DE7509683U - Schraubstock - Google Patents
SchraubstockInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schraubstock, welcher mit einer Einrichtung zum Festschrauben an einen Werktisch oder dgl. versehen ist.
Bei den bekannten Schraubstöcken ist die Befestigungseinrichtung nur für eine spezielle Anbringungsart ausgelegt. So ist bei einem sehr verbreiteten Schraubstocktyp eine Schraubbefestigung vorgesehen, mit welchem der Schraubstock, auf einem Werktisch aufliegend, an einer Tischkante festgeschraubt wird, wobei der Aufnahmeraum zwischen den Spannbacken des Schraubstockes senkrecht zur Werktischfläche orientiert ist. Ferner sind Schraubstöcke bekannt, in deren Grundplatte Löcher zur Aufnahme von Befestigungsschrauben vorgesehen sind, mit denen der Schraubstock an der Fuß- oder Werkstückauflageplatte eines Bohrständers für Heimwerkerbohrmaschinen
befestigt werden kann. Die beschränkte Verwendbarkeit der bekannten Schraubstöcke ist jedoch gerade für Heimwerker von besonderem Nachteil, da sich angesichts der im allgemeinen nur gelegentlichen Benutzung die Anschaffung mehrerer Schraubstöcke nicht lohnt. Darüberhinaus sind aber auch die von Heimwerkern ausgeführten Arbeiten wie Bohren, Fräsen, Sägen, auf Gehrung Schneiden usw. so mannigfaltig und die Formen und Abmessungen der zu bearbeitenden Werkstücke so verschiedenartig, daß mit einem Schraubstock, der nur in einer einzigen Lage am Werktisch oder dgl. befestigt werden kann, die Werkstücke oft nicht arbeitsgerecht positioniert werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen vornehmlich für Heimwerker bestimmten Schraubstock zu schaffen, der in unterschiedlichen Lagen an einem Werktisch oder dgl. befestigbar und universeller einsetzbar ist.
Ausgehend von einem Schraubstock der eingangs genannten Art, wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß dem Schraubstock eine getrennte Schraubzwinge zugeordnet ist, daß am Schraubstock oder an der Schraubzwinge mindestens zwei Steckzapfen und am jeweils anderen Teil eine größere Anzahl von korrespondierenden Aufnahmelöchern angeordnet sind und daß der Schraubstock relativ zur Schraubzwinge in verschiedene
Einbaulagen umsetzbar ist. Bevorzugt sieht die Erfindung vor, daß an der Außenseite der feststehenden Spannbacke zwei zu den Führungsstangen parallele Zapfen angebracht sind, denen eine U-förmige Schraubzwinge zur Befestigung an einem Werktisch oder dgl. zugeordnet ist, deren den Werktisch übergreifender Zwingenarm zwei Zapfenaufnahmelöcher aufweist, daß dieser Zwingenarm mit einer Einrichtung zum Festspannen mindestens eines der Zapfen versehen ist und daß im Grundschenkel der Schraubzwinge weitere Zapfenaufnahmelöcher angeordnet sind, welche über einen Kreisbogen, vorzugsweise von 90°, verteilt sind, der um das mit einer Festspanneinrichtung ausgerüstete Zapfenaufnahmeloch im oberen Zwingenarm geschlagen ist. Der Schraubstock nach der Erfindung wird gemäß einer Anbringungsart, von der Tischkante in den Raum frei vorspringend, an der am Werktisch festgeschraubten Zwinge befestigt, wobei jeweils abhängig von dem gewählten Paar von Zapfenaufnahmelöchern der Schraubstock in unterschiedlichen Schräglagen angebracht werden kann und beispielsweise der Aufnahmeraum zwischen den Spannbacken auch zur Seite bzw. Horizontal ausgerichtet werden kann. Es kann somit beispielsweise eine lange Leiste auch senkrecht in dem am Werktisch befestigten Schraubstock eingespannt werden, oder für ein Gehrungsschneiden kann der Schraubstock in einer entsprechenden Schräglage am Werktisch angeordnet und das Werkstück in dieser Schräglage einwandfrei festgespannt werden.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen werden, daß die Unterseite der Schraubstockgrundplatte mit der Tischauflagefläche des oberen Zwingenarmes fluchtet und daß die Zapfenaufnahmelöcher Durchgangslöcher sind. Durch diese Maßnahmen ist zugleich die Möglichkeit geschaffen, den Schraubstock unter Verwendung derselben Befestigungsmittel in üblicherweise auf dem Werktisch aufliegend zu befestigen.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist die Schraubstockgrundplatte mit seitlich über die Führungsstangen hinausragenden Verbreiterungen versehen, in denen Längsnuten zur Befestigung des Schraubstockes am Spanntisch eines Bohrständers ausgespart sind. Der Schraubstock kann, nach Trennung von der Schraubzwinge, somit auch in Verbindung mit einem Bohrständer verwendet werden, so daß ein sehr universell verwendbarer Schraubstock für Heimwerker erreicht worden ist.
