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DE7540723U - Vorhangschiene - Google Patents

Vorhangschiene

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Publication number
DE7540723U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curtain rail
rail according
wall
core
rail body
Prior art date
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Expired
Application number
DE7540723U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FA URSULA GLEINSER 6208 BAD SCHWALBACH
Original Assignee
FA URSULA GLEINSER 6208 BAD SCHWALBACH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA URSULA GLEINSER 6208 BAD SCHWALBACH filed Critical FA URSULA GLEINSER 6208 BAD SCHWALBACH
Priority to DE7540723U priority Critical patent/DE7540723U/de
Publication of DE7540723U publication Critical patent/DE7540723U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/04Curtain rails
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H23/00Curtains; Draperies
    • A47H23/02Shapes of curtains; Selection of particular materials for curtains
    • A47H2023/025Panel type curtains

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPL.-PHYS. HEINRICH SEIDS
62 Wiesbaden ■ Bierstadler Höhe IS ■ Postfach 12068 · Telefon (0 61 21) 56 53 82 Postscheck Frankfurt'Main 1810 08-602 · Bank Deutsche Dank 395 63 72 · Nass. Sparkasse 108 00 30 63
Wiesbaden, den 12. April 1976 G 373 S/rd
Firma Ursula Gleinser
Liebigstrasse 12
6208 Bad Schwalbach
Vorhangschiene
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorhangschiene mit als ', Innenlaufschiene ausgebildetem Schienenkörper und Zusatzelemen-
ί ten wie Blende und Retouren, wobei der Schienenkörper einen mit
Kunststoff ummantelten Kern, vornehmlich aus Holz oder Holzwerkstoff aufweist.
Bei den bekannten Vorhangschienen dieser Art erstreckt sich der ι Kern über die gesamte Breite des Schienenkörpers und verleiht dadurch dem Schienenkörper eine wesentlich bessere Stabilität als dies bei den bekannten aus Kunststoff bestehenden Hohlkörperschienen oder solchen Vorhangschienen erreichbar ist, bei denen ausgehend von einer Hohlkörperschiene zur Versteifung in die eine oder andere Hohlkammer zwischen den Läufen eine Leiste :eingesetzt ist.
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Rlpl.-Phys, Heinrich Solds ■ Pntcntnnwalt ■ 62 Wlonbnden < Blwrstndtor Hö]iq IS · Pontineh 13068 · ®* (Oöl21) 56S38S
Demgegenüber soll mit der Erfindung ein universell verwendbares Vorhangschienensystem geschaffen werden, das für alle wesentlichen in der Praxis auftretenden Verarbeitungsweisen und Verwendungszwecke glelchermassen geeignet und in einem wirtschaftlichen (kontinuierlichen) Verfahren herstellbar ist. Es soll ausserdem die Lagerhaltung in jeder Vertriebs- und Verarbeitungsstufe vermindert und die Verarbeitung bzw. Montage so vereinfacht werden, dass sie praktisch von jedermann durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch die Kombination (mit Ausnahme der Schienenstirnflächen) voll ummantelten Kernes mit in der Ummantelung entlang der Stirnränder des Schienenkörpers gebildeten, an den Schienen-Stirnflächen offenen Hohlkammern und mit durch Hinausragen der Hohlkammer-Aussenwand über die gegenüber der oberen und unteren Fläche des Schienenkörpers zurückversetzte Hohlkammer-Boden- und Deckenwand gebildeten Stegfortsätzen gelöst, wobei die an die Stirnränder des Schienenkörpers anzusetzenden Zusatzelemente mit an diese Stegfortsätze greifenden Elementen versehen sind.
