DE7502788U - Tragvorrichtung für den Schlitten eines SchweiBkopfes - Google Patents
Tragvorrichtung für den Schlitten eines SchweiBkopfesInfo
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Description
PATE*NT^NfW^LTE^ ', A. GRÜNECKER
DIPL.-INQ. Γ J
H. KINKELDEY Jf
DR.-INO. W
W. STOCKMAIR
K. SCHUMANN
P. H. JAKOB
DIPL.-INQ.
G. BEZOLD
MÜNCHEN E. K. WEIL
LINDAU
8 MÜNCHEN 22
G 715
1. B S L BIGNIER SCHMID-LAURENT
25 Quai Marcel Boyer 9A IVRY SUR SEINE, Frankreich
2. TECHNIGAZ
21 avenue George V - 75008 Paris, Prankreich
Tragvorrichtung für den Schlitten eines Schweißkopfes
Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung für den Schlitten eines Schweißkopfes zum automatischen Verschweißen von
Blechen mit ebenen Blechzonen, die von wellenförmigen Ausbuchtungen
begrenzt sind, wobei die wellenförmigen Ausbuchtungen in zwei senkrecht aufeinanderstehenden Richtungen
verlaufen und sich unter Bildung von an den Wellenenden gelegenen Anlageflächen schneiden.
Diese Bleche, die mittels einer geeigneten Stempelvorrichtung zur Herstellung zunächst der in einer Richtung verlaufenden
Wellen und dann der in der anderen Richtung verlaufenden Wellen aus anfänglich ebenen Blechen gebogen und
telefon (oee) aaaBoa tblbx ob-ooooo tcilsqrammb monapat
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If.
geformt werden, werden gewöhnlich als "Waffelbleche" ("t8les
gaufrees") bezeichnet.
An den Punkten, an welchen sich die Wellen treffen, bilden sich naturgemäß Verformungen der Wellen mit Palten aus, die
an den Wellenenden gelegene Anlageflächen bilden.
Wenn man also dem Verlauf der Wellen folgt, die die ebenen Zonen begrenzen, dann trifft man aaf die Anlageflächen, die
sich an jedem Ende der Wellen befinden.
Es ist sehr erwünscht, diese Bleche automatisch zu verschweißen, insbesondere wenn es sich um den Zusammenbau
einer großen Anzahl der Bleche handelt, z.B. wenn ein Behälter gebaut werden soll, der insbesondere zur Verschiffung
von Flüssiggas und zur Lagerung von Flüssiggas in der Erde dient.
Die Erfindung ist darauf gerichtet, eine Vorrichtung zu schaffen,
mittels welcher die Durchführung dieser automatischen Schweißung ermöglicht wird.
Die Erfindung besteht darin, daß ein Grundrahmen vorgesehen ist, der eine zur lösbaren Befestigung an wenigstens einer
ebenen Zone dienende Befestigungseinrichtung aufweist sowie eine Zentriereinrichtung, die den Grundrahmen durch eine Anlage
gegen mehrere Anlageflächen gegenüber den Wellen, welche die ebene Zone oder die ebenen Zonen umgrenzen, zentriert,
sowie Tiefenanschläge, die den Abstand des Grundrahmens von der ebenen Zone durch eine Berührung mit mehreren Wellen festlegen,
und daß der Grundrahmen eine Halterungseinrichtung aufweist, mittels welcher eine Einstellvorrichtung am Grundrahmen
gehalten ist, die eine Translationsbewegung des Schlittens ermöglicht.
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Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel v/eist der Grundrahmen
eine zur Befestigung des Grundrahmens an einer beliebigen ebenen Zone dienende Saugeinrichtung auf sowie
Zentrierungsanschläge, die gegen wenigstens zwei von vier an den Enden von zwei parallelen Wellen gelegenen Anlageflächen
zur Anlage kommen, wobei die Wellen die ebene Zone abgrenzen, sowie Tiefenanschläge, die gegen die Scheitel dieser
beiden Wellen zur Anlage kommen.
