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DE756914C - Regeltransformatoranordnung fuer Wechselstromfahrzeuge - Google Patents

Regeltransformatoranordnung fuer Wechselstromfahrzeuge

Info

Publication number
DE756914C
DE756914C DES145159D DES0145159D DE756914C DE 756914 C DE756914 C DE 756914C DE S145159 D DES145159 D DE S145159D DE S0145159 D DES0145159 D DE S0145159D DE 756914 C DE756914 C DE 756914C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
transformer
arrangement according
voltage
contacts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES145159D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dipl-Ing Rampacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DES145159D priority Critical patent/DE756914C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE756914C publication Critical patent/DE756914C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L9/00Electric propulsion with power supply external to the vehicle
    • B60L9/16Electric propulsion with power supply external to the vehicle using AC induction motors
    • B60L9/24Electric propulsion with power supply external to the vehicle using AC induction motors fed from AC supply lines
    • B60L9/26Electric propulsion with power supply external to the vehicle using AC induction motors fed from AC supply lines single-phase motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ac-Ac Conversion (AREA)

Description

  • Regeltransformatoranordnung für Wechselstromfahrzeuge Es ist bereits bekannt, eine weitgehende Spannungsregelung für Verbraucherstromkreise, insbesondere Bahnmotoren, mit Hilfe eines Zusatztransformators zu erzielen., dessen Sekun@därwiddung mit dem sekundären Wicklungsteil dnes Haupttransformators in Reihe geschaltet ist und der primärseitig so. geregelt wird, daß er während des gesamten Regelvorganges nacheinander eine negative oder positive Zusatzspannung erzeugt. Um einfache, nur für geringe Ströme bemessene Schaltgeräte zu erhalten, die zur Regelung der dem-Zusatztransformator zugeführtenErreglerspannUng dienen, hat man auch bereits in bekannter Weise eine Hochspannungsregelung angewendet, wobei die Erregerspannung für die Primärwicklung des Zusatztransformators unter Verwendung einer Schaltdrosselspule Hochspannungsanzapfungen des Haupttransformators entnommen wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Regeltransformatäranordnung zu verbessern, insbesondere die auftretenden Schaltbeanspruchungen herabzusetzen und schalferanordnung zu schaffen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine für Wechselstromfahrzeuge bestimmte Regeltransformato.ranordnung dieser Art, bei der erfindungsgemäß d1-r als Zwischen- oder Feinregeltransformator ausgebildeten Schaltdrosselspule von den Hochspannungsanzapfungen des Haupttransformators unmittelbar eine derart veränderliche Erregerspannung zugeführt wird, daß die Schaltdrosselspule ohne I_eistungsuiiterbmecliung an den Hochspanrningsanzapfungen entlang geschaltet «:Eden kann.
  • Die Anordnung nach der Erfindung hat den -roßen Vorteil zur Folgt, daß die gesamte Schalteinrichtung für denkbar kleine Ströme bemessen werden kann. Die zum Entlangschalten der Hauptschaltdrossellspule an dem Haupttransformator dienenden Stufenschalter haben praktisch überhaupt leine Leistung zu unterbrechen. Nur die Feinregelschalter, mittels ivelclie"r die Erregerkeistung für die Schaltdrosselspule geändert «wird, dienen zur Leistungsunterbrechung. nie: zu schaltende Leistung beträgt jedoch nur einen Bruchteil der Stufenleistung der 1daup:tschaltdro-sselspule. Berücksichtigt man nun, da auch für die- Erregerleistung der Hauptschaltdro selspuleeineHochspannungsregelung angeweindet ist, so, ergibt sich, daß praktisch nennenswerte Ströme bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Rege ltransforrnatoranordnung überhaupt nicht -,-schaltet zu «-erden brauchen. Unter diesen Umständen ist es möglich, die gesamte Schalteinrichtung sehr leicht und mit kleinen ILontahten auszuführen, wodurch eine bedeutende Ersparnis an hochwertigem Kontaktbaustoff erreicht wird. Ein weiterer Vorte-il besteht darin, daß eine Zwischentransformierung für die Erregerspannung der Schaltdrosselspule vermieden ist.