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung können die Befestigungszapfen des Schraubstockes aus Verlängerungen der Führungsstangen bestehen und kann ein Zapfenaufnahmeloch im Zwingenarm von zwei durch eine Schraube zusammenspannbaren Klemmbacken gebildet sein. Ein solcher Schraubstock ist preiswert in der Herstellung und sehr bequem in der Handhabung.
Der Schraubstock nach der Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 in Draufsicht den Schraubstock nach der Erfindung in Verbindung mit der Fußplatte oder dem Spanntisch eines Bohrständers;
Fig. 2 in Seitenansicht die dem Schraubstock zugeordnete Schraubzwinge für eine Befestigung an einem Werktisch oder dgl.;
Fig. 3 die Schraubzwinge, in Fig. 2 von links gesehen;
Fig. 4 in Seitenansicht den gemäß einer weiteren Anbringungsart am Werktisch befestigten Schraubstock;
Fig. 5 den Schraubstock, in Fig. 4 von links gesehen;
Fig. 6 den Schraubstock, in einer Blickrichtung analog zu Fig. 5, in einer um 45° geneigten Anbringungslage;
Fig. 7 den Schraubstock in einer um 90° geneigten Lage;
Fig. 8 in Seitenansicht den Schraubstock in einer Einbaulage, in welcher er auf dem Werktisch aufliegt; und
Fig. 9 den Schraubstock, in Fig. 8 von links gesehen.
Der in Fig. 1 gezeigte Schraubstock besteht aus einer beweglichen Spannbacke 1, einer feststehenden Spannbacke 2, einem Widerlagerbock 3 und aus zwei parallelen Führungsstangen 4, 5 für die bewegliche Spannbacke 1. Die Führungsstangen 4, 5 sind starr mit der feststehenden Spannbacke 2 und den Widerlagerbock 3 verbunden, die ihrerseits starr an der Schraubstockgrundplatte 6 befestigt sind bzw. einstückig mit dieser gegossen sind. Ferner besitzt der Schraubstock eine den Widerlagerbock 3 mit Spiel durchsetzende Spindel 7, deren Arbeitsende an der beweglichen Spannbacke 1 gefesselt ist und die auf ihrem zwischen der beweglichen Spannbacke 1 und dem Widerlagerbock 3 liegenden Abschnitt eine Gewindemutter 8 trägt.
Der Durchmesser des die Spindel 7 aufnehmenden Loches 9 des Widerlagerbockes 3 ist größer als der Spindeldurchmesser, so daß bei der in Fig. 1 gezeigten Stellung der Mutter 8 die Spindel 7 in axialer Richtung frei durch das Loch 9 hindurch verschoben werden kann. Die Spindel 7 ist an ihrem äußeren, freien Ende mit einem Drehknopf als Handhabe 10 sowohl zum Drehen als auch zum axialen Verschieben versehen.
