DE7441924U - Verschlussschiebervorrichtung fuer feuerfeste behaelter - Google Patents
Verschlussschiebervorrichtung fuer feuerfeste behaelterInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Vefschlußschiebervorrichtung, insbesondere
für Gießpfannen, Zwischenpfannen und andere ähnliche Behälter für flüssiges Metall, mit zwei unter dem als Abflußöffnung
dienenden Abstichloch des Behälters angeordneten Metallplatten, zwischen denen eine dritte,, in ihrer Ebene verschiebbare
Metallplatte wenigstens teilweise angeordnet ist, wobei die dem Behälter benachbarte erste Platte einen zentral angeordneten
Durchbruch aufweist, in den ein erstos feuerfestes Teil mit einer zentralen Bohrung eingesetzt ist, während in einem Durchbruch
der zweiten Platte die mit einem zentx~alen Durchbruch zur Aufnahme von mindestens einem feuerfesten Teil versehene
dritte Platte mit der Oberseite ihres feuerfesten Teiles dicht an der Unterseite des feuerfesten Teiles in der ersten Platte
gleitend angeordnet ist.
Bekanntlich weisen die für flüssiges Metall bestimmten Behälter mindestens ein in ihrem Boden vorgesehenes Abstichloch als Abflußöffnung
auf, das mit einer mit feuerfestem Material verkleideten Stange zusammenwirkt, deren unteres Ende bis zum gewünschten
Augenblick das Abstichloch verschlossen hält. Lebensdauer und Arbeitsweise solcher Abstichstangen sind aber
ziemlich unregelmäßig, weshalb man in letzter Zeit versucht hat, die bekannten Verschlußschiebervorrichtungen zu verbessern.
Verschlußschiebervorrichtungen sind seit langer Zeit bekann*", und es wurde bereits im vorigen Jahrhundert versucht,
diese am Boden von Gießpfannen anzubringen. Die Ergebnisse waren aber nicht ganz befriedigend, so daß man auf ihre Anwendung in
der Industrie verzichtete, bis in jügster Zeit die Entwicklungen auf dem Gebiet der feuerfesten Stoffe einen zuverlässigen Betrieb
der Verschlußschiebervorrichtung gewährleisten konnten, denn eine richtige und regelmäßige Arbeitsweise einer solchen
Verschlußschiebervorrichtung kann nur dann sichergestellt werden, wenn feuerfeste Stoffe mit hochwertigen Eigenschaften
eingesetzt werden.
Das zweite Problem, das bei der Herstellung einer Verschlußsc'hieber-
Das zweite Problem, das bei der Herstellung einer Verschlußsc'hieber-
vorrichtung der erwähnten Art auftaucht, ist die Montage und die Notwendigkeit, periodisch die Vorrichtungsteile aus feuerfestem
Stoff zu ersetzen, ohne daß dies zuviel Zeit in Anspruch nimmt und insbesondere,ohne daß dadurch die Funktionstüchtigkelt
dier Verschlußschiebervorrichtung beeinträchtigt wird.
Es ist bereits eine Verschlußschiebervorrichtung für Behälter mit einer Abflußöffnung bekannt, welche eineobere
ortsfeste und eine untere, normalerweise ortsfeste Metallplatte sowie eine weitere, zwischen den beiden genannten Platten
gleitende Metallplatte aufweist. Dabei ist die obere Platte mittels Schrauben lösbar am Boden des Behälters für geschmolzenes
Metall befestigt. Die untere Platte ist gelenkig mit der ersten
verbunden, wodurch ein leichter Aviseinanderbau und eine leicht durchführbare Kontrolle der feuerfesten Verkleidung möglich
ist. Die Befestigung mittels Schrauben erlaubt einerseits die richtige Positionierung der unteren Metallplatte und andererseits
den Abstand der beiden äußeren Platten entsprechend der Dicke der feuerfesten Teile einzustellen, die zwischen den beiden
ortsfesten Platten eingelegt werden. Zwischen den zwei ortsfesten
Platten ist wie gesagt eine dritte Platte mit einem Löcher aufweisenden feuerfesten Teil angeordnet, wodurch das
öffnen bzw. Schließen der Abflußöffnung im Behälterboden gesteuert
werden kann.
Diese bekannte Verschlußschiebervorrichtung hat sich bewährt. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, deren Eigenschaften
noch weiter zu verbessern, und zwar dadurch, daß das Abstechen je nach Bedarf mehrmals, z.B. vier- oder auch fünfmal
und öfter, wiederholt werden kann, bevor es notwendigird, die
feuerfesten Teile auszuwechseln, und insbesondere den Zeitraum zwischen zwei aufeinanderfolgenden Vorgängen des Auswechselns
der feuerfesten Teile zu verlängern.
