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DE7540211U - Ring mit zwei Kollektorspuren für eine elektrische Maschine - Google Patents

Ring mit zwei Kollektorspuren für eine elektrische Maschine

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Publication number
DE7540211U
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Authority
DE
Germany
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core
ring
ring according
collector
tracks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19757540211
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Equipements Automobiles Marchal SA
S E V ALTERNATEURS
Original Assignee
Equipements Automobiles Marchal SA
S E V ALTERNATEURS
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Filing date
Publication date
Application filed by Equipements Automobiles Marchal SA, S E V ALTERNATEURS filed Critical Equipements Automobiles Marchal SA
Publication of DE7540211U publication Critical patent/DE7540211U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/08Slip-rings

Landscapes

  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

Maxton · Maxton ■ Langmaack Patentanwälte
Alfred Maxton sr.
Anmelder: SOCIhTE AN0NYT4E POUR L"EQUIPEMENT Alfred Maxton jr. ELEKTRICiUF. DES VEHICULES S.E.V. Jürgen Langmaack
7ARPHAL 26 G
, 26 rue Guynemer,
ISSY-LES-MOULINEL'X
3.E.V. ALTF.KNATKURS, 28 rue Guynemer 5 Köln 51
9Γ1ν-Γ ISSY-
FnAKKREICH
9Γ1 V ISSY-Lt,J-MOULINEUX Pferdmengesstraße 50
Uneer Zeichen: 559 g 753 Tag: 16.03.76
Bezeichnung: King mit zwei Kollektorspuren für eine elektrische Maschine
Es ist bekannt, daß bestimmte elektrische Maschinen mit einem umlaufenden Teil, dem Rotor, auf ihrer Rotorwelle Kollektorringe tragen, die Gleitkontakte bilden, die einen Stromfluß zwischen den Rotorwicklungen einerseits und dem festen Teil der Maschine andererseits ermöglichen. Die Kollektorringe derartiger Maschinen weisen im allgemeinen zwei Kollektorspuren auf, die aus leitendem Material bestehen, wobei jede dieser Spuren mit einer Bürste oder einer Kohle zusammenarbeitet, die sich darauf abstützt.
Für Maschinen mit geringer Leistung, die beispielsweise zur Stromversorgung von Kraftfahrzeugen dienen, wurde bereits vorgeschlagen, diese Ringe derart zu verwirklichen, daß man eine kontinuierliche Überformung von zwei Kollektorspuren aus Kupfer vornimmt,wobei die Überformung mit einem geeigneten Plastikmaterial (thermoplastisch oder thermohärtbar) realisiert und die Gesamtheit auf die Rotorwelle aufgeschäftet wird, Hierbei sieht man in der zylindrischen
Telefon: (02 21) 38 02 38 ■ Tflagramm: Inventator Köln Telex: 8883 555 max d Postscheckkonto Küln (BLZ 370100 50) Klo -Nr. 1622B1-500 ■ Deutsche Bank AG Köln (BLZ 370 70060) Kto.-Nr. 1236181
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inneren Ausnehmung des Ringes, wo die Motorwelle eingepreßt werden muß, eine Nut vor, die den Durchgang eines Drahtes ermöglicht, der vom Rotor stammt und in Richtung der hinteren Kollektorspur verläuft, d.h. zu dar Spur, die von den Rotorwicklungen weiter entfernt ist. Nachdem der überformte Ring auf die Welle aufgebracht worden ist, führt man einen isolierten Leitungsdraht, der von den Rotorwicklungen kommt, in das Innere der in dem Plastikmaterial des überformten. Stücks vorgesehenen Nut ein und lötet das Ende dieses Drahtes an der hinteren Kollektorspur an. Ebenso muß man einen weiteren, von der Rotorwicklung kommenden Draht an der vorderen Kollektorspur anlöten, d.h. an der Spur, die den Rotorwicklungen am nächsten ist. Die Spuren besitzen die Form eines Bundes mit einem Querschnitt in Form eines Winkels, wobei ein Schenkel des Winkels die Gleitfläche für die Bürste oder Kohle bildet und der andere Schenkel an der Seitenfläche des überformten Stücks angeordnet ist und dazu dient, das Anlöten der Drähte des Rotors an jeder Spur sicherzustellen.
