DE7522383U - Verteilerkasten - Google Patents
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- H01H85/04—Fuses, i.e. expendable parts of the protective device, e.g. cartridges
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- H01H85/046—Fuses formed as printed circuits
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- H01H85/545—Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers with pivoting fuse carrier
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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- H01H85/20—Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof
- H01H2085/2075—Junction box, having holders integrated with several other holders in a particular wiring layout
- H01H2085/208—Junction box, having holders integrated with several other holders in a particular wiring layout specially adapted for vehicles
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Description
Dipi. I „■ F. A. Weickmann, Dipt. Chem. B. Hübet *
8 München 80, MöhlstraBe 22
CAVIS - CAVETTI ISOLATI S.p.A.
Felizzano (Alessandria), Italien
Verteilerkas ten
Die Neuerung betrifft einen Verteilerkasten für die elektrische Anlage eines Kraftfahrzeuges.
Im allgemeinen dient ein Verteilerkasten für die elektrische
Anlage eines Kraftfahrzeuges dazu. Verbindungen zwischen den
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elektrischen Leitern des Stromkreises und den Betätigungseinrichtungen, wie z.B. Schaltern und Relais, sowie überlas
tschutzvorrichtungen, wie z.B. Sicherungen, herzustellen, wobei die Länge der elektrischen Leiter so kurz wie möglich
ausgeführt sein soll und die Verlegung der Leiter durch das fahrzeug so vernünftig und einfach wie möglich erfolgen soll.
Es ist bekannt, daß Verteilerkästen der vorgenannten Art gewöhnlich
zwischen dem Armaturenbrett und dem vorderen Motorraum des Kraftfahrzeuges angeordnet sind, so daß die zur
Vorderseite des Fahrzeuges führenden elektrischen Leiter mit den zur Rückseite des Fahrzeugs führenden elektrischen Leitern
verbunden werden können. Die bekannten Verteilerkästen sind
jedoch derart konstruiert, daß sie für elektrische Stromkreise verwendet werden können, bei welchen die elektrischen Leiter
von einzelnen isolierten Kabeln gebildet werden, und infolgedessen
sind die Sicherungsträger mit Anschlußelementen ausgestattet, die auf die Verwendung dieses Lei^.artyps abgestimmt
sind.
Die Neuerung ist darauf gerichtet, einen Verteilerkasten der vorgenannten Art zu schaffen, der insbesondere in Verbindung
mit Stromkreisen verwendbar ist, bei welchen die elektrischen Leiter von flexiblen gedruckten Schaltungen gebildet tirtd. Die
Neuerung ist ferner darauf gerichtet, einen Verteilerkasten der vorgenannten Art derart auszugestalten, daß das Auswechseln
der Sicherungen nach einem Kurzschluß einfacher möglich ist als bei den bisher bekannten Verteilerkästen.
Die Neuerung besteht darin, daß ein Gehäuse vorgesehen ist, das aus Kunststoff gegossen ist und eine erste Stirnwand,
zwei symmetrisch angeordnete Seitenwände und einen Querträger
aufweist, welcher zwei von der ersten Stirnwand entfernt an
geordnete entsprechende Ecken der Seitenwände miteinander verbindet und sich im wesentlichen parallel zur ersten stirnwand
erstreckt, daß das Gehäuse eine zweite Stirnwand aufweist,
die an dem Gehäuse parallel zur ersten Stirnwand be festigbar ist, sowie einen Boden, dessen Rand in am unterer.
Ende der Seitenwände und der ersten Stirnwand des Gehäuses angeordnete Führungen eingreift, so daß das Gehäuse an seiner
Unterseite verschlossen ist, daß in etwas höher gelegenen Führungen der Seitenwände eine Zwischenplatte gelagert ist und
das Gehäuse an seiner Oberseite durch einen transparenten Deckel verschlossen ist, wobei die Zwischenplatte und der Boden
mittels der zweiten Stirnwand in den entsprechenden Führungen arretiert sind, daß der Boden und die zweite Stirnwand
elektrische Anschlüsse aufweisen, die auf der Außenseite des Verteilerkastens angeordnete Stecker besitzen, mit welchen
die Leiter der elektrischen Anlage verbunden werden, und die innerhalb des Verteilerkastens über gedruckte Schaltungen mit
elektrischen Bauteilen verbunden sind, und daß die Zwischenplatte in gedruckter Schaltbauweise ausgeführte Sicherungsplatten
trägt.
