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DE758135C - Kraftfahrzeug mit Unterflur-Verbrennungsmotor und einer parallel zur Hauptgetriebewelle liegenden Antriebswelle - Google Patents

Kraftfahrzeug mit Unterflur-Verbrennungsmotor und einer parallel zur Hauptgetriebewelle liegenden Antriebswelle

Info

Publication number
DE758135C
DE758135C DEB189999D DEB0189999D DE758135C DE 758135 C DE758135 C DE 758135C DE B189999 D DEB189999 D DE B189999D DE B0189999 D DEB0189999 D DE B0189999D DE 758135 C DE758135 C DE 758135C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
underfloor
motor vehicle
vehicle
combustion engine
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB189999D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Arendt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BUESSING NAG VEREINIGTE NUTZKR
Original Assignee
BUESSING NAG VEREINIGTE NUTZKR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BUESSING NAG VEREINIGTE NUTZKR filed Critical BUESSING NAG VEREINIGTE NUTZKR
Priority to DEB189999D priority Critical patent/DE758135C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE758135C publication Critical patent/DE758135C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K5/00Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

Description

  • Kraftfahrzeug mit Unterflur-Verbrennungsmotor und einer parallel - zur Hauptgetriebewelle liegenden Antriebswelle Die I;rlindun- bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug mit Unterflur-Verbrennungsmotor und einer parallel zur Hauptgetriebewelle liegenden Abtriebswelle. Der Zweck der Erlindung ist es, die Grundelemente eines Kraftfahrzeuges, nämlich Motor, Getriebe, Fahrzeug rahmen, so zu gestalten und aufeinander abzustimmen, daß sie unverändurt nur durch I-Iinzufügen der für jeden bestimmten Fahrzeugtyp cliarakteristisc.lien Spezialausrüstung ohne weiteres zur Herstellung eines IIall)(fleis- odcr Vollgleiskettenfahrzeuges, eines Zweiachsers mit Hinterradantrieb, eines Zweiachsers mit Allradantrieb, eines Dreiaclicers mit Antrieb der beiden Hinterachsen oder eines Dreiachsers für Allradantrieb verwendbar sind. Dadurch wird die Fabrikation der aufgezählten Fahrzeugtypen erheblich vereinfacht und verbilligt. Bekannt ist es schon, Kraftfahrzeuge von vornherein mit einer Ausrüstung zu versehen. die es dein Benutzer ermöglicht, das Falrrzeu- je nach Bedarf für mehrere Zwecke abwechselnd zu verwenden. Hierbei beschränkt der eine Verwendungszweck den anderen. und in der Praxis werden daher immer ausgeprägte Fahrzeugtypen, die immer der gleichen Verwndun;V dienen, also nicht der mehr oder #@-eiiil;:r sachverständigen \'er:inderung durch (1e11 I:tlltitze'r til3:rla#@@11 sind. vorgezogen. Vom Bekannten untersclielde't sich ;iho die: I:rtülciml dadurch. da!., die verschiedelie Zu-'UM der der L-ahrz:uggrundeleinente nicht in ciiier Umwandlung des schon im (iJ)rauch l,rt(ti(Iliclien L-ahrzcu@@es erfolgt, st)udern (lies schon ausschliclilich beim Nett-'.tau ctes I-alirzeu@:s Wücksichtigt wird. Der l:rtinrhtn@sz@@-(#il: wird durch die Konlllinatioll für sich schon 1 t, kanuter Fahrzeugelemente err;icht. 1@rünrlun#@#@@em;ü.; besteht die Koni-I)inati(:n darin. (lai.i di_\btriebswe lle rles ( Ic'trieliein ie(lein Eiide und die I Iaupt-@:triell@@@ellc an ihrem freien Ende MM ;:um -lilschliei.len von Z«hscheilwellen für kill-. Zwei- oder Dreiaclisantric:l) aufv-eist und der Motor whiseitig an einem Liingsti"iii;er drs 1-ahrzcuralunens so angeordnet ist. dall (lie ttaul>tctrlei e«-elle und die iiiiterii:tll) des i-ahrzeu@@ralunens etwa symilietrisch-zu dessen Längsachse liegen, wo?lti der Motor je nach dem 1-a hrzeug-verwentlungszu-cck (Zweiachser bzw. l«'ciachser finit einer rlritt:n @ihlel(llachsc Ilzw. Ilall)@lcis- o(?#!r \'rili#@I@iskettenfa?lrzeu@l entweder auf derjeitit;cn Seite des I-ahrzeugrahinens anutordii,:t ist, aui dur sein IIauptgem'icht nahe der Iliiit"#raclisc liegt oder beine Dr°iachser mit Ailradantricl) auf derjenigen Rahinen:eite. auf tlcr sein llaupt-gewicht nahe der angetr@e?@rn#.n Vorderachse liegt. Bekannt sind @cll<>n 1-altrz@ur;@'llen finit der einen oder :tli(It#I't11 I.aL#e t:i! .#Ita(11'#. Auch sind sth')I1 t;etri:l,e I ekalllitillit i(arallel zur Ilauiltn-@lL# iic@;n(ier .l?@tr:@!1#1@-ellc, die an je:hm l:uth# \f itt'? zum Alischliel.ieil von I«'ischen «-el?cn :,ratzt. llic#eii und anti:r@n l>rkanutcn I-.illz:llleit.#n @@@enü?ler Besteht die Erfindung lec??_,iicii in der Kombination sämtlicher ini 1hucrtauspruch angegebenen \Ierkinale.
