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DE749839C - Einrichtung zur Bestimmung des Abstandes eines Gegenstandes von einem darauf blickenden Beobachter - Google Patents

Einrichtung zur Bestimmung des Abstandes eines Gegenstandes von einem darauf blickenden Beobachter

Info

Publication number
DE749839C
DE749839C DEL93381D DEL0093381D DE749839C DE 749839 C DE749839 C DE 749839C DE L93381 D DEL93381 D DE L93381D DE L0093381 D DEL0093381 D DE L0093381D DE 749839 C DE749839 C DE 749839C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
distance
grids
grid
observer
stripes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL93381D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst Lau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sendlinger Optische Glaswerke GmbH
Original Assignee
Sendlinger Optische Glaswerke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sendlinger Optische Glaswerke GmbH filed Critical Sendlinger Optische Glaswerke GmbH
Priority to DEL93381D priority Critical patent/DE749839C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE749839C publication Critical patent/DE749839C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/26Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable characterised by optical transfer means, i.e. using infrared, visible, or ultraviolet light
    • G01D5/32Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable characterised by optical transfer means, i.e. using infrared, visible, or ultraviolet light with attenuation or whole or partial obturation of beams of light
    • G01D5/34Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable characterised by optical transfer means, i.e. using infrared, visible, or ultraviolet light with attenuation or whole or partial obturation of beams of light the beams of light being detected by photocells
    • G01D5/36Forming the light into pulses
    • G01D5/38Forming the light into pulses by diffraction gratings