Durch diese Kombination wird einerseits ein stabiler, auch gegen Verformung in Querrichtung widerstandsfähiger Schienenkörper geschaffen und andererseits trotzdem ermöglicht, die Ummantelung des Kernes relativ dünn zu halten. Die zu beiden Seiten des Kernes in den Seitenrandbereichen des Schienenkörpers
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Dlpl.-Phya. Heiniich Seidfl · Patentanwalt · öZ Wiesbaden · BlenUndtor Höhe 1(5 · Postfach WO 60
gebildeten Hohlkararaern hindern dabei nicht allein, dass sich die Oberflächenstruktur des Kernes an den Seltenflächen des Schienenkörpers abzeichnet sondern bilden zugleich besonders günstige Einrichtungen zum Anbringen von Zusatzelementen wie Blende, Retouren und dgl. Diese Zusatzelemente lassen sich auf diese Weise ohne Benutzung spezieller Werkzeuge ansetzen und erhalten einen sicheren, festen, stabilen Halt am Schienenkörper. Die Vorhangschiene iist auf diese Weise universell verwendbar, ohne bei der einen Verwendungsweise Nachteile gegenüber der Verarbeitung in einer anderen Verwendungswelse in Kauf nehmen zu müssen. Die Schiene kann in einem einfachen Aufklemmvorgang mit einer durchgehenden, eventuell über die Retouren reichenden, ungestückelten Blende versehen werden, die durch die Ausgleich fertxgungsbedingter Maß- und Formtoleranzen fest aufsitzt. Die Anbringung einer Nut am Schienenkörper oder das Antacken entfällt. Die Vorhangschiene gemäss der Erfindung ist aber auch öhre Blende ohne Einbusse an dekorativem Aussehen oder ohne zusätzliche Maßnahmen zu verwenden. Es müssen nicht Abdeckstreifen zur Abdeckung von Klemm-Mechanismen oder"sonstigen Konstruktionen zusätzlich angebracht werden. Es ist auch keine Kaschierung der sichtbaren Schmalseite des Kernes vor oder beim Extrudieren nötig. Wenn erwünscht, ist es aber auch ohne weiteres möglich, Blenden auf die eine oder andere Seitenfläche des Schienenkörpers aufzuleimen. Dies gilt insbesondere für Holzblenden oder Sonderblenden, die es nicht in klemmbarer Ausführung gibt. Bei allen Schienentypen, gleichgültig ob sie
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DlpL-Phy». Heinrich Solds > Pntantnnwnlt · 62 Wloebnden ■ Bleretfidter Höhe 15 · Postfach 13Q6Ö · (Jgf (OdISl)
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ein«, zwei« uder mehrläufig sind, bilden die Hohlkamraern günsti« ge Halteeinrichtungen zum Aufstecken von Retouren,, Dies hat den Vorteil, dass durch die weit auseinander liegenden Verbindungspunkte die Verbindung zwischen dem Schienenkörper und den Retoure stabil und verkantungsfrei ist. Ausserdem werden die Innenläufe der Vorhangschiene von irgendwelchen Verbindungselementen zwischen Schienenkörper und Retouren freigehalten. Schliesslich können die Stegfortsätze der Schienen dazu verwendet werden, mittels eines Klemm- oder Doppelstegproflles mehrere Schienenkörper zu einem breiteren Schienenkörper zusammenzufügen.
Vorzugsweise können die an die Stegfortsätze greifenden Elemente der Zusatzelemente als über die dazu angepassten Stegftrtsätze greifende Hakenelemente ausgebildet sein.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung erstrecken sich die Stegfortsätze über die Deckenwand und die Bodenwand der Hohlkammern hinaus bis in die Ebene der Schienenoberseite bzw. der Schienenunterseite. Dies bietet einerseits den Vorteil, dass der Schienenkörper geschlossene Seitenflächen aufweist, also das Vorhandensein der Nuten an der Schienenoberseite und der Schienenunterseite hinter den Stegfortsätzen bei Benutzung des Schienenkörpers ohne Blende nicht in Erscheinung tritt. Andererseits stellt es auch keinen Mangel dar, dass die über den oberen Stegfortsatz greifenden Hakenelemente einer an den
!Schienenkörper gesetzten Blende über die Oberseite des Schienen-
körpers hinausragen. Durch die gemäss der Erfindung erzielte erhöhte Querstabilität des Schienenkörpers bilden die
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Pipl.-Phyp. Heinrich SeUIs ■ Patcntanwfllt ■ ea Wloelindon · ßloretadtpr Htslio XS ■ Postfach 1506P · $? (061. al) S65392 j
über die obere Fläche des Schienenkörpers hinausragenden Hakenelemente viel mehr eine definierte vordere Anlage an die die Vorhangschiene tragende Fläche, beispielsweise Deckend ehe.
Vorteilhaft kann im Rahmen der Erfindung einer der Stegfortsätze
breiter ausgebildet sein als für die entsprechenden Hakenelemente erforderlich. Bevorzugt kann dabei der Stegfortsatz an der Decken·}»
wand der Hohlkammer breiter als für die oberen Hakenelemente der
Blende erforderlich ausgebldet sein. Der breiter ausgebildete
Stegfortsatz bildet so eine günstige Handhabe zum Führen des
Schienenkörpers bei der Herstellung und bei der Verarbeitung.
Die sich auf die Flächen des Kernes legenden Ummantelungswände können im Rahmen der Erfindung als dünnwandige Kaschierung und die freistehenden Teile der Ummantelungswände wie die Schenkel der Läufe, sowie die Decken- und Bodenwände und Aussenseltenviände der Hohlkammern in wesentlich gröss er er, der gewünschten Stabilität angepasster Dicke ausgebildet sein. Der die Ummantelung bildende Kunststoff kann daher in Mindestmenge vorgesehen sein. Die dünnwandige Kaschierung des Kernes bietet dabei den [Vorteil, dass sich die Ummantelung ohne Störung an den das tragende Element des Schienenkörpers bildenden Kern anlegt und dabei mit Sicherheit und Stabilität in die in grösserer Dicke ausgebildeten tragenden Kunststoff-Wandteile übergeht.