Diese Aufgabe ist bei einer Verschlußrschiebervorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
in der dritten Platte montierte, feuerfeste Teil*" in der
Verschieberichtung der dritten Platte aufgereihte Bohrungen aufweisen.
Bevorzugte Ausführungsformen der Vorrichtung nach der Erfindung
sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
«III I
Il
Im folgenden ist die Erfindung anhand einer durch die Zeichnung beispielhaft dargestellten bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Verschlußschiebervorrichtung im einzelnen
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen zentralen, vertikalen Längsschnitt durch die
Aus führungs form;
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II - Ii in Pig. I durch die Ausführungsform und
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II - Ii in Pig. I durch die Ausführungsform und
Flg. 3 eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform
schräg von unten.
1 bezeichnet die Metallwand eines Behälters für flüssiges Metall,
beispielsweise einer Pfanne, Zwischenpfanne oder dergleichen;
2 bezeichnet die feuerfeste Auskleidung des Behälters, 3 ein Teil, das die Abflußöffnung des Behälters bildet und Über die
Unterseite des Bodens 4 des Behälters hinausragt; 5 bezeichnet eine am Boden 4 des Behälters angebrachte Zwischenplatte, die
eine ebene Anlage- und Führungsfläche für einen Verschlußschieber
bildet. An der Unterseite der Zwischenplatte 5 ist, beispielsweise mittels nicht gezeichneter Schrauben, eine erste ortsfeste
Platte 6 befestigt. Das die Abflußöffnung bildende Teil 3 erstreckt sich sowohl durch die Zwischenplatte 5 als auch durch
die erste ortsfeste Platte 6. An einem der Längsränder dieser ortsfesten Platte 6 ist ein erstes. Paar von nach unten ragenden,
mit Langlöchern 8 versehenen Lagerböcken 7 vorgesehen. In die Langlöcher 8 greifen mit vertikalem Spiel Zapfen ein, die von
entsprechenden, seitlich an einer zweiten/ortsfesten Platte angeordneten Laschen 9 abstehen. Dadurch ist es möglich, wenn
die feuerfesten Teile im Bereich der Ausflußöffnung ersetzt werden müssen, die normalerweise ortsfeste Platte 10 wie bei einem
Scharnier von der ortsfesten Platte 6 wegzuklappen. Dank der Langlöcher 8 ist außerdem der gegenseitige Abstand der zwei ortsfesten
Platten 6 und 10 regulierbar, wenn sich diese nebeneinander und parallel zueinander befinden.
Entlang den beiden Längsrändern der ortsfesten Platte 6 ist noch ein zweites Paar von Bohrungen aufweisenden Lagerböcken 11 angeordnet,
an welchen die Enden von Gewindebolzen 12 für die
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zweite ortsfeste Platte 10 angelenkt sind. Zum Festklemmen der Platte 10 sind an dieser Ausnehmungen 13 vorgesehen, in die die
Schäfte der Gewindebolzen 12 eingeführt werden, deren Muttern 14 gegen die Unterseite der ortsfesten unteren Platte 10 festgezogen
werden, wodurch der Abstand der beiden ortsfesten Platten an die jeweilige Dicke der feuerfesten Teile im Bereich der Ausflußöffnungen
angepaßt werden kann. Natürlich kann diese Dicke innerhalb eines genau bestimmten Toleranzbereiches variieren.
Innerhalb eines ausgedehnten,rechteckförmigen,
in der zweiten ortsfesten Platte 10 vorgesehenen Durchbruches 16 sitzt eine verschiebbare Platte 15, an der- in Längsrichtung
verlaufende gerade Flansche 17 angebracht sind, so daß sie damit f
an den den Durchbruch 16 säumenden Rändern der Platte 10 anlte- ''
gen kann. an ±hrer Unterseite
Die Flansche 17 sollten/mit gleiträhigem Material überzogen sein
oder zwischen den Flanschen 17 und dar Oberseite der unteren ortsfesten Platte 10 sollte vorteilhafterweise eine in den Zeichnung
nicht dargestellte Rollenbahn vorgesehen sein.
