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DE7540166U - Kochbeutel - Google Patents

Kochbeutel

Info

Publication number
DE7540166U
DE7540166U DE19757540166 DE7540166U DE7540166U DE 7540166 U DE7540166 U DE 7540166U DE 19757540166 DE19757540166 DE 19757540166 DE 7540166 U DE7540166 U DE 7540166U DE 7540166 U DE7540166 U DE 7540166U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooking
bag
cooking bag
perforation
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19757540166
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UNCLE BENS GmbH
Original Assignee
UNCLE BENS GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UNCLE BENS GmbH filed Critical UNCLE BENS GmbH
Priority to DE19757540166 priority Critical patent/DE7540166U/de
Publication of DE7540166U publication Critical patent/DE7540166U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/34Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents for packaging foodstuffs or other articles intended to be cooked or heated within the package
    • B65D81/3415Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents for packaging foodstuffs or other articles intended to be cooked or heated within the package specially adapted to be heated in hot water, e.g. boil pouches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

Kochbeutel
Die Erfindung betrifft einen Kochbeutel, insbesondere zum Kochen von Reis, bestehend aus zwei einander gegenüberliegenden, durchlöcherten Beutelwänden mit Seitenkanten und mit Endkanten sowie mit einer die Beutelwände entlang von mindestens einer Endkante verbindenden Schweißnaht.
Derartige Kochbeutel sind allgemein bekannt und finden immer stärkere Verbreitung. Das Kochgut, vorzugsweise Reis, ist in dem durchlöcherten Kochbeutel eingeschlossen und wird zum Kochen mit dem Kochbeutel in einen Wasser enthaltenden Kochtopf gelegt. Das Wasser tritt dabei durch die durchlöcherten Beutelwände in das Innere des Kochbeutels ein, so daß der zu kochende Reis eingeschlossen vcm Kochbeutel im Wasser schwimmt. Nacri Beendigung des Kochvorgangs wird der Kochbeutel erfaßt und aus dem Kochtopf herausgehoben, ohne daß das früher übliche Abgießen des Kochwassers erforderlich ist.
7540166 22.04.76
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Ein Nachteil des bekannten Kochbeutels liegt darin, daß er sich im heißen Zustand schlecht öffnen läßt. Das öffnen erfordert einerseits eine zumeist nicht bereitliegende Schere zum Aufschneiden oder andererseits eine beträchtliche Kraftaufwendung beim Aufreißen von Hand. Außerdem läßt sich der bekannte Kochbeutel häufig nicht vollständig über die gesamte Länge oder Breite aufreißen, so daß Taschen bildende Ecken zurückbleiben, in denen sich der Reis absetzen kann und mit zusätzlichen Handgriffen entfernt werden muß. Dies ist insbesondere bei heißem Kochbeutel unangenehm und unerwünscht.
Es ist außerdem bereits ein Kochbeutel bekannt, der an einer Endkante Einschnitte zum leichteren Aufreißen aufweist. Die Einschnitte dienen dabei im wesentlichen zum leichteren Durchtrennen einer entlang einer Endkante verlaufenden üblichen Schweißnaht, sowie als Markierung für die Aufreißstelle.
Die mit bekannten Einschnitten versehenen Kochbeutel gewährleisten jedoch ebenfalls kein Aufreißen über die gesamte Länge oder Breite des Kochbeutels und es bilden sich daher häufig unerwünschte Taschen oder Ecken, aus denen der Reis nur schlecht entfernt werden kann.
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, einen einfach herstellbaren Kochbeutel insbesondere zum Kochen von Reis zu
schaffen, welcher schnell und einfach ohne Taschen- oder Eckenbildung aufreißbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient ein Kochbeutel der eingangs erwähnten Art, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß die Beutelwände parallel zu mindestens einer der Seitenkanten und/oder der Endkanten eine durchgehende Perforation aufweisen.
Dadurch wird erreicht, daß der aus dem Kochwasser gehobene Kochbeutel schnell und einfach von Hand und ohne Zuhilfenahme von weiteren Hilfsmitteln über seine gesamte Länge oder Breite aufgerissen werden kann, ohne daß sich Ecken oder Taschen bilden, in denen Kochgut zurückbleibt. Beim Aufreißen des erfindungsgemäßen Kochbeutels durch Abtrennen eines Seitenkantenbereiches entlang der Perforation fällt der gesamte Beutelinhalt ungehindert aus dem Kochbeutel.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer ein Ausführungsbeispiel zeigenden Figur näher erläutert.
Die Figur zeigt einen Kochbeutel 1, insbesondere zum Kochen von Reis, der aus einer entlang einer ersten Schweißnaht 5 zu zwei einander gegenüberliegenden Beütelwänden 4 verschweißten Folie besteht. Die Folie weist Löcher 7 für den Eintritt von
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« · » Uli
Wasser auf. Entlang von Endkanten 3a und 3b sind die Beutelwände 4 durch zweite Schweißnähte 6a und 6b miteinander verbunden.
Die Beutelwände 4 sind mit parallel zu Seitenkanten 2a und 2b verlaufenden Perforationen 8a und 8b versehen, die sich von einer Endkante 3a bis zu der gegenüberliegenden anderen Endkante 3b und damit durch die Schweißnähte 6a und 6b erstrecken. Die Perforationen 8a und 8b liegen vorzugsweise in geringem Abstand zu den Seitenkanten 2a und 2b.
In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die Perforationen 8a und 8b von einem in der Figur nur in Verbindung mit der Perforation 8b angedeuteten, die Lage der Perforationen markierenden Farbstreifen 9 überdeckt.
In einer anderen Ausführung der Erfindung sind die Beutelwände 4 im Bereich der Perforationen 8a und 8b nicht durchlöchert/ sondern durch Ritzen oder sonstiges Schwächen der Folie zu einer Sollbruchstelle ausgebildet.
Zusätzlich kann mi τι des tens eine Endkante 3a ±m Bereich der Perforationen 8a und 8b einen lediglich angedeutet dargestellten Einschnitt 11 aufweisen.
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Zum leichteren Herausheben des Kochbeutels aus heißem Wasser ist zwischen den Endkanten 3a und 3b ein angedeutet dargestellter, an den zweiten Schweißnähten 6a und 6b befestigter Henkel 10 vorgesehen.
75&015S mmm