Hierbei treten jedoch folgende Nachteile auf: Zunächst ist die Fabrikationszeit für das überformte Stück relativ groß im Vergleich zu der Zeit, die man benöLigen würde, um ein entsprechendes Stück aus Plastikraaterial herzustellen, das die Überforint on Metallteile nicht aufweist. Weiterhin ist man gezwungen, wenn der Ring auf der Welle aufgeschäftet worden ist, einen Draht in die dafür vorgesehene Nut einzuführen, wobei diese Tätigkeit den Herstellungspreis aufgrund der notwendigen zeitaufwendigen
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Handarbeit erhöht. Außerdem wird da,s Anlöten der Drähte des Rotors an einer ringförmigen ebenen Fläche und nicht an einer Verbindungslasche vorgenommen. Dieser Vorgang ist sehr problematisch im Hinblick auf die Nähe der Bereiche, wo der elektrische Kontakt hergestellt wird, und erhöht ebenfalls den Herstellungspreis,
Um diese Nachteile teilweise zu beheben, hat man ferner vorgeschlagen, den Ring aus zwei identischen überformten Stücken herzustellen, die man Schulter an Schulter durch das Aufpressen zusammenfügt, wobei der Lötrand der vorderen Spur zwischen den beiden Spuren angeordnet und von dem Material umgeben ist, dac die Verbindung zwischen den beiden identischen überformten Stücken sicherstellt. Jedoch stellt dies kein Mittel zur Beseitigung der obigen Nachteile dar.
Die Abmessungen der mit Kollektorspuren versehenen Ringe sind ferner so gewählt, daß während ihres Aufpressens auf die Rotorwelle in dem Plastikmaterial ein oder mehrere Risse erzeugt v/erden, wobei diese Risse in erratischer Ueise erscheinen. Diese Risse selbst sind nicht nachteilig aufgrund des Vorhandenseins der Kollektorspuren, die für den Zusammenhalt solange sorgen, wie die Risse nicht zu sehr zu Achse des Rotors geneigt sind und nicht zu nahe beieinander liegen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Ring mit KoI-
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lektorspuran zu schaffen, der für elektrische Maschinen mit cG~ ringer Leistung geeignet ist, v/ie sie als sogenannte Lichtina*- schinen zur Stromversorgung in Kraftfahrzeugen dienen. Dieser Ring weist kein über metallische Spuren überformtes Stück auf, sondern wird aus wenigstens einem Stück aus Plastikmaterial, das durch Spritzgießen o. dgl. hergestellt werden kann, und zwei Metallstücken gebildet, die die Kollektorspuren darstellen. Auf diese V/eise vermindert man die Herstellirngszeit für das Plastikmaterialstück, da man gänzlich auf eine Überformung verzichtet. Des weiteren ist bei dem erfindungsgemäßen Ring jede Kollektorspur mit einer Lötlasche verbunden, die am Rand des Ringes angeordnet ist, der sich vis-a-vis von den. Rotorwicklungen befindet. Auf diese V/eise kann man an den Laschen anlöten, wodurch das Anlöten der Drähte an den Kollektorspuren beträchtlich vereinfacht wird. Dadurch, daß die mit jeder Kollektorspur verbundenen Laschen am senkrechten Rand des Rings, der benachbart der Rotorwicklung liegt, angeordnet sind, ist es während der Montage nicht mehr notwendig, einen Draht von der Rocorwickliuij bis zum hinteren Rand des Rings einzuführen. Weiterhin ist es erfindungsgemäß wesentlich, daß die Verbindung der den Ring bildenden Stücke im Moment des Aufpressens des Ilings auf die Rotorwelle bewirkt wird.
In der vorliegenden Beschreibung und in den Ansprüchen wird immer als vordere Kollektorspur die den Rotorwicklungen am nächsten liegende und die andere als hintere Kollektorspur bezeichnet .
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Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ein mit zwui Kollektorspuren versehener Ring zur Anordnung auf einer Rotorwelle einer elektrischen Maschine, beispielsweise zur elektrischen Versorgung eines Kraftfahrzeugs, mit einem Kern aus Plasti*. material, der auf die Wolle des Rotors unter Ausübung von Druck aufgeschäftet wird, wobei die vordere und die hintere Kollektorspur des Rings wenigstens teilweise die äußere Oberfläche des Kerns umfassen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der Kern des Rings mehrere Sektoren auf v/eist, die ringförmig angeordnet
und und mit den zwei Kollektor spuren in Form eines Rings unabhängig von dem Kern verbunden sind, wobei jede der beiden Spuren auf die äußere Oberfläche des Kerns an beiden Enden desselben paf.t, während die beiden Spuren auf dem Kern durch radiale Ausdehnung desselben während des Aufschäftens durch Aufpressen auf die Welle mit dem Kern formschlüssig verbunden v/erden.
