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DE7524362U - Laufschiene fuer schiebetuerenschrank - Google Patents

Laufschiene fuer schiebetuerenschrank

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Publication number
DE7524362U
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DE
Germany
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running rail
rail according
feet
legs
base plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7524362U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FA FRIEDRICH STUEKER 4900 HERFORD
Original Assignee
FA FRIEDRICH STUEKER 4900 HERFORD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA FRIEDRICH STUEKER 4900 HERFORD filed Critical FA FRIEDRICH STUEKER 4900 HERFORD
Priority to DE7524362U priority Critical patent/DE7524362U/de
Publication of DE7524362U publication Critical patent/DE7524362U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0621Details, e.g. suspension or supporting guides
    • E05D15/0626Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top
    • E05D15/063Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top on wheels with fixed axis
    • E05D15/0634Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top on wheels with fixed axis with height adjustment
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/60Suspension or transmission members; Accessories therefor
    • E05Y2201/622Suspension or transmission members elements
    • E05Y2201/638Cams; Ramps
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Description

Dipl.-lng. Bodo Thielking Dipl.-Ing. Otto Elbertzhagen
Patentanwälte
4800 Bielefeld 1
Elsa-Brändström-Straße 1-3
Firma
Friedrich Stüker
4900 Herford Enger Straße 11-15
Laufschiene für Schiebetürenschrank
Die Neuerung bezieht sich auf eine Laufschiene für aufstehende Schiebetüren an Schränken.
Schrank-Schiebetüren werden entweder hängend oder stehend angeordnet. Bei hängender Anordnung der Schiebetüren ergeben sich kaum Schwierigkeiten hinsichtlich des Laufs der Schiebetüren durch eine unebene und nicht horizontale Stellfläche des Schiebetürenschranks. Durch einen ausreichenden Abstand zum Boden kann man nämlich bei hängenden Schiebetüren irgendwelche Unebenheiten der Stellfläche leicht überbrücken. Bei aufstehenden Schiebetüren ist dies nicht der Fall, weil die zugehörige Laufschiene meist nicht vom Schrankkorpus getragen wird, sondern unmittelbar selbst auf der Stellfläche aufsteht. Unebenheiten der Stellfläche bedingen dabei unerwünschte Gefälle der Laufschiene, durch die einerseits der Lauf und andererseits auch die Ausrichtung der Schiebetüren beeinträchtigt wird. Vor allem erreicht man dann nicht an den Seitenwänden des Schrankkorpus einen parallelen Verlauf der Anschlagflächen zwischen den Schiebe-
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türen und diesen Seitenwänden, wodurch oftmals erhebliche, keilförmige Spalten zwischen den beweglichen Schiebetüren und dem feststehenden Schrankkorpus aufklaffen, wenn die Schiebetüren am seitlichen Anschlag anliegen.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, bei einer gattungsgemäßen Laufschiene für aufstehende Schiebetüren an Schränken eine Möglichkeit zu schaffen, um sie unabhängig von der Beschaffenheit der Stellfläche horizontal und eben ausrichten zu können.
Diese Aufgabe wird bei einer neuerungsgemäßen Laufschiene für aufstehende Schiebetüren dadurch gelöst, daß an ihrer Unterseite ein oder mehrere höhenverstellbare Füße angeordnet sind.
Während man bei den bekannten Ausführungen solcher Laufschienen durch Unterkeilen eine geeignete Höhenausrichtung vornehmen mußte, kann man vorteilhaft bei einer neuerungsgemäßen Laufschiene durch ein Einjustieren der Füße eine einwandfreie Ausrichtung vornehmen.
Die vorteilhafte Ausbildung dieser Füße und die Art ihrer Anbringung ergibt sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung.
Die Neuerung wird nachstehend anhand der Zeichnung an einem
. Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Schiebetürenschrank mit einer neuerungsgemäßen Laufschiene in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Abschnitt einer neuerungsgemäßen Laufschiene im Bereich eines der höhenverstellbaren Füße in perspektivischer, gesprengter Darstel-' lung und - 3 -