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Dipl.-Phys. Heinrich Seids ■ Patentanwalt · 62 Wiesbaden ■ Bierstadler Höhe IS · Postfach IZO 68 · ®" (0 61 21) 56 53
Eine weitere wesentliche Verbesserung der Verbindung zwischen Kern und Ummantelung lässt sich durch die Massnahme erreichen, dass die sich auf den Kern legende Ummantelungsdecke mittels in Vertiefungen greifender Vorsprünge an der Oberseite des Kernes verankert ist. Dabei können an der Innenseite der Ummantelungsdecke in vorher an der Oberseite des Kernes angebrachte Vertiefungen hineingeforinte Verankerungspfropfen oder Verankerungsleisten einstückig mit der Wandung der Ummantelungsdecke ausgebildet sein Dadurch wird nicht nur ein Abheben der Ummantelungsdecke von der
!Oberseite des Kernes verhindert, sondern es v/erden auch in der •Ummantelungsdecke herrschende Zugspannungen, wie sie beispiels-Iweise durch seitlich an die Vorhangschiene im Bereich der Stegfortsätze angesetzte Teile erzeugt werden könnten, sicher auf den Kern übertragen.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist eine Blendenprofilleiste mit zwei von unten und oben über die Stegfortsätze I
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I der Aussenseitenwand einer Hohlkammer greifenden hakenförmigen
'Rastleisten und mindestens einem dazwischen angeordneten Fedejrungs- bzw. Widerlagerelement vorgesehen. Eine solche Blenden-
profilleiste lässt sich besonders leicht und ohne jegliches 'Werkzeug auf die eine oder andere SeitenfSche des Schienenkör-1pers aufrasten. Das zwischen den Rastleisten angeordnete Fede-
j rungs- und Widerlagerelement stellt keinerlei Behinderung für I das Anbringen der Blendenleiste dar und bildet ausserdem einen sehr günstigen Ausgleich für unvermeidliche Mass- und Formtoleranzen. Ein solches Federungs- bzw. Widerlagerelement kann entweder an der Blenden-Profilleiste in dem zwischen den beiden hakenförmigen Randleisten liegenden Flächenbereich ausgebildet
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Dlpl.-Phys. Heinrich Seids · Patentanwalt ■ 62 Wiesbaden ■ Biersladtcr Höhe 15 · Postfatft 120 68 · (^ (06121) 56 S3
sein. Es ist aber auch möglich, das Pederungs- und Widerlagerelement sich entlang des Schienenkörpers erstreckend an der Seitenaus senwand der Hohlkammern zwischen den Stegfortsätzen auszubilden Dabei kann das Federungs- bzw. Widerlagerelement als eine etwa in der Mitte zwischen beiden Rastleisten bzw. zwischen beiden Ste fortsätzen ausgebildeter Widerlagerwulst sein oder auch eine ballige Ausbildung des zwischen den hakenförmigen Rastleisten liegen den Flächenbereichs der Blenden-Profilleiste oder des zwischen den Steg-fortsätzen liegenden Flächenbereiches der Seitenaussenwand der Hohlkammern.
Im Rahmen der Erfindung eignen sich insbesondere solche Retourenstücke, die mit Verankerungselementen in die stirnseitige Öffnung der Hohlkammern des Schienenkörpers greifen. Ferner ist es im Rahmen der Erfindung besonders vorteilhaft, wenn die Retourenstücke an der Seitenkantenwand mit dem Schienenkörper angepassten Stegfortsätzen ausgebildet sind. Auf diese Weise 1st es möglich, eine durchgehende Blenden-Profilleiste über solche Rundbogenretouren und den Schienenkörper selbst hinweg ungeschnitten anzubringen. Für solche Fälle, in denen es dem Benutzer zu schwierig ist, eine durchgehende Blenden-Profilleiste über den Schienenkörper und Rundbogen-Retouren hinweg anzubringen, können im Rahmen der Erfindung auch Retourenblenden vorgesehen sein, die schon von vornherein der Rundung der Rundbogenretouren angepasst sind; oder es können auch im Rahmen der Erfindung zusätzlich Rundbogen-Retouren mit angeformter oder als Einheit fest angebrachter Retourenblende vorgesehen sein. In beiden Fällen wird man bevorzugt an den
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Retourenblenden vor und hinter die Blendenprofilleiste greifende! Abdeck- und Verankerungsleisten vorsehen. j
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigen: I
Fig. 1 eine perspektivische Schnittdarstellung einer Vorhang- ' schiene gemäss der Erfindung mit angesetzter Blende; '
Fig. 2 eine etwas abgewandelte Ausführungsform der Vorhangschiene in geschnittener Teildarstellung;
j Fig. 3 eine Vorhangschiene nach Fig. 1 mit angesetzter Rundbogenretoure in Draufsicht, teilweise geschnitten;
Fig. 4 ein bogenförmiges Retouren-Blendenstück mit anzusetzender Blenden-Profilleiste.
