DE757578C - Schaltung zur Herstellung der Temperaturunabhaengigkeit des Fuehlorgans und zur Verbesserung der Regelgenauigkeit eines Reglers - Google Patents
Schaltung zur Herstellung der Temperaturunabhaengigkeit des Fuehlorgans und zur Verbesserung der Regelgenauigkeit eines ReglersInfo
- Publication number
- DE757578C DE757578C DEP78540D DEP0078540D DE757578C DE 757578 C DE757578 C DE 757578C DE P78540 D DEP78540 D DE P78540D DE P0078540 D DEP0078540 D DE P0078540D DE 757578 C DE757578 C DE 757578C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- coil
- control accuracy
- controller
- glow tube
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05F—SYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
- G05F1/00—Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
- G05F1/10—Regulating voltage or current
- G05F1/625—Regulating voltage or current wherein it is irrelevant whether the variable actually regulated is AC or DC
- G05F1/63—Regulating voltage or current wherein it is irrelevant whether the variable actually regulated is AC or DC using variable impedances in series with the load as final control devices
- G05F1/644—Regulating voltage or current wherein it is irrelevant whether the variable actually regulated is AC or DC using variable impedances in series with the load as final control devices being pressure-sensitive resistors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Resistance Heating (AREA)
Description
Es ist bekannt, bei selbsttätigen elektrischen Spannungsreglern zwecks Erhöhung der
Regelgenauigkeit nicht lineare Widerstände, beispielsweise Glimmröhren, elektrolytische
Zellen oder Heißleiter vorzuschalten. Diese Widerstände, deren gemeinsames Kennzeichen
die Elektrizitätsleitung durch Ionen ist, haben die Eigenschaft, unabhängig vom durchfließenden
Strom einen konstanten Spannungsabfall zu erzeugen. Hierdurch bewirken sie,
daß Schwankungen der Reglerausgangsspannung im Verhältnis des Spannungsabfalles
an dem nicht linearen Widerstand zum Spannungsabfall, an der Fühlspule vergrößert, auf
diese wirksam werden, so daß die Regelgenauigkeit im Verhältnis der Spannungsabfälle verbessert wird.
Alle zu diesem Zwecke anwendbaren nicht linearen Widerstände haben mehr oder
weniger die Eigenschaft, daß ihr Eigenwiderstand mit steigender Temperatur abnimmt,
während der Widerstand der Fühlspule des Reglers mit steigender Temperatur zunimnit.
Es ist erwünscht und notwendig, daß ein Spannungsregler höchster Genauigkeit nicht
nur im stationären Endzustand seiner Erwärmung, sondern auch während der Anheizperiode
und bei äußeren Temperaturschwankungen innerhalb der verlangten Toleranz arbeitet. Darum ist es erforderlich, den nega-
tiven Temperaturgang des nicht linearen Vorwiderstandes
mit dem positiven Temperaturgang der Spule in Einklang zu bringen.
Die Größe des nicht linearen Widerstandes und das Verhältnis der beiden Spannungsabfälle sind aber im Gegensatz zu Temperaturkompensationsschaltungen in der Meßtechnik
durch die verlangte Genauigkeitsverbesserung fest gegeben, so daß ohne zusätzliehe
Mittel ein Ausgleich des Temperaturfehlers
nicht eintritt. Erfindungsgemäß wird dem nicht linearen Widerstand ein einstellbarer
Ohmscher Widerstand parallel geschaltet, der, ohne die Eigenschaften des Systems
bezüglich der Regelgenauigkeit zu verändern, es gestattet, den negativen Temperaturgang
des nicht linearen. Widerstandes so weit zu verkleinern, daß er gerade den positiven
Temperaturgang der Spule ausgleicht. Durch Anwendung des erfindungsgemäßen Parallelwiderstandes' gelingt es also, gleichzeitig
die Aufgabe der Steigerung der Regelgenauigkeit und der Unschädlichmachung des Temperaturganges zu lösen. Aus den in der
Meßtechnik üblichen Lösungen der Frage des Temperaturganges der Meßinstrumente ist
für den vorliegenden Fall keine Lehre zu entnehmen, da im Meßinstrumentenbau die Wahl
der Art und Größe der Widerstände lediglich durch die Forderung nach größtmöglicher
Temperaturunabhängigkeit gegeben ist, während bei der vorliegenden Aufgabe die Größe
des Spannungsabfalles und damit des negativen Temperaturganges des nicht linearen
Vorwiderstandes durch die gewünschte Verbesserung der Regelgenauigkeit fest gegeben
ist.
