DE7403850U - Behälter aus Kunststoff für künstliche Zähne - Google Patents
Behälter aus Kunststoff für künstliche ZähneInfo
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- 229920003023 plastic Polymers 0.000 title claims description 11
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C19/00—Dental auxiliary appliances
- A61C19/10—Supports for artificial teeth for transport or for comparison of the colour
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Description
2 HAMBURG 70
SCHLOSSTRASSE β PATENTANWÄLTE
M Februar 197^1 dipl-ινθ. jurqen orasemann
DIPL.-ΙΝθ. VINCENZ v. RAFFAV
PATENT- und RECHTSANWALT DIPL.-INQ. DR. JUR. GERT HEILDT
Unsere Akte 3156/1?
Anmelder: Firma Zahnfabrik Lütjenburg
Eberhard Werchan GmbH & Co., KG 2322 Lütjenburg
Behälter aus Kunststoff für künstliche Zähne
Die Neuerung betrifft einen Behälter aus Kunststoff für
1':iin .otl iehe Zahne .
Bisher werden künstliche Zähne zuri Versenden von der Zahnfabrik
zum Abnehmer (Dentaldepoo oder Zahnarzt) auf Wachss L reifen, auf gedrückt, vjobei die Wachsstreifen vjiederum auf
Plättchen aus Kunststoff befestigt sind. Wenn die künstlichen Zähne vom Zahnarzt oder Zahntechniker von dem Wachsstreifen
abgenommen sind, werden Wachsstreifen und Kunststoff
plättchen weggeworfen. Dieses ist unter Berücksichtigung der verschärften Umweltbestimmungen und unter Berücksichtigung
erhöhter Kunststoffpreise nicht erstrebenswert. Weiterhin kann es passieren, daß das Wachs bei hohen Temperaturen
schmilzt und die Zähne nicht mehr an dem Kunststoff plättchen festgehalten werden. Gleiches gilt bei
Lagerung bei sehr tiefer Temperaturen, da die Zähne dann von dem sehr harten Wachs leicht abspringen. Schließ].ich
ist es für den Zahnarzt oder Zahntechniker mühsam, einzelne von einem Wachsstreifen eines Kunststoffplattchens entnommene
Zähne ~,u ergänzen.
TELEFON: CO4O) 8 82 70 84/88 ■ TELEQ R AM M E : PATFAY, HAM BU RG
Der Neuerung lie{'t nun die Aufgabe zugruii.de, einen Behälter
der eingangs genannten Art zu schaffen, der häufig wieder verwendet werden kann und bei dem die geschilderten Nachteile
nicht auftreten. Diese Aufgabe wir! durch einen Grundkörper gelö::t, in den einzelne Fächer zur Aufnahme der
künstlichen Zähne ausgebildet sind und der durch einen abnehmbaren Deckel verschließbar ist.
Dieser Behälter ist im einzelnen in vorteilhafter Weise so aufgebaut, daß der Grundkörper langgestreckt und rechteckig
ausgebildet ist, daß die Fächer an den langen Seiten offen und nur quer zur Längsrichtung duvch Querwände von
einandergetrennt sind und daß der Deckel im Querschnitt
U-förmig ausgebildet ist und von der Schmalseite des Grundkörpers auf diesen zum Verschließen der offenen Seiten
der Fächer durch seine durch die Schenkel des Un gebildeten
Seitenwände und der oben liegenden öffnung durch seine durch den Verbindungssteg des Us rebildete Deckelwand
aufschiebbar ist.
Dadurch, daß einzelne Fächer vorhanden sind, ist für jeden künstlichen Zahn ein Fach in dem Behälter vorgesehen. Wenn
ein Zahn entnommen ist, kann dieser leicht ersetzt werden. Der gesamteBobälter kann, ^m er vollständig geleert ist
wieder verwenden, α. η. mit künstlichen Zähnen gleichen oder anderen Typs entweder durch den Vertreter oder in der
Zahnfabrik nach Rücksendung neu gefüllt werden. Wenn die einzelnen Fächer an den Seiten offen sind, kann der Zahn
leicht entnommen werden. Schwierigkeiten, die durch den Wachsstreifen bedinge durch hohe oder niedrige Temperaturen
auftreten können, weröen durch den mustergemäßen Behälter
vermiede*!.
