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DE7513910U - Zusatzgriff, insbesondere fuer kraftwerkzeuge - Google Patents

Zusatzgriff, insbesondere fuer kraftwerkzeuge

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DE7513910U
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DE
Germany
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additional handle
bore
shaft
shoulder
handle
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DE7513910U
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Scintilla AG
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Scintilla AG
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Publication date
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Priority to IT22823/76A priority patent/IT1059033B/it
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/01Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends characterised by the handle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/04Handles; Handle mountings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

R. SC i483
2^· 1J. 1975 Bü/Do
Anlage zur
Geb rau cn smur, t eranme 1 ei ung
SCIiITTLLA AG.. Solothurn (Schwuis)
Zusatzgr-if f, insbesondere für Kraf tv? erk zeuge
Die Erfindung bezieht sich auf einen Zusatzgriff3 insbesondere für Kr?:..ftwerkzeuge, vorzugsweise Stichr-ägen mit einen Motorgehäuse und einem Getriebegehäuse. Bei Stichsägen, rSie mit der einen Hand arn Gehäuse oder an einem in dessen Verlängerung angeordneten Griff geführt werden, ist es bekannt, einen solchen Zusatzgriff als abnehmbaren Griff für die zweite Hand an dem Getriebegehäuse über dem Bereich der Schnittstelle anzuordnen, um damit die Stichsäge während des Schneidens im Bereich der Schnittstelle fühx'en und durch von oben auf die Schnittstelle gerichteten Druck niederhalten und damit am Springen hindern su können.
— Ο —
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Dieser bekannte Zusatzgriff hat einen aus Kunststoff bestehenden pilzförmigen Kopf und einen metallischen Schaft, der im Bereich seines freien Endes ein Außengewinde trägt. Mit diesem Außengewinde ist er in ein Innengewinde des Getriebegehäuses einschraubbar.
Er hat den Nachteil , daß er beim Sägen von Kurven r.ich n:i ::!it gegenüber dein Gehäuse drehen läßt, so d:i'i der Sägende entweder seine Hand an dem Zusat:;grif f lockern und urne et ::<..· η, oder daß er mit seinem Arm den Drehungen dor S',ichsäg.ν folgen muß, was nur in begrenzten Uiüi'r;:';.;; möglich ist; er ha; weiter den Nachteil ;.-vir.'vr· n··: ta] Ii sch··.· η V·· ι-hi::-.!',.; ng ^v.''./c:lh r: deni Getriebegehäuse und dem Schall; dc:; Zui.-L.t'/gviiTs , :/.o do ir. sich die wärme des Getri obo,;ehäu::c·:> auf den öch:: i"". üb·, rtvä-r:-. was br\i längerem Arbeiten mit dor f-;tich:;L: jo und/oJr. r äcr> Verarbeitung von besen I*:-:^ v/ider;;! und::.'ivh i:.;: m Sciineidg'.it sehr lästig werden Kann; e:· hat cchli c-r.ii cn den Nachteil, daß in Fällen, in denen div durch den J.u;;atzgriff gogobene Höhe der Stichsöge stört, z.B. bei!:: Arbeit'.-n untirr räumlich beengten Vei'hältnissen, der Zusat^griff zu;.; Abr:-::h;:ien aus dem Getriebegehäuse herausgeschraubt werd-.n i.iuß.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, einen Zusatzgriff zu entwickeln, der gegenüber dem Getriebegehäuse drehbar und wärmeisoliert und der mit einer einzigen Kandbev.-egung abnehmbar ist.
Die Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Zusatzgriff einen aus Kunststoff bestehenden Schaft hat, der in einer Bohrung eines auf dem Getriebegehäuse befestigten, aus Kunststoff bestehenden Führur.gsstutzens verschiebbar und drehbar geführt und in seiner tiefsten Stellung drehbar, aber unverschiebbar verrastbar ist. Dadurch ist erreicht, daß der Zusatzgriff gegenüber dem Getriebegehäuse drehbar ist, daß er durch Einschieben in den Führungsstutzen befestigbar und durch Herausziehen lösbar ist, und daß
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die W.'.! r Tue d-τ; Gc-tri "bogehauo'." r.ioht auf die den Zusatzgriff haltend·'- iiand üb· r'tragen v;e<'den kann.
