DE7411988U - Deckeneinbauleuchte - Google Patents
DeckeneinbauleuchteInfo
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Description
ι SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT · : ■ 8 München 2, den ?Λ , ;
: "';■ WittelsbachorplaU
Unser Zeichen:
VPA . 74/4023
Deckeneinbauleuchte
Die Erfindung betrifft eine Einbauleuchte mit einem rinnenförmigen Einbaugehäuse, dessen Außenwände so
gestaltet und mit bekannten Tragarmen versehen sind, daß es in üblicher Weise in bekannten Deckenkonstruk-ε
I tionen montierbar ist.
Derartige Deckeneinbauleuchten waren bisher nicht in geschützter Bauform erhältlich, wobei darunter ein
Feuchtigkeitsschutz beliebigen Grades und / oder ein Staub- und / oder Explos- ionsschutz zu verstehen ist.
Da der Bedarf an derartigen geschützten Deckeneinbauleuchten relativ gering ist, lohnt sich der Aufwand für
spezielle Deckeneinbauleuchte dieser Art nicht. Der £ Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine geschützte
g Deckeneinbauleuchte mit geringen Mehrkosten zu konzi-
f pieren; ihr liegt die Erkenntnis zugrunde, daß sich
j dieses Ziel auf der Grundlage von handelsüblichen ge-
f schützten Leuchten verwirklichen läßt. Die Erfindung
' ist dadurch gekennzeichnet, daß eine komplette ge-
f schützte Leuchte derart fest mit dem Einbaugehäuse
verbunden ist, daß deren Fassungen durch Aussparungen ■ in dem Einbaugehäuse ragen.
ρ In dem DT GM 1 862 115 ist allerdings bereits eine
Deckeneinbauleuchte beschrieben, die aus einer Kombination einer geschützten Leuchte mit einem Gehäuse besteht;
die geschützte Leuchte wird aber hierbei erst bei der Montage an der Decke mit dem Gehäuse verbunden,
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: ":' VPA 74/4023 ^
wobei zusätzlich ein Schirmblech erforderlich ist, das Aussparungen zum Durchstecken des Leuchtenpenäuses aufweist
und die Fassungen von dem übrigen Leuchtengehäuse trennt. Abgesehen von dem höheren Aufwand liegt somit
keine fertig montierte, geschützte Einbaudeckenleuchte vor.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht in der Kombination eines rinnenförmigen
Einbaugehäuses mit einer geschützten Leuchte, deren Leuchtengehäuse aus zwei durch ein Rohr miteinander
verbundenen, das Leuchtenzubehör umschließenden und die Fassungen tragenden Teilgehäusen besteht; in diesem
Fall können nämlich die Aussparungen in dem Boden des Einbaugehäuses auf die relativ kleinen Abmessungen der
Teilgehäuse beschränkt bleiben, wofedurch sich eine besonders hohe Stabilatät des Einbaugehäuses ergibt.
Letzteres ist besonders dann von Bedeutung, wenn in einem entsprechend großen Einbaugehäuse mehrere geschützte
Leuchten nebeneinander angeordnet werden sollen. Auch ergibt sich hierbei eine besonders einfache
Möglichkeit der Verbindung von geschützter Leuchte und Einbaugehäuse; man braucht hierzu, nur in
dem Bereich zwischen den Teilgehäusen Befestigungsmittel, insbesondere in Form von lösbaren Schnappverschlüssen
auf der Außenseite des Bodens des Einbaugehäuses anbringen, wobei diese Befestigungsmittel das
Rohr zwischen den Teilgehäusen umgreifen.
Ein derartiges Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren erläutert; es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch die Deckeneinbauleuchte in einer Paneeldecke,
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Fig. 2 eine Seitenansicht eines Endstückes der Deckeneinbauleuchte in nicht eingebautem
Zustand, und
Fig. 3 einen Schnitt entlang Linie III - III in
Fig. 2, der die Verbindung der geschützten Leuchte mit dem Einbaugehäuse zeigt.
Das mit 1 bezeichnete Einbaugehäuse aus Blech mit den Seitenwänden 11, 12 und dem Boden 13 hat einen U-förmigen
Querschnitt; die Seitenwände 11 und 12 weisen an ihren Enden nach außen abgewinkelte Stege 111, 121
auf.
