[go: up one dir, main page]

DE7504115U - Wasserwaage - Google Patents

Wasserwaage

Info

Publication number
DE7504115U
DE7504115U DE7504115U DE7504115DU DE7504115U DE 7504115 U DE7504115 U DE 7504115U DE 7504115 U DE7504115 U DE 7504115U DE 7504115D U DE7504115D U DE 7504115DU DE 7504115 U DE7504115 U DE 7504115U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spirit level
switch
lamp
battery
spirit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7504115U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE7504115U publication Critical patent/DE7504115U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE .:...'. '.." :,. : ,..· D 59 Siegen
DIPL-ING. ERICH SCHUBERT Marburg Tor 2 - Postfach
DIPL-ING. ROLF PÜRCKHAUER Teleion: (0271) M07°
Telegramm-Anschrift: P.itschub. Siegen
75 312 Kü/A
,10.FEB. 1975
Günter Grove, 63M2 Haiger-Rodenbach, MIttelstr. 9 und Werner Heinz, 63^2 Haiger-Rodenbach, Pellerdillner Str. 6
Wasserwaage
Die Neuerung bezieht sich auf Wasserwaagen mit einer Libelle zum waagerechten Auswiegen und einer Libelle zum Ausloten.
Bei Dämmerung oder ungenügender Beleuchtung einer Baustelle oder einer anderen Stelle, an der eine Wasserwaage benötigt wird, ist die Stellung der Libellenblase schlecht festzustellen, so daß es zu Fehlern kommen kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde,eine Wasserwaage
zu schaffen, die auch bei Dämmerung oder schlechter AllgemeJn-
beleuchtung einer Baustelle o. dgl. ein einwandfreies Auswiegen oder Ausloten ermöglicht.
Dies wird neuerungsgemäß dadurch erreicht, daß in einer Aushöhlung des Wasserwaagenkörpers eine batteriegespeiste Lampe zwischen (Jen beiden Libellen vorgesehen ist und daß am einen Ende der Wasserwaage ein Schalter zum Ein- und Ausschalten der Lampe angeordnet ist.
Dabei wi:nd zweckmäßig die Lampe etwa in der Mitte zwischen den Libellen angeordnet, und die .uibellengehäuse weisen Lichteinfallöffnungen in Richtung zur Lampe hin auf.
7504115 O5.Q6.75
Der Schalter wird vorteilhaft an einem herausnehmbaren Deckel befestigt, der an seiner Innenseite einen Rahmen oder ein Gehäuse zur Aufnahme einer Batterie aufweist.
Die Unterbringung der Einzelteile für die Beleuchtung wird erleichtert, wenn der Wasserwaagenkörper in an sich bekannter Weise ein Leichtmetall-Hohlprofil ist.
Die Verbindungsleitungen zwischen der Lampe und der Batterie bzw. dem Schalter haben eine solche gestreckte Longe, daß der Deckel mit Schalter und Batterie ohne Lösen der Verbindungsleitungen herausnehmbar ist. Alternativ können zwischen Deckel und Verbindungsleitungen Steck- oder Berilhrungskontakte vorgesehen werden.
Die Neuerung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine neuerungsgemäße
Wasserwaage,
Flg. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie IH-III in Fig. I5
während
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 1
wiedergibt.
Der Wasserwaagenkörper 1 ist ein Leichtmetall-Hohlprofil, das am einen Ende einen herausnehmbaren Deckel 2 aufweist. Die Wasserwaage hat in üblicher Weise eine Libelle 3 zum waagerechten Auswiegen und eine Libelle k zum Ausloten. Die Libelle 3 sitzt in einem Gehäuse 5 mit einer Lichteinfallöffnung 6, während die Libelle Ί in einem herausnehmbaren Gehäuse 7 sitzt, das mit Paßstiften 8 und Schrauben 9 am Wasserwaagenkörper 1 befestigt werden kann und an dem Kontaktfedern 10 für eine Soffittenlampe 11, gegeneinander isoliert, befestigt sind. Die Anordnung kann so
7504115 05.QE75
getroffen werden, daß das Gehäuse 7 zusammen mit der Soffittenlampe 11 herausgenommen werden kann.
Verbindungsleitungen 12 führen von den Kontaktfedern 10 zum Deckel 2, an dem sich ein Schalter 13 befindet, der ein Schiebe- oder Druckschalter, rastend oder nichtrastend, sein kann. Der eine Kontakt des Schalters 13 ist mit der einen Klemme I1I einer Batterie 16 verbunden, deren andere Klemme 15 direkt mit einer der Verbindungsleitungen 12 Verbunden ist, während di* andere der Verbindungsleitungen 12 am anderen Kontakt des Schalters 13 liegt. Die Batterie 16 ist in einem Rahmen oder Gehäuse 17 untergebracht, welcher bzw. welches an der Innenseite des Deckels 2 befestigt ist. Ein Betätigungsknopf 18 des Schalters ist, wie Fig. 1 zeigt, vom äußeren Ende des Wasserwaagenkörpers nach innen versetzt und somit geschützt untergebracht. Als Batterie 12 kann beispielsweise eine 9-Volt-Batterie verwendet werden, um ein genügend starkes Licht durch die Soffittenlampe zu erhalten, die von den Libellen 3 und H ungefähr den gleichen Abstand hat. Das Licht fällt durch die Lichteinfallöffnung 6 auf die Libelle 3 und durch eine Lichteintrittsöffnung 19 im Gehäuse 7 auf die Libelle 4, so daß die Stellung der Blase auch bei schlechten Lichtverhältnissen an der Baustelle o. dgl, leicht zu erkennen ist, wenn der Schalter 13 zum Einschalten der Lampe 11 betätigt wirdf wozu nur eine kurze Einschaltdauer benötigt wird. Damit das Ausschalten nicht vergessen wird, ist ein Schalter 13 vorteilhaft, der von selbst in seine Ausschaltstellung zurückgeht.
Damit der Deckel 2 mit Schalter 13 und Batterie 16 ohne Lösen der Verbindungsleitungen 12 herausgenommen werden kann, sind die Verbindungsleitungen 12 lang genug und können beispielsweise über einen Teil ihrer Länge freie Schraubenwindungen aufweisen. Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß die elektrischen Verbindungen zwischen Schalter 13 und Batterie 16, einerseits, und Soffittenlampe 11, andererseits, über Steck- oder
Pederkontakte (nicht dargestellt) beim Einsetzen dee Deckels mit dem Rahmen oder Gehäuse 17 hergestellt werden. Eine ähnliche Anschlußmögllchkelt kann auch am anderen Ende des Wasserwaagenkörpers 1 für den Ein- und Ausbau der Soffittenlampe 11 vorgesehen werden. Auch kann der Schalter 13 durch einen einfachen Federkontakt ersetzt werden, der beim Drücken oder Schieben eines Knopfes (ähnlich dem Betätigungsknopf 18) direkt an der betreffenden Klemme, z.B. IM, der Batterie 16 den Stromkreis für die Lampe 11 schließt.
Der Neuerungsbereich wird auch dann nicht verlassen, wenn die Beleuchtungseinrichtung bei Geräten verwendet wird, die eine fest eingebaute Wasserwaage bzw, Auswiegevorrichtung enthalten.
Schutzansprüche
7504115 Q5.8i.7S