Vorzugsweise sind die Tiefenanschläge unabhängig von den Zentrierungsanschlägen. Die Zentrierungsanschläge können gegenüber
dem Grundrahmen festgelegt sein. Die Tiefenanschläge können gegenüber dem Grundrahmen festgelegt oder verschiebbar
sein, wobei sie in dem einen Fall nicht einstellbar bzw. in dem anderen Fall einstellbar sind.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Halterungseinrichtung
zur Befestigung der Einstellvorrichtung am Grundrahmen derart ausgelegt, daß sie die Einstellvorrichtung in
einer zu den Wellen parallelen Ausrichtung festlegt.
Der erfindungsgemäße Grundrahmen kann in einfacher Weise in Form einer Platte hergestellt werden, welche Lasche in Form
von zur Platte abgebogenen Eisenwinkeln besitzt.
Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal kann vorgesehen sein, daß auf der Unterseite der Platte ein geschlossenes Anschlußstück
angeordnet ist, das zusammen mit der Platte eine Absaugeinrichtung bildet, aus welcher die Luft über einen
durch die Platte hindurchgreifenden und in den von dem Anschlußstück umgrenzten Raum einmündenden Schlauch absaugbar
ist, und daß der Schlauch an eine geeignete Absaugvor-
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richtung angeschlossen 1st.
Die Laschen der Platte können vorteilhaft einerseits vier Anschläge tragen, von denen wenigstens zwei gleichzeitig
gegen zwei Anlageflächen anliegen, und andererseits vier gleichzeitig in Querrichtung zu den ersten Anschlägen wirkende
und gegen die Scheitel von zwei Wellen anliegende Anschläge.
Zur Befestigung der zur Verschiebung des Schlittens dienenden Einstellvorrichtung am Grundrahmen ist in vorteilhafter
Weise ein am Grundrahmen befestigter Rahmen vorgesehen, der z.B. an den Laschen befestigt ist,und dessen Seiten entsprechend
parallel zu den Wellen ausgerichtet sind.
Die Einstellvorrichtung, die auf dem Grundrahmen montiert ist und den Vorschub des den Schweißkopf tragenden Schlittens
steuert, wird z.B. von einer an sich bekannten Einrichtung gebildet, die zwei Exzenter trägt, die schwenkbar auf dem Grundrahmen gelagert sind und zur genauen Parallelausrichtung der
Einstellvorrichtung zur gewünschten Schweißnaht dienen, d.h. normalerweise parallel zum Rand des zu verschweißenden Bleches, das von dem den Grundrahmen tragenden Blech überlappt
ist.
Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Einstellvorrichtung in der gleichen Ebene
der Exzenterachsen angeordnete Zeiger aufweist, die außerhalb des Bereiches der herzustellenden Schweißnaht liegen und
den notwendigen Abstand zwischen der Einstellvorrichtung und der Schweißnaht definieren und sichtbar machen.
Es wird gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Er-
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findung ferner vorgeschlagen, daß der Schweißkopf derart gelagert
ist, daß er in Längsrichtung seiner Achse verschiebbar ist und daß seine Achse entlang einer Richtung verschiebbar
ist, die parallel zur Blechebene der zu verschweißenden Bleche und senkrecht zu derjenigen Ebene verläuft, in welcher
die theoretische Schweißnaht liegt und welche senkrecht auf der Blechebene steht, so daß eine Feineinstellung der Arbeitsposition des Schweißkopfes ermöglicht wird.