Wie bereits erwähnt, reicht das die Ausflußöffnung bildende Teil
3 bis zur Unterseite der ersteh ortsfesten Platte 6, an deren Unterseite ein erstes, im wesentlichen guaderförmiges, feuerfestes
Teil 20 angebracht ist. Dieses weist oben eine Ausnehmung auf, in welcher das vorstehende untere Ende des die Ausflußöffnung bildenden
Teiles 3 Aufnahme findet.
Vier mittels Schrauben in einer einstellbaren Position an der Unterseite der Platte 6 befestigte Winkeleisen 21 halten die
feuerfesten Teile fest. Dadurch ist es trotz der unvermeidbaren Herstellungstoleranzen möglich, die feuerfesten Teile ohne Verwendung
von Mörtel zu fixieren. Folglich läßt sich die ganze Montage schneller durchführen.
Auch die verstellbarePlatte 15 weist wie die Platte 10 einen
Durchbruch 22 auf, längs dessen Rändern längliche Flansche 23 verlaufen, die mehrere nebeneinander angeordnete, gleichartige,
feuerfeste Teile 24 stützen. Das feuerfeste Teil 20 ist mit einer Bohrung versehen 'leren Lage genau mit der Lage der in
dem die Ausflußöffnung bildenden Teil 3 vorgesehenen Bohrung
übereinstimmt. Auch die feuerfesten Teile 24 weisen jeweils eine
zentrale Bohrung auf, die, wenn sie mit der Bohrung im feuerfesten
Teil 20 fluchtet, den Ausfluß des flüssigen Metalls im Behälter ermöglicht.
Durch Einsatz von Zwischenstücken 25 kommt die Oberseite der feuerfesten Teile 24 genau mit der Unterseite des feuerfesten
Teiles 20 in Berührung. Schließlich ist an der beweglichen Platte 15 ein Kupplungsorgan 26 für das freie Ende der Kolbenstange
eines Zylinders 27 vorgesehen, welcher die Platte 15 gegenüber
den ortsfesten Platten 6 und 10 zu versetzen vermag. Jedes
ψ feuerfeste Teil 24 hat in der die durchgehende Bohrung umgebenden
Zone einen nach unten gerichteten Vorsprung, um die Bildung eines möglichst gleichförmigen FlüssigmetalIstrahIs zu erleichtern.
Die Arbeitsweise der erläuterten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist folgende: Nachdem die einzelnen Vorrichtungsteile wie in den Flg. 1 und 2 dargestellt angeordnet worden
% sind, kann das flüssige Metall aus dem Behälter herausgelassen
werden. Um den Ausfluß des flüssigen Metalls abzustellen, genügt es, die versetzbare Platte 15 mittels des Zylinders 27 vor
und zurück zu fahren, so daß die Bohrung des ersten der feuerfesten Teile 24 nicht mit der Bohrung in dem die Ausflußöffnung
bildenden Teil 3 und der Bohrung im feuerfesten Teil 20 in einer Linie angeordnet ist. Von den drei feuerfesten Teilen 3, 20 und
24 verschleißt das Teil 24
am schnellsten. Dieser Umstand würde zum Stillstand des Betriebes führen, obwohl an den feuerfesten Teilen 20 und 3 noch gar
Verschleiß festzustellen ist. Um die Betriebszeit des Behälters
zu verlängern, ist nun wie in Fig. 1 dargestellt eine Reihe von feuerfesten Teilen 24 vorgesehen, so daß es möglich ist, wenn
} das erste dieser Teile 24 verschlissen ist, mittels des Zylin-
. ders 27 die versetzbare Platte 15 nach links zu verschieben, und
zwar so weit, b·« s die durchgehende Bohrung des zweiten feuerfesten
Teiles 24 sich genau unter den in den feuerfesten Teilen 3 und
; vorgesehenen, durchgehenden Bohrungen befindet. Natürlich kann
der Zylinder 27 durch irgendwelche anderen Mittel zum Versetzen der Platte 15 ersetzt werden.