Gemäß einer ersten Ausführungsform können die verschiedenen Sektoren, aus denen der Kern des Rings gebildet ist, zueinander formschlüssig sein und ein einziges Stück in Form eines zylindrischen Rings bilden, wobei dieses Stück längs wenigstens einer seiner inneren llantellinion eine tiefe !Tut aufweist;, die eine Deformierbarkeit des zylindrischen Kings in radialer Richtung hervorruit. Dies ist vorteilhaft, da in dem Fall, in dcr.i aufgrund von Toleranzen beim Aufschäften auf die Rotorwelle Risse in dem Kern aus Plastilanaterial aufgrund der relativen Festigkeit dieses Materials auftraten, diese Risse i:.i !.aroicl.
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des geringsten Widerstandes gebildet v/erden, den die tiefe KuΌ darstellt, d.h. längs einer Mantellinie des Kerns parallel zur Rotorwelle. Ein derartiger Riss kann ohne Machteil für den mechanischen Zusammenhalt des Rings in seiner Gesamtheit gebildet v/erden.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform können die verschiedenen Sektoren des Kerns unabhängig voneinander ausgebildet sein.
Bei der ersten Ausführungsform wird es bevorzugt, wenn jede der beiden Kollektorspuren in Schnitt in Form eines Winkels ausgebildet ist und eine Lötlasche aufweist, die fest mit denjenigen Teil der Kollektorspur verbunden ist, der senkrecht zur Achse des Rings verläuft, wobei die Lütlasche der hinteren Kollektorspur im Inneren der inneren Hut oder einer der inneren Huten des Kerns angeordnet ist, während, sich ihr Ende benachbart der vorderen Spur befindet. Der Kern kann mit mehreren, regelmäßig am Umf ang^eine Achse verteilte innere Hut en aufweisen, wobei die inneren Nuten identisch und in einem Abstand von 60 angeordnet sein können. Diese Anordnung ermöglicht es in dom Fall, daß mehrere Risse beim Aufschäften des Kerns auf die "welle erzeugt werden, daß ein genügender Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Rissen sichergestellt wird, da sich die beiden Risse notwendigerweise am Boden der Muten befinden und damit einen Winkelabstand von wenigstens 6o° aufweisen derart, daß die Ilisoo die Mechanische Festigkeit bzw. dan Zusammenhalt des Ringr nicht
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beeinträchtigen. Der Kern kann aus gespritztem Plastikmaterial bestehen, wobei seine Vorspannung gegenüber der Rotorwelle, auf der er aufgeschäfbet wird, zwischen 1/500 und 1/1000 des Durchmessers der Welle liegt, wobei unter der Vorspannung hier die Differenz zwischen dem äußeren Durchmesser der Welle und den inneren Durchmesser des noch nicht auf der Welle montierten Kerns verstanden wird. Die Restwandstärke des Kerns kann am Boden einer Nut zwischen der Hälfte und einem Viertel der Wandstärke des zylindrischen Ringes und vorzugsweise etwa bei einen Drittel dieser Wandstärke liegen. Der Kern kann wenigstens an der Seite des mittleren Bereichs, die zur Anordnung benachbart der Rotorwicklungen bestimmt ist, einen Ausschnitt mit einem Durchmesser etwa gleich dem Durchmesser der Welle, auf die der Kern aufgeschäftet v/erden soll, aufweisen. An wenigstens einer Seite jeder Hut zwischen dem inneren zylindrischen Rand des Kerns und dem Boden der Nut kann ein im wesentlichen parallel zur Achse des Kerns verlaufender längsgerichteter langgestreckter Ansatz vorgesehen