In der Abbildung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
Auf die Kohlesäule K, die in die eine Leitung der ungeregelten Netzspannung Eu eingeschaltet
ist, drückt unter dem Einfluß der Feder F der Hebel H aus magnetischem
Material. Auf diesen Hebel wirkt im die Federkraft aufhebenden Sinn der Magnet M,
dessen Spule hinter der Kohlesäule K an die geregelte Netzspannung Eg angeschlossen ist.
In Reihe mit der Spulenwicklung M liegt eine Glimmröhre G, zu der parallel der Widerstand
W erfindungsgemäß geschaltet ist. An der geregelten Spannung Eg liegen dann
einige Verbraucher V.
Die Wirkungen dieses erfindungsgemäßen Parallelwiderstandes W sind außerordentlich
weitgehend. Es ist zunächst einleuchtend, daß der Spannungsabfall am Widerstand W, der
für jeden Anwendungsfall besonders zu bemessen ist, stets gleich dem gleichbleibenden
Spannungsabfall der Röhre G ist, so daß sich an den charakteristischen Eigenschaften der
eingeschalteten Glimmröhre durch die Zu- I j fügung dieses Widerstandes nichts ändert.
Wohl ist aber jetzt der die Anordnung ,durchfließende Gesamtstrom nicht mehr auf den
geringen Wert des höchstzulässigen Belastungsstroms der Röhre beschränkt, sondern
es kann ein beliebig hoher Strombetrag über den WiderstandW geleitet, d. h. also, die
Spule M des Reglers für einen erheblich höheren Strom ausgelegt werden. Erhöhung
des Stroms bei gleichbleibender Spulenleistung ergibt aber eine Erniedrigung der für die
Spule notwendigen Spannung, so daß derartige Regler nunmehr bei gleichbleibendem
Verhältnis von Röhrenspannung zu Spulenspannung auch für geringere Betriebsspannungen
verwendet werden können. Es ergibt sich somit zunächst einmal eine erhebliche Erweiterung
des Anwendungsgebietes solcher Regler, für die es eine Grenzspannung nur in der Höhe der Zündspannung gibt, da im
übrigen Strom beliebiger Größe über den Widerstand W geführt werden kann.
Weiterhin wird durch den Parallelwiderstand die Möglichkeit geboten, die Genauigkeit
der Regelung weiter zu erhöhen. Aus dem Höchstbelastungsstrom der Röhre und dem üblichen Leistungsbedarf der Reglermagnetspule
ergibt sich bei den üblichen Spannungen von 200 und 220 Volt bisher ein
Verhältnis von Spulen spannung zur Röhrenspannung von etwa 1 :4 und dadurch eine auf
das Fünffache erhöhte Regelgenauigkeit. Eine Erhöhung dieses Wertes läßt sich durch den
erfindungsgemäßen Parallelwiderstand dadurch erzielen, daß das Verhältnis von 1 :4
auf ι no oder auch noch mehr vergrößert wird, da, wie schon ausgeführt, eine Strombegrenzung
nicht mehr vorliegt. Ein Verhältnis von 1:10 ergibt aber eine Erhöhung der
Regelgenauigkeit auf das Elffache gegenüber dem Fünffachen. Auch dies ist ein Vorteil der
erfindungsgemäßen Anordnung.
Bei höheren Spannungen konnte man wohl bisher schon die gleiche Regelgenauigkeit erreichen,
jedoch waren hierfür Glimmröhren für hohe Spannungen bei höchstem Belastungsstrom notwendig, die sehr teuer sind; durch
die Erfindung kann der Belastungsstrom der Röhre herabgesetzt, also eine kleinere und
'unverhältnismäßig billigere Röhrentype verwendet werden.
