DE7419994U - Höhenverstellbares Bühnenpodest - Google Patents
Höhenverstellbares BühnenpodestInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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Description
Höhenverstellbares Bühnenpodest
Die Erfindung betrifft ein höhenverstellbares Bühnenpodest mit einem z\isaminenklappbaren, scherenartigen Untergestell
und einer Plattform aus Holz oder holzähnlichem Material.
Auf Bühnen werden vielfach Aufbauten verlangt, die am Boden verankert werden müssen. Beispielsweise soll vielfach an der
Brüstung der Bühne ein Geländer angebracht werden. Solche Aufbauten oder Geländer sind bei Bühnen, die aus einzelnen
höhenverstellbaren Podesten aufgebaut sind, meist nicht oder
nur mit umständlichen Aufwand anzubringen, wobei aber noch
immer darauf zu achten ist, daß durch die Befestigungsmaßrahmen für die Aufbauten die Höhenverstellmechanisraen der
einzelnen Podestböcke nicht beeinträchtigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein höhenverstellbares Eühnenpodest zu schaffen, das eine bequeme Möglichkeit
zur Anbringung, d. h. Verankerung, von Bühnenaufbauten oder dgl. bietet. "Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß
gekennzeichnet durch in die Plattform versenkt eingelassene, mit Innengewinde versehene Muffen zur lösbaren Schraubbefestigung
von Bühnenaufbauten, wobei das Verteilungsbild der Muffen in der Plattform den Abständen der fußseitigen ^efestigungsstellen
der Aufbauten angepaßt ist. Bevorzugt sind die Muffen hülsenartie- und besitzen sie aulfen ein selbstschneidendes
Holzgewinde, so daß die Muffen ihrerseits stramm und sicher in der Plattform sitzen. Der Erfindung zufolge
sind den Muffen ferner einsteckbare, mit dem Plattformboden bündige Kappen zugeordnet, so daß die nicht benutzten Muffen
abgedeckt sind und eine lochfreie, glatte Plattformfläche
gewährleistet bleibt.
Der Erfindung zufolge sind als Podestaufbauten insbesondere Geländersegmente vorgesehen, deren Füße als mit Langlöcher
versehene Platten ausgebildet sind und deren aus Hohlprofil bestehende Horizontalholme einsteckbare Kuppelstücke zur Verbindung:
benachbarter Segmente zugeordnet sind.
Der Gegenstand der Erfindung wird im folgenden anhand der
Zeichnung näher erläutert, in der zeigen :
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf ein höhenverstellbares
Bühnenpodest mit acht in die Plattform eingelassenen Muffen,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung eine der in die Plattform eingelassenen Muffon mit einer zugehörigen
Einsteckkappe,
Fig. 3 ein Geländersegment, welches unter Verwendung
der Muffen an die Plattform anschließbar ist,
Fig. 4 in Draufsicht ein Podest mit drei U-förmig zusammengesetzten
Gelandersegmenten.
Fig. 1 zeigt ein von nand tragbares Bühnenpodest mit einem
Untergestell 1 aus Aluminiumprofil und einer Plattform 2 aus
Holz, welche beispielsweise eine Grundrißabmessung von 1 χ 2 m besitzt. Das Untergestell besteht aus einem rechteckigen
Fußrahmen 3 von der Größe der Plattform, an dessen Ecken jeweils der längere Schenkel 4 von Y-förmigen Scheren
angelenkt iBt. Die längeren Schenkel 4 der Scheren sind an
ihrem oberen Ende jeweils an einen Schlitten 5 angelenkt, die auf oberen Längsholmen 6 des Oberrahmens verschiebbar
sind und durch federbelastete Bolzen (nicht gezeigt), die in die Arretierlöcher 7 der oberen Längsholme einspringen und
durch nicht gezeigte Bowdenzüge aus diesen Löchern herausge-
zogen werden können, in verschiedenen Stellungen zwecks Höheneinstellung der Plattform arretiert werden können. Die
kürzeren Schenkel 8 der Scheren sind mit einem Ende 9 jeweils an den Ecken des Oberrahmens des Untergestelles und
mit ihrem anderen Ende 10 im Bereich der Längsmitte der Schenkel 4 angelenkt.
In die aus Holz oder holzartigem Matefial bestehende Plattform
2 sind acht hülsenförmige Muffen 11 in der in Fig. 2
gezeigten Art versenkt eingelassen. Die aus Metall bestehenden Muffen weisen an ihrer Außenfläche ein selbstschneidendes
Holzgewinde 12 auf, durch welches sie stramm verankert in der Plattform sitzen. Die Muffen werden mittels eines
orhraubenziehers, dessen Klinge in die oberen Schlitze 13
der Muffe eingesteckt wird, in vorbereitete Bohrungen der Plattform eingeschraubt, wobei sie geringfügig in der Plattform
versenkt werden. Die Muffen sind mit einem Innengewinde 14 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben versehene Bei
Nichtbenutzung sind die Muffen jeweils durch eine klemmbar einsteckbare Klappe 15» vorzugsweise aus Kunststoff, abgedeckt,
wobei der Deckel 16 der Kappe derart bemessen ist, daß nach Auftreffen des unteren Randes des Deckels auf das
obere Muffenende die Oberseite der Kappen bündig mit der Plattformoberfläche 17 liegt.