Die verschiedenen Einrichtungen zur Verschiebung des Schweißkopfes
können von an sich bekannten Einrichtungen gebildet sein, und es wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Verschiebung
mittels Mikrcmeterschrauben vorzunehmen, die eine Nachstellung des Spiels ermöglichen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig.1 eine schematische Prinzipdarstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2
und 3 zwei perspektivische Ansichten einer bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 4
und 5 schematische Schnittansichten entlang der Ebenen IV - IV und V-V nach Fig.1 einer Zentriereinrichtung
bzw. eines Tiefenanschlages der erfindungsgemäßen Tragvorrichtung;
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Fig.6 eine schematische Längsschnittansicht entlang der
Ebene VI - Vl nach Fig.1 durch einen Exzenter der Regeleinrichtung, wobei die Anzeige in einer zum
Exzenter parallelen Ebene angeordnet ist;
Fig.7 eine Querschnittansicht entlang der Ebene VII - VII
nach Fig.1 durch den Exzenter nach Fig.6 und
Fig.8 eine Prinzipdarstellung, aus welcher die Möglichkeiten
der Einstellung des Schweißkopfes zu entnehmen sind.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung weist einen festen Träger 1 auf, der in der Fig.1 mit ausgezogenen Linien dargestellt
ist tand auf dem eine feste Einstellvorrichtung 2 montiert ist, die in der Fig.1 mit gestrichelten Linien dargestellt
ist, wobei diese Einstellvorrichtung einen verschiebbaren Schlitten 3 trägt, der in der Fig.1 mit strichpunktierten
Linien dargestellt ist und einen Schweißkopf 4 trägt, mit welchem die Schweißnaht 5 ausgeführt wird. Der Träger 1 wird
als Gesamtanordnung von einer Platte 6 gebildet, die mit einem
Rahmen 7 über mehrere Laschen 8 und 81 verbunden ist, wobei
die Laschen aus der Plätte herausgeschnitten und umgebogen sind (siehe Fig.2). Die Platte 6 ist zur Rahmenebene parallel.
Jede Lasche 8 und 8' trägt einen festen Anschlag 9 oder 91,
der parallel zu einer Seite des Rahmens angeordnet ist, sowie einen einstellbaren Anschlag 10 oder 10', der senkrecht
zur Rahmenebene angeordnet ist. An der Unterseite der Platte 6 ist ein Anschlußstück vorgesehen, welches einen Raum 12 umgrenzt,
den man über eine Leitung 13 entlüften kann, wobei die
Leitung die Platte durchgreift und in diesen Raum einmündet,
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so daß auf diese Weise eine Entlüftungseinrichtung oder Saugeinrichtung gebildet wird. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ist der Träger derart ausgestaltet, daß er mittels der Saugeinrichtung auf irgendeinem ebenen Bereich
der Bleche befestigt werden kann.
Mittels der Linien 14, 14' und 15, 15' sind in der Pig.1
die Scheitel der von jeweils zwei parallelen Wellen gebildeten Wellenpaare angedeutet, welche die Blechzone 22 begrenzen,
auf der die Platte 6 befestigt ist.
Bevor die Luft zur Erzielung des Saugeffektes abgesaugt wird, muß man darauf achten, daß der Träger derart angeordnet
ist, daß sich einer der Anschläge 9 und einer der Anschläge 91 gleichzeitig in ihrer Auflagerposition befinden,
in welcher sie gegen bestimmte Anlageflächen 17 und 17' anliegen, die sich an den Enden der Wellen 14 und
14' befinden. Um die richtige Höhe des Trägers gegenüber der Blechzone 22 einzustellen, betätigt man die vier einstellbaren
Anschläge 10 und 10', die bei diesem Ausführungsbeispiel als Gewindebolzen ausgebildet sind und die gegen
die Wellenscheitel 14 und 14" anliegen.
Die Fig.4 und 5 aeigen im einzelnen, wie ein Anschlag 9
und ein Anschlag 10 an einer Lasche 8 des Trägers befestigt sind. Der Anschlag 9 wird"-an der Lasche 8 mittels einer
Schraube 16 gehalten, und der Anschlag 10, der durch den Anschlag 9 hindurchgreift, wird von einer Schraube mit
einem gerändelten Kopf gebildet, die gegen den Wellenscheitel 14 anliegt und deren Axialstellung dadurch reguliert
wird, daß die Schraube in eine an der Lasche 8 befestigte Mutter 24 eingeschraubt oder aus dieser herausgeschraubt
wird.
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Die Einstellvorrichtung 2 ist am Rahmen 7 mittels irgendeiner geeigneten Einrichtung befestigt, welche es ermöglicht, daß die Einstellvorrichtung in paralleler Ausrichtung zur einen oder anderen Seite des Rahmens festgelegt
werden kann.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Grundrahmen 7 acht Löcher oder Aussparungen 18 auf, wobei immer
zwei Löcher parallel zu den Wellenscheiteln angeordnet sind und Lochpaare bilden, in welchen die Achsen 19 von zwei
Exzentern 20, mit denen die Einstellvorrichtung 2 verbunden ist, drehbar gelagert sind (siehe Fig.2, 6 und 7).
