DE7408861U - Unterwalzenlager für Spinnereimaschinenstreckwerke - Google Patents
Unterwalzenlager für SpinnereimaschinenstreckwerkeInfo
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- plastic
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Description
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Unterwalzenlager für Spinnereiaaschine.is treckwerke
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Lager für Streckwerksunterwalzen von Spinnereimaschinen.
Dies« Lager bestehen aus einen beiderseitig mit
\ Dichtungsborden versehenen Innenlaufring, einem
,' . zwischen den Innenringborden geführten Nadelkäfig
"** und einem Außenlaufring mit balliger Kantelfläche.
!; Das Lager wird im Betrieb in einer oben offenen
OU sogenannten Lagerstanze aufgenommen und ist dieser
gegenüber durch Haltemittel gegen Verdrehung und axiale Verschiebung zu sichern. Die dafür beka^m/ten^·, , ^ <j
Haltemittel bestehen aus am Außenlaufring ;zV3.' mittels eines vorgesehenen Schmiernippels angebrachten
Stanz- oder Formteilen. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, den Außenlaufring mit einem Kunststoffmantel zu umspritzen und an diesem die Haltemittel
gleich m-* t anzuformen. Ein weiteres Haltemittel wird
noch benötigt, um bei der Lagerhaltung und beim Einbau ♦,'deα Unterwalzenlagers den Innenlaufring mit Nadelkäfig
im Außenlaufring zVi halten. Hierfür verwendet man federbügel oder,Halteclipse die über den Außenlaufring
geschnappt werden und die mit ihren Seitenlappen die Bohrung des Außenlaufringes etwas übergreifen, so daß
der Innenlaufring mit dem Nadelkäfig nicht aus dem Außenlaufring herausfallen kann. Nach dejn Einbau des
Unterwalzenlagers wird dieses dann nicht mehr benötigte Halteteil entfernt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den j
Zusammenhalt der Lagerteile ohne zusätzlich anzubringende, abnehmbare Halteteile zu bewerkstelligen, indem
der mit einem Mantel aus faserverstärktem Kunststoff versehene Außenlaufring nicht nur mit Haltemitteln ■
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zur Fixierung des Lagers in der Lagerstanze, sondern
zusätzlich auch noch mit angeformten Haltemitteln zur Axialfixierung des in ihn eingesetzten Innenlaufringea
versehen ist, die gemäß einer bevorzugten Ausführung Randflanoche des Kunststoffaantels sind,
welche die Laufbahnbohrung des Außenlaufringes überragen. Es genügt, wenn sich diese Randflansche
über einen sektoralen Abschnitt des Bohrungsumfanges erstrecken, also nur als Randlappen ausgebildet sind,
da sie bei. Betrieb des Lagero keine Kräfte aufzunehmen
haben.
In der beigefügten Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele erfindungsgenäßer Unterwalzenlager dargestellt.
v. j Pig» 1 ist eine teilweise geschnittene Vorderansicht
""*" einer ersten Ausführung,
Fig. 2 eine Seitenansicht da.su und Fig. 3 eine teilwnise geschnittene Vorderansicht
einer weiteren Ausführung.
Gemäß Fig. 1 besteht der Außenlaufring aus einer
zylindrischen Stahlblechhülse 1, die von einem durch Umspritzen der Hülse angebrachten Mantel 2 aus faserverstärktem
Kunststoff umschlossen ist. Der Kunststoffmantel 2 besitzt im Bereich seiner unteren Halbschale
eine leicht ballig geformte Mantelükche 3, während im Bereich seiner oberen Halbschale der Kunststoffmantel
prisnenförmig gestaltet ist und einen angeformten
Schmiarnippel 4 und seitlich herausragende
Nasen 5 aufweist. Die Nasen 5 umgreifen die Seitenwangen einer das Lager aufnehmenden Lagerstanze und
verhindern so eine axiale Verschiebung des Außenlaufringes, während die vertikalen Flächen 6 des Kunststofiaantels
2 mit entsprechenden Flächen der Lager- ; stanze zur Verdrehsicherung zusammenwirken.
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Schließlich ist der Kunststoffmantel 2 noch mit lappenförmigen Randflanachen 7 versehen, welche die
Hülse 1 bohrunflsaeitlg überragen. Diese Lappen 7
sind so dimensioniert und geformt, daß der mit gekordelten
Dichtungsborden 8 ausgestattete Innenlaufring 9 in den Außenlaufring eingeschoben werden
kann, danach jedoch gegen Herausfallen ausreichend gesichert ist.
Das in Pig. 3 dargestellte Unterwalzenlager unter-,
scheidet sich von dem zuvorbeschriebenen dadurch, daß die Stanlblechhülse 11 auf der einen Seite einen
nach innen umgebogenen Randflansch II1 aufweist,
der auf dieser Seite die Axialsieherung des Innenlauf
ringes übernimmt, so daß der Kunststoffmantel nur noch einseitig mit einem Randflansch bzw, Randlappen
13 zu versehen ist.
Claims (4)
1. Unterwalzenlager für Spinnereimaschinenstreckwerke,
bestehend aus einem mit Dichtungsborden versehenen Innenlaufring, einem Nadelkäfig und einem Außenlaufring,
dessen die Wälzkörperlaufbahn bildende, aus Stahlblech, gezogene Hülse mit einem Mantel aus faserverstärktem
Kunststoff umspritzt ist, der Haltemittel zur Axialfixierung und Verdrehsicherung des Lagers
gegenüber einer das Lager aufnehmenden, oben offenen Lagerstanze aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außenlaufring zusätzlich mit angeformten
Haltemitteln zur Axialfixierung des in ihn eingesetzten Ir>nenlaufringes versehen ist.
2. Un^erwalzenlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zu&ätzlichen Haltemittel Randflansche des Kunststoff
mantels sind, welche die Laufbahn des Außenlaufringes
bohrungsseitig überragen.
3. Unterwalzenlager nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als Haltemittel dienenden
Randflansche sich nur über einen sektoralen Abschnitt
• des Bohrungsumfangss erstrecken.
4. Unterwalzenlager nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel einenends des
Außenlaufringes aus einem Randflan3ch des Kunststoffmantels
und anderenends aus einem Randflansch der gezogenen Stahlblechhülse bestehen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7408861U true DE7408861U (de) | 1974-08-29 |
Family
ID=1303014
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7408861U Expired DE7408861U (de) | Unterwalzenlager für Spinnereimaschinenstreckwerke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7408861U (de) |
-
0
- DE DE7408861U patent/DE7408861U/de not_active Expired
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