Heim Ausführungsbeispiel sind die acht Muffen nach einem
Lochbild in der Plattform verteilt, welches einem anzubringenden
Geländer angepaßt ist.
Das Geländer ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus
1 m breiten Segmenten 18 (vergl. Fig. 3) aufgebaut, deren
Füße als Platten 19 ausgebildet und mit in Geländerlängsrichtung sich+erstreckenden Längslöchern 20 versehen sind,
durch welche hindurch Schrauben in die Muffen 11 eingedreht werden, so daß die Geländersegmente stramm an der Plattform
verankert werden können. Die Geländer bestehen aus Hohlprofilen, beim Ausführungsbeispiel aus quadratischen Hohlprofilen,
wobei die oberen Holme 21 an ihren Enden offen sind. Zur Kupplung zweier in Längsrichtung benachbarter Geländersegmente
dienen längliche, rechteckige Kupplungsstücke 22, die jeweils hälftig in die offenen Enden der oberen Holme
21 zweier benachbarter Segmente eingesteckt werden. Zur Verbindung zweier rechtwinklig aneinanderstoßender Segmente
dienen rechtwinklige Kupplungsstücke 23, die aber zur Erzielung einer festen Kupplung vorteilhafterweise von vorne
herein oder durch eine Verse liraubung (nicht gezeigt) starr
mit einem der beiden Geländersegmente 18' verbunden sind und nur mit ihrem einen noch freien Ende in das benachbarte andere
Geländersegment 18 eingesteckt werden. Bei einer solchen starren Vorbefestigung sind für einen winkligen Anschluß an
der rechten oder linken Seite eines Geländersegmentes 18 zwei hinsichtlich ihrer Kupplungsstücke 23 spiegelbildlich
ausgebildete Geländersegmente 18' erforderlich.
Fig. 4 zeigt in Draufsicht ein Geländer aus drei U-förmig
aneinandergesetzten Geländersegmenten 24-, 25, 26, bei denen
die Enden der oberen Holme der drei Geländersegmente auf
Gehrung geschnitten sind und die winkligen Kupplungsstücke starr, z«, B«, an den Punkt schwe ißste Ilen x, an den äußeren
Segmenten 25» 26 vorbefestigt sind, während sie mit ihren
freien Enden in das obere Hohlprofil des mittleren Segmentes eingesteckt sind«, Die Fußplatten 19' der Geländersegmente
25, 26 sind nach oben hin um die Stärke einer Fußplatte abgewinkelt, so daß die über Eck benachbarten Fußplatten 19, 19'
zweier Geländersegmente an einer Muffe verankert werden können.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel
beschränkt. Bei Verwendung anderer Aufbauten als Geländersegmente sind die Muffen nach einem Verteilungsbild
in der Plattform angeordnet, was den Abständen der fußseitigen Befestigungsstellen dieser Aufbauten entspricht.
Claims (4)
1. Höhenverstellbares Bühnenpodest mit einem zusammenklappbaren,
scherenartigen Untergestell und einer Plattform aus Holz oder holzähnlichem Material,, gekennzeichnet
durch in die Plattform (2) versenkt eingelassene, mit
Innengewinde (14) versehene Muffen (11) zur lösbaren Schraubbefestigung von Bühnenaufbauten (18), wobei das
Verteilungsbild der Muffen in der Plattform den Abständen der fußseitigen Befestigungsstellen der Aufbauten
angepaßt isW
2. Bühnenpodest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Muffen (11) hülsenförmig sind und außen ein selbstschneidendes Holzgewinde (12) besitzen.
Bühnenpodest nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß den Muffen einsteckbare, mit dem Ilattformboden
bündig abschließende Kappen (15) zugeordnet sind,
4. Bühnenpodest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Podestaufbauten Geländersegmente (18) sind, deren Füße als mit Langlöchern (20) versehene Platten (1°) ausgebildet
sind und deren aus Fohlprofil bestehende Horizontalholmen
(21) einsteckbare Kupplun^sstiicke (??, 2$)
zur Verbindung; benachbarter Segmente zugeordnet si. " ,/
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7419994U true DE7419994U (de) | 1974-09-19 |
Family
ID=1306017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7419994U Expired DE7419994U (de) | Höhenverstellbares Bühnenpodest |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7419994U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2608060A1 (de) * | 1976-02-27 | 1977-09-08 | Eisenberg Hans Jochen | Auf- und abbaubares buehnenpodest |
-
0
- DE DE7419994U patent/DE7419994U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2608060A1 (de) * | 1976-02-27 | 1977-09-08 | Eisenberg Hans Jochen | Auf- und abbaubares buehnenpodest |
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