Diese Einstellvorrichtung ist gemäß der Erfindung mit zwei Zeigern 21 ausgestattet, deren Längsachsen entsprechend in
den gleichen Ebenen mit der einen bzw. der anderen Achse der Exzenter angeordnet sind.
Diese beiden einstellbaren Zeiger dienen zur Definierung
und zur Sichtbarmachung des Abstandes, der zwischen der Einstellvorrichtung und der Schweißnaht 5 vorhanden sein
muß, die am Rand eines Bleches 22, das ein anderes Blech 23 überlappt, an welchem das Blech festgeschweißt werden
soll, ausgebildet wird.
Auf der Einstellvorrichtung 2 ist ein in Längsrichtung der Einstellvorrichtung verschiebbarer Schlitten 3 gelagert,
der den Schweißkopf 4 und die sonst Üblichen Hilfseinrichtungen trägt (siehe Fig.2 und 3).
Wenn man in der Fig.8 die Ebene A betrachtet, in welcher
die theoretische Schweißnaht 5 liegt und die senkrecht auf
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den beiden zu verschweißenden Blechen steht, dann ist zu erkennen, daß die in der Ebene A liegende Linie H senkrecht
auf der Schweißnaht steht, und daß die Ebene B, in welcher die Achse 25 des Schweißkopfes 4 liegt, in an sich bekannter
Weise um einen Winkel dC ^ gegenüber der Linie H geneigt ist.
Außerdem ist die Achse 25 in an sich bekannter Weise in der Ebene B um einen Winkel oC 9 gegenüber der Schnittlinie zwischen
den beiden Ebenen A und B geneigt.
Gemäß der Erfindung wird der Schweißkopf auf dem Schlitten derart gehalten, daß er in Längsrichtung seiner Achse 25
verschiebbar ist und daß diese iichse selbst in der Ebene
B entlang einer senkrecht zur Ebene A verlaufenden Richtung verschiebbar ist. Diese beiden Translationsrichtungen sind
durch die Pfeile 26 und 27 in der Fig.8 bezeichnet. Es handelt
sich hierbei um eine Verschiebung zur Erzielung einer Feineinstellung der Arbeitsposition des Schweißkopfes.
Es gibt zahlreiche bekannte Einrichtungen, die diese Verschiebungen
ermöglichen und auf die im Detail nicht eingegangen zu werden braucht.
Es sind Abwandlungen der vorbeschriebenen erfindungsgemäßen
Vorrichtung im Detail denkbar. Z.B. könnte man Magnete verwenden, um den Grundrahmen am Blech zu halten, und man könnte
eine Tiefeneinstellung der Anschläge dadurch erhalten, daß man die Anschläge durch andere Anschläge unterschiedlicher
Länge ersetzt oder daß man Anschläge verwendet, die nicht einstellbar sind und z.B. durch eine Verformung der Laschen
an geeigneten Stellen gebildet sind.
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Claims (17)
1. Tragvorrichtung für den Schlitten eines Schweißkopfes zum automatischen Verschweißen von Blechen mit ebenen
Blechzonen, die von wellenförmigen Ausbuchtungen begrenzt sind, wobei die wellenförmigen Ausbuchtungen in
zwei senkrecht aufeinanderstehenden Richtungen verlaufen und sich unter Bildung von an den Wellenenden gelegenen
Anlageflächen schneiden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Grundrahmen (7) vorgesehen ist, der eine
zur lösbaren Befestigung des Grucdrahmens an wenigstens
einer ebenen Zone (22) dienende Befestigungseinrichtung
(11, 12, 13) aufweist, sowie eine Zentriereinrichtung (9,9'),
die den Grundrahmen durch eine Anlage gegen mehrere Anlageflächen (17, 17') gegenüber den Wellen (14, 14", 15, 15«),
welche die ebene Zone oder die ebenen Zonen umgrenzen, zentriert, sowie Tiefenanschläge (10, 10'), die den Abstand des Grundrahmens von der ebenen Zone durch eine Berührung mit mehreren Wellen festlegen, und daß der Grundrahmen eine Halterungseinrichtung (18, 19, 20) aufweist,
mittels welcher eine Einstellvorrichtung (2) am Grundrahmen gehalten ist, die eine Translationsbewegung des
Schlittens ermöglicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung
Saugeinrichtungen (11, 12, 13) umfaßt.