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Bestimmung des Abstandes eines Gegenstandes von einem darauf blickenden Beobachter Fur die Bestimmung des Abstandes eines Beobachters von einem Objekt ist es unbeeinem, wenn die Hände des Beobachters durch Bedienung des Gerätes festgelegt sind. Die Abstandsbeistimmung durch Beoleachtung optischer Zeichen ohne Mitverwendung von mit den Händen zu bedienenden Geräten, wie sie an sich ebenfalls bereits vorgeschlagen worden ist, ist nur beschränkt anwendbar und unbequem in ihrer Ausführung.
  • Die Erfindung hat eine Einrichtung zur Abstandsbestimmung auf Grund der Beobachtung von Visiermrarken zum Gegenstand, bei welcher als am fernen Objekt selbst oder an seinem Ort anzubringende Visiermarken zwei Linien- oder Stabgitter benutzt werden, welche vorzugsweise gleiche Konstanten autweisen und die so hintereinander angeordnet werden, daß sie dem darauf blickenden I3eobachter durch optisches Zusammenwirken der GitZtersltäbe oder -linien die bekannte Erscheinung von Überlagerungsstreifen darbieten. Diese Üterl.agerungsstreifen weisen je nach dem Abstand des Beobachters für diesen charakteristische Erscheinungsformen auf, so daß die besondere Erscheinungsform, in welcher die Überlagerungsstreifen sich dem Beobachter darbieten, von diesem als Maß für den gesuchten Abstand benutzt werden kann.
  • Die mit dem Abstand wechselnde Erscheinungsform der Überlagerungsstreifen besteht z. 13. bei Gittern mit zueinander parallelen Linien oder Stäben in der wechselnden Breite der UbeSrlagerungslstreifen blzw. in der wechselndenl Zahl der Streifen, welche in dem beobachteten Gi tterfel d auftreten, wie das nachstehend näher erläutert wird.
  • Zur Nbstandsermlittlung braucht der Beobachter also nur z. B. die Oelrlagerungsstreifen zu zählen, welche er im Gesichtsfeld sieht, um daraus unmittelbar den Abstand zu entnehmen. Das Wesen der Erfindung besteht hiernach einerseits darin, Überlage rungsstreifen von Linien- oder Stabgittern als Visiermarl;en zur Abstandsbestimmung zu benutzen und andererseits gleichzeitig in der besonderen Anbringung solcher Gitter an den Gegenständen oder Orten, deren Abstand von einem Beobachter ohne Anwendung eines besonderen, von ihm zu bedienenden Gerätes bestimmt werden soll. Zur Erläuterung der Erfindung dient die schematische Zeichnung.
  • In Abb. I sind zwei hintereinanderliegende Stabgitter G1 und G2 dargestellt. Blickt ein Beobachter auf das vordere Gitter. so wird er in bestimmten Winkeln die Gitterstähe hintereinanderstehend sehen, in anderen Winkeln wird er sie dagegen nebeneinanderstehend sehen. Sind die Stäbe z.B. schwarz und der Hintergrund hell, so sieht man dunkle Streifen, die an denjenigen Stellen erscheinen, wo die Stäbe scheinbar nebeneinanderstehen, heller dagegen, wo sie hintereinanderstehen. Man wird nun bei geeigneter Dimensionierung in der Regel auf dem Gitter mehrere Streifen sehen. Diese Streifen haben untereinander einen durch einen festen Winkel gegebenen Abstand. Nähert man sich dem Gitter, so wird die Stre!ifelnlz,ahl großer, entfernt man sich, so wird sie entsprechend kleiner. Die Zahl der Streifen ist umgekehrt proportional dem Abstand des Beobachters von dem Gitter. Ein Beobachter B1 sieht z. B. in Abb. I vier Streifen, während der Beobachter B2 nur zwei Streifen sieht. Es können beliebig viele Beobachter ihre Entfernung von dem Gitter festlegen. Für große Entfernungen, z.B. für Schiffe oder Flugzeuge. muß die Ano rdiiung entsprechend groß ausgebildet werden.
  • Um das Weitere verständlich zu machen, ist zu beachten, daß, vorausgesetzt daß der Abstand der beiden Gitter konstant bleibt, die Zahl der Streifen unverändert bleibt, wenn die Gitter bei gleichbleibender Stabzahl größer oder kleiner gemacht werden. Entfernt man den Abstand der Gitter voneinander, so werden die Streifen zahlreicher, und zwar ist die Zahl proportional dem Abstand der Gitter.
  • Aus diesen Überlegungen ergibt sich eine wichtige Anwendung. Blickt man nämlich entsprechend Abb. 2 auf das Gitter erst senkrecht und dann schräg, so ergibt slich, daß die Zahl der Streifen konstant bleibt, wenn der Beobachter auf einer Ebene wandert, die zu der Gitterebene parallel ist. Es werändert sich nämlich stets der scheinbare Abstand der Gitter entsprechend der Entfernung des Beobachters von dem Gitter, da in Abb. 2 abw = b konstant bleibt. Der schräg auf das Gitter Blickende sieht das Gitter entsprechend dem Winkel kleiner, da aber die trichzahl konstant bleibt, so muß nach obigem auch die Streifenzahl konstant bleiben. Es wird also die Zahl der Streifen nicht von dem Abstand von dem Gitter bestimmt, sondern von dem Abstand von der Gitterebene.
  • Denkt man sich z.B. ein solches Dopl gitter waagerecht auf dem Boden eines Flugplatzes angebracht, so wird ein Blick auf das Doppelgitter für den Flugzeugführer ge nügen, um die Höhe anzuzeigen. Aus der Zahl der Streifen und der Schnelligkeit des Wanderns dieser Streifen kann er auf seine Geschwindigkeit schließen. Es können ferner z.B. an Flußläufe seitlich solche Doppelgitter angebracht und eine Fahrrinne durch gleiche Zahl der Streifen definiert werden.
  • Dies hat gegenüber anderen Visiermarken den Vorteil, daß das Doppelgitter verhältnismäßig nahe an das Fahrzeug herangebracht werden kann und so besser auch bei Nebel sichtbar ist.
  • Bringt man solche Gitter auf bewegLichen Objekten an, wozu deren Zusammenfassung in einem tragbaren Gerät gehört, in welchem sie von einer äußeren Lichtquelle durchleuchtet werden können, so kann man durch Messen der auftanchenden bzw. versch w in -denden Streifen die Geschwindigkeit auch von einem festen Ort ans bestimmen, andererseits können Fahrzeuge ihren Abstand voneinander und ihre relative Geschwindigkeit ablesen.
  • Eine große Zahl anderer Anwendungen ergibt sich, wenn man a) die Gitterkonstanten der beiden Gitter ungleich macht oder b) die Gitter schief gegeneinander stellt oder c) eines der Gitter krümmt oder aber der Stababstand bei einem Gitter in verschiedenen Abschnitten des Gitters verschieden ist.