  • An sich ist bereits eine Schaltung zur Spannungsregelung für Wechselstrombahnmotoren bekamitgeworden; bei der die, Regelung der von dem Haupttransformator abgenommenen Spannung mit Hilfe eines in Rei,heinschaltting angeordneten Zusatztranisformato.rs erfolgt, dessen Primärwicklung über eine Schaltdrosselspule von Hochspannungsanzapfungen der Transformatorwicklung eine veränderliche Erregerspannung zugeführt wird. Dabei wird die Erregerwicldung dieser Schaltdrosselspule über einen besonderen Regeltransformator mit IiollektoTfzinregler gespeist, der dic: Änderung der Erregerspannung der Schaltdros.se#Ispule gestattet. Da bei dies-er Anordnung eine Zwischentransformierung für die Erregerspannung der Schaltdrosselspule erforderlich ist und der Ko.ll:ritorfeinregier nur für Niederspannung ausgeführt werden kann, ist bei dieser bekannten Schaltung ein verhältnismäßig großer Aufwand erforderlich.
  • Bei einer anderen bekannten Schaltung dieser Art ist zwischen der Erregerwicklung des Zusatztransformators und den mit dieser verbundenen Regelanzapfungen der Haupttransformatorwicklung noch ein in Spannungsteilerschaltung arbeitender Zwischenregeltransformator vorhanden. Auch bei dieser Schaltung ist somit ein zweiter Regeltraiisfo.rmator mit Anzapfungen erforderlich, die für den vollen der Erregerwicklung des Zusatztransformators zugeführten Strom bemessen sein müssen.
  • Gemäß der weiteren Ausgestaltung der Erfindung «-erden für die Regelung nockengesteuerte Kontakte verwendet.
  • Im folgenden. soll die Erfindung näher an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert Uwe Eden Fig. i zeigt das Schaltschema einer erfindungsgemäß ausgebildeten Transfo.rmatoranordnung, die zur Regelung der -Motoren eines Wechselstromfahrzeuges dient. i bedeutet in diesem Schaltbild den Fahrzeughaupttransformator, der über einen Stromabnehnier primärseitig an einen Fahrdraht, z. B. mit 15 kV Wechselspannung, angeschlossen ist. ia bedeutet die Primärwicklung, die sämtliche! Windungen von dein geerdeten Ende his zu dem an Spannung liegenden Ende umfaßt. Der stark ausgezogene Wicklungsteil i6 dient als Sekundärwicklung und ist unmittelbar über den Leitungszug 2 sowie die Trennschalter 3 an die Fahrzeugmotoren angeschlossen. In den Leitungszug 2 ist die Sekundärwicklung .Ia eines Zusatztransformators .I eingeschaltet. Der Zusatztransformator kann durch Regelung der der Erregerwicklung .IP zugeführten Spannung so beeinflußt werden, daß er eine positive oder negative Zusatzspannung erzeugt. Beien Anfahren liefert der Zusatztransformator .I zunächst eine negative Zusatzspannung oder Gegenspannung, die wenig von der Sekundärspannung der Sekundärwicklung i6 des Haupttransformators abweicht. Beim Regeln wird allmählich. die der Wicklung 4.b des Zusatztransformators .I zugeführte Erregerspannung verringert, so daß die Gegenspannung der Wicl;lung.Ia abnimmt. Auf diesem Wege wird allmählich die Motorenspannung erhälit. Ist die Zusatzspannung gleich Null geworden, so wird die Erregerspannung umgekehrt und eine zunehmende positive Zusatzspannung in dem Zusatztransformator 4 erzeugt.
  • Für die! Regelung der dem Zusatztransformator zugeführten Erregerspannung sind die Stufenschalter A bis E vorgesehen. Mit Hilfe dieser Stufenschalter kann der Wicklung .I6 über die Hauptschaltdrosselspu.le 8 eine veränderliche Spannung zugeführt werden. Die Anschlußleitung für die Erregerwicklung des Zusatztransformators liegt hierbei an der Mittelanzapfung M der Schaltdrosselspule. Der zweite Anschluß der Erregerwicklung 4b liegt an dem g-erdeten Ende der Transformatorwicklung ja. Die zur Regelung vorä sehenen Anzapfungen to bis t5, we@lch.e mit den Stufenschaltern A bis F in Vembindung stehen, sind so angeordnet, daß sich zwischen dien Anzapfungeneine Stufenspannung von beispielsweise i5oo Volt ergibt. Für die Umkehrung der Erregerspannung der Wicklung 4b sind die Umkehrschalter R, S, T, U vorhanden..