Die Vorteile des neuerungsgemäßen Verteilerkastens bestehen darin, daß der Zugang der Sicherungen wesentlich vereinfacht
wird, so daß diese nach ihrem Durchschmelzen leicht ausgetauscht werden können, und daß die Konstruktion des Verteilerkastens
durch die Verwendung der gedruckten Schaltungen wesentlich vereinfacht ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile Neuerur~ ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig.1 eine perspektivische Ansicht eines elektrischen Verteilerkastens
gemäß der Erfindung in montierten und geschlossenem Zustand;
Fig.2 eine perspektivische Explosionsdarstellung des in der
Fig.1 gezeigten Ausführungsbeispiels;
Fig.3 eine Draufsicht auf eine in dem Verteilerkasten angeordnet·=»
Zwischenplatte;
Fig. 4
und 5 zwei perspektivische Ansichten der in der Fig.3 gezeigten
Zwischenplatte, wobei die Sicherungshalter in der Schließstellung bzw. in der Öffnungsstellung
gezeigt sind und
Fig.6 eine Längsschnittansicht durch das in Fig.1 gezeigte
Ausführungsbeispiel entlang der Linie VI-VI.
In der Zeichnung ist ein elektrischer Verteilerkaste in einer normalen aufrechten Stellung dargestellt. Der Verteilerkasten
)11 nachfolgend in dieser Stellung beschrieben werden, so
daß die benutzten Richtungsangaben "oben, unten, senkrecht und horizontal" sich auf diese Stellung des Verteilerkastens
beziehen. Es sei angenommen, daß der Verteilexkasten auf der Rückseite der Spritzwand oder Querwand angeordnet ist, cHe
den vorderen Motorraum des Fahrzeuges von der Fahrgastzeile trennt, und zwar oberhalb einer Öffnung in dieser Spritzwand,
durch welche die elektrischen Leiterenden hindurchgreifen,
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die mit dem Verteilerkasten verbunden siad. Die Ausdrücke
"Vorderseite, Rückseite und Seitenwände" beziehen sich daher auf diese Anordnung des Verteilerkastens-
Der in den Figuren dargestellte Verteilerkasten besitzt ein Gehäuse 1, das einstückig aus Kunststoff gegossen ist und
im wesentlichen von folgenden Teilen gebildet wird: einer im wesentlichen senkrechten Rückwand 2 mit einem nach hinten
vorstehenden Teil 3, zwei Seitenwänden 4 mit jeweils einem oberen, im wesentlichen senkrechten Teil und einem unteren,
geneigten Teil, der nach unten zur anderen Seitenwand konvergiert, einen oberen Querträger 5, der die oberen, von der
Rückwand 2 abgewandten Ecken der Seitenwände 4 miteinander verbindet und sich parallel zur Rückwand 2 erstreckt, wobei
der Querträger in der Mitte ei.ien rohrförmigen Stutzen 7 trägt, welcher von der Rückwand 2 absteht und dessen Achse
im wesentlichen horizontal verläuft.
An den Seitenwänden des Gehäuses sind zwei sich seitlich erstreckende
Flansche 8, 10 mit kleinen, axialen An.-Htzen 9, 11 vorgesehen, die eine Befestigung des Verteilerkastens an
einem geeigneten Träger der Karosserie des Fahrzeuges ermöglichen, wie z.B. an der Spritzwand oder Querwand, welche
den Motorraum des Fahrzeuges von der Fahrgastzelle trennt.
Im Bereich der unteren Ränder der Seitenwände 4 und der Rückwand 2 sind horizontale Führungen 12 vorgesehen, in welche
ein profilierter Boden 13 eingesetzt werden kann. Die Form des Bodens 13 ist derart gewählt, daß er im eingebauten Zustand
sowohl die Unterseite des Verteilerkastens als auch den vorstehenden Teil 3 abdeckt. Der Boden 13 besitzt ausgesparte
Ränder 14, so daß eine Zunge gebildet wird, welche in
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die vorgenannten Führungen 12 eingreift, die an den unteren
Rändern der Seitenwände und der Rückwand angeordnet sind.
An einer etwas weiter oben gelegenen Stelle besitzen die Seitenwände 4 entsprechende Führungen 15, die von in parallelem
Abstand zueinander angeordneten Rippen gebildet werden, welche sich horizontal erstrecken und zwischen welche eine profilierte
Zwischenplatte 16 eingesetzt werden kann. Die in der Fig.3 dargestellte Zwischenplatte 16 besitzt an ihren
Seiten längliche Vorsprünge 17, welche in die Führungen 15, d.h. zwischen die beiden Rippen eingreifen.
Die Oberseite des Gehäuses 1 ist mit einam durchsichtigen profilierten Deckel 26 verschlossen, welcher mittels einer
Schraube 27 gehalten wird, die in eine Gewindebohrung eines Schaftes 29 der Zwischenplatte 16 eingreift.
