DE7524362U - Laufschiene fuer schiebetuerenschrank - Google Patents
Laufschiene fuer schiebetuerenschrankInfo
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Support Devices For Sliding Doors (AREA)
Description
Dipl.-lng. Bodo Thielking
Dipl.-Ing. Otto Elbertzhagen
Patentanwälte
4800 Bielefeld 1
Elsa-Brändström-Straße 1-3
Firma
Friedrich Stüker
4900 Herford Enger Straße 11-15
Laufschiene für Schiebetürenschrank
Die Neuerung bezieht sich auf eine Laufschiene für aufstehende Schiebetüren an Schränken.
Schrank-Schiebetüren werden entweder hängend oder stehend angeordnet.
Bei hängender Anordnung der Schiebetüren ergeben sich kaum Schwierigkeiten hinsichtlich des Laufs der Schiebetüren
durch eine unebene und nicht horizontale Stellfläche des Schiebetürenschranks. Durch einen ausreichenden Abstand zum Boden
kann man nämlich bei hängenden Schiebetüren irgendwelche Unebenheiten der Stellfläche leicht überbrücken. Bei aufstehenden
Schiebetüren ist dies nicht der Fall, weil die zugehörige Laufschiene meist nicht vom Schrankkorpus getragen wird, sondern
unmittelbar selbst auf der Stellfläche aufsteht. Unebenheiten der Stellfläche bedingen dabei unerwünschte Gefälle der Laufschiene,
durch die einerseits der Lauf und andererseits auch die Ausrichtung der Schiebetüren beeinträchtigt wird. Vor allem
erreicht man dann nicht an den Seitenwänden des Schrankkorpus einen parallelen Verlauf der Anschlagflächen zwischen den Schiebe-
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türen und diesen Seitenwänden, wodurch oftmals erhebliche, keilförmige
Spalten zwischen den beweglichen Schiebetüren und dem feststehenden Schrankkorpus aufklaffen, wenn die Schiebetüren
am seitlichen Anschlag anliegen.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, bei einer gattungsgemäßen Laufschiene für aufstehende Schiebetüren an
Schränken eine Möglichkeit zu schaffen, um sie unabhängig von der Beschaffenheit der Stellfläche horizontal und eben ausrichten
zu können.
Diese Aufgabe wird bei einer neuerungsgemäßen Laufschiene für aufstehende Schiebetüren dadurch gelöst, daß an ihrer Unterseite
ein oder mehrere höhenverstellbare Füße angeordnet sind.
Während man bei den bekannten Ausführungen solcher Laufschienen
durch Unterkeilen eine geeignete Höhenausrichtung vornehmen mußte, kann man vorteilhaft bei einer neuerungsgemäßen Laufschiene
durch ein Einjustieren der Füße eine einwandfreie Ausrichtung vornehmen.
Die vorteilhafte Ausbildung dieser Füße und die Art ihrer Anbringung
ergibt sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung.
Die Neuerung wird nachstehend anhand der Zeichnung an einem
. Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Schiebetürenschrank mit einer neuerungsgemäßen
Laufschiene in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Abschnitt einer neuerungsgemäßen Laufschiene im Bereich eines der höhenverstellbaren
Füße in perspektivischer, gesprengter Darstel-' lung und - 3 -
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I * · t
Fig. 3 einen Querschnitt durch die neuerungsgemäße
Laufschiene im Bereich eines der höhenverstellbaren Füße.