sein, der einen Anschlag bildet, der die Lasche der hinteren Kollektorspur blockiert, wenn diese sich in der liut befindet, um eine Bewegung dieser Lasche in Richtung auf die Achse des Kerns zu verhindern. Jede Nut kann auf ^der ihrer beiden Seitenwände einen langgestreckten Ansatz auf v/ei sen. Die längsgerichtete llittelebene jeder Nut kann durch die Achse doο Kerns verlaufen, während die Seitenwände der Nut mit dieser llittelebene einen kleinen Winkel bilden, dessen Scheitel sich aucserhalb des Kerns bofindet. Die Kollektorspuren, dio nib den
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Kern verbunden sind, können einen Querschnitt in Form eines Winkels aufweisen, wobei ein Schenkel des Winkels Gegenüber do:., anderen der größere ist und dem Teil der Spur entspricht, dor die äußere Oberfläche des Kerns umgibt, während der andere Schenkel des Winkels sich gegen einen ringförnigen Bund alstützt, der benachbart joder Stirnseite des Kerns angeordnet ist. Die ringförmigen Bünde bezüglich der Stirnseiten dec Kerne können dabei zurückgesetzt angeordnet sein, wobei die mit jeder Spur verbundenen Lötlaschen diametral gegenüberliegend angeordnet sind. Jede Kollektorspur kann nach innen gerichtete Vorsprünge an ihrem zylindrischen Teil aufweisen, die die zylindrische äußere Oberfläche des Kerns umfaßt. Hierbei können die inneren Vorsprünge der Kollektorspuren des Rings parallel zur geneinsamen Achse der Spuren und des Kerns angeordnet sein. Die llollcktorspuren und ihre Lötlaschen können durch Tiefziehen und Leschneiden eines Hetallbandes hergestellt sein, wobei die inneren Vorspränge dor Kollektorspuren durch Eindrücken während des Tiefziehens erzeugt v/erden können. Der Ring kann, mit einer Isolierscheibe verbunden sein, die zwischen dem vorderen Rand des Rings, wo sich die Lotlaschen befinden, und den Rotorwicklungen angeordnet ist.
Die vorließende Erfindung betrifft ferner eine elektrische Maschine mit einem Ring mit zwei Kollektorspuren, wobei jeder Jpv.r eine Bürste oder Kohle zugeordnet ist, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sio einen orfindungsgenäßon Ring aufweist.
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Die Erfindung wird in Folgenden anhand der in den beigefügten Abbildung611 dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispielc näher erläutert.
FiG· 1 zeiCt perspektivisch einen erfindungsgemäßen Ring von hinten, v/ob ei die Laje der Rotorv/icklungen durch gestrichelte Linien angedeutet ist.
ig■ 2 zeigt perspektivisch den Ring von Fig. 1 von vorne.
Fig. 3 zeigt in Form eines axialen Schnitts die hintere Kollektorspur des Ringes von Fig. 1 und 2.
Fig. if zeigt in Forn eines axialen Schnitts die vordere Kollektorspur des Ringes von Fig. 1 und 2.
Fig. 5 zeigt eine Ansicht in Richtung der Pfeile V-V von Fig. 4 rnit einem vergrößerten Ausschnitt A.
Fig. 6 zeigt einen axialen Schnitt durch den Ring von Fig. 1 und 2 gemäß Linie VI-VI von Fig. 7, wobei sämtliche Teile zusannongefügt sind, die Rotor-./elle jedoch noch nicht in ihrer Position angeordnet und der Ring i.iit einer Isolierscheibe verbunden äat, die ihn von den Rotor.'icklungen trennt,
Fig. 7 zeigt im Aufrii; den Ring von Fig, 6 von der Seite der
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vorderen Kollektorspur aus gesehen.