j Fig. 5 eine Verbindungs-Profilleiste zum seitlichen Aneinanderfügen zweier Schienenkörper.
Die in Fig. 1 beisp-ielsweise dargestellte mehrläufige Vorhangschiene weist einen Schienenkörper 1 mit einem Spanplattenkem 2 j auf, der vollständig mit Kunststoff ummantelt ist. Diese Kunststoff -Ummantelung bildet dünne, auf den Flächen des Kernes 2 aufliegende Kaschierungswandungen und dickere, den jeweils
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Dipl.-Miys. Heinrich Scids · Patenl.inw.ilt · 62 Wiesbaden ■ Biersladlcr Höhe 15 · Postfach ΙΛΟ 68 · ®" (0 6121) 56 53
gewünschten Stabilitätsanforderungen angepasste tragende Wandungsteile. Zu beiden Seiten des Kernes sind in den seitlichen .Bereichen des Schienenkörpers 1 in der Ummantelung nur stirnseitig offene Hohlkammern 3 gebildet. Zu den dünnen Kaschierungswandungen der Ummantelung gehören die Kaschierungsdeckenwand 4, die Kaschierungsbodenwand 5, die Kaschierungsseitenwände 6 und
j die Kaschierungsinnenwände 7 der Läufe 8, während die dickeren,
!tragenden Wandungsteile vor allem die Laufstege 9, die Aussen-
1seitenwände 10, die Deckenwände 11 und die Bodenwände 12 der Hohlkammern 3 sind. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind die iDeckenwände 11 und die Bodenwände 12 der Hohlkammern 3 gegenüber der Kaschierungsdeckenwand 4 bzw. der Kaschierungsboden-
wand 5 zurückversetzt, während die Aussenseitenwände 10 über
die Bodenwand 12 hinaus bis in die Ebene der Kaschierungsboden-
; wand 5 nach unten verlängert sind und so je einen unteren Steg-
:fortsatz 13 bilden. Nach oben sind die Aussenseitenwände 10
über die jeweilige Deckenwand 11 hinaus bis in die Ebene der Kaschierungsdeckenwand 4 verlängert und bilden so obere Stegfortsätze 14. Wie Fig. 1 zeigt, sind diese Stegfortsätze. 13 und 14 nochmals gegenüber der jeweiligen Aussenseitenwand 10 verdickt. Der obere Stegfortsatz 14 ist durch entsprechend vertiefte Anordnung der Deckenwand 11 breiter ausgebildet als der untere Stegfortsatz 13.
An sich sind die dünn ausgebildeten Kasehierungswandungen geeignet, sich eng und fest' an die Flächen des Kernes 2 anzu-
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schmiegen. Um Jedoch der in ihrer Flächenausdehnung grössten Kaschierungswandung, nämlich der Kaschierungsdeckenwand 4, eine noch verbesserte Verankerung an der Oberseite des Kernes 2 zu bieten, sind in der Oberseite des Kernes 2 Vertiefungen 15 angebracht, in die sich beim Umspritzen des Kernes mi* der Kunststoff einpresst und so Verankerungspfropfen oder Verankerungsleisten 16 an der Kaschierungsdeckenwand 4 einstückig ausbildet,
Die seitlichen Hohlkammern 3 des Schienenkörpers 1 geben dem Schienenkörper in seinen seitlichen Randbereichen eine verbesserte Elastizität, so dass ein auf die eine oder andere Seitenfläche des Schienenkörpers 1 treffender Schlag nicht sofort zu einer sichtbaren, bleibenden Verformung oder Beschädigung führt. Auch die an den Seitenflächen des Kernes bevorzugt auftretenden Unregelmässigkeiten und in den Kaschierungsseitenwänden abzeichnenden Unregelmässigkeiten treten an den sichtbaren Aussenseitenwänden 10 nicht in Erscheinung. Dadurch hat der Schienenkörper 1 einerseits die Stabilität des Kernes 2, aber andererseits die seitlichen glatten Flächen einer kernlosen Innenlaufschiene aus Kunststoff. Schliesslich bieten die seitlichen Hohlkammern 3 die Möglichkeit eines stabilen Ansetzens der bei einer Vorhangschiene benötigten Zusatzelemente wie Blende, Retouren und dgl. Die Verbindungsstellen sind dabei aufgrund dieser Hohlkammern 3 unmittelbar seitlich neben den Seitenkanten des Kernes 2, also an für die Stabilität optimaler Stelle angeordnet.
