DE7502474U - Aufklappbare Sitzbank - Google Patents
Aufklappbare SitzbankInfo
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- DE7502474U DE7502474U DE7502474U DE7502474DU DE7502474U DE 7502474 U DE7502474 U DE 7502474U DE 7502474 U DE7502474 U DE 7502474U DE 7502474D U DE7502474D U DE 7502474DU DE 7502474 U DE7502474 U DE 7502474U
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C9/00—Stools for specified purposes
- A47C9/06—Wall stools ; Stools hingedly mounted against the wall
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C11/00—Benches not otherwise provided for
Landscapes
- Special Chairs (AREA)
Description
Aufklappbare Sitzbank
Die Erfindung bezieht sich auf eine aufklappbare Sitzbank mit mehreren Sitzplätzen für eine Mehrzahl von Personen zur
Verwendung auf Terrassen, Baikonen od. dgl.
Die Aufgabe besteht in der Hauptsache darin, eine Sitzbank der genannten Art in einfacher und leichter Bauart zu schaffen,
die ohne Fußgestell und ohne Füße, Stützen und Streben bei geringem Platzbedarf mit ihrer Rückseite an einer senkrechten
Wand, wie einer Haus- oder Raumwand freitragend angebracht werden kann.
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Klappbare Sitze, Stühle, Sessel und Bänke sind an eich
bereits bekannt. Aufklappbare Bänke sind beispielsweise in Eisenbahnabteilen für Traglasten gebräuchlich, um Platz für
größere Gepäckstücke schaffen zu können. In den Gängen von Eisenbahnwagen sind häufig auch klappbare Notsitze vorhanden,
die unmittelbar an der Wand befestigt sind. In diesen Fällen ist der Klappsitz bzw. die Klappbank, auch wenn kein eigentliches
Fußgestell vorhanden ist, ein fester Bestandteil des Eisenbahnwagens und eignet sich deshalb nicht für den vorliegenden
Zweck. Klappsitze und Klappsessel, wie sie in Kinos, Theatern, Konzertsälen od. dgl. verwendet werden, sind fest
an die Konstruktion der Stuhlreihe gebunden und können ebenfalls nicht für Terrassen, Gärten, Balkone usw. eingesetzt
werden. Für Verkaufsräume von Warenhäusern und Geschäften ist ein Klappstuhl bekannt, der mit seiner Rückseite an einer
senkrechten Stützwand befestigt, z. B. angeschraubt wird, wobei die Eigenart darin besteht, daß der Sitz bei Nichtgebrauch
hochklappt, so daß der Stuhl nur wenig Grundfläche benötigt. Bei dieser Stuhlkonstruktion sind bereits Rohrprofile
mit Rechteck- oder U- Profilen verwendet worden. Eine freitragende Wandbefestigung ohne Fußkonstruktion ist
hierbei Jedoch nicht möglich, sondern vielmehr ist ein Standbein für die Anbringung an der Wand und ein Stützbein zur
Abstützung auf dem Boden notwendig, welches im Standbein verschieblich geführt und mittels einer Feder eingespannt wird.
Bei einer weiteren vorbekannten Ausführungsform eines Klappstuhles
besteht der Klappsitz aus einem Stahlrohrgestell, bei dem an einer ortsfesten Rückenlehne ein klappbarer Sitzrahmen
angelenkt ist. Bei dieser aus Rohren mit rundem Querschnitt bestehenden Rahmenkonstruktion bestehen Sitzrahmen und Rückenlehne
aus einseitig offenen Stahlbügeln und der Sitsrahmen
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ist mittels Gelenkaugen mit der Rückenlehne verbunden. Derartige Rohrrahmenkonstruktionen sind jedoch für längere Klappbänke mit mehreren Sitzplätzen auf einer durchgehenden Sitzfläche nicht gut geeignet und besitzen den Nachteil, daß
sich eine unhandliche und schwere.Rahmenbauform ergibt, die
Schwierigkeiten bei Transport und Montage mit sich bringt.