  • Die Schaltdrosselspule 8 weist eine Erregerwicklung 9 auf, mittels. welcher die Schaltdrosselspule so erregt wird, daß sie, als Zwisc.hen.regeltransformator Anwendung finden kann,, um eine leistungsfreie; Unterbrechung der Stufenschalter A bis F zu eT-reichen. Der Erregerwicklung 9 "wird von den bereits erwähnten Anzapfungen to bis t5 über die Feinregelschalter a bis f eine zwischen o und 7500 Volt veränderliche Spannung zugeführt. Mit ihrem einen Ende ist die Wicklung 9 mit der Anzapfung to verbunden, während das andere: mit der Mittelanzapfung in der überschaltdrosselspule io verbundene Ende mit Hilfe der genannten Überschaltdrosselspule und: der Feinregelschalter a bis f an den Anzapfungen der Transformatorwicklung ja entlang geschaltet wird. Um die Erregung der Schaltdrosselspule -8 umkehren zu können, sind noch die Umkehrschalter r, s, t, Zt vorge,sehen.
  • Zur Betätigung der im vorstehenden anger führten Schalter sind die beiden Schaltwalzen i i und 12 vorhanden. Die Walze i i, die sog. Grobstufenwal.ze, dient zur Steuerung der Schalter A bis F und R bis U, durch welche die Grobregelung bewirkt wird. Die Feinregelschal:ter a bis f und die. Umkehrschalter r bis zt für die Erregung der Schaltdrosselspule werden von der Feinregelwalze 12 betätigt. Die Schalter sind vorzugsweise als Nockensehalter ausgebildet, woheii der bewegliche Schaltkontakt durch Nockenscheiben der genannten Schaltwalzen betätigt wird. Die beiden Walzen i i und 12 werden gemeinsam derart angetrieben, daß die Regelschritte in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen. Dia Übersetzungsverhältnisse für den Antrieb der beiden Walzen sind beispielsweise so gewählt, daß die Grobstufenwalze beim Übergang von der einen Fahrstufe auf die nächste Fahrstufe einen Schaltwinkel von 14,4° ausführt. Bei dar Feinstüfenwalze entspricht die Bewegung aus der einen Dauerfahrs.tufe (Grobstufe)- _ in die. nächste Fahrstufe einem Drehwinkel von 9o°. Der Antrieb dar Grobstufenwalze erfolgt vorzugsweise nicht .stetig, sondern. ruckweise, wobei für den Antrieb ein Malteserkreuzgetriebe od. dgl. verwendet werden kann. Die dargestellte Schaltung gestattet es, bei Anwendung von insgesamt fünf span,nungführenden Anzapfungen und sechs Gro,bstufenregelschaltern sowie sechs Feinstufenregelschaltern und insgesamt acht Umkehrschaltern, 24 Hauptfahrstufen und insgesamt 240 Spannungsstufen zu erzielen.
  • Die Fig. 2 und 3 zeigen im einzelnen die Ausbildung und Anordnung der Regeleinrichtung für eine erfindungsgemäß ausgebildete Regeltransformatoranordnung. In Fig. 2 ist der Aufriß und in Fg. 3 der Seitenriß der Schalteranordnung wiedergegeben. In den Figuren bedeutet 2o den Kessel für den HaupttransfoT-mator i, in dem gleichzeitig auch der Zusatztransformator 4 und die Schaltdrosselspule 8 (Zwischenregeltransforrnator) sowie dieÜberschaItdrossel io angeordnet sein können. An den mit dem Deckel des Haupttransformatorgehäuses verbundenen Querträgern 21, welche mit den Stützkonstruktionen des Transformators v-arbtmd"en sein können, sind die Regelvorrichtungen 22 aufgehängt. Die Regel-bzw. Schalterteile liegen dabei in einem ÖI-kess!el23, welcher so angeordnet ist, daß er bequem abgesenkt werden kann, um die Schalterteile, überwachen bzw. nachsehen zu können. Die Regeleinrichtung 22 weist die obenerwähnten NTockenwalzen, und zwar die Grobstufenwalze i i und die Feinstufenwalze ' 12 auf. Die Feinstufenwalze 12 wird über die Welle 25, das Kugelräderpaar 26, die vertu-: kale Zwischenwelle 27 sowie durch das Kegelräderpaar 28 angetrieben. Zwischen der Nockenwalze 12 (Feinstufenwalze) und der Grobstufenwalze i i ist noch das Malteserkreuzgetriebe 29 und das Stirnräderpaar 29a eingeschaltet. Die in der Schaltung aufeinanderfolgenden Schaltkontakte, welche mit benachbarten Anzapfungen der Transformatorwicklung verbunden sind:, sind ab-Wechselnd an verschiedenen Seiten der Nockenwalze angeordnet.
