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DE746098C - Teilkopf fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Zahnraederschleifmaschinen - Google Patents

Teilkopf fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Zahnraederschleifmaschinen

Info

Publication number
DE746098C
DE746098C DEG96582D DEG0096582D DE746098C DE 746098 C DE746098 C DE 746098C DE G96582 D DEG96582 D DE G96582D DE G0096582 D DEG0096582 D DE G0096582D DE 746098 C DE746098 C DE 746098C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop
spring
pawl
rod
disk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG96582D
Other languages
English (en)
Inventor
Richard John Bullows
Arthur Hitchcock Orcutt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gear Grinding Co Ltd
Original Assignee
Gear Grinding Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gear Grinding Co Ltd filed Critical Gear Grinding Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE746098C publication Critical patent/DE746098C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/02Indexing equipment
    • B23Q16/04Indexing equipment having intermediate members, e.g. pawls, for locking the relatively movable parts in the indexed position
    • B23Q16/06Rotary indexing
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S451/00Abrading
    • Y10S451/90Gear abrader
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T409/00Gear cutting, milling, or planing
    • Y10T409/30Milling
    • Y10T409/30868Work support
    • Y10T409/308792Indexable
    • Y10T409/308848Indexable including dividing head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

Um bei Werkzeugmaschinen, insbesondere Zahnräderschleif- und ähnlichen Maschinen, das erforderliche absatzweise Weiters ehalten des Werkstückes mit möglichst großer Genauigke.it zu erzielen, benutzt man einen Teil-" kopf, bei welchem eine mit Anschlagflächen, z. B. Zähnen, versehene Teilscheibe von einer auf die Anschlagflächen wirkenden Schaltklinke in aussetzender Weise gleichgerichtete Winkelbewegungen erhält und nach jeder Winkelbewegung durch eine ebenfalls auf die Anschlagflächen wirkende Verriegelungsklinke in ihrer Ruhestellung festgehalten wird.
Bei der Bearbeitung schwerer Werkstücke ergeben sich, besonders wenn die Schaltbewegung der Zeitersparnis wegen mit erheblicher Geschwindigkeit erfolgt, beim Einfallen der Verriegelungsklinke ziemlich heftige Stöße, die die Arbeit der Maschine ungünstig beeinflüssen.
Die Erfindung will nun die Aufgabe lösen, diesen bekannten Teilkopf in der Weise zu vervollkommnen, daß schwere Werkstücke mit großer Geschwindigkeit völlig stoßfrei weitergeschaltet werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei jeder Schaltbewegung, die ein wenig größer ist als der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Anschlagflächen der Teilscheibe, in einem mit der Teilscheibe verbundenen nachgiebigen Teil, z. B. einer Feder, etwas Kraft aufgespeichert, die ausreicht, um die Teilscheibe, sobald sie von der .Schaltklinke freigegeben ist, etwas zurückzudrehen und so deren. Anschlagflächen mit sanftem Druck gegen die Verriegelungsklinke zur Anlage zu bringen.
Zur Durchführung dieses Erfindungsgedankens ist mit der 'Teilscheibe eine Bremstrommel verbunden, die federnd zusammengezogene Bremsschuhe trägt, die mittels eines Anschlages auf eine zweckmäßig am Gehäuse des Teilkopfes getragene Feder einwirken. Bei jeder Schaltbewegung der Teilscheibe werden die Bremsschuhe vermöge ihrer Reibung auf der Bremstrommel so weit mit-
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genommen, als es die dabei von den Bremsschuhen durch ihren Anschlag gespannte Feder zuläßt. Es wird also in der Feder eine gewisse Kraft aufgespeichert, die ausreicht. um die Teilscheibe mit Hilfe der Reibungsbremse um den erforderlichen geringen Betrag nach Freigeben durch, die Schaltklinke zurückzudrehen und die jeweils in Wirkung tretende Anschlagfläche stoßfrei an die Verriegelungsklinke anzulegen.
Es sei bemerkt, daß an sich die Anordnung einer Reibungsbremse bei einer Teilvorrichtung für Schneckenschleifmaschinen bekannt ist; jedoch hat bei dieser bekannten Anordnung die Reibungsbremse eine ganz andere Aufgabe, sie soll die Teilscheibe und mit ihr das Werkstück während der Leerbewegung der Schaltklinke festhalten, um für die Arbeitsbewegung der Schaltklinke Teilscheibe und 20' Werkstück wieder freizugeben. Diese bekannte Anordnung einer Reibungsbremse an einer Teilvorrichtung hat also keinerlei Beziehung zu der vorliegenden Erfindung.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht.