Durch Parallelschaltung des Widerstandes wird die Belastung der Röhre beträchtlich
vermindert. Daraus ergibt sich einmal, daß die Verwendung kleinerer Röhrentypen
als bisher möglich ist, wodurch die Anlage verbilligt wird. Ein weiterer Vorteil besteht
in der geringeren Änderung der Röhrenspannung während der Erwärmungszeit infolge
geringerer Belastung. Da sich Temperaturabhängigkeit bei größeren Röhrenleistungen
und daher größeren Erwärmungen ungünstiger auswirkt, wird jetzt bei geringerer
Röhrenleistung und niedrigerer Röfrrentemperatur eben unter günstigeren Bedingungen gearbeitet
werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, durch geeignete Wahl des Widerstandsmaterials
noch bestehende Ungenauigkeiten auszugleichen und so zu erreichen, daß
nach Beendigung der Erwärmungszeit: die geregelte Spannung den gleichen Wert wie beim
Einschalten besitzt. Um das Ziel mit Sicherheit zu erreichen, wird der Parallelwiderstand
einstellbar gemacht, und bei de? Inbetriebnahme wird der genaue Widerstandswert
durch Versuch ermittelt und dann fest eingestellt.
Da der erfindungsgemäß angeordnete Widerstand parallel zu einer Einrichtung liegt, die
einen konstanten Spannungsabfall erzeugt, muß auch der Spannungsabfall am Parallelwiderstand
stets genau diesen gleichen Wert behalten. Die beim Arbeiten des Reglers eich
ergebenden Änderungen in der Stromstärke betreffen daher praktisch allein nur den die
»5 Glimmröhre durchfließenden Strom, aber nicht
den den Widerstand durchfließenden Strom; der durch die Eigenart der Glimmröhre bedingte,
stets gleichbleibende Spannungsabfall bleibt auf diese Weise auch bei der Anordnung
des Parallelwiderstandes erhalten.
Hinsichtlich der Erwärmungsfrage ist die Verwendung eines Parallelwiderstandes von
noch weitgehender Wirkung. Bisher haben die Magnetspulen und die" Glimmröhre verschiedene
Erwärmungszeiten aufgewiesen, so daß sich während der Erwärmungszeit Abweichungen
der geregelten Spannung vom Sollwert eingestellt haben. Die durch die Einfügung eines Parallelwiderstandes sich ergebende
Vergrößerung des Sp'ulenstroms setzt bei gleichem Drahtquerschnitt die Spulenwindungszahl auf einen entsprechenden Teil
herab. Dabei wird aber die bisherige Spulenspannung und die Arbeits-AW.-Zahl beibehalten.
Der Spttleninhalt wird also erheblich kleiner, Kupfer wird erspart, und auch die
Erwärmungszeit der Spule wird geringer. Ihre Erwärmungszeit nähert sich damit oder
erreicht sogar die Erwärmungszeit der Glimmröhre, so daß die bisher während der Erwärmungszeit
auftretende Abweichung der ge-. regelten Spannung vom Sollwert praktisch wegfällt.
Diese Verbesserung der Spulenverhältnisse
gestattet weiter eine bessere Ausnutzung der Spulen. Während nach den VDE-Vorschriften
6o° C Übertemperatur zugelassen sind, liegen dia unter den bisherigen Verhältnissen üblichen
Spulenüberternperaturen bei 10 bis 150C. Man ist nach dem vorstehend Gesagten
in der Lage, die zugelassenen Übertemperaturen
in weiterem Umfang in Anspruch zu nehmen. Auch daraus ergibt sich eine weitere Verminderung des Kupferbedarfs, also eine
Verbilligung der Reglerspulen.
Ein weiterer aus den bisherigen Darlegungen sich noch ergebender Vorteil besteht in
der Erhöhung der Regelgeschwindigkeit, die ja eine Funktion der aus der Abweichung der
geregelten Spannung sich ergebenden Störung des Kräftegleichgewichtes am Regler ist. Beträgt
z. B. die SρannungsSchwankung 1 %
und das Spannungsverhältnis von Glimmröhre zur Spule 10:1, so beträgt die Spannungsschwankung an der Spule 11 % gegenüber
etwa 5°/o bei der Ausführung ohne Parallelwiderstand. Die Störung des Kräftegleichgewichtes
am Regler ist daher bei gleicher Abweichung der Netzspannung ein Mehrfaches größer als bisher, der Regelausgleich
erfolgt daher mit erhöhter Geschwindigkeit.