Das Gehäuse 1 weist eine zur Rückwand 2 parallele Vorderwand
18 auf, welche an ihren seitlichen Rändern elastische Zungen
19 besitzt, die an ihren Enden nach außen vorstehende Zähne
20 aufweisen, welche ihrerseits in Schlitze 21 eingreifen können, die in den seitlichen Flanschen des Gehäuses 1 angeordnet
sind. Die Vorderwand ist ferner mittels Schrauben an dem Gehäuse 1 befestigt, welche in entsprechend fluchtend
angeordnete Gewindebohrungen der einander zugeordneten 7eile eingreifen. Wenn die Vorderwand an dem Gehäuse 1 befestigt
ist, dann legt sie sowohl die Zwischenplatte 16 als auch den Boden 13 fest. An der Vorderseite der Vorderwand 18 erstreckt
sich ein umlaufender geschlossener Flansch 22, der an dem Außenrand der Vorderwand 18 entlangläuft, jedoch von diesem
nach innen versetzt ist. Der Flansch weist an seinem freien Rand Rastnasen 23 auf, mit welchen der Verteilerkasten in
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eine entsprechend profilierte öffnung eines Trägers, wie z.B.
in die öffnung einer Spritzwand des Fahrzeuges eingesetzt werden kann, so daß er in der richtigen Lage fixiert wird,
wenn die Schrauben durch die Bohrungen der Ansätze 9, 11 und
die Flansche 8, 10 eingeführt und in entsprechende Gewinde" bohrungen des Trägers eingeschraubt werden, dimit eine dauerhafte
Verbindung hergestellt wird. Die Vorderwand 18 weist ferner Aussparungen 24, 25 auf, in welche Vorsprünge 43, 44
der Zwischenpiacte 16 bzw. des Bodens 13 eingreifen.
Im Mittelteil 18a der Vorderwand 18 und im Mittelteil 13a des Bodens 13 sind entsprechende elektrische Anschlußsätze A und
B befestigt, welche innerhalb des Verteilerkastens durch flexible gedruckte Schaltungen C miteinander verbunden sind. Die Anschlüsse
A greifen durch die Vorderwand 18 hindurch und dienen
zum Anschluß der vom Motorraum kommenden Leiter, während die Anschlüsse B durch den Boden 13 hindurchgreifen und zum Anschluß
für die in der Fahrgastzelle angeordneten und zum hinteren Teil des Fahrzeuges führenden Leiter dienen. Die beiden
Anschlußsätze A und B sind ferner durch die gedruckten Schaltungen C mit elektrischen Bauteilen 30, wie z.B. mit Relais,
Elektromagneten und Fernbedienungsschaltern verbunden, die auf einem schrägen Abschnitt 16a der Zwischenplatte 16 angeordnet
sind, sowie mit Sicherungsplatten in gedruckter Schaltbauweise, die von der vorgenannten Zwischenplatte 16 getragen werden. Zu
diesem Zweck besitzt dxe Zwischenplatte 16 zwei Paar senkrechte Lagerböcke 31, welche mit entsprechenden horizontalen Zapfen
32 zweier plattenförmiger Sicherungsträger 33 im Eingriff ste hen, so daß diese beiden Platten schwenkbar gelagert sind. Die
plattenförmigen Sicherungsträger 33 sind zur Verstärkung auf einer Seite mit Rippen ausgestattet, während auf der anderen
Seite, welche im umgeklappten Zustand, in welcher die Sicherungs·
träger parallel zur Zwischenplatte 16 angeordnet sind, der unteren Seite entspricht, zwei Zapfen 36 vorgesehen sind,
mit deren Hilfe auf jeden Sicherungsträger 33 Sicherungsplatten in gedruckter Schaltbauweise 3 5 aufgefädelt v/erden können.