Fig. 8 zeigt einen Detailschnitt längs der Linie VIII-VIlI von Fig. 7·
Fig. 9 zeigt einen axialen Schnitt einer anderen Ausführungs- <: form des erfindungsgemäßen Ringes längs der Linie IX-IX von I Fig. Ιο. Ι
Fig. Io zeigt einen Längsschnitt durch den Ring von Fig. 9 längs der Linie X-X von Fig. 9-
Insbesondere in den Fig. 1 bis 8 iat schematisch ein Rotor 1 einer umlaufenden elektrischen Maschine, etwa eines Wechselstromgenerators zur elektrischen Versorgung von Kraftfahrzeugen ■
% dargestellt. Der· Rotor 1 wird du^ch eine schematisch dargestellte \ Welle 2 angetrieben, die in Fig. 1 perspektivisch dargestellt ist. Auf der Welle S ist ein Ring 3 gemäß der vorliegenden Erfindung aufgeschäftet, wobei eine isolierende Scheibe la aus Karton o. dgl. zwischen den Ring 3 und den Polen, die dem magnetischen Feld von der oder den Wicklungen des Rotors ausgesetzt v/erden, angeordnet ist. Der Ring 3 besitzt eine vordere Kollektorspur J+ und eine hintere Kollektorspur 5, die jeweils aus Kupfer bestehen, wobei die Spuren k und 5 einen Kern 6 umgeben. j Der Kern 6 besitzt allgemein die Form eines zylindrischen Ringes. ' Seine äußere Oberfläche weist einen r.iittieren Bereich 7 auf, der ;
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seitlich durch zwei Bünde ^a., ^h begrenzt ist, die jewel la in Bezug auf die entsprechenden transversalen ebenen Stirnseiten 8a, Sb des Kerns 6 zurückgesetzt sind. Der mittlere Bereich 9 der inneren zylindrischen Oberfläche des Kerns S ist durch einen vorderen Einschnitt 10a und einen hinteren Einschnitt 10b begrenzt, deren Durchmesser gering größer als der Durchmesser des mittleren Bereichs 9 ist. In die Wandung des zylindrischen Rings, der den Kern 6 bildet, sind von der inneren zylindrischen Oberfläche her sechs identische Nuten 11 eingearbeitet, die in einein Abstand von 60 um die Achse des Kerns angeordnet sind. Jede Hut 11 besitzt eine Tiefe gleich der Hälfte der Wandstärke, die die zylindrischen Oberflächen 7 und 9 trennt. Jede Nut 11 besitzt einen Boden lla und zwei Seitenwände 11b und lic, die die Wut 11 begrenzen. Jede Nut ist symmetrisch in Bezug auf eine Ebene, die durch die Achse des Kerns 6 verläuft, wobei die Ebenen der· | Seitenwände 11b und lic mit der Symmetrieebene der Nut einen, j Winkel von 5 bilden, dessen Scheitel außerhalb das Korns liege.
J Der Boden lla der Nut 11 wird von der Achse des Kerns 6 unter einem Winkel von 20 gesehen. An jeder Seitenwand lib, lic jeder Nut 11 befinden sich Ansätze 12 parallel zur Achse des Kerns 6. Der Querschnitt der Ansätze 12 ist recheckig. Der Kern 6, wie er beschrieben wurde, kann ohne Schwierigkeiten durch Spritzgießen unter Verwendung eines thermoplastischen oder thermohärtbaren elektrisch isolierenden Materials wie beispielsweise eines phenoplastischen oder aminoplastischen Materials o. dgl. her- j
] gestellt werden. ]
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Die vordere Kollektorspur ϊ\. des Rings 3 besitzt einen Querschnitt in Form eines Winkels, der größte Schenkel des Winkels entspricht einem zylindrischen Teil 13, dessen Außenflache einen der Gleitkontakte des Rings 3 bildet und dessen Innenfläche auf der Seitenfläche 7 des Kerns 6 angeordnet wird. Der kleinste Schenkel des Winkels entspricht einem ringförmigen Kragen Ii+, der senkrecht zur Achse des Rings 3 angeordnet und dazu bestimmt ist, sich an dem Bund 7 a des Kerns 6 abzustützen. Der ringförmige Kragen 11+ ist verbunden mit einer Lötlasche IJ, die zum Bilden eines Kontaktbügels abgekantet ist, wie es aus Fig. 6 ersichtlich ist. Auf der Innenfläche des zylindrischen Teils 13 sind parallel zur Achse des Rings 1+ Vorsprünge angeordnet, die ennen dreieckigen Querschnitt besitzen, deren Höhe etwa gleich 0,1 nm beträgt, während1der innere Durchmesser der zylindrischen Ober-
den Stellen
fläche 13 an der Vorsprünge 32,k mm und damit gleich demjenigen der zylindrischen Oberfläche 7 des Kerns 6 ist. Die Vorsprünge 16 sind in einem Abstand von 10 angeo: die vergrößerte Ansicht A von Fig. 5)·
16 sind in einem Abstand von 10 angeordnet (siehe insbesondere