Claims (6)

• #3 r ·» 75 312 Kü/A T O- FEB. 1975 Schutzansprüche
1. Wasserwaage mit einer Libelle zum waagerechten £.uswlegen und einer Libelle zum Ausloten, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Aushöhlung des Wasserwaagenkörpers (1) eine batteriegespeiste Lampe (11) zwischen den beiden Libellen (3»1*) vorgesehen 1st und daß am einen Ende der Wasserwaage ein Schalter (13) zum Ein- und Ausschalten der Lampe (11) angeordnet ist.
2. Wasserwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe (11) etwa in der Mitte zwischen den Libellen (3»1*) angeordnet ist und daß die Libellengehäuse (5*7) Lichteinfallöffnungen (6a19> in Richtung zur Lampe (?,1) hin aufweisen.
3. Wasserwaage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der» Schalter (13) an einem herausnehmbaren Deckel (2) befestigt ists der an seiner Innenseite einen Rahmen oder ein Gehäuse (17) zur Aufnahme einer Batterie (16) aufweist.
1. Wasserwaage nach einem der Ansprüche 1 bie 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserwaagenkörper (1) in an sich bekannter Weise ein Leichtmetall-Hohlprofil ist.
5. Wasserwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsleitungen (12) zwischen der Lampe
(11) und der Batterie (16) bzw. dem Schalter (13) eine solche gestreckte Länge haben, daß der Deckel (2) mit Schalter (13) und Batterie (16) ohne Lösen der Verbindungsleitungen (12) herausnehmbar ist*
6. Wasserwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Deckel (2) und Verbindungsleitungen
(12) Steck- oder Berührungekontakte vorgesehen sind.
7504115 os.oe.76
DE7504115U Wasserwaage Expired DE7504115U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7504115U true DE7504115U (de) 1975-06-05

Family

ID=1312921

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7504115U Expired DE7504115U (de) Wasserwaage

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7504115U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2802649C2 (de) Stromentnahmeschiene mit aufsetzbarem Adapter
EP0315705B1 (de) Leiterplattenanschlusselement
DE2724939C3 (de) Schaltgerät, insbesondere elektronisches, berührungslos arbeitendes Schaltgerät
EP1408318A1 (de) Sensor
DE1603326C3 (de) Spielbaustein
CH631030A5 (en) Plug-contact device
DE7504115U (de) Wasserwaage
DE2251731B2 (de) Verbindungsteil fuer stromschienen
DE1100133B (de) Unterputzsteckdose
DE20103739U1 (de) Elektrisches Installationsgerät
DE8700666U1 (de) Elektrischer Rasierapparat
EP1060559A1 (de) Vorrichtung zur umwandlung von netzspannung in niederspannung
DE2646611B1 (de) Sicherungsklemme mit auswechselbarer glimmlampe
DE7409212U (de) Zusammengesetzte Anreihklemme
EP0133561B1 (de) Stecker für elektrische Steckdosen zur verstellbaren elektrisch leitenden Verbindung
DE2024853C3 (de) Tastenschalter mit zwei nebeneinander angeordneten Kipptasten
DE967451C (de) Anschlusskappe fuer elektrische Kontaktthermometer
DE683634C (de) Geraetesteckdose mit einer Kontaktabhebevorrichtung an den klammerartigen Steckerhuelsen
DE961450C (de) Elektrischer Stecker mit Schutzkontakt
DE1044207B (de) Wettersicherer Fernmeldekabelendverzweiger
DE3630950A1 (de) Mehrpolige elektrische steckverbindung mit einer codiereinrichtung
DE29815426U1 (de) Handwerkzeug mit Beleuchtung
DE4409611A1 (de) Elektrische Vorrichtung, insbesondere Reihenklemme, mit Anschlußklemme
DE960408C (de) Bohrstaender
DE2508685B2 (de) Gluehlampenfassung