Sie Mängel der vorstehend aufgeführten bekannten Ausführungsformen von Klappsitzen und -bänken werden gemäß der Erfindung
überwunden.
Die Erfindung besteht darin, daß eine Rückenlehne und eine mehrsitzige klappbare Sitzfläche vorgesehen sind, die nach
Art eines Klappsitzes freitragend ohne Fußgestell an einer senkrechte!. Wand befestigbar sind, daß hierfür zwei oder
mehrere, vorzugsweise naoh der Körperform gewölbte, für die Aufnahme der Rückenlehne ausgebildete Rüokenschienen vorgesehen sind, die jede für sioh ohne zusätzliche gegenseitige
Verbindung senkrecht an die Wand anschraubbar sind, daß jede Rückenschiene ein Schwenklager trägt, an das jeweils
eine, vorzugsweise ebenfalls gewölbte, klappbare Sitzschiene
für die Aufnahme der Sitzfläche angelenkt ist, daß für jede Sitzschiene an der Rückenschiene ein Anschlag zur Begrenzung
der Klappbewegung in horizontaler Lage vorgesehen ist, und daß getrennte Teile in Form von Brettern, Latten od. dgl.
zur Bildung der Rückenlehne und der Sitzfläche vorgesehen sind, die über die Sitzplätze der gesamten Länge der Bank
hinwegreichen und mit den Rückenschienen bzw. den Sitzschienen verbunden sind.
Zweckmäßig werden die Rückenschienen und die Sitzschienen als Rechteck- oder U-Schienen ausgebildet.
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Vorteilhaft werden für die Bildung der Schwenklager Platten von Dreieck- oder Trapezform an die Rückenschienen angeschweißt,
in denen ein Schraubbolzen mit Hülse als Schwenkachse und Achslager vorgesehen sind. Als Anschlag für die
Sitzschienen wird zweckmäßig eine Platte, ein Steg od. dgl. zwischen die Platte11 an der Rückenschiene eingeschweißt.
Die Erfindung und weitere Einzelheiten sind in einem Ausführungsbeispiel
anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Pig. 1 eine aufklappbare Sitzbank nach der Erfindung in Ansicht von vorn in der Gebrauchsstellung mit herunter
geklappter Sitzfläche,
Fig. 2 die Sitzbank nach Fig. 1 in Seitenansicht, wobei die Sitzfläche stark ausgezogen in herunter geklappter
Lage und strichpunktiert in aufgeklappter Stellung dargestellt ist,
Fig. 3 ein Schwenklager für eine Sitzbank nach der Erfindung in Seitenansicht, teilweise geschnitten, in vergrößerter
Darstellung, und
Fig. 4 das Schwenklager nach Fig. 3 in Ansicht von vorn,
teilweise geschnitten.
Die gezeigte Sitzbank nach der Erfindung besitzt eine entsprechende
Länge, die für mehrere Personen, d. h. für mehrere Sitzplätze bemessen ist. Die Tragkonstruktion der Bank besteht
aus zwei oder mehreren Rückenschienen 1, die für die Aufnahme der Rückenlehne ausgebildet sind. Zweckmäßig werden
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die Rückenschienen 1 naoh der Körperform gewölbt, wie dies fj
aus Fig. 2 ersiohtlich ist. Jede der Rückenschienen 1, die Γ
alle gleich ausgebildet und einheitlich gefertigt werden, ^,
trägt ein Schwenklager, an das jeweils eine klappbare ?! Sitzschiene 2 angelenkt ist. Diese Sitzschienen 2 sind für ϊ\
die Aufnahme der Sitzfläche eingerichtet und werden zweckmäßig ebenfalls leicht gewölbt, wie in Fig. 2 gezeigt ist.