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ft »1
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Tiefenanschläge
(10, 10·) von den Zentrierungsanschlägen (9, 9') unabhängig
sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Tiefenanschläge
(10, 10') derart angeordnet sind, daß sie gegen die Scheitel (14, 14·>
15, 15') von zwei parallelen Wellen zur Anlage kommen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Tiefenanschläge
(10, 101) gegenüber dem Grundrahmen (7) verstellbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß ein Tiefenanschlag (10, 101)
durch eine Verschiebung in der Änschlagarichtung verstellbar
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß ein Tiefenanschlag (10, 10') durch
einen Tiefenanschlag mit anderer Tiefenabmessung ersetzbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Tiefenanschläge
(10, 101) am Grundrahmen (7) festgelegt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Grundrahmen (7)
eine zur Befestigung des Grundrahmens an einer einzigen
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beliebigen ebenen Zone dienende Saugeinrichtung (11,
12, 13) aufweist, sowie Zentrierungsanschläge (9, 91),
die gegen wenigstens zwei von vier an den Enden von zwei parallelen Wellen (14, 14', 15, 15') gelegenen Anlageflächen
(17, 17') zur Anlage kommen, wobei die Wellen die ebene Zone (22) abgrenzen, und daß der Grundrahmen
Tiefenanschläge (10, 10') aufweist, die gegen die Scheitel dieser beiden Wellen zur Anlage kommen.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß der Grundrahmen
(7) eine Platte (6) aufweist, die Laschen (8, 8') in Form von zur Platte abgebogenen Eisenwinkeln besitzt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß auf der Unterseite der Platte
(6) ein geschlossenes Anschlußstück (11) angeordnet ist, das zusammen mit der Platte eine Absaugeinrichtung bildet,
aus welcher die Luft über einen durch die Platten hindurchgreifenden und in den von dem Anschlußstück umgrenzten
Raum (12) einmündenden Schlauch (13) absaugbar ist, und daß der Schlauch an eine geeignete Absaugvorrichtung
angeschlossen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Laschen (8, 8') der
Platte (6) einerseits vier feste Zentrierungsanschläge (9, 9') tragen, von denen wenigstens zwei Anschläge
gleichzeitig in Funktion sind, während sie andererseits vier Tiefenanschläge (10, 10') tragen, die gleichzeitig
in Funktion sind.
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13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung,
welche die Einstellvorrichtung (2) am Grundrahmen (7) hält, eine Ausrichtung der Einstellvorrichtung parallel
zu der einen oder anderen Richtung der Wellen (14, 14', 15, 15') ermöglicht.
14-, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch g e kennzeichnet,
daß die Halterungseinrichtung zur Befestigung der Einstellvorrichtung (2) am Grundrahmen von
einem am Grundrahmen (7) befestigten Rahmen gebildet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14,mit einem der Ansprüche 10
bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Rahmen zur Befestigung der Einstellvorrichtung an den
Laschen (8, 8') befestigt ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstellvorrich tung zwei Exzenter (20) aufweist, die drehbar auf dem
Grundrahmen (7) gelagert sind und die eine Parallelausrichtung der Einstellvorrichtung (2) zur gewünschten
Schweißnaht (5) ermöglichen, und daß die Einstellvor~ richtung (2) in der gleichen Ebene der Exzenterachsein
(19) angeordnete Zeiger (21) aufweist, die außerhalb des Bereiches der herzustellenden Schweißnaht liegen und
den notwendigen Abstand zwischen der Einstellvorrichtung und der Schweißnaht definieren und sichtbar machen.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Schweißkopf (4)
in der Längsrichtung (26) seiner Achse (25) verschiebbar
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ist und daß die Achse des Schweißkopfes entlang einer Richtung verschiebbar istr die parallel zur Blechebene
und senkrecht zu derjenigen Ebene verläuft, in welcher die theoretische Schweißnaht (5) liegt und welche senkrecht auf der Blechebene steht.
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