Man erkennt in Fig. 1 einen Schrank 1 mit Schiebetüren 2, die unterseitig auf einer Laufschiene 3 angeordnet sind. In der
Regel besitzen dazu die Schiebetüren 2 Laufrollen, die im einzelnen nicht näher dargestellt sind. Die Laufrollen greifen in
zwei oder mehrere parallel nebeneinander angeordnete Laufspuren 4 der Laufschiene 3 ein, damit zumindest zwei der Schiebetüren
2 deckungsgleich übereinander geschoben werden können. Unabhängig von der jeweiligen Stellfläche sollen die Laufschienen 3
möglichst horizontal ausgerichtet werden können. Dazu besitzt die Laufschiene 3 des dargestellten Schranks 1 zwei an ihren
Enden verdeckt angeordnete Füße 5, die höhenverstellbar sind. Bei dem dargestellten Schiebetürenschrank 1 sind lediglich
beispielhaft zwei der höhenverstellbaren Füße 5 gewählt worden. Grundsätzlich ist die Möglichkeit der angestrebten Ausrichtbarkeit
der Laufschiene 3 auch bei nur einem einzigen Fuß 5 gegeben, der dann möglichst nahe am einen Ende dieser Laufschiene 3 angeordnet
sein sollte. Zweckmäßig wird man jedoch zwei oder mehrere solcher höhenverstellbaren Füße 5 längs der Laufschiene 3 vorsehen,
um das Gewicht der Schiebetüren 2 ohne eine nennenswerte Durchbiegung der Laufschiene 3 auffangen zu können. Um bei verdeckter
Anordnung unter der Laufschiene 3 die Füße 5 verstellen zu können befinden sich im Bereich der Füße 5 zwischen den Spuren
4 .in der Oberseite der Laufschiene 3 Öffnungen 6, durch die der
nachstehend noch näher beschriebene Verstellmechanismus der Füße
5 zugänglich ist.
Die besonders vorteilhafte Ausbildung der Füße 5 der Laufschiene
3 ergibt sich aus den Fig. 2 und 3. Die Laufschiene 3 besteht
hier aus einem U-Profil, dessen Schenkel 7 nach unten gerichtet sind und somit zwei durchgehende, be.'.dseitige Auflager für die
Laufschiene 3 bilden. Diese geradlinigen Auflager sollen im Falle einer unebenen Stellfläche durch die Füße 5 ganz oder
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teilweise entlastet werden. Dadurch wird ein mehr punktförmiger
Aufstand der Laufschiene 3 an mehreren Stellen erreicht.
Im Bereich jedes der Füße 5 besitzt die Laufschiene 3 ein von unten her verdeckt eingesetztes Einsatzprofil 9, das zweckmäßig
ebenfalls ein U-förmiges Profil besitzt. Hierbei sind jedoch die Schenkel 1 1 dieses U-Profils nach oben gerich+ ■. L und greifen
zwischen die U-Schenkel 7 der Laufschiene 3 ei' . Zur Befestigung des Einsatzprofils 9 in der Laufschiene 3 können in
deren Schenkel 7 Schraubenlöcher 8 angeordnet sein, die mit Gewindelöchern 12 in dem entsprechend benachbarten Schenkel 11
des Einsatzprofils 9 fluchten. Die zugehörigen Befestigungsschrauben
sind nicht im einzelnen dargestellt. Der sich zwischen den Schenkeln 11 erstreckende Boden 10 des Einsatzprofils 9
trägt oberseitig eine Buchse 14 mit einer Gewindebohrung 15, die
jeweils mit einer der schon erwähnten Öffnungen 6 der Laufschiene 3 fluchtet. Weiterhin sind in den Boden 10 des Einsatzprofils
9 Durchgangslöcher 13 eingelassen, deren Funktion nachstehend noch erläutert wird.
Grundsätzlich besteht jeder der Füße 5 aus einer Fußplatte 16, die einseitig etwa mittig einen senkrecht vorstehenden Gewindebolzen
17 trägt. Der Gewindebolzen 17 wird in die jeweilige Gewindebuchse 14 an der Laufschiene 3 eingedreht, die beim Ausführungsbeispiel
am Boden 10 des Einsatzprofils 9 sitzt. Durch mehr oder weniger tiefes Hineindrehen des Gewindebolzens 17 der
Fußplatte 16 in die jeweilige Gewindebuchse 14 ergibt sich allein schon eine Höhenverstellbarkeit, die grundsätzlich zum
Justieren der Laufschiene 3 ausreicht. Vorteilhaft ist jedoch, wenn vor allem bei verdeckter Anordnung der Füße 5 bei schon
aufgebautem Schrank 1 mit eingesetzten Schiebetüren 2 eine Höhenverstellung der Laufschiene 3 möglich ist. Dazu sitzt beim
Ausführungsbeispiel der Gewindebolzen 17 drehbar an der Fußplatte
16 und hat an seinem freien Oberende einen Schlitz 19
oder dergleichen, um durch die Öffnung 6 der Laufschiene 3 hindurch mittels eines Schraubenziehers oder eines geeignete"
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Schlüssels verdreht werden zu können. Damit kann die Fußplatte 16 mehr oder weniger weit aus der Laufschiene 3 nach unten
heraus gedreht werden, womit der angestrebte Höhenausgleich der Laufschiene 3 erreicht werden kann. Da hierbei eine erhebliche
Last über den Gewindebolzen 17 auf die Fußplatte 16 übertragen wird, muß für eine geeignete Abstützung des drehbaren
Gewindebolzens 17 auf der Fußplatte 16 Sorge getragen werden. Beispielhaft kann dies durch einen Bund 21 am Gewindebolzen 17,
der oberseitig auf der Fußplatte 16 aufliegt, erlangt werden. Auf der Unterseite der Fußplatte 16 besitzt hier der Gewindebolzen
17 einen verbreiterten Kopf 18, der in die Fußplatte eingesenkt ist. Um eine Mitnahme der Fußplatte 16 beim Verdrehen
des Gewindebolzens 17 zu vermeiden, sitzen auf der Fußplatte
parallel zum Gewindebolzen 17 noch ein oder mehrere Führungsstif te 20, die von der Unterseite her in die Laufschiene 3 eingreifen.