Schließlich ist es für viele Verwendungsfälle von besonderem Vorteil, daß bei einem
etwaigen Schadhaftwerden und Ausfallen der Glimmröhre der Spulenkreis des Reglers jetzt
nicht mehr unterbrochen, sondern über den Parallelwiderstand aufrechterhalten wird. Die
Regler der üblichen Bauform gehen beim Aufhören der magnetischen Zugkraft der Spule
in ihre Grenzlage zurück, in der sie den geringsten Widerstand aufweisen. Wird ein
solcher Regler im Erregerstromkreis eines Generators verwendet, so ergibt sich, daß beim
Ausfallen einer Glimmröhre der Widerstand im Erregerkreis außerordentlich stark vermindert
wird, so daß die Spannung des Generators bei gleicher Drehzahl plötzlich stark ansteigt. Das ist unerwünscht und kann gegebenenfalls
zu erheblichen Schäden führen. Ist dagegen der Parallelwiderstand vornanden,
so-sinkt der Strom in der Magnetspule
nur um einen geringen Betrag, und auch die Generatorspannung kann daher im Fall des
Schadhaftwerdens der Glimmröhre um einen ebenfalls nur geringen Betrag ansteigen.
Zum Schluß weisen wir noch darauf hin, daß an Stelle einer Glimmröhre auch ein anderes
äquivalentes Mittel Verwendung finden kann, sofern dieses unabhängig von der Größe
des hindurchfließenden Stromes einen im wesentlichen gleichbleibenden Spannungsabfall,
d. h. also eine waagerechte Stromspannungscharakteristik aufweist.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltung zur Herstellung der Temperaturunabhängigkeit des Fühlorgans und zur Verbesserung der Regelgenauigkeit eines Reglers, z. B. eines Kohledruckreglers, unter Vorschaltung einer Glimm-röhre oder eines Heißleiters vor die Reglerspule, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Glimmröhre (G) oder zum Heißleiter ein einstellbarer Ohmscher Widerstand (W) geschaltet und dieser so abgeglichen wird, daß der negative Temperaturgang der Parallelschaltung von Glimmröhre (G) bzw. Heißleiter und Widerstand (W) den positiven Temperaturgang der Reglerspule (M) ausgleicht. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:Deutsche Patentschriften Nr. 347 386,
463282, 649765;österreichische Patentschrift Nr. 145 464; USA.-Patentschrift Nr. 2054883;Keinath, »Die Technik elektrischer Meßgeräte«, 1928, S. 102 und 441.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenO 5541 10.53
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP78540D DE757578C (de) | 1937-07-08 | 1939-01-21 | Schaltung zur Herstellung der Temperaturunabhaengigkeit des Fuehlorgans und zur Verbesserung der Regelgenauigkeit eines Reglers |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE840176X | 1937-07-08 | ||
| DEP78540D DE757578C (de) | 1937-07-08 | 1939-01-21 | Schaltung zur Herstellung der Temperaturunabhaengigkeit des Fuehlorgans und zur Verbesserung der Regelgenauigkeit eines Reglers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE757578C true DE757578C (de) | 1953-11-09 |
Family
ID=25949810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP78540D Expired DE757578C (de) | 1937-07-08 | 1939-01-21 | Schaltung zur Herstellung der Temperaturunabhaengigkeit des Fuehlorgans und zur Verbesserung der Regelgenauigkeit eines Reglers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE757578C (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE347386C (de) * | 1922-01-20 | Wilhelm Morell | Einrichtung zur Beseitigung des Temperatureinflusses auf Schnellregler fuer Dynamomaschinen fuer Fahrzeugbeleuchtungszwecke | |
| DE463282C (de) * | 1925-02-03 | 1928-07-26 | Neufeldt & Kuhnke Betr Sgesell | Hydraulischer Regler, insbesondere zur Regelung elektrischer Groessen |
| AT145464B (de) * | 1934-06-13 | 1936-04-25 | Lorenz C Ag | Schaltung zum Konstanthalten elektrischer Spannungen mittels nichtohmscher Leiter. |