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Plpl.-Phys, Heinrich Seide · Patentanwalt · 63 Wiesbaden · BlorelmUor Höhe XS < Postfach laOöP - ® (O6I21) 56 S3 8»
Figur 1 zeigt als Beispiel eines angesetzten Zusatzelementes ©ine Blende 21, die aus einer Profilleiste einstückig gebildet ist. Diese Blendenleiste 21 trägt im oberen Teil ihrer Rückseite eine den oberen Abschluss bildende Hakenleiste 22 und in einem der Höhe des Schienenkörpers 1 entsprechenden Abstand darunter eine untere Hakenleiste 23. Wie Fig. 1 zeigt, ist der untere Stegfortsatz 13 in solcher Breite ausgebildet, wie es der Hakenleiste 23 entspricht, während der obere Stegfortsatz 14 wesentlich breiter ist, als dies für die Aufnahme der Hakenleiste 22 erforderlich wäre. Dadurch bildet der obere Stegfortsatz 14 zusätzlich ein günstiges Handhabungs- und Führungselement.
-Zwischen den beiden Hakenleisten 22 und 23 ist an der Rückseite der Blendenprofilleiste 21 ein Wulst 24 als Federungs- und Widerlagerelement ausgebildet. Dieser Wulst 24 legt sich - wie Fig. 1 zeigt.- gegen die Aussenfläche der Aussenseitenwand 10, so dass sich die Hakenleisten22 und 23 an der Rückseite der Stegfortsätze 13 und 14 fest anziehen. Dabei kommt es zu einer geringfügigen elastischen Verspannung und Verformung an dem zwischen den Hakenleisten 22 und 23 liegenden Wandteil der Blendenleiste 21, an der Seitenaussenwand 10 und eventuell im oberen breiter ausgebildeten Stegfortsatz 14. Auf diese Weise werden unvermeidliche FormT und Maßtoleranzen voll ausgeglichen. Die in besonders einfacher Weise durch Aufrasten der Hakenleisten 22 und 23 über die Stegfortsätze 13 und 14 angesetzte Blende
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erhält trotz solcher Toleranzen einen sicheren, festen Sitz an dem ßchienenkörper 1. Am unteren Rand weist schliesslich die Schienenprofilleiste 21 eine herkömmliche, nach rückwärts vorstehende Halteleiste 25 für Vorhangklammern und dgl, auf.
Eine Abwandlung der Vorhangschiene geraäss Fig. 1 ist in einer Teildarstellung in Fig. 2 wiedergegeben. Da diese Abwandlung nur die Aussenseltenwand 10' des Schienenkörpers 1 und den zwischen den Hakenleisten 22 und 23 liegenden Bereich der Blendenprofilschiene 21' betrifft, sind alle übrigen Teile mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen.
Wie Fig. 2 zeigt, ist in diesem Beispiel die Wandung der Blendenprofilleiste 21' zwischen den beiden Hakenleisten 22 und 23 glatt durchgeführt. Dagegen ist die Aussenseitenwand 10' des Schienenkörpers 1 zwischen den Stegfortsätzen 13 und 14 etwas nach aussen ballig ausgeführt. Diese ballige Aussenflache kann sich bis in die Stegfortsätze 13 und 14 hinein fortsetzen. Dadurch tritt bei Benutzung des Schienenkörpers 1 ohne Blenden diese ballige Ausbildung der Seitenaussenwände 10' überhaupt nicht in Erscheinung, Beim Ansetzen der Blendenprofilleiste 21 x
!an den Schienenkörper 1 drückt sich die nach aussen ballig vorstehende Seitenaussenwand 10' gegen den mittleren Wandbereich 'zwischen den Hakenleisten 22 und 23. Es kommt dadurch zu einer
Verspannung an dem zwischen den Hakenleisten 22 und 23 liegenden
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ΡΙρΙ,-Phys, Heinrich Seid» ■ Patentanwalt < 62 Wiesbaden ' BlorsUidtor Who 15 < Ponlfaeh lau 6(1 · ® (061 ?4) 56 S3 «3
Bereich der Blendenprofilleiste 21' und an der dabei in ihrem mittleren Bereich etwas einwärts gedrückten Aussenseitenwand 10'. Die Hakenleisten 22 und 23 werden auch in dieser Ausführungsform fest an die Rückseite der Stegfortsätze 13 und 14 gezogen, so dass trotz leichtem, einfachen Zusammenfügen von Schienenkörper 1 und Blendenprofllleiste 21' ein sicher, fester und rüttelfreier Sitz der Blende an dem Schienenkörper 1 gewährleistet ist.
