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DE742406C - Steinverband aus keilig ineinandergreifenden Formsteinen - Google Patents

Steinverband aus keilig ineinandergreifenden Formsteinen

Info

Publication number
DE742406C
DE742406C DEG105078D DEG0105078D DE742406C DE 742406 C DE742406 C DE 742406C DE G105078 D DEG105078 D DE G105078D DE G0105078 D DEG0105078 D DE G0105078D DE 742406 C DE742406 C DE 742406C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stones
stone
shaped
dowel
shaped stones
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG105078D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans Loeffler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Keramchemie Berggarten Siershahn Westerwald
Original Assignee
Gewerkschaft Keramchemie Berggarten Siershahn Westerwald
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Keramchemie Berggarten Siershahn Westerwald filed Critical Gewerkschaft Keramchemie Berggarten Siershahn Westerwald
Priority to DEG105078D priority Critical patent/DE742406C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE742406C publication Critical patent/DE742406C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/04Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements
    • E04B2/12Walls having neither cavities between, nor in, the solid elements using elements having a general shape differing from that of a parallelepiped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Steinverband aus keilig ineinandergreifenden Formsteinen Die Erfindung betrifft einen Steinverband aus unter Verwendung von Dübelsteinen keil.ig ineinandergreifenden Formsteinen. Sofern man für diese Dübelsteine auf eine Nut und Federanordnung verzich'te't, lassen sie sich, gleichgültig welche Form sie haben, ohne weiteres in die von den -Formsteinen frei gelassenen Lücken von vorn einfügen. Hierdurch leidet aber die Festigkeit des Verbandes. Abgesehen hiervon läßt sich mit diesem Einschieben Meine dichte Vermauerun ig erzielen, da es nicht möglich ist, die Mörtelfugen vollsatt mit dem Bindemittel auszufüllen. Dies läßt sich nur erreichen, wenn jede Mörtelfuge beim Aufbau des Mauerwerkes etwas gepreßt werden kann, so daß der Mörtel oder das Bindemittel gezwungen wird, das Mörtelbett vollkommen auszufüllen.
  • Zur teil,#veisen Behebung dieser Mängel und um nicht auf eine Nut- und Federverbindung verzichten zu müssen, hat rnari: sich daher in der Praxis auf die Verwendung von quadratischen oder rechteckigen Dü bel3teinen beschränkt, die von oben zwischen die keiligen Verdickungen der Formsteine eingeschoben werden. Aber auch hier ist eine dichte Vermauerung der Dübelsteine nicht möglich, da beim Einschieben des Dübelsteines in die von drei Seiten begrenzte Öffnung der Mörtel von den Seitenflächen des Dübelst-eines abgestreift wird, wie es- auch nicht möglich ist, auf alle drei Fugen einen Preßdrück auszuüben. (Dies gilt auch für einen ohne Nut-und Federverbindung hergestellten Steinverband.) Die Erfindung löst das Problem der dichten Vermauerung von Steinverbänden aus keilig ineinandergreifenden. Formsteinen unter Verwendung von Dübelsteinen dadurch, daß die Dübelsteine bei entsprechender Ausgestaltung der Formsteine im Querschnitt keilig verjüngt sind. Durch diese Formg'bung kann der Dübelstein ohne Abstreifen des aufgestrichenen Mörtels mit dem verjüngten Ende zuerst in die Lücke zwischen den 1<#eiligen,Verdickungen der Formsteine eingeführt «-erden. Hierbei erfolgt gleichzeitig .eine Pressung aller drei Fugen, so daß eine dichte Vermauerung erzielt wird.
  • Die Erfindung ist nachstehend an. Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen i und 2 die bisherige Ausführung des Steinverbandes und Abb. 3 und 4. die neue Ausbildung mit dem keilförmigen Dü'belstein.
  • Bei der Ausführung nach. A.11. i und -2 sind die beiderseitig keilig verdickten Formsteine 1, d. unter Verwendung quadratischer Dübelsteine 2, 3 zu einem Verband aufgemauert, wobei zunächst der Formstein i, dann die Diibelsteine 2, 3 und schließlich der Formstein .4 gesetzt wird. Während das Setzen der Steine 1, 3, q. keine Schwierigkeiten beratet, inuß der Dü'belstein 2 selbst bei Ausbildung ohne Nut und Feder von oben in die Lücke zwischen den Formstein i" der vorhergehenden Lage und' den soeben gesetzten Formstein i eingeführt werden. Er gleitet hierbei mit der einen Seitenfläche auf der Kante des Formsteines i«, wodurch der aufgeschmierte Mörtel abgestreift wird. Auch kann nach dem Einschieben des Steines 2 kein Preßdruck auf die drei ihn umgebenden Fugen ausgeübt «-erden.
  • ,NI ach der neuen Ausbildung (Abb. 3 und q) hat der Dübelstein 2" einen trapezförmigen Querschnitt erhalten, wobei die heilige Verciickung 5 des Steines i entsprechend stärker ausgebildet ist. Hierdurch kann der Dübelstein 2', ohne an. den Formsteinen iu, i anzustoßen, in die Lücke eingeführt werden, wobei er zufolge der Keilform in der Endstellung einen Preßdruck auf den Mörtel in allen drei ihn umgebenden Fugen ausübt.
  • Zweckmäklig erhält der Dübel 3 die gleiche Form, so daß insgesamt nur drei Steinformen für den Verband benötigt werden.
  • In den Abbildungen sind die Mauerfugen nicht eingezeichnet. Auch können alle Steine niit Nut und Feder versehen sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Steinverband aus unter V er Wendung von 1)iibe'lsteinen keilig ineinandergreifenden Formsteinen, dadurch gekenti.zeichnet, daß die Dübelsteine unter entsprechender Ausbildung der Verdickungen der Formsteine keilförmig verjungt sind.
  2. 2. Steinverband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Diibelsteine trapezförmigen Querschnitt finit einer senkrecht zur fncll:ante verlaufenden Seitenkante haben. Zur Abgrenzung des - Anineldungsgeäen-;tandes vom Stande der Technik :find iin Erteilungsverfahren keine Druckschriften in Retracht gezogen worden.
DEG105078D 1942-03-21 1942-03-21 Steinverband aus keilig ineinandergreifenden Formsteinen Expired DE742406C (de)

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DEG105078D DE742406C (de) 1942-03-21 1942-03-21 Steinverband aus keilig ineinandergreifenden Formsteinen

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DE742406C true DE742406C (de) 1944-08-23

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ID=7141880

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DEG105078D Expired DE742406C (de) 1942-03-21 1942-03-21 Steinverband aus keilig ineinandergreifenden Formsteinen

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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