  • Im folgenden soll die Schalteranordnung näher an Hand der Fig. 3 erläutert werden. Die feststehenden Schaltkontakte 3o sind in eintr Isolierplatte 31 mit Hilfe von. Schraubenmuttern 32 befestigt. Die Kontakte bestehen aus einem vorzugsweise zylindrischen Kontaktstück 30a, in welches ein Kontaktbolzen 3 ob eingeschraubt oder eingelassen ist. Der Kontaktbolzen 3 ob ist durch die Isolier= platte 31 hindurchgesteckt. Durch eine aufgeschraubte Mutter wird der Kontakt fest an der Isolierplatt--3I verspannt. An dem Kontaktbodzen, 30b können gleichzeitig Anschlußleitungen angeschlossen werden. Der bewegliche Gegenltontakt 33 «eist ebenfalls einen vorzugsweise zylindrischen Kontaktknopf 33a auf, in. den ein bolzenförmiger Teil 34 eingeschraubt oder eingelassen ist. Dieser bolzenförrnige Teil 3.' ist verschiebbar in dem Isolierwandteil 35 geführt, der in seinem oberen Teil mit einem Klemmbolzen 36 zum Anschluß der Stromzu- bzw. -ableitung versehen ist. Mit dem Klemmbolzen 36 ist durch entsprechende Kletnmschraube'n 37 eine Anschlußlitze 38 verbunden, die leitend mit den beweglichen Kontaktteilen 34, 33 verbunden ist. Die- erwähnten Isolierplatten 31 und 35 sind außerhalb des B,ureiches der Schaltkontakte, wie aus dem unteren Teil der Zeichnung ersichtlich ist, unter Verwendung von Zwischenisolatoren 39, 4o an Tragwinkeln 41 aufgehängt. Der bewegliche Schaltkontaktteil 33 ist an seinem Ende bei 42 gelenkig mit einem winkelförmigen Isolierteil 43 verbunden. Dieser Isolierteil ist bei 44 am Ende des Nockenhebels 45 angelenkt. An dem freien Schenkel des Isolierteiles 43 greift eine Zugfeder 46 an, die an ihrem anderen Ende an dem Tragwinkel 47 aufgehängt ist. An dem Nocken.hebel 45, der zweischenklig ausgeführt sein kann, ist eine N ockenrolle 48 vorgesehen, die an der Nockenschei.be 49, beispielsweise der Walze i2, anliegt. Sobald die Nocken.rolle 48 in den Bereich der entsprechend dem Schalttakt vorgesehenen Aussparung 49a gelangt, wird der Nockenschalthebel45 durch die; Feder 46 in die Schließstellung bewegt, wodurch der bewegliche Kontakt 33 gegen den feststehenden Gegenkontakt 30 angedrückt wird. Der Nockenhebel selbst ist auf der anderem Seite der Nockenwalze wie die Kontakte v ersch-,venkbar an dem Lagerbock: 52 gelagert, der an einem Tragwinkel 53 be festigt ist.
  • Zur Verbesserung der Isolierung spannungführender Schalterteile von geerdeten Teilen, beispielsweise dem Winkel 47 und der Feder 46, können Isolierstoffz,wischenwände, oder Winkel 50 vorgesehen sein. Die Schaltkontakte liegen abwechselnd auf der einen bzw. anderen. Seite der Nockenwalze in parallelen, nebeneinanderliegenden Ebenen. Diese Bauart hat einen erheblichen Raumgewinn zur Folge.