Die hintere Kollektorspur 5 des Rings 3 besitzt einen der vorderen Kollektorspur 1+ sehr ähnlichen Aufbau. Die Spur 5 besitzt im Querschnitt die Form eines Winkels, der größere Schenkel des Winkels bildet einen zylindrischen Teil 17, der auf der zylindrischen äußeren Oberfläche 7 des Kerns 6 angeordnet wird, derkleinere Schenkel des Winkels bildet einen ringförmigen Kragen 18, der sich gegen den Bund 7b des Korns 6 abstützt. An dem Kragen
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"· 13
18 ist eine Lötlasche 19 angeordnet, die im rächten Winkel in Bezug auf die Ebene des Kragens 10 umgebogen ist. Die Lutlascho
19 ist anfänglich auf ihrer Gesamten Lance Cera^®> v/obei beim Anbringen der hinteren Kollektorspur 5 auf den Kern ό die Lasche 19 in eine der Nuten 11 des Kerns zwischen dem Boden lla und den längsseitigen Ansätzen 12 dieser Nut eingeführt wird. Ί/enn dies vorgenommen worden ist, wird das Ende der Lasche noch zur Bildung eines Kontaktbügeis oder Aufnahnebügels umgebogen, wie es aus Fig. 6 ersichtlich. Die durch die Enden der Laschen 15, 19 gebildeten Bügel sind benachbart zu der Ebene angeordnet, die das vordere Ende des Kerns 6 begrenzt, und stützen sich gegen die Isolierscheibe la ab. Die Laschen 15 und 19 sind in solcher Weise angeordnet, daß sie sich diametral gegenüberliegen, um nicht das Gleichgewicht des Rotors zu beeinträchtigen, sia können jedoch bei entsprechendem Bedürfnis nicht diametral gegenüberliegend angeordnet v/erden, wobei dann ihre relative Winkelstellung eine Funktion der Ausgänge der Rotorwicklungn ist. Die Innenfläche des zylindrischen Teils 17 besitzt dreieckige Vorsprünge 16, die identisch zu denjenigen sind, die auf der Innenfläche des zylindrischen Teils 13 der vorderen Kollektorspur k angeordnet sind. Die Abmessungen der Vorsprünge 16 und der Innenfläche des zylindrischen Teils 17 sind die gleichen wie in Falle der Gpur if.
Die Spuren k und 5 '·'erden durch Tiefziehen eines Kupferblechs einer Stärke vOn 1 ixn hergestellt, wobei durch den Boden des
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Tiefziehteils eine ringförmige Scheibe mit einem entsprechenden Durchmesser erzeugt wird, in der eine Lasche existiert, die zur Erzeugung der Laschen 15 bzw. 19 dient, wie sie an den Spuren l<r bzw. 5 vorgesehen sind. Die Länge der Lasche 19 ist gleich der gesamten Länge des inneren Durchmessers der ausgestanzten Scheibe. Die auf diese V/eise erhaltene Scheibe wird durch Anhoben ihres Randes verformt, um die zylindrischen Teile 13 und 17 zu bilden, während die Vorsprünge 16 durch Eindrücken während des Ziehens des Ausgangsblechs erhalten werden.
Zum Montieren der Bauelenente des Ringes auf der Welle 2 werden die Kollektorspuren 1+ und J, wie weiter ausgeführt wurde, angebracht. Die Spuren 2+ und 5 passen auf die au'-ore zylindrische Oberfläche 7 nit einer leichten Spannung aufgrund der Anwesenheit
der
der Vorsprünge 16. Die Lasche 19, die in einer Hüten 11 angeordnet ist, wird radial zwischen dem Boden 11a der Hut und den Ansätzen 12 blockiert. Man bringt dann die aus den Teilen J+,5 und 6 bestehende Einheit auf das Ende der Welle 2 und presst diese unter Kraftaufwendung auf die geriffelte oder nichtgeriffelte Welle 2 in den durch die zylindrische Oberfläche 9 definierten Sitz. Das Aufbringen auf die Welle 2 wird erleichtert durch die Anwesenheit des Ausschnittes 10a und die Aushebeschräge der Form. Das Einpressen der Welle 2 in die zylindrische Oberfläche 9, die einen Durchmesser von 19>5 irai aufweist, erzeugt eine Ausdehnung oder ein radialos Wachaon dos Kerne 9; v/obei diese Ausdehnung aufgrund der Anwesenheit der Hüten 11 or:nüglicht wird, <"!io,
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wenn der Kern aus thermoplastischem Material hergestellt ist, dem Kern 6 eine bestimmte Anpassungsfähigkeit verleihen und die, wenn der Kern aus einem thermohärtbaren Material hergestellt ist, es ermöglichen, eventuelle Rißstellen in der Nähe der Böden dor Nuten parallel zur Achse des Kerns anzuordnen. Diese Ausdehnung stellt die formschlüssige Verbindung der Spuren l\- und 5 mit dem Kern 6 sicher. Die durch die Verankerung der Vorsprünge 16 in dem Material des Kerns 6 verbesserte formschlüssige Verbindung vermeidet jede relative Drehung der Spuren in Bezug auf den Kern.