  • Zu a: Macht man die Gitterkonstante des hinteren Gitters etwas größer als die des vorderen Gitters, so ergibt sich eine Art Brennebene, d. h. für einen bestimmten Abstand vom Gitter tritt die besondere Erscheinung auf, daß keinerlei Überlagerungsstreifen respektive nur ein Streifen wahrgenommen wird, während bei gedngerem oder größerem Abstand vom Gitter mehrere Streifen au£ treten.
  • Zu b: Stellt man die Gitter derart schief gegeneinander, daß die Gitterstriche an dem einen Ende der Striche näher aneinander sind als an dem anderen, so erscheinen je nach der Blickrichtung des Beobachters gekrümmte oder gerade Überlagerungsstreifen, aus deren Zahl sich der Abstand ergibt und aus deren Lage undi Form die Richtung erkennbar ist, aus der der Beobachter auf die Gitter sieht.
  • Steht der Beo,bachtier z.B. genau senkrecht vor dler Mitte des vorderen Gitbersr, so erscheint in der Mitte ein dem Gitterstrich paralleler Überlagerungsstreifen, während von allen anderen Richtungen die Streifen verschieden schräg im VerhäLtnis zu den Gitterstrichen liegen und auch gekrümmt sind.
  • Zu c: Macht man das hintere Gitter sveisenftlich größer als das vordere Gitter und krümmt es, so wird je nach der Blickrichtung des Beobachters das vordere Gitter mit verschiedenen Teilen des hinteren Gitters zusammenwirken. Es erscheinen also je nach der Blickrichtung besondere Bilder der Überlagerungsstreifen. Dasselbe geschieht, wenn man bei parallel gestellten Gittern den Stababstand beim hinteren Gitter in verschiedenen Gitterabschnitten verschieden macht. Diese Gitteranordnung ermöglicht einem die Gitter beobachtenden Fahrzeugführer, durch Festhaltung der Zahl der sichtbaren Überltagerungsstreifen sein Fahrzeug auf einer festen Kurvenbahn zu bewegen.
  • Man kann auch Kreuzgitter anwenden; man sieht dann nicht Streifen, sondern mehr oder weniger ausgedehnte Punkte. Solche Doppel gitter sind besonders geeignet, um Ortslagen zu definieren, wenn man z. B. bei dem einen Gitter die Gitterkonstanten konstant läßt, bei dem gekreuzten Gitter dagegen irgendeine Unregelmäßigkeit einführt. Das eine Gitter gibt dann eine Ebene an; diasl ge kreuzte Gitter dagegen gibt von jedem Punkt der Ebene ein anderes Bild, und es ist so möglich, einzelne Orte auf der Ebene zu unterscheiden. Es gibt eine Fülle von Ausführungsformen dieser Gitter. Es können die Gitterstäbe frei schwebend angebracht werden oder aber dunkle Striche auf Glasplatten sein.
  • Es können helle Striche oder Stäbe auf schwarzem Hintergrund oder heller Hintergrund mit dunklen Ställen oder Strichen verwendet werden. Man wird zweckmäßig eines der Gitter gröer machen als das andere, be sonders wenn mlan eine Bestimmung der Höhenlage usw. durchführen will. Die Lücken des hinteren Gitters brauchen nicht durch sichtig zu sein; sie können auch lediglich durch eine andere Helligkeit oder Farbe ge kennzeichnet sein. Ferner können die Gitter untereinander und der Hintergrund verschiedenfarbig gemacht werden, so daß farbige Streifen auftreten. Die Gitter können aus Platten hergestellt werden, die durch Fräsen oder Sägen unterbrochen werden Besonders bei Kreuzgittern wird man zum Stanzen oder Bohren der Lücken schreiten.
  • Es können auch Gitterkonstruktionen verwendet werden, die selbstleuchtend sind; es können Lampen gitterförmig aufgestellt werden, z. B. Leuchtröhren verschiedenster Konstruktion. Unter Umständen wird man nur ein Gitter aus Lampen, das andere aber nichtselbstleuchtend ausbilden. Man kann auch beide Gitter durch Anstrahl ungsvorrichtnngen sichtbar machen U. ä.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung zur Bestimmung des Abstandes eines Gegenstandes von einem auf diesen blickenden Beobachter unter Benutzung von an dem Gegenstand selbst oder in seiner Nähe angebrachten Visiermarken insbesondere für Navigationszwecke, dadurch gekennzeichnet, daß als Visiermarken zwei Stab- oder Liniengitter, welche vorzugsweise gleiche Konstanten aufweisen, so hintereinander angeordnet sind, daß sie dem darauf blickenden Beobachter infolge des bekannten Überlagerungseffektes durch ihre entfernungsabhängige Erscheinungsform, z. B. ihre im Gitterfeld auftretende wechselnde Anzahl, als Abstandsmarken dienen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch I, dadlurch gekennzeichnet, daß die beiden Gitter in Form von Liniengittern in zueinander parallelen Ebenen in einem durchleuchtungsfähigen, tragbaren Gehäuse angeordnet sindi.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch I, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kreuzgittern als Visiermarken.
    Zur Abgirienlzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: USA.-Patentschrift Nr. I 349 277.
DEL93381D 1937-10-02 1937-10-02 Einrichtung zur Bestimmung des Abstandes eines Gegenstandes von einem darauf blickenden Beobachter Expired DE749839C (de)

Priority Applications (1)

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DEL93381D DE749839C (de) 1937-10-02 1937-10-02 Einrichtung zur Bestimmung des Abstandes eines Gegenstandes von einem darauf blickenden Beobachter

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE749839C true DE749839C (de) 1954-03-01

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ID=7287652

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DEL93381D Expired DE749839C (de) 1937-10-02 1937-10-02 Einrichtung zur Bestimmung des Abstandes eines Gegenstandes von einem darauf blickenden Beobachter

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DE (1) DE749839C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1349277A (en) * 1914-10-17 1920-08-10 Firm Optische Signale Gmbh Optical sign

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1349277A (en) * 1914-10-17 1920-08-10 Firm Optische Signale Gmbh Optical sign

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