  • Vorteilhafterweise können in der die festen Schalterkontakte tragenden Wand 31 im Bereich der Kontakte Schaulöcher 55 vorgesehen sein, welche es nach dem Absenken des Schalterkessels ermöglichen, die Kontakte von oben und unten bequem nachzusehen.
  • Im. Interesse einer vereinfachten Herstellung werden vorteilhafterweise für die Grob, und die Feinreggelung Schalterkontakte und Nockenwalzen der gleichen Bauart verwendet. Dies wird dadurch ermöglicht, daß die Grobstufenschalter A bis F bei der Regelung praktisch niemals die Stufenleistung unterbrechen müssen und die Feinregelschalter wegen der Hochspannungsregelung bedeutungslose Ströme führen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Regeltransformatoranordnung für Wechselstromfahrzeuge mit einem mit der Sekundärwicklung des Haupttransformators sekundärseitig in Reihe geschalteten Zusatztransformator, bei der die Primärwicklung dieses Zusatztransfortnators unter Verwendung einer gleichzeitig die Feinregelung ermöglichend Schaltdrosselspule an den Hochspannungsanzapfungen des Haupttransformators entlang geschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der als Zwischen-oder Feinregeltransformator ausgebildeten Schaltdrosselspule von. den Hochspannungsanzapfungen des HaupttransfoT-mators unmittelbar eine derart veränderliche Erregerspannung zugeführt wird, d:aß die Schaltdrosselspule ohne Leistungsunterbrechung an den Hochspannungsanzapfungen entlang geschaltet werden kann.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußleitung für die Erregerwicklung der Schaltdrosselspule mit Hilfe einer weiteren Überschaltdrosselspule an den Anz:apfu-ngen des Haupttransformators entlang geschaltet wird.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Grobstufenschalter, mittels welcher die Schaltdrosselspule an dem Transformator entlang geschaltet wird, wie die Feinstufenschalter, über die der Erregerwicklung der Schaltdrosselspule für dlie Zwischenregelung die hochgespannte Erregerenergie zugeführt wird, als Nockenschalter ausgebildet sind.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen i llis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Grobregelung und für die Feinregelung die gleichen Schalterelemente und gleich oder gleichartig ausgebildete Nockenscheiben und -walzen Anwendung finden.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß für die Feinregelung und für die Grobregelung zwei gesonderte Nockenwalzen vorhanden sind, die unter verschiedenen Bewegungsverhältnissen angetrieben werden.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch i oder folgendien, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkontakte gegeneinander versetzt, abwechselnd auf dien beiden Seiten der Nockenwalzen angeordnet sind.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Kontakte in einem insbesondem gemeinsamen Isolierwandteil festgespannt sind, während die beweglichen Kontakte axial verschiebbar in einem benachbarten Isolierwandtedl gelagert sind und an ihrem Ende: an einem unter Federspannung stehenden Isolierhebel angelenkt sind, der gelenkig an dem Nockenhehel angreift. B.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenhebel als einarmige Hebel ausgeführt und auf der entgegengesetzten Seite der Nockenwalzen gelagert sind wie die Kontakte.
  9. 9. Anoirdliung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch. gekennzeichnet, daß der zur Führung der beweglichen Schaltkontakte dienende Isolierwandteil Klemmbolzen für dien Stromanschlußleitung trägt, von denen bewegliche Zuleitungen zu. den verschiebbaren Schaltkontakten geführt sind. -io. Anordnung nach Anspruch i oder folgenden; dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise an einem Teil seiner Seitenwände mit Isoliermaterial bed&kte Schaltergehäuse gegenüber dem fest aufgehängten Deckel, von dem die Schalterteile getragen werden; ablenkbar ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 665 725.
DES145159D 1941-05-01 1941-05-01 Regeltransformatoranordnung fuer Wechselstromfahrzeuge Expired DE756914C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE665725C (de) * 1934-06-28 1938-10-03 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Regeltransformatoranordnung fuer Bahnfahrzeuge

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE665725C (de) * 1934-06-28 1938-10-03 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Regeltransformatoranordnung fuer Bahnfahrzeuge

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