DE755056C - Elektrischer Stromunterbrecher, insbesondere Schalter, mit Lichtbogenloeschung durch ein stroemendes Loeschmittel - Google Patents
Elektrischer Stromunterbrecher, insbesondere Schalter, mit Lichtbogenloeschung durch ein stroemendes LoeschmittelInfo
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Description
Die Erfindung1 bezieht sich auf eineni elektrischen
Stromunterbrecher, insbesondere Schalter, mit Lichtbogenlöschung durch ein
strömendes Löschmittel, wie Druckgas. Bei
einem solchen; Schalter wird der Abschaltlichtbogeni
durch einen Druckgasstrom, gelöscht, der ihm entweder längs oder quer bebläst. Die
Schaltgase werden dabei durch eine Abgaskammer bzw. einen Abgaskanail· über einen
Kühler abgeleitet, so daß sie bei ihrem Austritt aus dem Schalter so weit gekühlt sind,
daß sie keinen Anlaß zu· Überschlägen geben
können.
Nun ist aber der beim Abschaltvorgang zuerst entstehende Teil der Lichtbogenlänge infolge
der noch nahe beieinanderliegenden Enden der Schaltkontakte stärker mit von den
Kontakten losgerissenen1 Metalikeilchen angefüllt.
Diese müssen vor dem Austritt der Schaltgase aus; dem Schalter vollständig1 verbrennen,
unid außerdem müssen die Gase wiederum genügend gekühlt aus dem Schalter
austreten. Wenn; man nun aber mit Rücksicht auf diese Erscheinung alle Schaltgase, wie
man es bisher getan hat, durch eine entsprechend ausgebildete Abgaskammer mit entsprechenden
Kühleinrichtungen, leitet, so ist dies im Hinblick auf den übrigen Teil der
Schaltgase, der eine derartige Abführung1 an sich nicht braucht, unwirtschaftlich.
Die Erfindung schlägt daher vor, daß die ίο Schaltgase durch mindestens zwei voneinander
getrennte Abgaskammern oder Kühleinrichtungen abgeführt werden, von denen der
Abgaskanal für die Schaltgase des beim Abschaltvorgang
zuerst entstehenden. Lichtbogenteils länger ist als die übrigen, mit zunehmender
Länge des Lichtbogens durchströmten. Abgaskanäle. Dadurch, daß der Widerstand der
Kühleinrichtung, der eine Behinderung des Blasluftstromes darstellt, im Laufe des- Ahs
ehalt Vorganges vermindert wird, können die Abgase mit zunehmender Geschwindigkeit ausströmen,
wodurch die Entionisierung der Schaltstrecke beschleunigt wird1.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert. Und zwar ist
Fig. ι eine teilweise im Schnitt gezeichnete
Darstellung des effindungsgemäßen Schalters;
Fig. 2 ist ein Teilschritt gemäß der
Linie 2-2 der Fig. 1.
Der dargestellte Stromunterbrecher enthält einen festen, Kontakt 10, der mehrere federnde
Kontaktfinger besitzt, und einen beweglichen Kontakt 11, der mittels eines geeigneten,, nicht
dargestellten Antriebes von dem Isolierstoffarm 12 bewegt wird, mit dem er durch den
Kreuzkopf 13 verbunden ist. Diese Verbindung ist durch den Stift 14 hergestellt, der in
den Schlitz 15 des Kreuzkopfes eingreift. Der feste Kontakt 10 ist an die Leitung 16 angeschlossen,
während der bewegliche Kontakt 11 mit der Leitung 17 über den Schleifkontakt iS
verbunden ist. Die Leitungen sand von Isolierhüllen 19 umgeben. Die Kontakte 10 und 11
unterbrechen in der aus Isolierstoff bestehenden Kammer 20. Dieser Kammer wird bei
der Kontakttrennung durch das Rohr 21 ein Lichtbogenlöschmittel, wie z. B. Luft, zugeführt.
An der dem Rohr 21 gegenüberliegenden Seite ist eine Anzahl von Wänden 22 angeordnet,
die1 mehrere sich erweiternde Kammerteile bilden, durch die der Lichtbogen
beim Abschaltvorgang getrieben: wird. Die Lichtbogenkammer legt sich vorzugsweise
dicht an die gegenüberliegenden Seiten des beweglichen Kontaktes an, so daß die von den
Wänden 22 gebildeten Kammerteile bei eingeschalteten Kontakten gegen den Blasstrom
des Rohres 21 abgesperrt sind und bei der Trennbewegung fortschreitend geöffnet werden.
