentrier-, Deckelaufnahme- und Verschließeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verschließvorrichtung (4o) ein Saugkopf (53) zum Ansaugen der Faßverschlußdeckel (42) und ein Schraubkopf (46) zum Aufschrauben der Faßverschlußdeckel (42) auf das Gewinde (56) des
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an dem Faßspundloch (55) angeordneten Faßspundlochstutzen (57) ausgebildet ist.
6. Automatische Faßspundlochnachzentrier-, Deckelaufnahme- und Verschließeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkopf (53) und der Schraubkopf (46) an dem einen Endabschnitt eines Aufnahmerohres (49) angeordnet sind und dessen anderer Endabschnitt mit einer Drehantriebswelle (5o) fest verbunden ist.
7. Automatische Faßspundlochnachzentrier-, Deckelaufnähme- und Verschließeinrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubkopf (46) aus einer mit dem Aufnahmerohr (49) fest verbundenen Kugelführung (461) mit einem in deren Mantel ausgebildeten Anschlag besteht, in der ein Kugelkopf (43) mit einem mit dem an der Kugelführung (461) ausgebildeten Anschlag in Wirkverbindung bringbaren Mitnehmer (4 5) drehbar gelagert und mittels eines flanschartigen Deckels (47) in der Kugelführung (461) haltbar ist und daß in dem Kugelkopf (43) ein pneumatisch oder hydraulisch mittels eines Hubzylinders (48) vertikal verschiebbarer und mit dem Kugelkopf (43) in Drehrichtungswirkverbindung stehender Verschlußdeckelhalter (44) angeordnet ist.
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8. Automatische Faßspundlochnachzentrier-, Deckelauf nähme- und Verschließeinrichtung nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußdeckelhalter
(44) in dem Bereich des der Drehantriebswelle (5o) abgewandten Endabschnitts als Saugkopf (53) ausgebildet ist und eine mittige Durchbrechung (531) aufweist, die an deren der Drehantriebswelle (5o) abgewandten Abschnitt des Verschlußdeckelhalters (44) in einem koaxial zur Mittelachse des Aufnahmerohres (49) befindlichen Zapfen (533) erweitert und über eine in dem Aufnahmerohr (49) angeordnete Rohrleitung (52) mit einer Evakuierungseinrichtung verbindbar ist und daß an dem Saugkopf (53) in Wirkverbindung mit dem Verschlußdeckel (42) bringbare Mitnehmerzapfen angeordnet sind.
9. Automatische Faßspundlochnachzentrier-, Deckelaufnähme- und Verschließeinrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Kugelkopfes
(43) mittels einer in dem Aufnahmerohr (49) befindlichen Zentriervorrichtung (51) fixierbar ist.
Io. Automatische Faßspundlochnachzentrier-, Deckelaufnahme- und Verschließeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkopf (53) als Magnetplatte ausgebildet ist.
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DE7529013U 1975-09-13 1975-09-13 Automatische fasspundlochnachzentrier-, deckelaufnahme- und verschliesseinrichtung Expired DE7529013U (de)

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