Alle Sitzschienen 2 sind Wiederum gleich ausgebildet und werden einheitlich hergestellt. Bei der dargestellten Ausführungsform
sind sowohl die Rückenschienen 1 als auch die Sitzschienen 2 als Metallschienen, vorzugsweise Eisenschienen,
mit U-förmigem Querschnitt ausgebildet. Bei den Rtickenschienen
1 ist der U-Querschnitt, wie gezeigt, nach hinten und bei den Sitzschienen 2 nach unten offen. Es können für
beide Schienen auch geschlossene Rechteckrohre, also Rohre mit Rechteckquerschnitt verwendet werden.
Wenigstens zwei der Rückenschienen 1 einschließlich der daran angelenkten Sitzschienen 2 werden als Einheit je-äe für
sich in geeignetem Abstand mittels Schrauben 3 an eine senkrechte Wand, beispielsweise eine Hauswand angeschraubt. Die
Befestigung der Bank ist freitragend und erfolgt unmittelbar, d.h. ohne Zwischenglieder. Ein Fußgestell, Beine, Füße od. dgl.
sind nicht vorhanden. Der Raum unterhalb der Bank ist am Boden frei. Außer durch die Wand selbst und die Rückenlehne j
bzw. die Sitzfläche besteht keine Verbindung und keine Ver- '· strebung zwischen den zwei Rückenschienen 1 und den zwei j
Sitzschienen 2 untereinander. Bei sehr langen Bänken können %
mehr als zwei, beispielsweise drei oder vier Rückenschienen 1 mit einer entsprechenden Zahl von angelenkten Sitzschienen 2
nebeneinander an die senkrechte Befestigungswand angeschraubt werden.
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Zur Bildung der Sohwenklager für die Sitzsohienen 2 sind
dem gezeigten Ausführungebeispiel an jede Rückenschiene 1 zwei Platten 4 von Dreieoks- oder !Trapez- oder ähnlloher Form
aus Metall, z.B. Elsen, angeschweißt, in denen ein Schraubbolzen
5 mit Hülse 5a als Schwenkachse und Achslager für die Sitzschiene 2 vorgesehen sind. Als Ansohlag für die Sitzsohienen
2 zwecks Festlegung der Sitzfläche in ihrer horizontaler Lage ist eine Platte 6, ein Steg od. dgl. zwlsohen die Platten
an der Rückenschiene 1 eingeschweißt.
Als Rückenlehne der Sitzbank nach der Erfindung und als Sitzfläche
sind Bretter 7, Latten od. dgl. aus Holz oder Kunststoff oder kunststoffbeschichtetem Material vorgesehen, die
über die gesamte Länge der Bank und damit über sämtliche Sitzplätze
hinwegreichen und mit den Rückenschienen 1 bzw. den Sitzschienen 2 durch Schrauben od. dgl. verbunden sind.
Diese Verbindungen zwischen den Brettern 7 oder Latten od.dgl·
sind zweckmäßig lösbar. Auf diese Weise kann die Bank leicht in ihre Einzelteile zerlegt bzw. an Ort und Stelle schnell
zusammengesetzt werden. Es besteht dadurch auch die Möglichkeit, die Bank in Einzelteile, wie die Rücken- und Sitzschienen
und die Rückenlehen- und Sitzbretter zerlegt zu transportieren und zu versenden*
Ein wesentliches Merkmal der Sitzbank nach der Erfindung besteht darin, daß jede Rückenschiene 1, gegebenenfalls zusammen
mit der jeweils daran angelenkten Sitzschien 2, eine eigenen Einheit bildet. Es sind also vorzugsweise keine Verbindungsstege,
Traversen, Stäbe, Brücken od. dgl. zwischen jeweils zwei oder mehreren Rückenschienen 1 eingeschweißt,
die zusammen mit den Rückenschienen einen festen Rahmen bilden würden. Von einer derartigen schweren Rahmenkonstruktion
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unterscheidet sich die Sitzbank nach der Erfindung duroh besondere Einfachheit und Leichtigkeit.