Wie Fig. 3 zeigt, ist im Rahmen der Erfindung ein Retourenstück 31 vorgesehen, das an seinen beiden Stirnseiten Je zwei Verbindungszapfen 32 trägt, die in die stirnseitige Öffnung der Hohlkammern 3 eines jeweils angesetzten Schienenkörpers 1 greifen. Diese Verbindungszapfen 32 sind im wesentlichen dem aus Fig. 1 ersichtlichen Querschnitt der Hohlkammern 3 angepasst und werden dadurch sicher und fest zwischen der Deckenwand 11 und Bodenwand i12 einerseits und der Aussenseitenwand 10 und der Kaschierungs-
!aussenwand 6 sicher gehalten und so gegen die Aussenseiten des I Kernes 2 gedrückt. Die Verbindungszapfen 32 schaffen dadurch ί einen festen, verwindungsfreien Halt des Retourenstückes 31 an dem Schienenkörper 1 und gestatten dabei, dass die Läufe 8 freigehalten bleiben und praktiscn übergangsfrei in die entsprechenden Läufe 33 des Retourenstückes 31 übergehen.
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! In dem in Fig. 3 dargestellten Beispiel ist das Retourenstück 31 vollständig aus Kunststoff gebildet und an jeder Stirnseite mit den Verbindungszapfen 32 zum Ansetzen sines Schienenkörpers
j 1 ausgebildet. Auf diese Weise kann durch Wahl der Länge eines die Retoure bildenden Abschnittes des Schienenkörpers 1 die
ι Retourenlänge auf jeden gewünschten Anwendungsfall eingestellt werden. Im Rahmen der Erfindung könnte aber auch das Retourenstück 31 nach einer Seite hin die gesamte Retourenlänge bilden. Dies ist aber weniger empfehlenswert, weil dadurch erhUhte Lagerhaltung erforderlich würde.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist das Retourenstück auch entsprechend dem Schienenkörper 1 an seiner Aussenseitenwand 34 mit je einem nach oben und einem nach unten ragenden Stegfortsatz 35 versehen. Diese Stegfortsätze dienen wie beim Schienenköi-per 1 dazu, dass sie von den Hakenleisten 22 und 23 einer Blendenprofilleiste 21 bzw. 21' übergriffen werden. Auf diese Weise kann die Blenden-Profilleiste 21 einstückig über den Schienenkörper 1 und die Retourenstücke 31 und eventuell' noch als Retouren angesetzte Schienenkörperabschnitte gezogen werden,
Anstelle einer durchgehenden Blendenprofilleiste 21 bzw. 21' kann für das Retourenstück 31 eine eigene, bereits der Bogenform des Retourenstückes 31 angepasste Retourenblende 41 vorgesehen sein, wie sie in Fig. 4 gezeigt ist. Diese Retourenblende 41 erstreckt sich jedoch nur über die Aussenseite des Retouren-
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Stücks 31. Sie hat im wesentlichen gleiche Profilform wie die Blenden-Profilleiste 21 ' . Jedoch weist sie anstatt der I-Iaken- ! leisten eine obere Verstärkungsleiste 42 die sich über die Oberkante des oberen Stegfortsatzes 35 am Retourenstück 31 legt, und eine untere sich unter die Unterkante des unteren Stegfortsatzes am Retourenstück 31 legende Versteifungsleiste 43 auf. Die dargestellte Retourenblende 41 ist daher zum Ankleben an das Retourenstück 31 eingerichtet. Zusätzlich weist die Retourenblende 41 an jeder Stirnseite eine nach der Aussenseite vorstehende Überdeckungsleiste 45 auf, um den Stoss zwischen der Retourenblende 41 und einer angestossenen Blendenprofilleiste 21 bzw. 21' abzudecken. An der Innenseite trägt die
Retourenblende 41 an jeder Stirnseite eine Verbindungslasche 46, j die sich unterhalb der unteren Hakenleiste 23 an die Rückseite . der angesetzten Blendenprofilleiste 21 bzw. 21' anlegt und unter
die Halteleiste 25 greift. Dadurch wird eine verwindungsfreie, i
feste Verbindung zwischen der Retourenblende 41 und angrenzen-
: den Blendenprofilleisten 21 geschaffen.
