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DE7522267U - Schalt gerätebefestigung - Google Patents

Schalt gerätebefestigung

Info

Publication number
DE7522267U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
switchgear
shaped
side plates
gripping elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19757522267
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
E Dold & Soehne Kg 7743 Furtwangen
Original Assignee
E Dold & Soehne Kg 7743 Furtwangen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by E Dold & Soehne Kg 7743 Furtwangen filed Critical E Dold & Soehne Kg 7743 Furtwangen
Priority to DE19757522267 priority Critical patent/DE7522267U/de
Publication of DE7522267U publication Critical patent/DE7522267U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/052Mounting on rails
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/052Mounting on rails
    • H02B1/0526Mounting on rails locking or releasing devices actuated from the front face of the apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mounting Components In General For Electric Apparatus (AREA)

Description

E. DoId & Söhne KG. 7743 Furtwangen, Bregstr.l8
Schaltgerätebefestigung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Schaltgerätebefestigung, insbesondere auf eine Befestigungsanordnung für Programmschaltwerke auf Prcfilschienen gemäß DIN 46 277.
Im Schaltanlagenbau hat es sich bewährt, Schaltgeräte, deren Dimensionen es zulassen, auf Schienen gemäß DIN 46 277 £u befestigen.
Derartige Befestigungsanordnungen sind bekannt.
In der DT-PS 1 690 I6I wird eine solche Befestigungseinrichtung näher beschrieben. Aus den DT-Gbm 1 781 068 und 7 210 870 sind ebenfalls derartige Befestigungseinrichtungen bekannt.
Alle bisher bekannten Befestigungseinrichtungen haben jedoch den Nachteil, daß sie nur für Geräte mit vollgeschlossenem Gehäuse brauchbar sind, bzw. daß zumindest eine Bodenplatte zur Aufnahme der Befestigungsmechanik vorhanden sein muß.
Aufgabe der Neuerung ist es daher, eine Befestigungseinrichtung für Schaltgeräte zu schaffen, bei der das Schaltgerät weder ein geschlossenes Gehäuse, noch eine Bodenplatte aufweisen muß.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Seitenplatinen starre, hakenförmige Ansätze zum Hintergreifen von Profilschienen aufweisen, daß ferner bewegliche, ebenfalls haken-
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förmige Greifelemente vorhanden sind, daß die beweglichen, hakenförmigen Greifelemente in den Seitenplatinen gelagert und in mindestens zwei Stellungen arretierbar sind.
Ein weiterer Vorteil gemäß der Neuerung ist darin zu sehen, daß die beweglichen Greifelemente aus Kunststoff gespritzt und in die Seitenplatinen einschnappbar sind.
Da bei einem Schaltgerät im allgemeinen zwei Seitenplatinen vorhanden sind, sind auch zwei hakenförmige Greifelemente notwendig. Ein zusätzlicher Vorteil liegt gemäß der Neuerung darin, daß pro Schaltgerät Jeweils zwei identische, hakenförmige Greifelemente benutzt werden, und nicht zwei spiegelbildlich gleiche Greifelemente. Die hakenförmigen Greifelemente werden dabei einmal von der Außenseite in die eine Seitenplatine, zum anderen von der Innenseite in die zweite Seitenplatine eingeschnappt.
Es ist für die hakenförmigen Greifelemente daher nur eine Spritzform erforderlich, die zudem noch mit doppelter Stückzahl ausgelastet ist.
Anhand der Zeichnungen, in denen zur besseren Übersichtlichkeit nur jeweils eine Seitenplatine dargestellt ist, wird an drei Ausführungsbeispielen die Neuerung noch näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenplatine mit drehbeweglichem Greifelement,
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Pig. 2 eine Seitenplatine mit federelastischem, drehbeweglichem Greifelement,
Fig. 3 eine Seitenplatine mit Schieberiegel.
In der Fig. 1 ist ein Ausschnitt einer Seitenplatine la eines nicht dargestellten Schaltgerätes dargestellt.
Diese Seitenplatine la ist mit Durchbrüchen 2a, 3a, 4a versehen. In dem Durchbruch 2a ist ein Greifelement 5& eingeschnappt. Das Greifeiement 5a weist einen Arm 6a auf, dessen freies Ende in einem Ansatz "Ja. ausläuft. Dieser Ansatz 1Ja. ragt in den Durchbruch 3a der S^I.tenplatine la und arretiert so das Greifelement 5a, welches noch einen weiteren Arm 8a besitzt, der hakenförmig ausgebildet ist. Die Seitenplatine la weist noch einen ebenfalls hakenförmigen Ansatz 9a auf.
Die Seitenplatine la mit dem Greifeleeent 5a umgreift mit den hakenförmigen Ansätzen 8a und 9a die Ränder einer Profilschiene 10a. Zum Lösen des Schaltgerätes von der Profilschiene 10a wird der Arm 6a des Greifelementes 5a in jeder Seitenplatine derart bewegt, daß der Ansatz 7a aus dem Durchbruch 3a ausgerastet und nach Drehung des gesamten Greifelementes 5a in dem Durchbruch 4a wieder eingerastet wird. Dabei schwenkt der hakenförmige Arm 8a aus dem Bereich der Profilschiene 10a aus und das Schaltgerät kann abgenommen werden. Das Befestigen des
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Schaltgerätes auf der Profilschiene 10a erfolgt sinngemäß in anderer Reihenfolge der Vorgänge.
Die Ausführung in der Fig. 2 zeigt ebenfalls nur eine Seitenplatine Ib eines nicht dargestellten Schaltgerätes.
Die Seitenplatine Ib ist mit einem Durchbruch 2b, einem Ausschnitt 3b, einem einseitig angeschrägten Widerlager 4b und einem hakenförmigen Ansatz 9b versehen. In dem Durchbruch 2b ist ein Greifelement 5b eingeschnappt. Das Greif element 5t» weist einen Arm 6b auf, dessen freies Ende in einem Winkelstück 7b ausläuft. Dieses Winkelstück 7b ragt in den Ausschnitt }b und arretiert so das Greifelement 5b, welches außer einem hakenförmig ausgebildeten Arm 8b noch einen Arm ilb aufweist, an dessem freien Ende ein Ansatz 12b angebracht ist.
Die Seitenplatine Ib mit dem Greifelement 5b umgreift mit den hakenförmigen Ansätzen 8b und 9b die Ränder einer Profilschiene 10b. Zum Lösen des Schaltgerätes von der Profilschiene 10b wird der Arm 11b gegen die Federkraft des Armes 6b derart bewegt, daß der Ansatz 12b über die Schräge des einseitig angeschrägten Widerlagers 4b gleitet und hinter dem Widerlager 4b arretiert wird. Dabei schwenkt der hakenförmige Arm 8b aus dem Bereich der Profilschiene 10b aus; und das Schaltgerät kann abgenommen werden.
Um das Lösen von bündig aufgestellten Schaltgeräten zu ermöglichen, ist in der Platine Ib ein Anlagepunkt, z.B. eine Schraube 14b vorgesehen. Diese Schraube 14b ist in einem nicht dargestellten Abstandsbolzen verschraubt, der bei d^r ebenfalls
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nicht dargestellten zweiten Platine die Funktion als Anlagepunkt erfüllt. Mit einem einfachen Werkzeug, z.B. einem Schraubenzieher, der auf der Schraube 14b abgestützt wird, kann der Arm 6b aufgrund seiner Elastizität gegen den Anschlag 15b gebogen werden. Dabei gleitet der Arm lib mit seinem Ansatz 12b über die Schräge des einseitig angeschrägten Widerlagers 4b und wird hinter dem Widerlager 4b arretiert. Gleichzeitig schwenkt der hakenförmige Arm 8b aus dem Bereich der Profilschiene 10b aus und das Schaltgerät kann abgenommen werden.
Das Befestigen des Schaltgerätes auf der Profilschiene 10b erfolgt folgendermaßen: Der Ansatz 12b wird über das Widerlager 4b hinausgehoben und das Greifelement 5b kehrt aufgrund der Federkraft des Armes 6b in die Ausgangsstellung gemäß der Figur 2 zurück.
Beim Aufsetzen hintergreift das Schaltgerät mit dem hakenförmigen Ansatz 9b der Seitenplatine Ib den einen Rand der Profilschiene 10b.
Durch Druck auf das Schaltgerät gleitet die Schräge dec hakenförmigen Armes 8b über den zweiten Rand der Profilschiene 10b und schnappt in der Endlage aufgrund der Federkraft des Armes 6b unter den zweiten Rand der Profilschiene 10b. Damit ist das Schaltgerät befestigt.
Die Fig. 3 zeigt eine Variante der oben dargestellten Lösungen, bei der ein Schieberiegel 5c in einer Seitenplatine Ic angeordnet ist. Der Schieberiegel 5c weist dabei einen hakenförmigen Arm 8c auf, der den Rand einer Profilschiene 10c umgreift. Die Funktion ist sinngemäß wie oben beschrieben.
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Selbstverständlich sind die Seitenplatinen la bis Ic durch Vorrichtungen 1^a bis 1^c auch für Schraubmontage vorgesehen.
Es versteht sich, daß die Neuerung nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Man kann daran zahlreiche, dem Fachmann entsprechend der jeweils beabsichtigten Anwendung naheliegende Änderungen vornehmen, ohne dadurch den Bereich der Neuerung zu verlassen.
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Claims (5)