  • In der Zeichnung sind AusfiihruligsbeisIlirie der Erfindung dargestellt. Es zeigt .\i111. 1 und 2 ein zweiachsiges Kraftfalir-@@Ll@r lnlt Elnachsantrieb In S@IIellanSICht ,n(? lemlfsicht auf den I#ahrzeugrahinen, .\1111. ,; Glas gleiche zweiachsige Kraftfahrr@u@ finit Z1\-ci;tilisantriell. -Abb..4 (las gleiche Kraftfahrzeug mit Zwei-und einer dritten Schleppachse. .\`111. ; und t> das Kraftfahrzeug- als 1-Ialll-@le@s- und Vollgleiskettenfahrzeug und . .\1r1).; (las Kraftfahrzeug als (lrciachsi`:@s :-:tiii-zeu, finit Allradantrieb. -i)t'r l'utx:rtltlr-\-er?lrennun@smotclra ist mit >;illcm t;:triehe 1 unterhalb des Aufban-I'll.ilulrle115 elll2.etttl; alt einem I.a11@St1'a@C'1" (1,#s i-:tlil-rtil#"i-alitltvns l- so ancorclnct. (lat, (1i: IlauptgctriclK#welle m)wie eine parailt#1 zu #lir#c#r @ic@cnrlc. nlit I-l:lllsc?lcll 4. 111111 ; z11111 -11t:illlicl.ietl @',rlt @t@'i:illelittelh#n (iiu lall (1#r Abb. L und a der @1@'isillcnn-ellc cl zulli =\ntrieh des 1 Iinterradachsantriebes f i versehene .\htri:l>s>t@lle 3 des lietriciles 1 ititiri-Iiall) des I#ahrzcugralinwns I# etwa symmetrisch zu des-eil I-.iili.!,':;iclis: lie--en. 1111 11:a11 der Abh. 1 und 2 liegt der Motor aui der rechten Seite des Fahrzeugrahilleils lind infole(lessen illit seinem I tauptge@i-iclit in der \:ili;! der anr@e_ Mienen IIlnwr adre %, st) dai! er den Bodendruck der 1-lilitcrr:icler erhnlit, wie das an sich lck;uint ist.
  • soll ein Israftfalirze-u@r gcmäi.@ (1e11 _11T. r und = Allradantrieb ci"iialtvn. so wirt-1 :,1i Stelle c?es einfachen _\chsinitteIstiiikes (:1i111. 2) (?er Vorderachse ein 1111t Aclisantrieb Il eingefügt und lrtzterer 111:t r_iii,er Zwischeinvelle c ;in die angeschlossen, wie das die :111. #') zri#,t.
  • Der Zweiachser finit _111raclantri:#ij .ler A11. 3 kann durch IIiliztifii#",en c-ilier @ia?erl(-acilse d bei c-iltsprechend län@rer.ln h:tillllrn I= leicht als Dreiachser nach der .-l111>. l. ::e?lalit werden.
  • Die Falirzeugvorder- und -hin;eraiü:en k5nnml in einem Abstand zueinander @lttr? zti Lagerstellen für Leitrollen 11-z. I-uhl-tInrsrollen, die ain Fahrgestell I# vot-@csrllen sind. gelagert schi. da!3 durch _luil.rin@ull', r1111 Kettenantriebsrädern c an Stelle dir I-iiilterra(lielcn auf die I-Iintcraclise sowie durch den Einbau der Führungsrollen Ir, i für eine Gleiskette 1,# ein I-Iall>gleishettenfahrzru@@ nach der :\111. 5 geschaftcni werden kann.
  • 11 'erden au!.lerdein auch noch al:f die \'ordurachse a all Stelle der 1-el@°I@ Leitr;;c@er,l#gc°-:etzt und, die I-ührun@sn>llrn i ili :utsllrcchcn(I t;rot.kin Abstand an@tr>rdilet :,(AVie die Führungsrollen l,ci Anwendung einer ::iitsl>rceiirii(1 l:t::@@ll Gleiskette k1 ein @'ollgleishettcufahrzeu@r nach der _\.1b. (i geschaffen «-erden.
  • Unter Lenutzung der Bauteile nach den .MAn 3 und 4. läßt sich bei Versetzun,- der Motor- und Triebwerksanlage um iSo- auf (1:n anderen I_:in"#tr.iger (linke Seite) (l es hahrzeugrahmens F und Einfügung einer Triebachse l all Steile der Schleppachse Il und einer die Triebachsel -mit der Hauptverbindenden Zwischenwelle nr ein dreiachsiges Kraftfahrzeug finit _111radantri eb herstellen. Lei dein durch das \lottir-!#-cwiclit der Ilodendruck der getriebenen Vt)rderräder erhöht wird. Dies ist sehr t-or@e?ihaft, «'eil durch die \'erlängeruinz rlez Fahrz(#liges nach hinten auch (hu, I_;ia@c#@t-icllt nach hinten drückt und ein l'lr(?iiriiiis !K._ :t;'lit. all (lell hierdurch entlasteten \'(ird('r-I"arl@l'll deli /.t1 erli(rllcli. ttclln sie.
  • u- ,da> itri -lllradantricb (h-t- I#a11 ist. elren-;all; t-(1111 \I(>trrl' a11@et1'l;-i)'.'tl 1@-t-rtlell.
  • lil Stulle (1,#r Irrisi)iels@@cisc (?ar@cstrlltcli Führerhaus- ulld I'ritschenanor<inunen sind imtürlich auch an(ler,. imd zwar speziell auch 1';tnrcrtanl:anfl@auten mü;;-lirh.