Bei der Abschaltung erhält jeder durch die Wände 22 gebildete Kammerteil Gase aus
dem ihm entsprechenden Teil der Lichtbogenlänge. Jeder Kammerteil ist mit mehreren
Kühlblechen 23 aus gut wärmeleitendem Material, wie Kupfer, versehen.
Versuche haben gezeigt, daß bei einem Stromunterbrecher der beschriebenen Art der
Lichtbogen bereits sehr früh nach der Kontakttrennung erlischt. Es ist weiter gefunden
worden, daß die heißesten, aus der Lichtbogenkammer austretenden Gase aus der dem festen
Kontakt 10 am nächsten gelegenen Öffnung kommen und daß diese Gase oft einen beträchtlichen Prozentsatz unverbrannter Teile
enthalten. Die letztgenannte Erscheinung tritt insbesondere auch bei Schaltern auf, bei denen
die Wände 22 und die Wände der Kammer 20 aus einem Material bestehen, welches, wie
z. B. hartes- Fiber, unter der Lichtbogeneinwirkung verdampft. Die Erfindung hat nun
eine verbesserte Anordnung zum Gegenstand, bei der die Gase in der Kammer vollständig
verbrennen und genügend gekühlt werden, bevor sie in die Atmosphäre austreten. Wie
die Zeichnung zeigt, strömen die Gase aus der Lichtbogenkammer durch die von den
Wänden 22 gebildeten Durchgänge und durch eine öffnung in ein längliches Gehäuse 24 aus
Isolierstoff, welches sich im wesentlichen quer zu den Wänden 22 erstreckt. Das Gehäuse 24,
welches in der Hauptsache rechteckigen Querschnitt hat, ist an dem einen Ende abgeschlossen,
an dem anderen Ende mündet es in das Rohr 25 ein. Bei der dargestellten Ausführung
ist das Rohr 25 nach oben gerichtet, so daß die heißen Gase in dieser Richtung abziehen.
Das Innere des Gehäuses ist durch die Wand 29 und eine der Wände 22 int zwei ol>ere
Teile 26 und 27 und einen unteren Teil 28 unterteilt. Die Kammern 26 und 2j stehen
über den Abgaskanal 28 und die Kammer 30 in Verbindung. Die aus den Räumen 27 und 28
austretenden Gase mischen sich in der Kammer 30. In der Zeichnung ist die Löschkammer
und das Gehäuse 24 als aus einem Stück bestehend dargestellt. Es ist aber selbstverständlich,,
daß die Anordnung auch aus einzelnen Isolierplatten zusammengefügt sein
kann.
Zur schnellen Abkühlung der heißen Gase
im Gehäuse 24 sind in den Kammern, 26, 27 und 28 mehrere Stapel von Kühlblechen 31,
32 und 33 vorgesehen. Wie die Fig. 2 klar erkennen läßt, werden die Platten durch an
ihnen vorgesehene Erhebungen, in einem gewissen Abstand voneinander gehalten. Die
KühlWeche und die Gehäusewände werden durch Bolzen 34 und Schrauben 35 zusammengehalten.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende. Bei der Kontakttrennung wird
zwischen den Kontakten ein Lichtl>ogen ge-
zogen. Ferner wird in die Lichtbogenkammer durch das Rohr 21 ein Luftstrom oder ein
Strom eines anderen lichtbogenlöisehenden
Gases geschickt. Die Blasluft wird durch geeignete, nicht dargestellte Mittel· gesteuert,
z. B. durch eini Ventil, welches· vom Sehalterantriebsmechanismus.