; Da das Ankleben der Retourenblende 41 an das Retourenstück 31 dem Verbraucher evtl. Schwierigkeiten bereiten kann, ist es im Rahmen der Erfindung möglich und bevorzugt, Retourenstücke 31 vorzusehen, die voiytarnherein fest mit Retourenblende 41 versehen sind, also beispielsweise bei der Herstellung von vorn-
! herein Retourenstücke mit angeklebter Retourenblende zu schaffen. Das Retourenstück 31 kann jedoch auch mit einer Retourenblende anderen Aufbaus als in Fig. 4 gezeigt von vornherein
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Dipl.-Phys. Heinrich Seids ■ Patentanwalt · 62 Wiesbaden · Bierstadler Höhe 15 · Postfach 12068 ■ ® (06121) 565382
- 16 einstückig hergestellt oder fest verbunden sein.
ι Zur Ergänzung und Erweiterung der universellen Benutzbarkeit
I der Vorhangschiene bietet sich im Rahmen der Erfindung eine
j besonders günstige Möglichkeit, zwei oder mehrere Schienenkörper 1 nebeneinander zu vereinigen, um so beispielsweise
I einen vierläufigen, fünflaufigen oder mehrläufigen Schienen-
, körper zu schaffen. Fig. 5 zeigt eine besonders einfache Ver-
I bindungsieiste 51, die in ähnlicher Weise wie die Blenden-
i
profilleiste 21( auf die eine Aussenseitenwand 10 des einen
Schienenkörpers 1 und die andere Aussenseitenwand 10 des anderen Schienenkörpers 1 aufgerastet wird. Die Verbindungsleiste ; ; 51 hat dazu im wesentlichen I-förmiges Profil, wobei die oberen j
I I
! I-Schenkel als nach beiden Seiten ragende Hakenleisten 52 und ,
i ;
in entsprechender Weise die unteren I-Schenkel als nach beiden ;
' Seiten ragende Hakenleisten 53 ausgebildet sind.
! ι
I ι
ι !
' Alle in der Beschreibung, den Patentansprüchen und der Zeichnung ι
■ I
' wiedergegebenen Merkmale des Anmeldungsgegenstandes können für
j >
! sich allein oder in jeder denkbaren Kombination von wesentlicher, Bedeutung für die Erfindung sein.
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Claims (1)

  1. Dipl.-Phya, Heinrick Solde ■ I'ntcnlanwnll · 62 Wiesbaden · ßlerblndUT Jlöho IS · Poutfark JBOM ■ ®' (oeiai) ii6 53fl?.
    B c h u t ζ a η s ρ r U ο h e
    1) Vorhangschiene mit als Innenlaufschiene ausgebildetem Schlerienkörper und Zusatzelementen wie Blenden und Retouren, wobei der Schienenkörper einen mit Kunststoff ummantelten Kern, vornehmlich aus Holz oder Holzwerkstoff» aufweist, gekennzeichnet durch die Kombination des (mit Ausnahme der Schienenstirnflachen) voll ummantelten Kernes (2) mit in der Ummantelung entlang der Stirnränder des Schienenkörpers (1) gebildeten, an dsn Schienen-Stirnflächen offenen Hohlkammern (3) und mit durch Hinausragen der Hohlkammer-Aussenwand (10) über die gegenüber der ober an und unteren Fläche des Schienenkörpers (1) zurückversetzte Hohlkammer-Boden- und Deckenwand (12, 11) gebildeten Stegfortsätzen (14, 13)f wobei die an die Stirnränder des Schienenkörpers (1) anzusetzenden Zusatzelemente (21, 21'; 51) mit an diese Stegfortsätze (13, 14) greifenden Elementen (22, 23; 52, 53) versehen sind.
    2) Vorhangschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Stegfortsätze greifenden Elemente der Zusatzelemente (21, 21';51) als über die dazu angepassten Stegfortsätze (13, 14) greifende Hakenelemente (22„ 23; 52, 53) ausgebildet sind»
    7540723 19.08.76
    ! ΡΙρΙ,-Phyc. Holni'li'h RvM · PolonlnnwdU ο?, Wiaebnden · nien.LidiiT llolio Jn ■ Postfach ΠΟο« ■ W (οο: iij SpSJ62
    j 3) Vorhangschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Stegfortsätze (13, 14) über die Deckenwand (11) und die Bodenwand (12) der Hohlkammern (3) hinaus bis in die Ebene der Schienenoberseite bzw. der Schienenunterseite erstrecken,
    4) Vorhangschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Stegfortsätze (13? j 14) breiter ausgebildet ist als für die entsprechenden j Hakeneleinente (22„ 23) erforderlich.
    5) Vorhangschiene nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stegfortsatz (14) an der Deckenwand (11) breiter als für die oberen Hakenelemente (22) der Blende (21, 21') erforderlich ausgebildet ist.