In den Figuren 9 und Io ist eine anda^e Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ringes dargestellt. In dieser Ausführungsform wird der Kern aus drei Sektoren 20 von jeweils 12o° gebildet, wobei diese Sektoren jeweils ein Drittel eines zylindrischen j Ringes bilden, dessen Mittelteil einen Sitz 21 für die Aufnahme der Welle 2 des Rotors bildet. Die Sektoren 2o besitzen in ihrem mittleren Bereich einen ringförmigen Vorsprung 22, zu dessen beiden Seiten die ringförmigen Kollektorspuren 23 und Zk angeordnet sind. Der innere Durchmesser der Spuren 23 und 24 ist derart gewählt, daß ihr Anbringen um die Sektoren 20 den Zusammenhalt dor aus den drei Sektoren gebildeten Einheit sicherstellt. Das unter KraftaufWendung vorgenommene Aufschäften auf die Welle 2 dos j Sitzes 21 ermöglicht eine radiale Ausdehnung des aus den drei Sektoren 20 gebildeten Kerns, wobei diese Ausdehnung eino Blokkierung der Spuren 23 und Zk auf dem Kern hervorruft» Boi dieser
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Ausführungsform ist das Anlöten der Drähte an den Kollektorspuren nicht im einzelnen dargelegt. Die Kollektorspur, die sich benachbart den Wicklungen des Rotors befindet, kann entsprechend dem Stand der Technik angelötet werden, während die weiter entfernte Kollektorspur eine Drahtdurchführung durch den Kern benötigt, wobei diese Durchführung beispielsweise im Trc:i:i bereich von zwei Sektoren 20 vorgesehen sein kann.
be
Die beschriebenen Ringe sitzen in Bezug auf Kollektorringe eines bekannten Typs einen geringeren Herstellungspreis aufgrund der vereinfachten Montage, und deshalb, v/eil es nicht mehr not'.rs dig ist, die Ringe durch ein thernoplastisches oder therinohärtbares Material zu übcrfonnen. Desweiteren wird bei der ersten Ausführungsforra das Anlöten der Drähte des Rotors an den KoIIeI:- torspuren leicht über die zu diesen Zweck vorgesehenen Laschen 15 und 19 vorgenommen.
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Claims (1)

  1. - 17 - *3
    Ansprüche;,
    1, Mit zwei Kollektorspuren versehaier Ring zur Anordnung auf einem Rotor einer elektrischen Maschine, beispielsweise zur elektrischen Stromversorgung eines Kraftfahrzeuges, mit einan, Kern aus Plastikmaterial„ der auf die Welle des Rotors unter Ausübung von Druck aufschäftbar ist, wobei die vordere und hintere Kollektorspur des Rings wenigstens einen Teil der äußeren Oberfläche des Kerns umgeben, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (6) des Rings (3) mehrere Sektoren aufweist, die ringförmig angeordnet und mit zwei Kollektorspuren (4,5; 23,24), die in Form eines Ringes ausgebildet und unabhängig von dem Kern sind, verbunden sind, wobei jede der beiden Spuren auf die äußere Oberfläche des Kerns an beiden Enden desselben paßt, während die beiden KoIlektaspuren (4,5) auf dem Kern (6) durch radiale Ausdehnung desselben während der Montage des Ringes mit dem Kern (6) formschlüssig, beispielsweise durch radial nach innen weisende Vorsprünge (16) verbindbar sind.
    2. Ring nach Anspruch 1, dadurch geke nnzeich-
    n e t, daß der Kern (6) des Rings (3) mit seinen verschiedenen Sektoren ein einziges Stück in Form eines zylindrischen Ringes bildet, wobei dieses Stück längs wenigstens einer seiner inneren Mantellinien eine tiefe Nut (11) aufweist, die eine Deformierbarkeit des zylindrischen Ringes in radialer Richtung erzeugt.
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    "3. Ring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Sektoren (20) des Kerns unabhängig voneinander ausgebildet sind.
    4. Ring nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichne % daß jede der beiden Kollektorspuren (4,5) im Schnitt in Form eines Winkels ausgebildet ist und eine Lötlasche (15,19) aufweist, die mit ihren Teilen (14,18) fest verbunden sind, die sich senkrecht zur Achse des Rings (3) erstrecken, wobei die Lötlasche (19) der hinteren Kollektorspur (5) im Inneren der inneren Nut oder einer der inneren Nuten (11) des Kerns (6) angeordnet ist und deren Ende benachbart der vorderen Spur
    (4) ist.