uIl. \-'· ι·.·'.^ΐ.ί':ι:·ί;'. i t q'jl· Zusat ::gri f f es wird "v/ocknäßig dadurch GW-. i jh".. , J ■:.-■> er e i no durchgehend·:.· axiale Bohrung hat, daß der Γ·.:.:.:'·. '.;;. .·.·.:■- i <:h r; ein es unteren Endes radia] zusammendrikvd ,:■ ausg· ·:> i V i-t ist und einen radial nach außen vori;ti·'!· .·!.:· :; rü.d :.!.;., daß die Bohrung des Führungs^'.-utzonK j i:: ]■■■:··■'v'v. d·..·1.; Γη:· ! .. e;::·.- lurch eine nach ur>': ■ \. ",''-richtet'. Γ\·ί.u lter .; ,:■ :.:. ,·■■■·:!:. ' >.■ ί·> ■■.:·. [';·.: ν u<\y] auf ν; -ic;*:, 'ind daß die t'iacli ■ ■·.:. :;· ·:■■..'.· ' ·.. .\·: Cr ■ d- .: ] .:j: .d,. .■ ^:- ; ;..-:i J ! -. ChüjU;1 der i'lrv ' ■ :·,;.. ■ ·.;.-· "■ ·.;,■ .;■ i ;· ■ .
bolze:'!/; c^r h;di"! ■■· Schaft d-, ;■■ Zus:: t ζ gi-iff ·:■/-. i::. r;_:-."'i^h /:c:ir.--j untere.: E;;de3 radial absoir. r.bar i.it, '.-iodurc::; J :. " :v':;;ial:: Zu-saiiiiiienJrückba ''>:eit des Schaftes ouf::-bbar is~, '-nJ wenn deV Sperrbo^:;en durch die axiale Bohrj.ng o·:.·.? Zu3at".or: ffes von oben zugänglich ist. Selbsttätig verr-arrc-bar ist der Zusat:;-griff in seiner tiefsten Stellung, v;qnn zwischen dein Getriebegehäuse oder einem rät diesem verbundenen Teil und dem Sperrbolzen eine Druckfeder eingespannt ist, durch die der Sperrbclzen in seiner oberen Endlage gehalten ist. Der Zusatzgriff kann, ausschließlich für eine Stichsäge bestimmt, besonders niedrig ausgebildet werden, wenn der Sperrbolzen von unten her ausgehöhlt und in seinen Abmessungen für den ungehinderten Eintritt eines Stößels der Stichsäge ausgebildet ist. Die den Zusatzgriff haltende Hand ist vor einer Berührung des nach längerer Benützung heiß werdenden Getriebegehäuses und auch vor Wärmeabstrah-
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lung geschützt, wenn eier Führungs stutzen π it einem aus Kunststoff bestehenden Flansch verbunden ist, der auf das Getriebegehäuse aufschraubbar ist.
Im folgender! ist anhand der Zeichnung ein an einer Stichsäge befestigter Cusatzgriff als Beispiel näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 die Stichsäge in Aufriß,
Fig. 2 die Stichsäge im Grandriß,
Fjg. 3 eins Einzelheit der Stichsäge nach Fig. 1, im Schnitt, vergrößert,
Fig. i\ den Zusatzgriff im Schnitt;,
Fig. 5 eine Einzelheit des Zusatzgriffes aus Fig. k,
Im folgende:! ist unter "eben" die Richtung zu dem Zusatzgriff hin, unter "unten" die Richtung zu dem eingespannten Sägeblatt hin verstanden.
Die Stichsäge hat ein einen nicht dargestellten Motor umschließendes, als Handgriff ausgebildetes Motorgehäuse 1, ein Getriebegehäuse 2, eine Fußplatte 3, einen auf und nieder bewegbaren Stößel H, in de-i ein Sägeblatt 5 einspannbar ist, ein Zuleitungskabel 5 und ein?:i Gchiebeochalter 7, durch den der Motor mit d:i.i Zulci',u:;gskabol verbindbar ist. Das Motorgehäuse ist ils Griff für eine erste Hand ausgebildet. Das Getriebegehäuse 2 steht ut.'on und oben vor das Motorgehäuse vor. Oben auf dem Getriebe-
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gehäuse ist ein aus Kunststoff bestehender Flansch 8 aufgeschraubt, mit dem ein Führungsstutzen 9 einstückig verbunden ist. Der Flansch ist mit zwei Schrauben 10 befestigt.
Achsgleich mit dem Stößel 1I hat der Führungsstutzen 9 eine Bohrung 11. Die Bohrung hat in ihrem unteren Teil eine Erweiterung 12, die durch eine Schulter 13 gegen die Bohrung 11 abgesetzt ist. In der Bohrung 11 steckt drehbar der Schaft m eines Zusatzgriffes 15, der dazu bestimmt ist, mit einer zweiten Hand geführt und niedergehalten zu weraen, und pilzförmig ausgebildet ist. Der Zusatzgriff und der Schaft sind von einer achsgleichen Bohrung 16 durchdrungen. Der Schall, weist ar: seinem unteren Ende eine Anzahl achsparalleler Schlitze 17 auf. An seinem unteren Rand hat der Schaft einen radial nach außen vorstehenden Bund 18, dessen nach unten und nach oben gerichtete Stirnflächen als kegelmanteiförmige Schultern 19 und 20 ausgebildet sind. Zwölf gebogene Rippen 21 verbinden den pilzi'örrnigen Kopf des Zusatzgrif.fo.-s 15 mit dem Schaft l;l. Im Bereich der Schlitze 17 ist die Bohrung 16 erweitert, dieser Teil der Bohrung ist mit 22 bezeichnet.