    6) Vorhangschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die sich auf die Flächen des Kernes (2) legenden Ummantelungswände (4, 5, 6, 7) als dünnwandige Kaschierung und die freistehenden Teile der Ummantelungs~ wände, wie die Schenkel (9) der Läufe (8), die Decken- und Bodenwände (11, 12) und die Aussenseitenwand (10, 13, 14) der Hohlkammern (3) in wesentlich grösserer, der gewünschten Stabilität angepasster Dicke ausgebildet sinde
    7540723 19.08.76
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    ; Dipl.-Phys. Heinrich Seids · Patentanwalt · 62 Wiesbaden · Bierstadlcr Höhe 15 · Postfach 120 68 ■ ® (0 6121) 56 53
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    : 7) Vorhangschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
    gekennzeichnet, dass die sich auf den Kern (2) legende Ummantelungsdecke (4) mittels in Vertiefungen (15) greifender Vorsprünge (16) in der Oberseite des Kernes (2) Ϊ verankert ist.
    8) Vorhangschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite der Ummantelungsdecke (4) in vorher an der Oberseite des Kernes (2) angebrachte entsprechende Vertiefungen (15) hineingeformte Verankerungspfropfen einstückig mit der Wandung der Ummantelungsdecke (4) aus- j gebildet sind. ι
    ] 9) Vorhangschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, !
    ; dass an der Innenseite der Ummantelungsdecke (4) in vorher ;
    ■ an der Oberseite des Kernes (2) angebrachte entsprechende Vertiefungen (15) hineingeformte Verankerungsleisten (16) einstückig mit der Wandung der Ummantelungsdecke (4) ausgebildet sind.
    10) Vorhangschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 9} gekennzeichnet durch eine Blendenprofilleiste (21i 21') mit zwei von unten und oben über die Stegfortsätze (13, 14) der Aussenseitenwand (10) einer Hohlkammer (3) greifenden hakenförmigen Rastleiste (22, 23)η
    Dipl.-Phys. Heinrich Seids · Patentanwalt · 62 Wiesbaden ■ Birrslndter Höhe 15 ■ Postfach 120 68 · ®" (0 6121) 56 53
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    111) Vorhangschiene nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der Blende (21) zwischen den Rastleisten (22, 23) und bzw. oder an der Aussenseitenwand (10·) zwischen den
    ! Stegfortsätzen (13, 14) mindestens ein Federungs- und Widerlagerelement (24) angeordnet ist.
    12) Vorhangschiene nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass als Federungs- bzw. Widerlagerelement der Wandungsteil zwischen den Hakenelementen (22, 23) der Blende nach dem Schienenkörper (1) hin und bzw. oder die Aussenseitenwand (10*) der Hohlkammern (3) nach der Blende (21') hin ballig ist.
    13) Vorhangschiene nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Federungs- bzw. Widerlagerelement eine etwa in der Mitte zwischen beiden Rastleisten an der Blende (21)
    . und bzw. oder etwa in der Mitte zwischen den Stegfort-
    ] sätzen (13, 14) der Aussenseitenwand der Hohlkammern (3) ; ausgebildete Widerlagerwulst (24) ist.
    j i
    '. 14)Vorhangschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 13» gekenn-I zeichnet durch Retourenstücke (31), die mit Verankerungs-
    ! j
    i elementen (32) in die s'tirnseitige Öffnung der Hohlkammern I
    ι I
    ] (3) des Schienenkörpers (1) greifen. i
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    Dipl.-Phys. Heinrich Seids · Patentanwalt · 62 Wiesbaden · Bierstadler Höhe 15 ■ Postfach 120 60 · <S? (06121) 5653
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    15) Vorhangschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch Retourenstücke (31), die an der Sichtkanten- ' wand (34) mit dem Schienenkörper angepassten Stegfortsätzen \
    (35) ausgebildet sind. |
    16) Vorhangschiene nach Anspruch 14 oder 15, gekennzeichnet durch Retourenblenden (41) mit vor die Blendenprofilleiste (21, 21') greifenden Abdeckleisten (45) und hinter die Blendenprofilleiste (21, 21') greifenden Verankerungslaschen (46).
    117) Vorhangschiene nach Anspruch 14 oder 16, gekennzeichnet 1 durch Retourenstücke mit angeformter oder als Einheit fest ', angebrachter Retourenblende.
    |18) Vorhangschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekenn-
    ! zeichnet durch eine Verbindungsleiste (51) mit im wesent-
    j liehen I-förmigem Profil, deren Profilschenkel ein oberes
    j Paar von Hakenleisten (52) und ein unteres Paar von Haken-
    I leisten (53) bilden, die über die Stegfortsätze (13, 14)
    I zweier parallel nebeneinander angeordneter Schienenkörper
    ! (1) greifen.
    7540723 1 s. oa 76
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