DE7417009U - Vorrichtung zum Befestigen eines Bodens in einer Bodenkolonne - Google Patents
Vorrichtung zum Befestigen eines Bodens in einer BodenkolonneInfo
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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- B01D3/14—Fractional distillation or use of a fractionation or rectification column
- B01D3/32—Other features of fractionating columns ; Constructional details of fractionating columns not provided for in groups B01D3/16 - B01D3/30
- B01D3/324—Tray constructions
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Dipl.-Phys. Wolff
7 Stuttgart 1, Lange Strafe
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Vorrichtung zum Befestigen eines Bodens in "einer Bödenkolonne
741700S-7.ii.7t
Telefonische Auskünfte -ind Aufträge sind nur nach schriftlicher
Bestätigung verbindlich
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen eines Bodens ein zwei einander gegenüberliegenden, parallelen Stützflanschen
im Innern einer Bödenkolonne, mit mehreren sich von stützflansch zu stutzflansch waagerecht erstreckenden, im Querschnitt
U-förmigen Trägern, auf deren einem waagerechten Schenkel
ein Boden liegt, und mit mehreren Verbindungen zwischen den Enden der Träger und dem jeweils zugeordneten Stützflansch.
Die Erfindung betrifft genauer gesagt die demontierbären Verbindungen, die am Ende der Träger befestigt und
am zugeordneten Stützflansch gelagert werden können, und zwar so, daß die Stützflansche und die Träger die Unterlage für den Boden
bilden.
Bei den bekannten Vorrichtungen der genannten Art weisen die
Verbindungen einen auf den oberen Schenkel des U-förmigen Trägers geschweißten, auf den Stützflansch gestützten Backen sowie
eine Klemmplatte auf, die sich ebenfalls am stütz flansch abstützt
und zuiTi Ausgleich der Dicks der Ξtutζflansches sine Aussparung
aufweist. Die Klemmplatte ist mittels einer Befestigungseinrichtung mit dem oberen Schenkel des Trägers verbunden.
Derartige Vorrichtungen sind mit gewissen Nachteilen behaftet. So werden die Belastungen ausschließlich auf den oberen Schenkel
des Trägers übertragen, ist der Backen nicht demontierbar und ist die Ziis Gegenbacken dienende Klemmplatte nur für eine be-
r stimmte Dicke des Stützflansches eingerichtet.
Die Verbindung der erfindungsgemäßen Vorrichtungfgestattet es,
diese Nachteile zu vermeiden, indem sie die Belastungen nicht nur cuf den oberen Schenkel des Trägers, sondern auch auf dessen
Joch überträgt,und indem sie einen demontierbaren Backen sowie einen in seiner Lage gemäß der Dicke des Stützflansches verstellbaren
Gegenbacken aufweist.
Die Verbindung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist so eingerichtet,
daß sie am Ende des waagerechten, U-förmigen Trägers befestigt werden kann, dessen Joch vertikal angeordnet ist,und
daß sie im Innern der Bödenkolonne am Stützflansch gelagert werden kann; sie ist im wesentlichen aus dem Backen und dem Gegenbacken
gebildet.
Der Backen ist auf das Joch des Trägers geschraubt und durch ein
Der Backen ist auf das Joch des Trägers geschraubt und durch ein
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Winkelprofil gebildet, das in der inneren oberen Ecke des Trägers angeordnet ist, wobei der untere vertikale Abschnitt und
der waagerechte Abschnitt des Winkelprofils am Joch bzw. am oberen Schenkel des Trägers anliegen. Der waagerechte Abschnitt
des Winkelprofils ist unter einem rechten winkel durch eine Platte verlängert, die den oberen Schenkel des Trägers durchquert und sich auf dem Stützflansch abstützt.
Der Gegenbacken ist ebenfalls durch ein Winkelprofil gebildet, dessen vertikaler Teil am vertikalen Abschnitt des Bafckens anliegt und dessen waagerechter Teil auf dem Stützflansch liegt;
s der Gegenbacken ist gemeinsam mit dem Backen auf das Joch des
{_ Trägers geschraubt.
Die Verbindung der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann bei Stützflanschen mit unterschiedlicher Dicke Verwendung finden, weil
der Gegenbacken relativ zum Backen vertikal verschiebbar ist und an der gewünschten Stelle zusansaen mit dem Backen kraftschiüssig am Joch des Trägers festlegbar ist.
Zu diesem Zweck ist der untere vertikale Abschnitt des Backens mit zwei vertikalen Schmalseiten versehen und weist der vertikale Teil des Gegenbackens zwei vertikal führende Nasen und
ein sich in vertikaler Richtung erstreckendes Langloch auf, so
daß der Gegenbacken mit seinen Nasen an den Schmalseiten des
Backens entlanggleiten und beispielsweise mit Hilfe eines durch
, das Langloch gesteckten Schraubbolzens mit Mutter in jeder gewünschten Lage zusammen mit dem Backen kraftschlüssig mit dem
Joch des Trägers verbindbar ist.