    5. Ring nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (6) mehrere innere Nuten (11) regelmäßig um seine Achse verteilt aufweist.
    6. Ring nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (6) innere identische Nuten (11) in einem Abstand von 60° aufweist.
    7. Ring nach einem der Ansprüche 2,4 bis 6, dadurch g e k e η nz e ic h η e t, daß die Restwandstärke des Kerns (6) am Boden (11a) einer Nut (11) zwischen der Hälfte und einem Viertel der
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    Wandstärke des zylindrischen Rings (6) und vorzugsweise etwa bei einem Drittel dieser Wandstärke liegt.
    8. Ring nach einem der Ansprüche 2,4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an Kern (6) wenigstens an einer Seite des mittleren, den Rotorwicklungen zuordnenden Bereich (7) ein Ausschnitt (10a) vorgesehen ist, dessen lichter Durchmesser e-cwas größer jsb als der lichte Durchmesser des übrigen Bereichs des Kerns (6).
    9. Ring nach einem der Ansprüche 2,4 bis 8, dadurch g e k e nnzeichnet, daß an wenigstens einer Seite jeder Nut (11) zwischen dem inneren zylindrischen Rand des Kerns (6) und dem Boden (11a) der Nut (11) ein im wesentlichen parallel zur Achse des Kerns verlaufender längsgerichteter Ansatz (12) vorgesehen ist, der einen Anschlag bildet, der die Lasche (19) der hinteren Kollektorspur (5) blockiert, wenn diese sich in der Nut (11) befindet, um eine Bewegung dieser Lasche in Richtung auf die Achse des Kerns (6) zu verhindern.
    10. Ring nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nut (11) auf jeder ihrer beiden Seitenwände (11b,11c) einen langgestreckten Ansatz (12) aufweist.
    11. Ring nach einem der Ansprüche 2,4 bis 10» dadurch g e k e nnzeichnet, daß die längsgerichtete Mittelebene jeder Nut
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    - 19 - (O
    (11) durch die Achse des Kerns (6) verläuft, während die Seitenwände (11b,11c) der Nut (11) mit dieser Mittelebene einen kleinen Winkel bilden, dessen Scheitel sich außerhalb des Kerns (6) befindet.
    12. Ring nach einem der Ansprüche 2,4 bis 11, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Kollektorspuren (4,5) die mit dem Kern (6) verbunden sind, einen Querschnitt in Form eines Winkels aufweisen, wobei ein Schenkel des Winkels gegenüber dem anderen der größere ist und dem Teil der Spur entspricht, der die äußere Oberfläche des Kerns (6) umgibt, während der andere Schenkel des Winkels sich gegen einen ringförmigen Bund (7a bzw. 7b) abstützt, der benachbart jeder Stirnseite des Kerns angeordnet ist.
    13. Ring nach Ansprach 12, dadurch gekennzeichnet, daß ringförmige Bünde (7a,7b) bezüglich der Stirnseiten (8a,8b) des Kerns (6) zurückgesetzt sind, wobei die mit jeder Spur (4>5) verbundenen Lötlaschen (15,19) diametral gegenüberliegend angeordnet sind»
    14. Ring nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kollektorspur (4,5;23,24) nach innen gerichtete Vorsprünge (16) an ihrem zylindrischen Teil aufweist, die die zylindrische äußere Oberfläche des Kerns (6) umfaßt.
    15. Ring nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Vorsprünge (16) der Kollektorspuren (4,5;23,24) des Rings (3) parallel zur gemeinsamen Achse der Spuren und des
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    - 20 Kerns (6) angeordnet sind.
    16. Ring nach einem der Ansprüche 2,4 "bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollektorspuren (4,5) des Rings (3) und ihre Lötlaschen (15,19) durch Ziehen bzw. DrUkken und Beschneiden eines metallischen Bandes hergestellt sind.
    17. Ring nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß inneren Vorsprünge (16) der Kollektorspuren (4,5;23,24) durch Eindrücken während des Ziehens hergestellt sind.
    18. Ring nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch g e k e η η zeich net, daß er an einer Stirnseite mit einer Isolierscheibe (1a) verbunden ist.
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