Jeder plattenförmige Sicherungsi.rager 33 besitzt ferner einen
Griff 34, mit dessen Hilfe die Platten in einfacher Weise aus ihrer unteren, in der Fig.2 dargestellten Position in ihre
obere, in der Fig.5 dargestellte Position umgeklappt werden
können. Es rind zwei Hebel 40 vorgesehen, Jie auf senkrechten
Stiften 41 gelagert sind, welche ihrerseits vcn Lagerböcken 42 getragen werden, die "/on der Zwischenplatte 16 senkrecht
nach oben stehen. Die Hebel 40 drücken die Sicherungsträger 33 nach unten gegen die Enden D und E der gedruckten Schaltungen
C, welche durch einen sich in Längsrichtung der Zwischenplatte
16 erstreckenden Schlitz 37 hindurchgreifen, wobei die Enden der gedruckten Schaltkreise mittels vorstehender
Anschlüsse 38 und 39 gehalten werden, die ihrerseits au der Zwischenplatte i6 befestigt sind. Wie aus der Fig.5 zu
entnehmen ist, besteht jede Sicherung der Sicherungsplatte in gedruckter Schaltbauweise aus einem Streifen leitenden
Materials mit zwei relativ breiten Enden, welche als Anschlüsse dienen und über einen als Sicherung dienenden schmalen
Streifen miteinander verbunden sind. Wenn eine Sicherungsplatte in gedruckter Schaltbauweise auf dem Sicherungsträger
33 montiert ist und der Sicherungsträger geschlossen ist, dann stellen die breiten Anschlußenden der Sicherungen eine Verbindung
mit geeigneten Leitern der Enden D und E der gedruckten Schaltungen C her, so daß der Stromkreis geschlossen wird.
Um die Sicherungen auf ihre Funktionsfähigkeit untersuchen zu
können oder sie auszuwechseln, ist es lediglich notwendig, die Verriegelungshebel 40 zu entriegeln und die plattenförmigen
Sicherungsträger 33 mit Hilfe der Griffe 34 nach oben zu klap-
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A3
pen, so daß die Sicherungsplatten in gedruckter Schaltbauweise 35 zugänglich werden und betrachtet oder erneuert
werden können, wie dies aus der Fig.5 zu entnehmen ist.
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Claims (2)
- SchutzansprücheVerteilerkasten für die elektrische Anlage eines Kraftfahrzeuges , dadurch gekennzeichnet ,
daß ein Gehäuse (1) vorgesehen ist, das aus Kunststoff
gegossen ist und eine erste Stirnwand (2) , zwei symmetrisch angeordnete Seitenwände (4) und einen Querträger (5) aufweist, welcher zwei von der ersten Stirnwand entfernt angeordnete entsprechende Ecken der Seitenwände
miteinander verbindet und sich im wesentlichen parallel zur ersten Stirnwand erstreckt, daß das Gehäuse eine
zweite Stirnwand (18) aufweist, die an dem Gehäuse
parallel zur ersten Stirnwand befestigt ist, sowie einen Boden (13), dessen Rand in am unteren Ende der Seitenwände and der ersten Stirnwand des Gehäuses angeordnete Führungen (12) eingreift, so daß das Gehäuse an seiner Unterseite verschlossen ist, daß in etwas höher gelegenen Führungen (15) der Seitenwände eine Zwischenplatte (16) gelagert ist und das Gehäuse an seiner Oberseite durch einen transparenten Deckel (26) verschlossen ist, wobei die Zwischenplatte und der Boden mittels der zweiten Stirnwand in den entsprechenden Führungen arretiert sind, daß der Boden und die zweite Stirnwand elektrische Anschlüsse
(A, B) aufweisen, die auf der Außenseite des Vertailerkas tens angeordnete Stecker besitzen, mit welchen die
Leiter der elektrischen Anlage verbunden werden, und die innerhalb des Verteilerkastens über gedruckte Schaltungen (C) mit elektrischen Bauteilen (30) verbunden sind, und daß die Zwischenplatte in gedruckter Schaltbauweise ausgeführte Sicherungsplatten (35) trägt.7522383 08.1175 - 2. Verteilerkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die in gedruckter Schaltbauweise ausgeführten und von der Zwischenplatte (16) getragenen Sicherungsplatten (35) jeweils auf zwei in entsprechenden aufrechten Lager' öcken (31) schwenkbar gelagerten plattenförmigen Sicherungsträgern (33) getragen sind, daß die Enden (D, E) dar gedruckten Schaltkreise (C) durch einen in der Zwischenplatte angeordneten länglichen Schlitz (37) hindurchgreifen und an metallischen Anschlüssen (38, 39) der kwischenplatte befestigt sind, so daß zwischen den in gedruckter Schaltbauweise ausgeführten Sicheruiigsplatten (35) und den gedruckten Schaltkreisen (C) ein elektrischer Kontakt hergestellt wird, wenn die schwenkbaren Sicherungsträger in eine zur Zwischenplatte im wesentlichen parallele Lage geschwenkt sind, und daß entsprechende Hebel (40) vorgesehen sind, die um eine zur Zwischenplatte senkrechte Achse schwenkbar gelagert sind und die Sicherungsträger in ihrer zur Zwischenplatte im wesentlichen parallelen Lage arretieren.7522383 05.1175
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