Der . Boden, welcher auf den Trägern und den Stutζflanschen
gelagert werden soll, weist mehrere Schlitze auf, von denen jeder den Durchtritt der Platte des Backens einer Verbindung gestattet. Jeder der Schlitze im Gesamtboden ist durch den trennenden Abstand zwischen zwei benachbarten Bodenplatten gebildet.
Wenn die Schlitze im Boden Abmessungen haben, die etwas größer sind als diejenigen des Querschnitts einer
Platte, ist es für das gute Funktionieren der Bödenkolonne erforderlich, Dichtungsplättchen vorzusehen.
Zweckmäßigerweise sind die Dichtungspiättchen alt einem läng=
liehen Schlitz versehen, der in seinem Querschnitt dem Querschnitt
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der Platte am Backen jeder Verbindung entspricht. Ein derartiges Dichtungsplättchen läßt sich durch Verschrauben
mit dem Boden und dem oberen Schenkel des Trägers sowie mittels eines trapezförmigen Keiles an Ort und Stelle halten, der durch
einen vertikalen Schlitz ragt, weicher in der Platte des Backens vorgesehen ist, so daß der Stützflansch,der Boden und das Dichtungsplättchen
zwischen dem Backen und dem Gegenhacken eingeklemmt sind.
Im folgenden ist die Erfindung anhand einer durch die Zeichnung /~ beispielhaft dargestellten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen abgebrochen und verkleinert dargestellten
Querschnitt durch die Ausführungsform?
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1; Fig. 3 einen abgebrochen dargestellten Schnitt nach der
Linie III - III in Fig. 2 durch die Ausführungs-. form und
Fig. 4 eine abgebrochen und auseinandergezogen dargestellte perspektivische Ansicht des in den Fig. 2 und 3
dargestellten Teiles der Ausfuhrungsform.
Fig. 1 zeigt zwei Verbindungeilo und 12, did an die beiden Enden
eines U-förmigen Trägers 14 geschraubt und auf zwei einander
gegenüberliegenden Stützflanschen 16 im Innern einer Bödenkolonne
18 gelagert sind. Zwei .Bodenplatten 20 und 21 werden in einer Ebene unterstützt, die durch die Stützflansche 16 und
den Trägern 14 bestimmt ist.
Die im einzelnen aus den Fig. 2 bis 4 ersichtliche Verbindung 10, der die symmetrisch ausgebildete Verbindung 12 völlig entspricht,
weist einen Backen 22 und einen Gegenbacken 24 auf. Der Backen 22 besteht aus einem Winkelprofil mit einem unteren vertikalen
Abschnitt 26, einem mittleren waagerechten Abschnitt 28 und einem oberen vertikalen Abschnitt in Form einer Platte 30, die
den waagerechten Abschnitt 28 unter einem rechten Kinkel verlängert.
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Die Platte 33 greift durch einen Schlitz 32 im oberen waagerechten
Schenkel 34 ües Trägers 14 und stützt sich auf dem Stützflansch 16 ab.
Der Backen 22 ist mit Hilfe eines Schraubbolzens 38,einer Unterlegscheibe
40 und einer Mutter 42 am vertikalen Joch 36 des Trägers 14 befestigt.
Der Gegenbacken ?4 besteht ebenfalls aus einem Winkelprofil,
dessen vertikaler Teil 44 am vertikalen Abschnitt 26 des Backens 22 anliegt und mit diesem verschraubt ist und dessen
waagerechter Teil 46 von unten her am StUtζflansch 16 anliegt.
Die Verbindung 10 kann in Abhängigkeit von der
Γ Dicke des Stützflansches 16 eingestellt werden. Zu diesem
Zweck ist der vertikale Teil 44 des Gegenbackens 24 mit einem in Fig. 2 durch eine gestrichelte Linie eingezeichneten, sich
in vertikaler Richtung erstreckenden Langloch 48 und zwei herausgebogenen Nasen 50 und 52 versehen, welche es dem
Gegenbacken 24 ermöglichen, in vertikaler Richtung entlang den vertikalen Schmalseiten des vertikalen Abschnittes 26 des
Backens 22 zu gleiten und an der gewünschten Stelle durch Verschrauben
des Schraubbolzers 38 mit der Mutter 42 festgelegt zu werden.
Die beiden Nasen 50 und 52 können einfach durch Stanzen das Bleches erzeugt werden, aus dem das Winkelprofil des Gegenbackens
24 hergestellt ist.
' Die Bodenplatten 20 und 21 ruhen auf dem Stützflansch 16 und dem
oberen Schenkel 34 des Trägers 14, wobei sie einen trennenden Raum zwischen sich lassen, damit die Platte 30 des Backens 22
hindurchtreten kann (Fig. 4).