Beim Ausführungsbeispiel sind dazu die Durchgangslöcher in dem Einsatzprofil 9 bestimmt.
Die über die Unterkanten der U-Schenkel 7 der Laufschiene.3
hinaus ausdrehbare Fußplatte 16 kann andererseits vorteilhaft so weit über den spindelartigen Gewindebolzen 17 in die Laufschiene
3 hinein gedreht werden, daß die Unterkanten der U-Schenkel 7 die Auflager für die Laufschiene 3 bilden. Deshalb
ist zweckmäßig die Innenlänge der U-Schenkel 7 der Laufschiene 3 etwas größer als die Summe der Außenlänge der Schenkel 11
des Einsatzprofils 9 und der Stärke der Fußplatte 16. Voraussetzung
ist natürlich dabei, daß sich die Fußplatte 16 bis zur
Anlage am Boden 10 des Einsatzprofils 9 einziehen läßt.
Nachfolgend wird die Neuerung an einem weiteren Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 4 eine Querschnitt durch die neuerungsgemäße Laufschiene im Bereich eines der höhenverstellbaren
Füße, die hier an einem Massivklotz sitzen,
I I I I 1I1I
I (
I '14
Fig. !: u.
Fig. 5a Längsschnitte durch den Massivklotz und
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Massivklotz.
Gemäß Fig. 4 kann in die U-förmige Laufschiene 3 mit den Schenkeln
7 auch ein Massivklotz 22 eingesetzt sein, der in bevorzugter Ausführung aus Holz oder einem holzartigem Werkstoff besteht.
In belastetem Zustand ruht die Laufschiene 3 über die nach unten ausgebuchteten Laufspuren 4 auf dem Klotz 22, Zweckmäßig
entspricht die Breite des Klotzes 22 der Innenbreite zwischen den Schenkeln 7 der Laufschiene 3, um einen seitlichen
Formschluß zu erreichen.
Die Gewindebuchse 14 zur Führung des Gewindebolzens 17, an dem
hier beispielhaft eine kreisrunde Fußplatte 16 angeordnet ist, ist verdrehsicher in den Klotz 22 eingelassen. Zweckmäßig besitzt
sie dazu längs ihres äußeren Umfangs Rippen oder ein Gewinde, um einen festen Sitz im Klotz 22 sicherzustellen.
Fig. 4 zeigt weiter noch einen Blindstopfen 24, der in die oberseitige
Öffnung 6 der Laufschiene 3 eingesetzt werden kann. Da
in der Regel nach dem einmaligen Ausrichten der Laufschiene ein Zugang zum oberen Schlitz 19 des Gewindebolzens 17 nicht
mehr notwendig ist, kann die dafür vorgesehene Öffnung 6 ver?-
schlossen werden. Der Blindstopfen 24 kann - wie das Ausführungsbeispiel· zeigt - eine Blindschraube sein.
Damit einerseits das metallene Profil der Laufschiene 3 zur Sichtseite hin verdeckt wird und andererseits der Blick auf
die Fußplatte 16 der Füße 5 verwehrt ist, 1st vorteilhaft auf die Frontseite der Laufschiene 3 eine Blendleiste 25 aufgesetzt,
die beim Ausführungsbeispiel auf einen Harpunensteg an der Laufschiene 3 aufgesteckt ist.