| US2054883A (en) * | 1932-12-24 | 1936-09-22 | Schlesinger Kurt | Potential-steadying device making use of glow lamps |
| DE649765C (de) * | 1931-08-28 | 1937-09-02 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Anordnung zur Vergroesserung des Regelbereichs von Reglern elektrischer Maschinen |
-
1939
- 1939-01-21 DE DEP78540D patent/DE757578C/de not_active Expired
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE347386C (de) * | 1922-01-20 | Wilhelm Morell | Einrichtung zur Beseitigung des Temperatureinflusses auf Schnellregler fuer Dynamomaschinen fuer Fahrzeugbeleuchtungszwecke | |
| DE463282C (de) * | 1925-02-03 | 1928-07-26 | Neufeldt & Kuhnke Betr Sgesell | Hydraulischer Regler, insbesondere zur Regelung elektrischer Groessen |
| DE649765C (de) * | 1931-08-28 | 1937-09-02 | Siemens Schuckertwerke Akt Ges | Anordnung zur Vergroesserung des Regelbereichs von Reglern elektrischer Maschinen |
| US2054883A (en) * | 1932-12-24 | 1936-09-22 | Schlesinger Kurt | Potential-steadying device making use of glow lamps |
| AT145464B (de) * | 1934-06-13 | 1936-04-25 | Lorenz C Ag | Schaltung zum Konstanthalten elektrischer Spannungen mittels nichtohmscher Leiter. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102016114032A1 (de) | Eigensichere Schaltungsanordnung | |
| DE1201575B (de) | Durchflußmesser mit einem in der Durchflußleitung angeordneten, strombeheizten und temperaturabhängigen Widerstand | |
| DE19839160A1 (de) | Verfahren und Schaltung zur Regelung eines Gasbrenners | |
| DE757578C (de) | Schaltung zur Herstellung der Temperaturunabhaengigkeit des Fuehlorgans und zur Verbesserung der Regelgenauigkeit eines Reglers | |
| DE1498234B2 (de) | Digital anzeigegeraet zur messung eines parameters insbe sondere der temperatur | |
| DE754567C (de) | Spannungsregler mit Einrichtung zur Strombegrenzung | |
| EP0164774B1 (de) | Schaltungsanordnung zur Regelung der Brennspannung von Hochdruckgasentladungslampen | |
| DE1225282B (de) | Anordnung zur Strom- oder Spannungsregelung von Wechselstromanlagen | |
| AT238465B (de) | Automatische Steuervorrichtung für einen Dreiphasenlichtbogenofen | |
| DE3123336A1 (de) | Waermezaehler | |
| DE1094341B (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Steuerung der Temperatur eines stromdurchflossenen Widerstandes | |
| DE1513142A1 (de) | Schaltungsanordnung und Verfahren zur Stabilisierung der Stromverteilung von parallelgeschalteten elektronischen Stromreglern | |
| DE102019131577A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Messung des Lambda-Wertes in einem fossil befeuerten Brenner, insbesondere für eine Heizungs- und/oder Brauchwasseranlage | |
| DE2148852C3 (de) | Anordnung zum Regeln der Wirkleistung eines Gleich- oder Wechselstromverbrauchers | |
| DE102013015859A1 (de) | Verfahren zur Regelung des Ladestroms zum Laden eines Fahrzeugakkumulators sowie Ladestromregler | |
| AT149619B (de) | Verfahren zum Messen, Aufschreiben und Regeln physikalischer Größen. | |
| DE2000130B2 (de) | Analogregler mit einem Triac als Wechselstromsteller | |
| DE2452569B2 (de) | Regeleinrichtung fuer einen elektrisch beheizten durchlauferhitzer | |
| DE2630810C3 (de) | Spannungsregeleinrichtung für einen Generator | |
| DE182962C (de) | ||
| DE2444141A1 (de) | Kompensation und schaltungsanordnung zur kompensation | |
| AT33256B (de) | Selbstregelnder Belastungswiderstand zur Strom-, Spannungs- und Leistungsvergleichung. | |
| DE614113C (de) | Spitzen- oder Subtraktionszaehler mit elektrisch erzeugtem Gegendrehmoment | |
| DE3425379A1 (de) | Verfahren zur regelung einer waermeuebergabestation | |
| DE1551038C (de) | Einrichtung zur Regelung einer Dampf kraftanlage in Blockschaltung einer Konden sationsdampfturbine |