Die Mutter 8 ist an ihrer Umfangsfläche mit einer griffigen Kordierung und an ihrer dem Widerlagerbock 3 zugewandten Stirnfläche 11 mit einer Aufrauhung versehen. Die bewegliche Spannbacke 1 wird über die Handhabe 10 bis zur Einfassung eines Werkstückes zwischen den Spannbacken 1 und 2 verschoben, wonach die Mutter 8 bis zur Anlage am Widerlagerbock 3 gedreht und anschließend durch Drehen der Spindel 7 die endgültige Festspannung des Werkstückes zwischen den beiden Spannbacken vorgenommen wird. Der Schraubstock kann somit bei Werkstücken stark unterschiedlicher Größe schnell auf die jeweilige Spannposition eingestellt werden.
Die Grundplatte 6 ist beidseits der Führungsstangen 4 und 5 mit jeweils einer Verbreiterung versehen, in denen Längsnuten 12, 13 ausgespart sind, die zur Aufnahme von Befestigungsschrauben 14, 15 dienen, mittels derer der Schraubstock an der Fußplatte bzw. dem Tisch 14 eines Bohrständers für Heimwerker-Bohrmaschinen festgespannt werden kann.
Wie aus Fig. 1 ferner ersichtlich ist, durchsetzen die Führungsstangen 4, 5 die feststehende Spannbacke 2 und bilden zwei, an der Außenseite der feststehenden Spannbacke vorstehende Zapfen 17, 18.
Dem Schraubstock nach Fig. 1 ist die in den Fig. 2 und 3 gezeigte Schraubzwinge 19 zugeordnet, die eine Anbringung
des Schraubstockes in verschiedenen Lagen an einem Werktisch ermöglicht. Die Schraubzwinge besitzt einen U-förmigen Grundkörper, der aus einem den Werktisch übergreifenden Zwingenarm 20, einem die Schraube 21 der Zwinge führenden Arm 22 und einem Grundschenkel 23 besteht. Im oberen Zwingenarm 20 sind zwei durchgehende, parallele Zapfenaufnahmelöcher 24, 25 vorgesehen, in welche der Schraubstock mit seinen Zapfen 17, 18 eingesteckt werden kann. Das Aufnahmeloch 24 ist von zwei durch eine Kopfschraube 26 zusammenspannbaren Klemmbacken 27, 28 gebildet, mit denen der eingesteckte Zapfen 17 oder 18 an der Schraubzwinge 19 festgespannt werden kann. Im Grundschenkel 23 der Schraubzwinge sind noch weitere Zapfenaufnahmelöcher 29, 30 vorgesehen, die zusammen mit dem Aufnahmeloch 25 über einen Kreisbogen von 90° verteilt sind, welcher um das mit der Zapfenfestspanneinrichtung ausgerüstete Zapfenaufnahmeloch 24 geschlagen ist.
Die Fig. 4 und 5 zeigen den unter Verwendung der Schraubzwinge 19 an einem Werktisch 31 angebrachten Schraubstock, der hier von der Werktischkante weg in den Raum hineinragt. Der Zapfen 17 ist in das Aufnahmeloch 24 und der Zapfen 18 in das Aufnahmeloch 25 eingesteckt und der Schraubstock ist hier horizontal orientiert.
Bei der in Fig. 6 veranschaulichten Anbringungsart ist der Zapfen 17 wiederum in das mit der Festspanneinrichtung ausgerüstete
Aufnahmeloch 24 gesteckt, während der Zapfen 18 in das mittlere, im Grundschenkel 23 vorgesehene Aufnahmeloch 29 gesteckt ist, so daß der Schraubstock bzw. seine Grundplatte 6 nunmehr um 45° gegenüber der Horizontalebene geneigt ist.
In Fig. 7 ist der Zapfen 18 in das senkrecht unter dem Aufnahmeloch 24 liegende Aufnahmeloch 30 des Zwingengrundschenkels 23 eingesteckt, so daß der Schraubstock bzw. dessen Grundplatte 6 nunmehr senkrecht zum Werktisch 31 orientiert ist.