Claims (4)

PC ■ r - * - e β Ansprüche
1. Kochbeutel, insbesondere zum'Kochen von Reis, bestehend aus zwei einander gegenüberliegenden, durchlöcherten Beutelwänden mit Seitenkanten und mit Endkanten sowie mit einer die Beutelwände entlang von mindestens einer Endkante verbindenden Schweißnaht, dadurch gekennzeichnet, daß die Beutelwände (4) parallel zu mindestens einer der Seitenkanten—(2a, b) und/oder der Endkanten (3a, b) mindestens eine durchgehende Perforation (8a, b) aufweisen.
2. Kochbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforation (8a, b) von einem Farbstreifen (9) überdeckt ist.
3. Kochbeutel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Endkante .(3a oder b) im Bereich der Perforation (8a, b) eingeschnitten ist.
4. Kochbeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Henkel (10) in der Nähe der Endkanten (3a, b) befestigt ist.
su: hu: kö
DE19757540166 1975-12-17 1975-12-17 Kochbeutel Expired DE7540166U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19757540166 DE7540166U (de) 1975-12-17 1975-12-17 Kochbeutel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19757540166 DE7540166U (de) 1975-12-17 1975-12-17 Kochbeutel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7540166U true DE7540166U (de) 1976-04-22

Family

ID=31964282

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19757540166 Expired DE7540166U (de) 1975-12-17 1975-12-17 Kochbeutel

Country Status (1)

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DE (1) DE7540166U (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2011073800A1 (en) 2009-12-18 2011-06-23 Mars Incorporated Boil-in-bag pouch

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