aus betätigt wird. Der Lichtbogen wird gegen die Kanten der Wände 22 in: die zwischen ihnen eingeschlossenen
Kammerteile geblasen, wo er erlischt, so daß der Strom unterbrochen! wird. Bei diesem
Vorgang wird der Lichtbogen zuerst verlängert, indem er sich um die Kanten der Wände
22 herumbiegt, bis er schließlich durch die Wände 22 zerteilt wird. Nach der Unterbrechung
des Lichtbogens sind insbesondere die in der Nähe dies· festem Kontaktes 10 befindlichen)
Gase noch erhitzt und können einen beträchtlichen! Prozentsatz, univerbrannter
Teile enthalten. Wie im vorstehenden ausgeführt, ist dies hauptsächlich, dann der Fall,
wenn die Wände 2,1 aus hartem Fiber oder aus einem anderen gasabgebenden Material
bestehen. Gemäß der Erfindung werden die Gase in der Nähe des Kontakte® 10 nach dem
geschlorssenen Ende dies Gehäuses 24 abgeführt, voo wo sie durch zwei KühJplattenanordnungen
31 und 33 nach dem offenen Ende weitergeleitet werden. Die vom festen
Kontakt entfernten, aus der Lichtbogenkammer austretenden Gase werden durch die
Kammer 27 direkt nach der Kammer 30 geleitet, wo eine- Mischung der Gase stattfindet,
bevor sie durch das Rohr 25 austreten. Die aus der Kammer 27 austretenden Gase enthalten
einen sehr kleinen! Prozentsatz, entzündbarer Stoffe. Die Mischung der auf dem beiden
Wegen in. die Kammer 30 gelangenden Gase vor ihrem Austritt in das Rohr 25 dient einei
vollkommenen Verbrennung noch unverbrannter, aus der unteren Kammer 28 des Gehäuses
24 kommender Teile. Man sieht also, daß die heißeren und mengenmäßig einen größeren
Anteil unverbrannter Teile enthaltenden. Gase über einen Umweg nach dem Misebraum geführt
werden, wähnend! die weniger heißen und weniger entzündbaren Gase des vom
festen Kontakt entfernter liegenidien Teils des
Lichtbogens· direkt nach dem Mischraum gelangen. Diese Teilung des1 Gasabzuges ermög-■
licht die Abführung der Gase in, die Atmosphäre ohne Nachteile für die Umgebung und
ohne Gefahr für das Personal, ohne dabei eine unwirtschaftlich große Einrichtung für die
Ableitung und Kühlung zu benötigen.
Es ist festgestellt worden, daß bei dieser Anordnung auch unter den schwierigsten
Umständen an dem Ende des Rohres 25 keine Feuerers cheinungen vorhanden sind und keine
übermäßig heißen Gase austreten.
Claims (6)
- Patentansprüche.·ι. Elektrischer Stromunterbrecher, insbesondere Schalter, mit Lichtbogenlöschung durch ein strömendes Löschmittel, wie Druckgas, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltgase durch mindestensi zwei, voneinander getrennte Abgaskammern odler Kühleinrichtungen abgeführt werden, von denen der Abgaskanal für die Schaltgase des beim Abschaltvorgang zuerst entstehenden. Lichtbogenteils länger ist als die übrigen mit zur nehmender Länge des Lichtbogens· durchströmten Abgaskanäle.
- 2. Stromunterbrecher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Abgaskanal für die Schaltgase des zuerst entstehenden Licbtbogenteils größere bzw. mehrere, vorzugsweise zwei Kühler vorgesehen sind, während in dem anderen Kanal beispielsweise nur ein Kühler angeordnet ist.
- 3. Stromunterbrecher nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgaskanäle in eine gemeinsame Mischkammer für die Abgase einmünden,.
- 4. Stromunterbrecher nach den, Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Mischkammer eint vorzugsweise im wesentlichen nach oben gerichtetes Auspuffrohr anschließt.
- 5. Stromunterbrecher nach den Ansprüchen ι bis 4 mit Ouerbeblasung des Abschal tlichtbo'gens, wobei die Lichtbogenkammer durch im wesentlichen in der Blasrichtung fächerartig angeordnete Zwischenwände in mehrere Kammerteile unterteilt ist und der Lichtbogen1 gegen die Kanten der Wände und in die Kammerteile geblasen1 wird, dadurch gekennzeichnet, daß mindesten® eine der Zwischenwände derart verlängert ist, daß mindestens, zwei völlig getrennte Teilkammern entstehen, an die sich die Abgaskanäle anschließen.
- 6. Stromunterbrecher nach den. An-Sprüchen 1 his 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der durch die Wände gebildeten Kammerteile Küblbleche angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen5254 6.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
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| DE (1) | DE755056C (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Families Citing this family (6)
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| US20160293352A1 (en) * | 2013-11-07 | 2016-10-06 | Eaton Electrical Ip Gmbh & Co. Kg | Method for producing plate arrangements and use thereof |
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1939
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1940
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8389886B2 (en) | 2005-09-26 | 2013-03-05 | Abb Technology Ag | High-voltage circuit breaker with improved circuit breaker rating |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB544989A (en) | 1942-05-06 |
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