Es ist auoh möglich, anstelle der Lieferung und des Versands getrennter, loser Einzeltelle, zwei getrennte Baueinheiten
zusammenzustellen* Die eine derartiger Baueinheiten kann beispiels-welse aus den Rüokensohienen 1 und den Brettern 7 der
Rückenlehne zusammengesetzt werden. Die andere Baueinheit besteht aus den Sitzschienen 2 und den Brettern 7 der Sitssflache. Am Ort der Montage wird die Rüokeneinheit an die
Wand angeschraubt und in diese die Sitzeinheit mittels der Sohraubbolzen 5 eingehängt. Auoh hierbei entfällt eine schwere
Rahmenkonstruktion, da Streben und sonstige Verbindungen zwischen den Rückensohienen 1 bzw. den Sitzschienen 2 nicht
notwendig sind. Die Einheiten werden vielmehr allein duroh die Bretter 7 oder Latten der Rückenlehne bzw. der Sitzfläche
zusammengehalten.
5 Schutzansprüche 4 "Figuren
Claims (2)
- (I H · ort······ι atf· itt · t « ■ III·· tit · It)Schützen B1 prüoheν Aufklappbare Sitzbank mit mehreren Sitzplätzen für eine Mehrzahl von Personen zur Verwendung auf Terrassen, Baikonen od. dgl., d a d u r ο h gekennzeichnet daß eine Rückenlehne und eine mehrsitzige klappbare Sitzfläche vorgesehen sind, die naoh Art eines Klappsitzes freitragend ohne Fußgestell an einer senkrechten Wand befestigbar sind, daß hierfür zwei oder mehrere , vorzugsweise naoh der Körperform gewölbte, für die Aufnahme der Rückenlehne ausgebildete Rüokenschienen (1) vorgesehen sind» die jede für sich ohne zusätzliohe gegenseitige Verbindung senkrecht an die Wand ansohraubbar sind, daß jede Rückenschiene (1) ein Schwenklager trägt, an das jeweils eine, vorzugsweise ebenfalls gewölbte, klappbare Sitzschiene (2) für die Aufnahme der Sitzfläche angelenkt lot, daß für jede Sitzschiene (2) an der Rückenschiene (1) ein Anschlag zur Begrenzung der Klappbewegung in horizontaler Lage vorgesehen ist, und daß getrennte Teile in Form von Brettern (7), Latten od. dgl. zur Bildung der Rückenlehne und der Sitzfläche vorgesehen sind, die über die Sitzplätze der gesamten Länge der Bank hinwegreichen und mit den Rückenschienen (1) bzw. den Sitzschienen (2) verbunden sind.
- 2. Sitzbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenschienen (1) und die Sitzschienen (2) als Rechteck- oder U-Schienen ausgebildet sind.» Mit ■ k
t · t *Sitzbank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß für die Bildung der Sohwenklager Platten (4) von Dreieck- oder Trapez- oder ähnlicher Form an die Eückensohienen (1) angeschweißt eind, in denen ein Schraubbolzen (5) mit Hülse (5a) als Schwenkachse und Achslager für die Sitzschienen (2) vorgesehen sind.Sitzbank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlag für die Sitzschienen (2) eine Platte (6), ein Steg od. dgl. zwischen die Platten (4) an der Rückenschiene (1) eingeschweißt ist.Sitzbank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Rückenlehne und als Sitzfläche Bretter (7)» Latten od. dgl. aus Holz oder Kunststoff oder kunststoffbeschichtetem Material vorgesehen sind, die mit den Rückenschienen (1) bzw. den Sitzschienen (2) verbunden sind.7502474 2Z.05.75
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7502474U true DE7502474U (de) | 1975-05-22 |
Family
ID=1312489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7502474U Expired DE7502474U (de) | Aufklappbare Sitzbank |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7502474U (de) |
-
0
- DE DE7502474U patent/DE7502474U/de not_active Expired
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