In vorteilhafter Weise kann zwischen den Seitenwänden des Deckels und dem Grundkörper eine Nut- und Federverbindung
vorgesehen sein, die ein sicheres und zwangsläufiges Aufschieben
des U-förmigen Deckels auf den entsprechend geformten Grundkörper gestattet.
Schließlich, ist es noch möglich, den gesamten Behälter oder
zumindest einen Teil des Deckels aus durchsichtigem Kunststoff herzustellen, damit erkennbar ist, welche Fächer noch
einen künstlichen Zahn enthalten.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Neuerung werden im folgenden unter Hinweis auf die Zeichnung anhand eines
Ausführungsbeispie^es näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Grundkörpers des Behälters
mit abgenommenen Deckel;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Grundkörper der Fig. 1; Fig. 3 eine Seitenansicht des Deckels;
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Deckel der Fig. 3.
Der in der Zeichnung dargestellte Behälter wird durch einen Grundkörper 1 und einen Deckel 2 gebildet. Der Grundkörper
ist mit Fächern 4 unterschiedlicher Größe ausgerüstet, die vorzugsweise zur Aufnahme entsprechend großer oder kleiner
künstlicher Zähne dienen. Die Fächer 4 sind im Bereich der langgestreckten Seitenwände offen, um das Entnehmen der
Zähne mit den Fingern zu erleichtern* Getrennt sind die Fächer 4 durch Querwände 3.
Der Deckel 2 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet (siehe Fig. 4). Die Seitenwände sind mit 7 und die Deckelwand mit
8 bezeichnet.
Im unteren Teil des Grundkörpers 1 sind Nuten 5 und entsprechend innen an. den Seitenwänden des Deckels Federn 6
ausgebildet. Durch diese Nut- und Federverbindung kann der Deckel seitlich von der Schmalseite her auf den Grundkörper
aufgeschoben werden, wobei gleichzeitig für einen sicheren Verschluß gesorgt ist.
Claims (4)
1. Behälter aus Kunststoff für künstliche Zähne, gekennzeichnet durch einen Grundkörper (l),in dem einzelne
Fächer (4) zur Aufnahme der künstlichen Zähne ausgebildet sind und der durch einen abnehmbaren Deckel (2) verschließbar
ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Gnmdkörper (1) langgestreckt und rechteckig ausgebildet
ist, daß die Fächer (4) an den langen Seiten offen und nur quer zur Längsrichtung durch Querwände (3) von
einandergetrennt sind und daß der Deckel (2) im Querscluiilt
U-förmig ausgebildet ist und von der Schmalseite des Grundkörpers (1) auf diesen zum Verschließen der offenen Seiten
der Fächer (4) durch seine durch die Schenkel des Us gebildeten Seitenwände (7) und der oben liegenden Öffnung
durch seine durch den Verbindungssteg des Us gebildete Deckelwand (8) aufschiebbar ist.
yj. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den Seitenwänden (7) des Deckels (2) und dem Grundkörper (1) eine Nut- und Federverbindung (5, 6) vorgesehen
ist.
4. Behälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Ausbildung zumindest eines Teils des
Deckels (2) aus durchsichtigem Kunststoff.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7403850U true DE7403850U (de) | 1974-06-27 |
Family
ID=1301589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7403850U Expired DE7403850U (de) | Behälter aus Kunststoff für künstliche Zähne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7403850U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4306860A (en) * | 1979-11-22 | 1981-12-22 | Dentsply Research & Development Corp. | Mount for artificial teeth |
| US5782632A (en) * | 1995-03-10 | 1998-07-21 | Ivoclar Ag | Support plate for teeth |
-
0
- DE DE7403850U patent/DE7403850U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4306860A (en) * | 1979-11-22 | 1981-12-22 | Dentsply Research & Development Corp. | Mount for artificial teeth |
| US5782632A (en) * | 1995-03-10 | 1998-07-21 | Ivoclar Ag | Support plate for teeth |
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