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Die Pig. 5, 5a und 6 veranschaulichen noch einmal den Massivklotz
22 als Einsatz der Laufschiene 3, wobei man in Fig. 5a besonders gut eine mittige Bohrung 23 im Klotz 22 erkennt, die
di/j Gewindebuchse 14 aufnimmt. In der Draufsicht nach Fig. 6
ist die am Gewindebolzen 17 verdrehbare Fußplatte 16 beispielhaft als runde Scheibe wiedergegeben.
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Claims (14)
1.) Laufschiene für aufstehende Schiebetüren an Schränken, gekennzeichnet durch ein oder mehrere höhenverstellbare
Füße (5).
2.) Laufschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (5) jeweils aus einer Fußplatte (16) bestehen,
an der ein einseitig aufragender Gewindebolzen (17) sitzt, der in eine an der Laufschiene (3) befestigte Gewindebuchse
(14) eingreift.
3.) Laufschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (17) an der Fußplatte (16) drehbar gelagert und durch eine öffnung (6) in der Oberseite der
Laufschiene (3) von oben her zugänglich ist.
4.) Laufschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fußplatte (16) durch parallel zum Gewindebolzen (17)
angeordnete und sich an der Laufschiene (3) abstützende Führungsstifte (20) verdrehsicher gehalten ist.
5.) Laufschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einem U-Profil mit ihre Auflager bildenden U-Schenkeln (7) besteht, zwischen denen die Füße
(5) angeordnet und über deren Unterkanten hinaus die Füße (5) verstellbar sind.
6.) Laufschiene nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (5) an einem zwischen den U-Schenkeln (7) befestigten
Einsatzprofil (9) angeordnet sind.
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— 2
7.) Laufschiene nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Einsatzprofil (S) U-förmig ausgebildet und mit seinen
Schenkeln (11) nach oben gerichtet in die Laufschiene (3) eingesetzt ist.
8.) Laufschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebuchse (14) zur Aufnahme des Gewindebolzens (17)
der Fußplatte C6) auf einem die Schenkel (11) verbindenden
Boden (10) des Einsatzprofils (9) angeordnet ist.
9.) Laufschiene nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (10) des Einsatzprofils (9) Durchgangslöcher (13)
zur Aufnahme der Führungsstifte (20) der Fußplatte (16) hat.
10.) Laufschiene nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenlänge der Schenkel (11) des Einsatzprofils
(9) um mindestens die Stärke der Fußplatte (16)
kürzer als die Innenlänge der U-Schenkel (7) is . .
11.) Laufschiene nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Füße (5) an einem zwischen die U-Schenkel (7) eingesetzten Klotz (22) ais Holz oder holzartigem Werkstoff
angeordnet sind, der eine mittige Bohrung (23) zur Aufnahme der Gewindebuchse (14) besitzt.
12.) Laufschiene nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Klotz (22) die Laufschiene (3) unter nach unten ausgebuchteten Laufspuren (4) abstützt.
13.) Laufschiene nach einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in die Öffnung (6) in der Oberseite
der Laufschiene (3) ein Blindstopfen (24) eingesetzt ist.
14.) Laufschiene nach einem oder mehreren der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Sichtseite der Laufschiene (3) eine deren Füße (5) mitverdeckende
Blendleiste (25) aufgesetzt ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7524362U DE7524362U (de) | 1975-07-31 | 1975-07-31 | Laufschiene fuer schiebetuerenschrank |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7524362U DE7524362U (de) | 1975-07-31 | 1975-07-31 | Laufschiene fuer schiebetuerenschrank |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7524362U true DE7524362U (de) | 1976-01-08 |
Family
ID=31960516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7524362U Expired DE7524362U (de) | 1975-07-31 | 1975-07-31 | Laufschiene fuer schiebetuerenschrank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7524362U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT17803U1 (de) * | 2021-07-29 | 2023-03-15 | Natalie Loley | Regalsystem für die Nutzung bereits vorhandener Stauräume zwischen Schränken und Decke |
-
1975
- 1975-07-31 DE DE7524362U patent/DE7524362U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT17803U1 (de) * | 2021-07-29 | 2023-03-15 | Natalie Loley | Regalsystem für die Nutzung bereits vorhandener Stauräume zwischen Schränken und Decke |
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