In der Erweiterung 12 der Bohrung 11 des Führungsstutzens 9 ist ein Flansch 23 eines von dem Flansch in Gestalt eines Hohlzylinders 25 nach oben gerichteten Sperrbolzens 2^) verschiebbar υ.-,ά drehbar geführt. Der hperrbolzon 2'l hat zwischen dem Zylinder 25 und den Flansch 23 einen Bund 2^, dessen Außendu^chniesser satt in die Erweiterung 22 der Bohrung l6 des Zusa-;zgrif i'es paßt. An sein'.:; oberen Ende ist der Sperrbolzen 21I abceschr'lgt. Der Speirbolsen 2·1! ist von unten her mit einer Höhlung 27 verschon, coren Durchmesser etwas großer ist ..ils dc-r des Sfißcü::. !\ eier Stic· .v"ge. Die HShIUn4.; 27 ist oben durch eine senkrecht zur· Achse angeordnete Dockfläche 28 begrenzt, die ein achsglenches Entlüftungsloch ?9 hat.
Das Loch 29 ist so groß ausgebildet, daß der Stößel 4 für einen durch das Loch gesteckten Schraubendreher erreichbar ist.
Der Plansch 23 des Sperrbolzens weist an seiner unteren Seite eine die Höhlung 27 umgebende Ringnut 30 auf. In dieser ist eine als zylindrische Schraubenfeder ausgebildete Druckfeder 31 abgestützt., deren unteres Ende auf einer mit dem Getriebegehäuse fest verbundenen Führungsbüchse 32 der Stichsäge ruht. Die Druckfeder 31 drückt den Sperrbolzen 2k in seine obere Endlage, in der der Sperrbolzen 26 in die erweiterte Eohrung 22 des Pilzgriffes gedrückt ist und ein radialer Zusammendrücken des Schaftes li| vorhindert.
Die Stichsäge k&nn mit dein Zusr.t^.grif f beim Säger: ge- \ führt warden, sie kann an dom Zusatiigr'iff getragen v.3r-
den. Da der Zusatzgriff und der Fünrungsstutzen samt dessen Flansch aus Kunststoff bestehen, v/ird eine ge-
: gebenenfalls im Getriebegehäuse entstehende Wärme
nicht aof die Hand übertragen. Soll der Zusatzgriff abgenommen werden, genügt es, mit einem Schraubet,<?reher oder Bleistift den Sperrbolzen niederzudrücken, wo-] bei dessen Bund 26 aus der erweiterten Bohrung 22 des
•j Zusatzgriffes verschoben wird, und den Zusatzgriff ab.^u-
j ziehen, wobei dank der kegelförmigen oberen Schulter 2C
j des Bundes 18 und der Schlitze 17 des Zusatrgriffschaf-
] tes dieser sich an der Schulter 1/3 des Führungsstutzer.s
; radial zusammendrückt. Zum Befestigen des Zusatzgriffes
wird dieser einfach mit. seinem Schaft in die Bohrung 11
j des Führungsstutzens hineingeschoben, v:obei die kegelförmige untere Schulter 19 des Bundes 18 das radiale Zuj sammend^ücken des Zusatsgrif!'schaftes und damit das Hin-
einschlüpfen des Schaftes in die Bohrung 11 des Führungs-. stutzen"; bewirkt. Der Schaft nimmt den Sperrbolzen mit
nach unten; sobald der Bund 18 dos Schaftes die crweitor-
\ te Bohi^ung 12 des Führungsstutzens erreicht hat, schnappt
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-Y-
der zusammengedrückte Schaft radia'i auseinander, der Bund l8 legt sichhinter die Schulter γ-, der erweiterten Bohrung l2 des Führungsstutzens, und der Sperrbolzen schnappt durch die Wirkung der Druckfeder 31 nach oben, wobei sein Bund 26 in die erweiterte Bohrung 22 des Schaftes greift, damit der. Schrift vor radialem Zusammendrücken sichert und c'n unbeabsichtigtes Abziehen des Zusatzgriffes verbinder..
Die obere Schulter 20 des Bundes lS des Zus'itzgriffschaftes kann selbstverständlich auch al.·. -. bene Jungfische ausgebildet, und dafür die Sei:·.;]!:er 13 der erweiterten Bohrung 12 des Füh:-angs.-.tuty,:,::Z a^s kugelfläche ausgebildet sein.