Sieht man in dem Grundschenkel 23 noch weitere, zwischen den Löchern 30, 29 und 25 liegende Aufnahmelöcher vor, so kann der Schraubstock auch noch in feinerer Winkelabstufung am Werktisch 31 festgespannt werden.
Während bei den Anbringungsarten nach den Fig. 4 bis 7 der Schraubstock frei in den Raum vorragt, zeigen die Fig. 8 und 9 eine Anbringungsart, bei welcher der Schraubstock mit seiner Grundplatte 6 auf dem Werktisch 31 aufliegt. Zu diesem Zweck sind Schraubstock und Schraubzwinge derart aufeinander abgestimmt, daß die Unterseite 32 der Schraubstock-Grundplatte 6 und die Tischauflagefläche 33 des oberen Zwingenarmes miteinander fluchten. Die Zapfen 17, 18 des Schraubstockes sind hier von der im Vergleich zu den Fig. 4 und 5 entgegengesetzten Seite her in die als Durchgangslöcher ausgebildeten
Aufnahmelöcher 24, 25 eingesteckt, wobei nunmehr der Zapfen 18 von dem mit der Festspanneinrichtung (Teile 26, 27, 28) ausgerüsteten Aufnahmeloch 24 aufgenommen ist.
Claims (6)
1. Schraubstock, welcher mit einer Einrichtung zum Festschrauben an einem Werktisch oder dgl. versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schraubstock eine getrennte Schraubzwinge (19) zugeordnet ist, daß am Schraubstock oder an der Schraubzwinge mindestens zwei Steckzapfen (17, 18) und am jeweils anderen Teil eine größere Anzahl von korrespondierenden Aufnahmelöchern (24, 25, 29, 30) angeordnet sind und daß der Schraubstock relativ zur Schraubzwinge in verschiedene Einbaulagen umsetzbar ist.
2. Schraubstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite der feststehenden Spannbacke (2) zwei zu den Führungsstangen (4, 5) parallelen Zapfen (17, 18) angebracht sind, denen eine U-förmige Schraubzwinge (19) zur Befestigung an einem Werktisch (31) oder dgl. zugeordnet, deren den Werktisch übergreifender Zwingenarm (20) zwei Zapfenaufnahmelöcher (24, 25) aufweist und mit einer Einrichtung zum Festspannen mindestens einer der Zapfen versehen ist, und daß im Grundschenkel (23) der Schraubzwinge weitere Zapfenaufnahmelöcher (29, 30) angeordnet sind, welche über einen Kreisbogen, vorzugsweise von 90°, verteilt sind, der
um das mit einer Festspanneinrichtung (26, 27, 28) ausgerüstete Zapfenaufnahmeloch (27) im oberen Zwingenarm geschlagen ist.
3. Schraubstock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (32) der Schraubstockgrundplatte (6) mit der Tischauflagefläche (33) des oberen Zwingenarmes (20) fluchtet und daß die Zapfenaufnahmelöcher (24, 25) Durchgangslöcher sind.
4. Schraubstock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubstockgrundplatte (6) mit seitlich über die Führungsstangen (4, 5) hinausragenden Verbreiterungen versehen ist, in denen Längsnuten (12, 13) zur Befestigung des Schraubstockes am Spanntisch (16) eines Bohrständers ausgespart sind.
5. Schraubstock nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zapfenaufnahmeloch (24) von zwei durch eine Schraube (26) zusammenspannbaren Klemmbacken (27, 28) gebildet ist.
6. Schraubstock nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (17, 18) aus Verlängerungen der Führungsstangen (4, 5) bestehen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7509683U true DE7509683U (de) | 1975-07-24 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE7509683U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202024105183U1 (de) | 2024-09-10 | 2024-10-24 | Brockhaus Heuer Gmbh | Vorrichtung zur Befestigung eines Schraubstocks an einem Arbeitstisch |
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|---|---|---|---|---|
| DE202024105183U1 (de) | 2024-09-10 | 2024-10-24 | Brockhaus Heuer Gmbh | Vorrichtung zur Befestigung eines Schraubstocks an einem Arbeitstisch |
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