DE7402220U - Kanne - Google Patents
KanneInfo
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- DE7402220U DE7402220U DE7402220U DE7402220DU DE7402220U DE 7402220 U DE7402220 U DE 7402220U DE 7402220 U DE7402220 U DE 7402220U DE 7402220D U DE7402220D U DE 7402220DU DE 7402220 U DE7402220 U DE 7402220U
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- DE
- Germany
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- jug
- lid
- extension
- handle
- pot
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Description
■■ : ■ a
C. Hugo Pott, 565 Solingen, Rittsrstraße 28
Kanne
Die Neuerung betrifft eine Kanne, wie Kaffeekanne, Teekanne o.dgl., mit
einem losen Deckel.
Bei Kannen mit eineir losen Deckel muß beim Ausgießen des Kanneninhaltes
der Deckel, falls er nicht zuvor von der Kanne abgenommen wird, auf der Kanne gehalten werden, um Abfallen von letzterer zu verhüten. Zum Halten
des Deckels wird entweder der Daumen der den Henkel der Kanne umspannenden Hand oder die andere Hand herangezogen. Das Halten des Deckels mit
dem Daumen der den Henkel der Kanne umspannenden Hand ist insbesondere
für den ι all, daß der Henkel wegen des Gewichtes der Kanne von vier
Fingern der Hand umspannt werden muß, insofern erschwert, als der Daumen
relativ weit vorgestreckt werden muß, um bis zu dem Deckel zu gelangen.
Das Ha1ten des Deckels mit der anderen Hand wird aber als umständlich
empfunden.
Es ist Aufgabe der Neuerung, den losen Deckel einer Kanne, wie Kaffeekanne,
Teekanne o.dgl., so weiter auszubilden, daß er bequem während des Ausgießens des Kanneninhaltes von dem Daumen der den Henkel der
Karins umspannenden Hand gehalten werden kann.
-2-
-Z-
Die Lösung der Aufgabe besteht neuerungsgemäß darin, daß der Deckel der
Kanne einen nach der Kanne hin abgewinkelten,bis an den Schnabel der
Kanne reichenden Rand und einen zungenartigen, gegenüber dem Boden des Deckels seitlich vorspringenden Fortsatz aufweist, mit dem der Deckel
auf dem Henkel der Kanne aufliegt.
Beim Umspannen des Henkels der Kanne mit den Fingern einer Hand legt
sich der freie Daumen der Hand zwangsläufig auf den Fortsatz des Deckels der Kanne auf, wodurch der Deckel mühelos auf der Kanne gehalten wird.
Der Deckel ist ferner mittels seines abgewinkelten Randes auf der Kanne
zwangsweise so geführt, daß der Fortsatz des Deckels mit Sicherheit auf dem Henkel der Kanne aufliegt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der neuerungsgemäßen Kanne besteht
darin, daß der Fortsatz des Deckels in der Ebene des letzteren liegt und kantigen Querschnitt aufweist und daß der dem Fortsatz benachbarte Teil
des Henkels der Kanne ein zu dem Fortsatz paralleles Auflager mit ebenfalls kantigem Querschnitt bildet.
Hiermit ist eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Fortsatz des
Deckels und dem Henkel der Kanne erreicht, was sich auf das Aussehen der Kanne vorteilhaft auswirkt.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung weist der Boden des Deckels der
Kanne außenseitig eine Vertiefung auf.
-3-
Die Vertiefung dient der Aufnahme weiteren Geschirres, beispielsweise
eines Milchkännchens o.dgl., um das Geschirr gemeinsam mit der Kanne
bequem zum Tisch hinzubringen, ohne daß dabei die Gefahr des Abrutschens des Geschirres von dem Deckel besteht.
Die Neuerung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine kanne in Ansicht,
Fig. 2 in Draufsicht und
Fig. 3 in Schräglage.
Fig. 2 in Draufsicht und
Fig. 3 in Schräglage.
Mit 1 ist die Kanne, mit 2 deren Henkel, mit 3 deren Schnabel und mit
4 deren loser Deckel bezeichnet.
Der Deckel 4 weist gemäß der Neuerung einen nach unten abgewinkelten,
mit 5 bezeichneten Rand auf, der bis an den Schnabel 3 reicht. Er besitzt
ferner einen in der Ebene seines Bodens liegenden zungenartigen Fortsatz 6, der gegenüber dem Boden des Deckels 4 seitlich vorspringt
und kantigen Querschnitt besitzt. Der mit 7 bezeichnete Schenkel des U-förmig gestalteten und kantigen Querschnitt aufweisenden Henkels 2,
der mit dem Fortsatz 6 in Parallelität steht, dient diesem als Auflager.
Uer Boden des Deckels 4 weist ferner außenseitig eine mit 8 bezeichnete
Vertiefung auf, die der Aufnahme zusätzlichen Geschirres, beispielsweise
eines Milchkännchens o.dgl. t dient.
-4-
Claims (3)
1. Kanne, wie Kaffeekanne, Teekanne o.dgl., mit einem losen Deckel,
dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) der Kanne (1) einen nach der Kanne (1) hin abgewinkelten, bis an den Schnabel (3) der
Kanne (1) reichenden Rand (5) und einen zungenartigen, gegenüber dem Boden des Deckels (4) seitlich vorspringenden Fortsatz (6)
aufweist, mit dem der Deckel (4) auf dem Henkel (2) der Kanne (1)
{) aufliegt.
2. Kanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz
(6) des Deckels (4) in der Ebene des letzeren liegt und kantigen Querschnitt aufweist und daß der dem Fortsatz (6) benachbarte Teil
des Henkels (2) der Kanne (1) ein zu dem Fortsatz (B) paralleles Auflager mit ebenfalls kantigem Querschnitt bildet.
3. Kanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Deckels (4) der Kanne (1) außenseitig eine Vertiefung
(8) aufweist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7402220U true DE7402220U (de) | 1974-06-06 |
Family
ID=1301113
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7402220U Expired DE7402220U (de) | Kanne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7402220U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9212614U1 (de) * | 1992-09-18 | 1993-05-27 | Stierlen-Maquet Ag, 7550 Rastatt | Kanne |
-
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- DE DE7402220U patent/DE7402220U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9212614U1 (de) * | 1992-09-18 | 1993-05-27 | Stierlen-Maquet Ag, 7550 Rastatt | Kanne |
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