Die Fig. 1 und 2 zeigen in Vorderansicht und in Aufsicht, teilweise im Schnitt, eine gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführte Schaltvorrichtung für eine Zahnradschleif- oder ähnliche Werkzeugmaschine.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. I.
Wie die Figuren zeigen, ist auf der Werkstückspindel β eine Schaltscheibe b angeordnet, die an ihrem Umfang in passenden Zwischenräumen Zähne c aufweist, von denen jeder eine radiale Flacher/ zeigt. Die Entfernung zwischen den Zähnen entspricht den aus-* setzenden und gleichgerichteten Winkelbewegungen, die die Scheibe b und die Spindel a erhalten sollen, um das nicht dargestellte Werkstück weiterzuschalten. Die Scheibe b wird durch eine Klinke s betätigt, die von einem Schwingarm/ getragen wird, der um eine gleichachsig zur Achse der Scheibe b t liegende Achse geschwungen werden kann mit Hilfe irgendeines beliebigen Kurbel- oder sonstigen Antriebes, der in geeigneter Weise mit den anderen Bewegungen der Maschine abgestimmt ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Arm / auf einer '. Muffe f1 gelagert, die die Nabe bl 'der l Scheibe b umgibt. Am äußeren Ende trägt der Arm / ein Drehlager gt in welchem ein Glied // gelagert ist, das eine quer gerichtete Bohrung mit Schraubengewinde aufweist, durch, welche das mit entsprechendem Schraubengewinde versehene Ende einer waagerecht hin und her gellenden Stange/ hindurchgeht. Das andere Ende der Stange/ trägt ebenfalls Schraubengewinde und auf diesem ein "Paar von , ! Muttern/. Dieses letztere Ende der Stange/ ' geht frei durch eine Querbohrung in einem Glied/λ und die Muttern/ halten die Stange : einstellbar zu diesem Glied dadurch, daß sie auf die entgegengesetzten Seiten des letzteren einwirken. Das Glied k ist in einem drehbaren Lager/« gelagert, das von dem Teil« getragen wird, der der Stange / vermöge einer Kurbele auf der Welle/J, die von irgendeinem beliebigen Teil der Maschine angetrieben wird, hin und her gehende Bewegungen vermitteln kann. Der Teil /z dient als Kurbelzapfen und ist mit Hilfe von Bolzen q in einem Längsschlitz / der Kurbel ο verstellbar befestigt. Durch entsprechende Einstellung des Teils η auf der Kurbel ο wird der Ausschlag der der Stange / durch den : Teil η gegebenen Bewegungen und infolgedessen der von der Stange/ dem Arm/ vermittelten Bewegungen nach Wunsch geändert. Die Klinke e ist an dem Arm / nahe an seinem äußeren Ende drehbar befestigt und steht unter dem Einfluß einer Feder 15, die in Form eines Blattes oder Streifens mit dem einen Ende an dem hinteren Ende der Klinke befestigt ist, während das andere Ende der Feder gegen einen Stift oder Anschlag/· am Arm / anliegt. Die Klinke e ist so ausgebildet, daß sie sich gegen die radiale Fläche d jedes Zahnes c der Reihe nach legt, und das Maß der Winkelbewegung, das die Scheibe b durch die Klinke bei jeder Arbeitsbewegung des Armes/ erhält, ist etwas größer als die tatsächlich erforderliche Bewegung. Nahe an der Antriebsklinke c ist an irgendeinem beliebigen festen Teil. z. B. an dem Gehäuse t der ganzen Vorrichtung, eine Sperrklinke η drehbar befestigt, deren freies Ende ebenfalls gegen die radialen Flächen d der Zähne c hintereinander zum Anliegen kommt. Die Sperrklinke« fällt durch ihr eigenes Gewicht in die Sperrstellung. Diese Bewegung kann aber auch durch eine Feder unterstützt werden. Die Arbeitsstellung dieser Klinke wird bestimmt durch einen verstellbaren Anschlag in Form einer Schraube v, die an dem Gehäuse/ geführt oder befestigt ist, so dal.) das äußere Ende der Klinke 11 gegen den Kopf der Schraubet' sich legen kann, wie dies in no Fig. ι veranschaulicht ist. Wenn die Scheibe b gegenüber der Sperrklinke 11 bewegt wird, so gleitet letztere über die hintere Fläche jedes Zahnes c, die in geeigneter Weise abgeschrägt oder sonstwie ausgebildet sein kann.
Auf der Werkstückspindel α ist eine Bremstrommel w. angeordnet, um die ein Paar von Bremsschuhen χ faßt, die auf den entgegengesetzten Seiten der Trommel angeordnet sind. Die beiden Bremsschuhen sind an dem einen Ende miteinander drehbar verbunden durch Laschen oder Verbindungsstücke y. An ihrem