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I * · t
Fig. 3 einen Querschnitt durch die neuerungsgemäße
Laufschiene im Bereich eines der höhenverstellbaren Füße.
Man erkennt in Fig. 1 einen Schrank 1 mit Schiebetüren 2, die unterseitig auf einer Laufschiene 3 angeordnet sind. In der Regel besitzen dazu die Schiebetüren 2 Laufrollen, die im einzelnen nicht näher dargestellt sind. Die Laufrollen greifen in zwei oder mehrere parallel nebeneinander angeordnete Laufspuren 4 der Laufschiene 3 ein, damit zumindest zwei der Schiebetüren
2 deckungsgleich übereinander geschoben werden können. Unabhängig von der jeweiligen Stellfläche sollen die Laufschienen 3 möglichst horizontal ausgerichtet werden können. Dazu besitzt die Laufschiene 3 des dargestellten Schranks 1 zwei an ihren Enden verdeckt angeordnete Füße 5, die höhenverstellbar sind. Bei dem dargestellten Schiebetürenschrank 1 sind lediglich beispielhaft zwei der höhenverstellbaren Füße 5 gewählt worden. Grundsätzlich ist die Möglichkeit der angestrebten Ausrichtbarkeit der Laufschiene 3 auch bei nur einem einzigen Fuß 5 gegeben, der dann möglichst nahe am einen Ende dieser Laufschiene 3 angeordnet sein sollte. Zweckmäßig wird man jedoch zwei oder mehrere solcher höhenverstellbaren Füße 5 längs der Laufschiene 3 vorsehen, um das Gewicht der Schiebetüren 2 ohne eine nennenswerte Durchbiegung der Laufschiene 3 auffangen zu können. Um bei verdeckter Anordnung unter der Laufschiene 3 die Füße 5 verstellen zu können befinden sich im Bereich der Füße 5 zwischen den Spuren
4 .in der Oberseite der Laufschiene 3 Öffnungen 6, durch die der nachstehend noch näher beschriebene Verstellmechanismus der Füße
5 zugänglich ist.
Die besonders vorteilhafte Ausbildung der Füße 5 der Laufschiene
3 ergibt sich aus den Fig. 2 und 3. Die Laufschiene 3 besteht hier aus einem U-Profil, dessen Schenkel 7 nach unten gerichtet sind und somit zwei durchgehende, be.'.dseitige Auflager für die Laufschiene 3 bilden. Diese geradlinigen Auflager sollen im Falle einer unebenen Stellfläche durch die Füße 5 ganz oder
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teilweise entlastet werden. Dadurch wird ein mehr punktförmiger Aufstand der Laufschiene 3 an mehreren Stellen erreicht.
Im Bereich jedes der Füße 5 besitzt die Laufschiene 3 ein von unten her verdeckt eingesetztes Einsatzprofil 9, das zweckmäßig ebenfalls ein U-förmiges Profil besitzt. Hierbei sind jedoch die Schenkel 1 1 dieses U-Profils nach oben gerich+ ■. L und greifen zwischen die U-Schenkel 7 der Laufschiene 3 ei' . Zur Befestigung des Einsatzprofils 9 in der Laufschiene 3 können in deren Schenkel 7 Schraubenlöcher 8 angeordnet sein, die mit Gewindelöchern 12 in dem entsprechend benachbarten Schenkel 11 des Einsatzprofils 9 fluchten. Die zugehörigen Befestigungsschrauben sind nicht im einzelnen dargestellt. Der sich zwischen den Schenkeln 11 erstreckende Boden 10 des Einsatzprofils 9 trägt oberseitig eine Buchse 14 mit einer Gewindebohrung 15, die jeweils mit einer der schon erwähnten Öffnungen 6 der Laufschiene 3 fluchtet. Weiterhin sind in den Boden 10 des Einsatzprofils 9 Durchgangslöcher 13 eingelassen, deren Funktion nachstehend noch erläutert wird.
Grundsätzlich besteht jeder der Füße 5 aus einer Fußplatte 16, die einseitig etwa mittig einen senkrecht vorstehenden Gewindebolzen 17 trägt. Der Gewindebolzen 17 wird in die jeweilige Gewindebuchse 14 an der Laufschiene 3 eingedreht, die beim Ausführungsbeispiel am Boden 10 des Einsatzprofils 9 sitzt. Durch mehr oder weniger tiefes Hineindrehen des Gewindebolzens 17 der Fußplatte 16 in die jeweilige Gewindebuchse 14 ergibt sich allein schon eine Höhenverstellbarkeit, die grundsätzlich zum Justieren der Laufschiene 3 ausreicht. Vorteilhaft ist jedoch, wenn vor allem bei verdeckter Anordnung der Füße 5 bei schon aufgebautem Schrank 1 mit eingesetzten Schiebetüren 2 eine Höhenverstellung der Laufschiene 3 möglich ist. Dazu sitzt beim Ausführungsbeispiel der Gewindebolzen 17 drehbar an der Fußplatte 16 und hat an seinem freien Oberende einen Schlitz 19 oder dergleichen, um durch die Öffnung 6 der Laufschiene 3 hindurch mittels eines Schraubenziehers oder eines geeignete"