Die feuchtigkeits- und staubgeschützte Leuchte 2 besteht aus zwei Teilgehäusen, von denen nur ein Teilgehäuse
21 an dem einen Leuchtenende dargestellt ist; diese Teilgehäuse sind durch ein hohles Rohr 22 miteinander
verbunden, wobei dieses Rohr sowohl der mechanischer Verbindung als auch zur Leitungsdurchführung
dient. In den Teilgehäusen 21 sind Vorschaltgeräte, Kompensations-Kondensatoren, Starter und dergleichen
Zubehör untergebracht.
.Zur Kombination dieser handelsüblichen geschützten Leuchte 2 mit dem Einbaugehäuse 1 weist letzteres im
Boden 13 Aussparungen 131 auf, deren Abmessungen der Größe der Teilgehäuse 21 entsprechen, so daß diese
Teilgehäuse insbesondere mit den Lampenfassungen 210 ein Stück in die Aussparungen hineinragen. Zur festen
Verbindung von Leuchte 2 und Einbaugehäuse 1 dienen mindestens zwei Befestigungsmittel, die einerseits am
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Boden 13 des Einbaugehäuses befestigt sind und andererseits das Rohr 22 in einem gewissen Abstand voneinander
umfassen. Besonders vorteilhaft ist hier eine Schelle 131» die an einem mit dem Boden 13 befestigten Bügel
132 verbunden ist und die durch einen schwenkbaren Haken 134 gesichert werden kann.
Als Einbaugehäuse 1 kann hier Jedes für ungeschützte Einbauleuchten übliche Leuchtengehäuse verwendet werden.
Solche Einbaugehäuse haben an ihren Außenwänden 11, 12
durch Schrauben 151» 161 justierbare Tragarme 15» 16
mit denen das Gehäuse sich gegenüber Deckentragschienen 31» 32 abstützen kann; dabei schlagen die Stege 111,
121 des Einbaugehäuses gegen die Unterkante der Deckentragschienen an (Fig. 1).
In dem dargestellten Ausführungsbeispxel handelt es sich um eine Einbauleuchte mit einer einzigen Leuchtröhre 4;
die Lichtaustrittsöffnung des Einbaugehäuses 1 ist mit einer lichtdurchlässigen Abdeckung 332 abgeschlossen,
wobei dieser Abschluß keinerlei Schutzfunktionen mehr zu erfüllen braucht sondern mn unter ästhetischer Zielsetzung
erforderlich ist; sie weist daher gleiche Abmessungen und Form wie die Deckenpaneele 331, 333 auf.
3 Figuren
5 Ansprüche
5 Ansprüche
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Claims (5)
1.) Deckeneinbauleuchte mit einem rinnenförmigen Gehäuse, dadurch gekennzeieh
net, daß eine komplette geschützte Leuchte (2) derart fest mit dem Gehäuse (1) verbunden ist,
daß deren Passungen (210) durch Aussparungen (131) in dem Gehäuse (1) ragen.
2.) Deckeneinbauleuchte nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch die Kombination mit einer geschützen Leuchte (2), deren Leuchtengenäuse aus zwei durch ein Rohr (22) miteinander verbundenen,
das Leuchtenzubehör umschließenden und die Fassungen (210) tragenden Teilgehäusen
(21) besteht.
3.) Deckeneinbauleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet^ daß die Aussparungen (131)
in dem Gehäuse (1) der Größe der Teilgehäuse (21) entsprechen.
4.) Deckeneinbauleuchte nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite
des Bodens (13) des Gehäuses (1) zwischen den Aussparungen (131) Befestigungsmittel (132,
133, 134), angebracht sind, die das Rohr (22) zwischen den Teilgehäusen (21) umfassen.
5.) Deckeneinbauleuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel
einen lösbaren Schnappverschluß aufweisen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7411988U true DE7411988U (de) | 1975-10-16 |
Family
ID=1303900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7411988U Expired DE7411988U (de) | Deckeneinbauleuchte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7411988U (de) |
-
0
- DE DE7411988U patent/DE7411988U/de not_active Expired
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