anderen Ende haben die Bremsschuhe Augen z. Diese Augen sind etwas voneinander entfernt und werden durch eine Feder 2 auf einer Schraube 3 gegeneinandergedrückt. Die Schraube ist in das eine Auge hineingeschraubt und geht frei durch eine Öffnung in dem anderen Auge. Die Feder 2 legt sich einerseits gegen die Außenseite dieses letzteren Auges und andererseits gegen den Kopf '° der Schraube 3. Dadurch, daß mittels der Feder 2 die Augen 2 zusammengedrückt werden, werden auch, die Bremsschuhe gegen die Bremstrommel angepreßt. Damit die Bremsschuhe der Drehung der Scheibe b entgegenwirken, wird ihre eigene Drehung durch einen durch.eine Feder unterstützten Anschlag gehemmt. Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel hat dieser Anschlag die Form eines Ringes oder Bundes 4, der auf einer Stange 5 gleitet und unter der Einwirkung einer Feder 6 sich gegen ein Anschlagstück 7 legen kann, das in einem Halter 8 drehbar ist, der an einem der Augen ζ befestigt ist. Die Stange 5 wird mit ihrem einen Ende in einem Lager 9 unterstützt, das an dem Gehäuse if irgendwie befestigt ist; das entgegengesetzte Ende der Stange ist etwas schwächer gehalten. Dieser schwächere Teil der Stange 5 trägt den Ring 4 und geht frei durch ein Querloch in dem Anschlagstück 7. Die Feder 6 liegt auf der Stange zwischen dem Ring und einer Mutter 10, die auf die Stange aufgeschraubt ist. Durch Einstellen der Mutter 10 kann der von der Feder 6 auf den Ring 4 ausgeübte Druck nach Wunsch geändert werden. Eine abnehmbar an dem Lager 9 befestigte Platte 16 wirkt mit einer flachen Fläche der Mutter 10 zusammen, um diese in ihrer eingestellten Stellung festzuhalten.
Wahrend jeder Winkelbewegung der Scheibe ö ... unter Einwirkung der Klinker und entgegengesetzt der Wirkung der Bremsschuhe χ drücken diese Schuhe (da sie bestrebt sind, sich mit der Trommel tv zu drehen) die Feder durch das Zusammenwirken des Anschlagstückes 7 mit dem Ring 4 zusammen, so daß also in der Feder 6 Kraft aufgespeichert wird. Sobald die Antriebsklinke ^ nicht mehr auf die Scheibe einwirkt und während des ersten Teils der Rückwärtsbewegung dieser Klinke gibt die Feder 6 durch ihre Einwirkung auf das Anschlagstück 7 der Scheibe eine geringe Rückwärtsbewegung, wodurch die radiale Fläche d des gerade wirksamen Zahnes c sanft mit dem Ende der Sperrklinke ti in Berührung kommt, um so die Ruhestellung der Scheibe b genau zu bestimmen.
Damit die Scheibeb auf der Spindel« im richtigen Winkel eingestellt werden kann, wird
So die Scheibe derart angeordnet, daß die entgegengesetzten Enden ihrer Nabe b1 einerseits gegen einen Absatz«1 auf der Spindel und andererseits gegen eine Sicherung 17 sich anlegen, welch letztere abnehmbar auf dem Ende der Spindel durch eine Klemmschraube 18 festgehalten wird, die durch einen geschlitzten Teil dieser Sicherung hindurchgeht. Ein Keil 19 verhindert die Drehung der Sicherung 17 in bezug auf die Spindel«, gibt" aber die Möglichkeit, diesen Teil von der Spindel abzuziehen, wenn die Klemmschraube 18 entsprechend gedreht wird. Auf diesem Sicherungsstück 17 ist eine Gabel 20 angeordnet, die Stellschrauben 21 trägt, welche von beiden Seiten -auf eine Stange 22 einwirken können, die von der zugekehrten Seite der Scheibe b ausgeht. Durch geeignete Betätigung der Schrauben 21· kann die Winkeleinstellung der Scheibe b auf der Spindel « nach Wunsch geregelt werden. Um die Bremsschuhe Ar auseinanderzudrücken, um so eine freie Drehung der Spindel« und der Scheibe δ während der Prüfung oder aus anderen Gründen zu ermöglichen, ist eine Stange 11 mit ihrem schraubenförmigen Ende in eine Bohrung 12 des einen Auges ζ eingeschraubt, so daß sie einen Druck gegen die anliegende Seite des anderen Auges ausüben kann.. An ihrem freien, durch eine Öffnung 13 in dem Gehäuse t hindurchgehenden Ende trägt diese Stange 11 einen Handgriff oder ein Handrad 14.
Die Erfindung ist besonders für Schaltvorrichtungen · geeignet bei Maschinen, die schwere Werkstücke bearbeiten, weil die Trägheitswirkungen hier sehr erhebliche sind. Vermöge der Erfindung läßt sich aber eine schnelle Schaltung derartiger Werkstücke erzielen, und zwar ohne Stöße und dazu in einer sehr einfachen und geschickten Art und Weise.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, da- Einzelheiten der Bauart sich verändern lassen, um den verschiedensten Wünschen zu entsprechen. So kann z. B. die Schaltscheibe an ihrem Umfang statt mit Zähnen mit Kerben ausgerüstet sein, die mit den Klinken zusammenarbeiten, wobei natürlich dann auch die eine Fläche jeder Kerbe radial zur Achse der Scheibe steht.'