Claims (15)
1) Verschlußschlebervoririchtung, insbesondere für Gießpfannen,
Zwischenpfannen und andere ähnliche Behälter für flüssiges
• Metall, mit zwei unter dem als Abflußöffnung dienenden Abstichloch
des Behälters angeordneten Metallplatten, zwischen denen eine dritte, In ihrer Ebene verschiebbare Metallplatte
wenigstens teilweise angeordnet ist, wobei die dem Behälter benachbarte erste Platte einen zentral angeordneten Durchbruch
aufweist, in den ein erstes feuerfestes Teil mit einer zentralen Bohrung eingesetzt ist, während in einem Durchbruch
der zweiten Platte die mit einem zentralen Durchbruch zur Aufnahme von mindestens einem feuerfesten Teil versehene dritte
Platte mit der Oberseite ihres feuerfesten Teiles dicht an
der Unterseite des feuerfesten Teiles in der ersten Platte gleitend angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in
der dritten Platte (6) montierte feuerfeste Teile .(24) in der Verschieberichtung der dritten Platte aufgereihte Bohrungen
aufweisen.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche dritte Platte (15) in ihrer Mitte einen im wesentlichen
rechteckförmigen Durchbruch (22), gesäumt von nach innen vorstehenden Tragflanschen, zur Aufnahiae von mehreren
prismaförmigen feuerfesten Teilen (24) aufweist, die alle
eine Durchflußbohrung aufweisen*/
3) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der feuerfesten Teile (24) einen sich nach unten erstreckenden,
die Durchflußbohrung umgebenden Vorsprung aufweist.
4) Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der in der dritten Platte (15) vorgesehene Durchbruch (22) durch eins Reihe von Stegen gesäumt ist, auf die sich die Querränder
der feuerfest«=»- Teile (24) stützen./
- 7 - *7
5) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an den äußerer* Längsrändern der dritten Platte (15) zwei Flansche (17) vorgesehen sind, die an den ihren
Durchbruch (16) säumenden Rändern der zweiten ortsfesten
. Platte (10) anliegen/
6) Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der beiden Flansche (17) der dritten Platte (15)
mit reibungsarmem Material verkleidet sind. /
7) Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite der Ränder des in der zweiten Platte (10) vorgesehenen
Durchbruche^16) Rollbahnen für die beiden Flansche (17)
der dritten Platte (15) angeordnet sind.
8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine handbetätigte oder automatisch wirkende, vorzugsweise
einen geeichten und im voraus bestimmte Versetzungen ausführenden, ölhydraulischen Schrittzylinder (27) aufweisende
Verstelleinrichtung (26, 27) für die bewegliche dritte
Platte (15).
9) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn- ( zeichnet, daß die erste Platte (6), vorzugsweise mittels
Schrauben, am Boden (4) des Behälters für das flüssige Metall befestigt ist, wobei zum Ausgleich des Behälterbodens (4)
eine Zwischenplatte (5) eingesetzt ist./
10) VorriJitung nach Anspruch, gekennzeichnet durch ein die Abflußöffnung
des Behälters bildendes, zylinderförmiges,in seiner
Mitte eine Bohrung aufweisendes Teil (3) aus feuerfestem Stoff, das nach unten über die erste Platte (6) durch einen darin
vorgesehenen Durchbruch vorspringt.
11) Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Unterseite der ersten Platte (6) ein in seiner Mitte durchbohrtes Teil (20) aus feuerfestem Stoff ancjß· "dnet ist,
. das oben eine Ausnehmung, deren Größe zum Vorsprung des die
,Ausflußöffnung aufweisenden Teil ?3) komplementär ist, und
im wesentlichen die Form eines Parallelepipeds hat und an
> seiner Unterseite eben ist*/
12) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Platte (6) mit einem ersten Paar
r von nach unten ragenden Lagerböcken (7) mit Langlöchern (8)
( die zur Aufnahme
versehen ist ,/von von entsprechenden Laschen (9) an der zweiten
Platte (10) abstehenden Zapfen dienen, so daß die zweite Platte (10) wie bei einem Scharnier relativ zur ersten Platte
(6) schwenkbar und außerdem in vertikaler Richtung verschiebbar ist. (
13) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Rändern der ersten Platte (6) Gewindebolzen (12) zur Befestigung der zweiten Platte (10) angelenkt
sind, die an ihren Rändern den Schraubenstellungen entsprechend angeordnete Ausnehmungen (13) zur Einführung des Schaftes der
Gewindebolzen aufweisen, und daß die zugehörigen Muttern (14) gegen die Unterseite der zweiten Platte (10) geschraubt
sind. V
14) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß das an der Unterseite der ersten Platte (6) angeordnete feuerfeste Teil (20) mittels an dessen Rändern angebrachter
Winkeleisen (21) und Schrauben versetzbar an der ersten Platte (6) so befestigt ist, daß ein einwandfreies Klemmen
ohne Verwendung von Mörtel gewährleistet ist.
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15) Vorrichtung nach einem.derAnsprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die einen beweglichen Schlitten bildende dritte Platte 1(15) einen nach ihnen vorspringenden Metallrand
hat, der die prismaförmigen feuerfesten Teile (24)
mit ihrer Oberseite genau in einer Ebene hält..
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