E. DoId & Söhne KG. 774} Furtwangen, Bregstr. Schutzansprüche
1) Schaltgerätebefestigung, insbesondere Befestigungsanordnung für Programmschaltwerke auf Profilschienen,mit mindestens zwei Seitenplatinen und ohne Bodenplatte,, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenplatinen (la, Ib, lc) starre, hakenförmige
Ansätze (9a, 9b, 9c) zum Hintergreifen von
\ Profilschienen (10a, 10b, 10c) aufweisen,
\ daß ferner bewegliche, ebenfalls haken-
; förmige Greifelemente (5a, 5b, 5c) vorhanden
: sind, daS die beweglichen, hakenförmigen
! Greifelemente (5a, 5b, 5c) in den Seiten
platinen (la, Ib, lc) gelagert und in mindestens zwei Stellungen arretierbar sind.
t
2) Schaltgerätebefestigung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Greifelemente (5a, 5b, 5c) aus Kunststoff gespritzt und in die Seitenplatinen (la, Ib, lc) einschnappbar sind.
3) Schaltgerätebefestigung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Greif elemente (5a, 5t>) drehbeweglich in den Seitenplatinen (la, Ib) gelagert sind.
4) Schaltgerätebefestigung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Greif elemente (5*>) gegen eine Federkraft drehbeweglich in den Seitenplatinen (Ib) gelagert sind.
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5) Schaltgerätebefestigung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Greifelemente (5c) nach Art der Schieberiegel in den Seitenplatinen (Ic) gelagert sind.
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