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Schlüssels verdreht werden zu können. Damit kann die Fußplatte 16 mehr oder weniger weit aus der Laufschiene 3 nach unten heraus gedreht werden, womit der angestrebte Höhenausgleich der Laufschiene 3 erreicht werden kann. Da hierbei eine erhebliche Last über den Gewindebolzen 17 auf die Fußplatte 16 übertragen wird, muß für eine geeignete Abstützung des drehbaren Gewindebolzens 17 auf der Fußplatte 16 Sorge getragen werden. Beispielhaft kann dies durch einen Bund 21 am Gewindebolzen 17, der oberseitig auf der Fußplatte 16 aufliegt, erlangt werden. Auf der Unterseite der Fußplatte 16 besitzt hier der Gewindebolzen 17 einen verbreiterten Kopf 18, der in die Fußplatte eingesenkt ist. Um eine Mitnahme der Fußplatte 16 beim Verdrehen des Gewindebolzens 17 zu vermeiden, sitzen auf der Fußplatte parallel zum Gewindebolzen 17 noch ein oder mehrere Führungsstif te 20, die von der Unterseite her in die Laufschiene 3 eingreifen. Beim Ausführungsbeispiel sind dazu die Durchgangslöcher in dem Einsatzprofil 9 bestimmt.
Die über die Unterkanten der U-Schenkel 7 der Laufschiene.3 hinaus ausdrehbare Fußplatte 16 kann andererseits vorteilhaft so weit über den spindelartigen Gewindebolzen 17 in die Laufschiene 3 hinein gedreht werden, daß die Unterkanten der U-Schenkel 7 die Auflager für die Laufschiene 3 bilden. Deshalb ist zweckmäßig die Innenlänge der U-Schenkel 7 der Laufschiene 3 etwas größer als die Summe der Außenlänge der Schenkel 11 des Einsatzprofils 9 und der Stärke der Fußplatte 16. Voraussetzung ist natürlich dabei, daß sich die Fußplatte 16 bis zur Anlage am Boden 10 des Einsatzprofils 9 einziehen läßt.
Nachfolgend wird die Neuerung an einem weiteren Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 4 eine Querschnitt durch die neuerungsgemäße Laufschiene im Bereich eines der höhenverstellbaren Füße, die hier an einem Massivklotz sitzen,
I I I I 1I1I I (
I '14
Fig. !: u.
Fig. 5a Längsschnitte durch den Massivklotz und
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Massivklotz.
Gemäß Fig. 4 kann in die U-förmige Laufschiene 3 mit den Schenkeln 7 auch ein Massivklotz 22 eingesetzt sein, der in bevorzugter Ausführung aus Holz oder einem holzartigem Werkstoff besteht. In belastetem Zustand ruht die Laufschiene 3 über die nach unten ausgebuchteten Laufspuren 4 auf dem Klotz 22, Zweckmäßig entspricht die Breite des Klotzes 22 der Innenbreite zwischen den Schenkeln 7 der Laufschiene 3, um einen seitlichen Formschluß zu erreichen.
Die Gewindebuchse 14 zur Führung des Gewindebolzens 17, an dem hier beispielhaft eine kreisrunde Fußplatte 16 angeordnet ist, ist verdrehsicher in den Klotz 22 eingelassen. Zweckmäßig besitzt sie dazu längs ihres äußeren Umfangs Rippen oder ein Gewinde, um einen festen Sitz im Klotz 22 sicherzustellen.
Fig. 4 zeigt weiter noch einen Blindstopfen 24, der in die oberseitige Öffnung 6 der Laufschiene 3 eingesetzt werden kann. Da in der Regel nach dem einmaligen Ausrichten der Laufschiene ein Zugang zum oberen Schlitz 19 des Gewindebolzens 17 nicht mehr notwendig ist, kann die dafür vorgesehene Öffnung 6 ver?- schlossen werden. Der Blindstopfen 24 kann - wie das Ausführungsbeispiel· zeigt - eine Blindschraube sein.
Damit einerseits das metallene Profil der Laufschiene 3 zur Sichtseite hin verdeckt wird und andererseits der Blick auf die Fußplatte 16 der Füße 5 verwehrt ist, 1st vorteilhaft auf die Frontseite der Laufschiene 3 eine Blendleiste 25 aufgesetzt, die beim Ausführungsbeispiel auf einen Harpunensteg an der Laufschiene 3 aufgesteckt ist.
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Die Pig. 5, 5a und 6 veranschaulichen noch einmal den Massivklotz 22 als Einsatz der Laufschiene 3, wobei man in Fig. 5a besonders gut eine mittige Bohrung 23 im Klotz 22 erkennt, die di/j Gewindebuchse 14 aufnimmt. In der Draufsicht nach Fig. 6 ist die am Gewindebolzen 17 verdrehbare Fußplatte 16 beispielhaft als runde Scheibe wiedergegeben.
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Claims (14)