Claims (2)

  1. I' .1 'r i:\1'.1\st'nt'cn: Kraftfahrzeug mit Unterflur-Verbrenmtnsinotor und einer parallel zur Haupt--etriebewelle liegenden Abtriehswelle, dadurch gekennzeichnet, date die Abtriebswelle des Getriebes an jedem ende und die Hauptgetriele«-elle an ihrem freien Ende Mittel zum :'Anschließen von Jwiselletl\\'ellen für Ein-, Zwei- oder Dreiachsantrieb aufweist und der Motor einseitig an einem Längsträger des Fahrzeugrahmens so angeordnet ist, (laß die Hauptgetriebewelle und die Abtriebs«-elle innerhalb .des Fahrzeugrahmens etwa svnlmetrisch zu dessen L;tngsacllse liegen, wobei der Motor je nach (lein Fallrzethver\ven(1uilgsz\vecl; (Zweiachser bzw. Zweiachser finit eitlvidritten Schleppachse bzw. I-Iall)gleis- oder @`ollgleisl:ettenfahrzeug ) entweder auf (fier des Fahrzeu-rahmens angeordnet Seite ist, auf der sein Hauptgewicht nahe der Hinterachse liegt oller heim Dreiachser mit Allradantrieb auf der Rahmenseite. auf der sein f-Iauptgewicht halle der Vorderachse liegt. Zur Abgrenzun- des @rfindunsge@enstan(ls voni Stand der 7,ecltnik sind im P.rteilun f;s-\-erfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden @". Deutsche Patentschriften \r. 2(»Z 386436, 64676o. 6,3o602: österreichische Pätentschrift N r. 144()17: französische Patentschrift N r. So j ;;4: britische Patentschrift \r. 3..1.3 25S-380 536; USA.-Patentschriften ',\-r. 1 558 .432, 1619 308, 1 ()j6071, 2 003 10,4.
  2. 2 U, 4:"
DEB189999D 1940-03-02 1940-03-02 Kraftfahrzeug mit Unterflur-Verbrennungsmotor und einer parallel zur Hauptgetriebewelle liegenden Antriebswelle Expired DE758135C (de)

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