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    I. Teilkopf für Werkzeugmaschinen, insbesondere Zahnräderschleifmaschinen, bei welchem eine mit Anschlagflächen, z. B. Zähnen, versehene Teilscheibe von einer auf die AnschlagfLächen wirkenden schwingenden Klinke in aussetzender Weise gleichgerichtete Winkelbewegungen erhält und eine zweite, ebenfalls auf die AnschlagfLächen einwirkende Klinke die
    Ruhestellung der Teilscheibe bestimmt, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Reibungsbremse, die einen mit der Teilscheibe (b) fest verbundenen Teil (w) mit Bremsmitteln (x) aufweist, mit denen ein federnder Teil (4) derart zusammenarbeitet, daß bei jeder durch die Klinke erzielten, die Entfernung zwischen zwei aufeinanderfolgenden Anschlagflächen etwas übersteigenden Winkelbewegung der Teilscheibe der federnde Teil Energie aufspeichert, die bei Vollendung jeder Winkelbewegung der Teilscheibe dazu dient, der Teilscheibe mit Hilfe der Bremsmittel eine kleine, aber ausreichende Rückwärtsbewegung zu erteilen, um die jeweils wirksame Anschlagfläche mit der die Stellung der Teilscheibe bestimmenden Klinke (») zur Anlage zu bringen.
  2. 2. Teilkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Teil aus einem von einer Feder getragenen Anschlag (4) besteht und die Reibungsbremse eine gleichachsig zur Teilscheibe (b), an dieser starr befestigte Bremstrommel (w) sowie zwei die Trommel auf entgegengesetzten Seiten umfassende, miteinander verbundene Bremsschuhe (x) aufweist, wobei der durch Feder abgestützte Anschlag (4) mit einem der Bremsschuhe zusammenarbeitet.
  3. 3. Teilkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch Feder abgestützte Anschlag die Gestalt eines auf einer Stange (5) verschieblichen Ringes (4) hat, der mit einem der Bremsschuhe zusammenarbeitet und unter dem Druck einer auf der Stange (5) angeordneten Feder (6) steht, die durch eine auf der Stange (5) verstellbare Mutter (10) in ihrem auf den Ring (4) ausgeübten Druck regelbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG96582D 1936-12-05 1937-11-03 Teilkopf fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Zahnraederschleifmaschinen Expired DE746098C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB2134234X 1936-12-05

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DEG96582D Expired DE746098C (de) 1936-12-05 1937-11-03 Teilkopf fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Zahnraederschleifmaschinen

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DE (1) DE746098C (de)
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US2134234A (en) 1938-10-25
FR829463A (fr) 1938-06-28

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