Es ist für das gute Funktionieren des aus mehreren Bodenplatten wie den Bodenplatten 20 und 21 gebildeten Bodens notwendig.
jeweils an der Stelle des Durchtrittes der Platte 30 für Dichtheit zu sorgen. Zu diesem Zweck wird jeweils ein Dichtunisplättchen
56 verwendet, das einen Schlitz 58 aufweist, dessen Abmessungen genau Jonen, des Querschnittes der Platte 30 entsprechen
,
Das Dichtungsplättchen 56 ist.mit Hilfe eines Schraubbolzens
und einer Mutter 62 zusammen mit dea Bodenplatten 20 und 21 auf
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den oberen Schenkel 34 des Trägers 14 geschraubt. Dazu sind im Dichtungsplättchen 56 und im oberen Schenkel 34 des Trägers 14
Löcher 64 bzw. 6 8 vorgesehen.
Das Einklemmen des Dichtungsplättchens 56,der Bodenplatten 20 und
sowie des Stützflansches 16 zwischen dem Backen 22 und dem Gegenbacken 24 v.ird durch einen Keil 70 sichergestellt, der
durch einen vertikalen Schlitz 72 in der Platte 30 des Backens 22 gesteckt ist.
Der Keil 70 ist aus zwei trapezförmigen Flachstücken 74 und 76
gebildet, die an einer vertikalen Seite miteinander vereinigt
Je mehr der Keil 70 in den Schlitz 72 gedrängt wird, desto star-
-platten ker werden das Dichtxingsplättchen 56 , die Boden 20 und 21 sowie
der Stützflansch 16 zusammengepreßt.
Wenn der Keil 70 erst einmal genügend in den Schlitz 72 gedrängt wurde, um eine passende Verklemmung herbeizuführen, genügt es,
die beiden Flachstücke 74 und 76 des Keiles 70 voneinander zu entfernen, um zu verhindern, daß dieser wieder aus dem Schlitz
72 austritt.
Damit das Einführen eines Schraubendrehers oder eines entsprechenden
Werkzeuges zwischen die beiden Flachstücke 74 und 76 des
Keiles 70,um diese voneinander^ trennen, zu erleichtern, ist das
eine Flachstück 76 ein wenig kürzer als das andere Flachstück 74 (Fig. 4).
Die Verbindung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist insbesondere
zur Befestigung der Träger für die Bodenplatteqeiner Eödenkolonne
geeignet und sie kann leicht an solchen Trägern montiert und nach Gebrauch auch wieder demontiert werden.
Claims (2)
1) Vorrichtung zum Befestigen eines Bodens an zwei einander gegenüberliegenden, parallelen Stützflanschen im Innern einer
Bödenkolonne, mit mehreren sich von Stützflansch zu Stützflansch waagerecht erstreckenden, im Querschnitt U-förmigen
Trägern, auf deren einem waagerechten Schenkel ein Boden liegt, und mit mehreren Verbindungen zwischen den Enden der
Träger und dem jeweils zugeorndeten Stützflansch, dadurch gekennzeichnet ,
daß jede Verbindung (10 und 12) zwischen Träger
(14) und Stützflansch (16) einen oberen Backen (22), der an ν, einer bestimmten Stelle auf das Joch (36) des Trägers (14)
geschraubt ist und aus einem in die innere obere Ecke des Trägers (14) gesetzten Winkelprofil besteht, dessen unterer
vertikaler und mittlerer waagerechter Abschnitt (26 bzw. 28) am Joch (36) bzw. am oberen Schenkel (34) des Trägers (14)
anliegt und dessen oberer vertikalerAbschnitt durch eine Platte (30) gebildet ist, die durch den oberen Schenkel (34)
des Trägers 14 ragt und mit ihrer einen Ecke auf dem Stutζ-flansch
(16) ruht, sowie einen unteren Gegenbacken (24) aufweist, der an derselben Stelle auf das Joch (36) des Trägers
(14) geschraubt ist und aus einem in den Backen (22) gesetzten Winkelprofil besteht, dessen vertikaler Teil (44) am unteren
s- vertikalen Abschnitt (26) des Backens (22) anliegt und dessen
waagerechter Teil (46) von unten am Stützflansch (16) anliegt.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dai3
der untere vertikale Abschnitt (26) des Backens (22) zwei vertikale
Schmalseiten aufweist und daß der vertikale Tei1 (44) des Gegenbackens (24) zwei die Schmalseiten des Backens (22)
in vertikaler Richtung führende Nasen (50, 52) und ein sich in vertikaler Richtung erstreckendes Langloch (48) aufweist,
durch das ein am Backen (22) und am Träger (14) festgelegter Schraubbolzen (38) mit Mutter (42) greift, «,o daß
der Gegenbacken (24) in Abhängigkeit von der Dicke des Stützflansches (16) kraftschlüssig mit dem Backen (22) und dem
Träger (14) verbindbar ist.
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=1305267
Family Applications (1)
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