Dlpl.-Ing. Bodo Thielking J? Dipl.-Ing. Otto Elbertzhagen Patentanwälte 4800 Bielefeld 1 Elsa-Brändsiröm-Straße 1-3 Schutzansprüche
1.) Laufschiene für aufstehende Schiebetüren an Schränken, gekennzeichnet durch ein oder mehrere höhenverstellbare Füße (5).
2.) Laufschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (5) jeweils aus einer Fußplatte (16) bestehen, an der ein einseitig aufragender Gewindebolzen (17) sitzt, der in eine an der Laufschiene (3) befestigte Gewindebuchse (14) eingreift.
3.) Laufschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (17) an der Fußplatte (16) drehbar gelagert und durch eine öffnung (6) in der Oberseite der Laufschiene (3) von oben her zugänglich ist.
4.) Laufschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (16) durch parallel zum Gewindebolzen (17) angeordnete und sich an der Laufschiene (3) abstützende Führungsstifte (20) verdrehsicher gehalten ist.
5.) Laufschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem U-Profil mit ihre Auflager bildenden U-Schenkeln (7) besteht, zwischen denen die Füße (5) angeordnet und über deren Unterkanten hinaus die Füße (5) verstellbar sind.
6.) Laufschiene nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (5) an einem zwischen den U-Schenkeln (7) befestigten Einsatzprofil (9) angeordnet sind.
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7.) Laufschiene nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzprofil (S) U-förmig ausgebildet und mit seinen Schenkeln (11) nach oben gerichtet in die Laufschiene (3) eingesetzt ist.
8.) Laufschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebuchse (14) zur Aufnahme des Gewindebolzens (17) der Fußplatte C6) auf einem die Schenkel (11) verbindenden Boden (10) des Einsatzprofils (9) angeordnet ist.
9.) Laufschiene nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (10) des Einsatzprofils (9) Durchgangslöcher (13) zur Aufnahme der Führungsstifte (20) der Fußplatte (16) hat.
10.) Laufschiene nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenlänge der Schenkel (11) des Einsatzprofils (9) um mindestens die Stärke der Fußplatte (16) kürzer als die Innenlänge der U-Schenkel (7) is . .
11.) Laufschiene nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (5) an einem zwischen die U-Schenkel (7) eingesetzten Klotz (22) ais Holz oder holzartigem Werkstoff angeordnet sind, der eine mittige Bohrung (23) zur Aufnahme der Gewindebuchse (14) besitzt.
12.) Laufschiene nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Klotz (22) die Laufschiene (3) unter nach unten ausgebuchteten Laufspuren (4) abstützt.
13.) Laufschiene nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in die Öffnung (6) in der Oberseite der Laufschiene (3) ein Blindstopfen (24) eingesetzt ist.
14.) Laufschiene nach einem oder mehreren der vorangehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Sichtseite der Laufschiene (3) eine deren Füße (5) mitverdeckende Blendleiste (25) aufgesetzt ist.
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DE7524362U 1975-07-31 1975-07-31 Laufschiene fuer schiebetuerenschrank Expired DE7524362U (de)

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DE7524362U Expired DE7524362U (de) 1975-07-31 1975-07-31 Laufschiene fuer schiebetuerenschrank

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT17803U1 (de) * 2021-07-29 2023-03-15 Natalie Loley Regalsystem für die Nutzung bereits vorhandener Stauräume zwischen Schränken und Decke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT17803U1 (de) * 2021-07-29 2023-03-15 Natalie Loley Regalsystem für die Nutzung bereits vorhandener Stauräume zwischen Schränken und Decke

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