Beim Arbeiten :.ii t der S- ichsäge ist es ;:..;ser.t 3 ich, darj die die Stichsäge am Zusatzgriff führende und niederhaltende H::::;i an einem möglichst kurze.--: heb- lärm angreift, dessen Drohpu.-.kt die Schnittstelle- der Gage bildet, u::i dir Gefahr des Kippens eier Stichsäge zu verhindern. Durch die hohle Ausbildung des Sr errboize:u kann de"-.1 Stü/ol der Stichsäge in seiner .>bc:\·:: Stellung in den Sperrbolzen eintauchen; dadurch 1st die ervjünschte geringe Bauhöhe des Zusa ';zgrif f es erreicht, was für das Arbeiten mit der Stichsäge einen weiteren Vorteil bedeutet.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Zusatzgriff, insbesondere für Kraftwerkzeuge, vorzugsweise für Stichsägen mic einem Motorgehäuse und einem Getriebegehäuse, der als abnehmbarer Griff an dem Getriebegehäuse über dem Bereich der Schnittstelle angebracht ist und .einen aus Kunststoff bestehenden pil;:förmigon Kopf hat, dadurch gekennzeichnet, daß er einen aus Kunststoff bestehenden Schaft (l'i) hat, der in einer Bohrung (11) eines auf dem Getriebegehäuse (2) befestigten, aus Kunststoff bestehenden Führungssl.uti'ens (9) verschiebbar und drehbar geführt und in seiner tiefster! Stellung drehbar, aber unverschiebbar verrastbar ist.
    2. Zusetzgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine durchgehende axiale Bohrung (16) hat, daß der Schaft (I1I) im Bereich seiner, unteren Endes radial zusammendrückbar ausgebildet ist und einen radial nach außen vorstehenden Bund (18) hat, daß die Bohrung (11) des Führungsstutzens (9) i'n Bereich des Bundes (18) eine durch eine nach unten gerichtete Schulter 0 3) gekennzeichnete Erweiterung (12) aufvjeist, und daß die nach oben gerichtete Schulter (20) des Bundes (18) gegen die Schulter (13) der Erweiterung (12) abstützbar ist.
    -O-
    3. Zusatzgriff nach Anspruch 2, dadurcn gckenrizeichn· -\., daß die nach oben gerichtete Schult·;-:· (?0) der; Dundee (18) und/oder die Schulter (13) der Erv.'eite.-'.ing {!?) als Kegelmantel ausgebildet s daS in de: Erv;ei toning (12) der Bohrung (11) des Führungsstiel ns (9) ein Sperrbolzen (2'I) achsgleich mit de::; Zusatzg-·.:. ff (15) geführt, in die Bohrung (1υ) des Schaftes (!■;) des Zusatzgriffes (15) einschiebbsr und ;:.i:_. eine::: ;.-.un.n (."'■:) verschen ist, gegen den in d-er ober-;-'", :/:/:] e ge· ic.·. Sperrbolzens (2'l) nor ir/ri] ·':· S:;hifi: (i-'i) d·.-.- Zusat.-.gr.' : fes (15) i::i Boreich seines untere:": Ende:- r a ·. :J i .·:: ] :.bstützbar ist, v; a durch die ra:ii:üe Zusa :;:r:iorK"irü:;kb^rk.::! \. des Schaft es (i;!) aufh.ebbar ist j und .:;'■.::> c.-v Sperrbol.-.e: (2!!) üurch die axiale bohrun," ("'6) c:s Zusa'.sgrii'f e.s (15) von oben zugänglich 100.
    4. Zusatzgriff nach Anspruch '3, dadurch gekennzeichnet ciafc zwischen (ion Get.riebegehäus.·; (2) oder einem mit diese;:; verbun-v.eneri Teil und den Sp'-rrbolzeri (2'0 eine Druck .'jder (}1) eingespannt ist, durch die der Spervbol::,en (2'I) in sc-i nor obor;-ri Endlago gehalten ist.
    lj. Zar,:;' .-.griff )vir.h Ans; :'u.;h ;; ,'1Ur eine Stichsäge, dadurch g·. kenn::·::! /.,·κ:ΐ , - :·.;■'■ .ior Γ.,ΐυντ1!; ;-1;·:οη (2'i) von unten her ausg-'höhlt und in seinen Abmessungen für den ung· hi M.Tert"u Lvi nt."·] ' t eines Ct'.ßels Cl) der Stichsäge auf.(··,·'.η i . dot i st.
    - Io -
    -Io - -^
    6. Zusatsgriff nach einem der Ansprüche 1 bib 5, dadurch gekennzeichnet j daß der Führungsstutzen (9) Ir'it einem aus Kunststoff bestehenden Flansch (8) verbunden ist, der-auf das Getriebegehäuse (2) auf:;chraubbar ist.
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DE7513910U 1975-04-30 1975-04-30 Zusatzgriff, insbesondere fuer kraftwerkzeuge Expired DE7513910U (de)

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