DE7441623U - Steckdose - Google Patents
SteckdoseInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- H01R13/72—Means for accommodating flexible lead within the holder
Landscapes
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Description
: PATENTANVMiii" 'DIi=Ul-(NG.>B'ANZ KLINGSEISEN
a MÜNCHEN 19
. G 1463
ROMANBTRASSE β4
TELEFON 170ODO
Norbert". Greisinger
8491 Grafenwiesen
8491 Grafenwiesen
Steckdose
Die Erfindung betrifft einen Stecker oder eine Steckdose, die in bzw. an einer Wand oder einem Gerät ein- bzw. angebaut werden
Bei den bekannten Steckdosen ergibt sich häufig die Notwendigkeit,
ein Verlängerungskabel zu verwenden, wenn das Anschlußkäbel
des betreffenden Gerätes, beispielsweise eines Staubsaugers1 oder einer Handbohrmaschine, nicht lang genug ist. Besonders j
lästig ist es, wenn für einen bestimmten Arbeitsvorgang mit ! einem elektrischen Gerät nur wenige Zentimeter an Kabellänge |
fehlen und aus diesem Grund ein Verlängerungskabel verwendet ! werden muß. Um zu vermeiden, daß ein entsprechend langes, für
die verschiedenen Bedarfsfälle ausgelegtes Verlängerungskabel sich beim Gebrauch zu sehr ineinander verschlingt, ist es
bekannt, eine Kabeltrommel vorzusehen, die an die Steckdose angeschlossen wird und von der die benötigte Länge des Kabels .
abgezogen, werden kann. Für den Haushalt, für feste Arbeits- ■
platze in Werkstätten und dergleichen ist eine derartige Kabeltrommel
aber .unzweckmäßig. Sie muß bereitgestellt und angeschlossen
werden, worauf nach Gebrauch das Kabel von Hand wieder aufge-
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wickelt werden muß. In der Regel wird die Kabeltrommel an
einer anderen Stelle als am Arbeitsplatz aufbewahrt und unter Umständen kann sie am Arbeitsplatz selbst störend sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steckdose vorzuschlagen,
durch welche derartige Nachteile vermieden werden.
Nach der Erfindung wird eine ein- oder anbaubare Steckdose vorgesehen, die ein kastenförmiges Gehäuse aufweist, in dem
eine Trommel zur Aufnahme einer Kabelwicklung drehbar gelagert ist, die in Drehrichtung federbelastet und mit einer Stromzuführung
versehen ist, wobei in der Vorderseite des Gehäuses eine Öffnung zur Aufnahme des mit dem Kabel verbundenen Stekkerteils
ausgebildet ist.
Durch diese Ausgestaltung ergibt sich eine ausziehbare Steck- j dose mit dem Vorteil, daß je nach Bedarf sofort die erforder- !
liehe Verlängerung des Kabels zur Verfügung steht und sich j nach Gebrauch das Kabel wieder selbsttätig in der Steckdose |
aufwickelt. Hierdurch wird am Arbeitsplatz eine Zeitersparnis erreicht. Durch die Federbelastung der Kabeltrommel wird jeweils
nur die benötigte Länge des Kabels herausgezogen, so daß der Arbeitsplatz selbst durch das Kabel möglichst wenig
beeinträchtigt wird. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß durch die Ausziehbarkeit der Steckdose bei der Installation
gegebenenfalls weniger Steckdosen in einem Raum vorgesehen werden können.
Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung erfolgt die Stromzuführung
für das auf der Trommel aufgewickelte Kabel über federbelastete Schleifkontakte, die im Gehäuse fest angeordnet
und an die Netzleitung angeschlossen sind, wobei diesen Schleijf
kontakten gegenüberliegend beabstandete Schleifringe an der Trommel vorgesehen werden, mit denen die Leiter des auf der ι
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Trommel aufgewickelten Kabels verbunden sind. Vorzugsweise werden die Schleifkontakte und Schleifringe in der Trommellagerung
angeordnet. Hierdurch erhält man eine kompakte und geschützte Ausgestaltung der Stromzuführung.
Zur Vermeidung von Schleifkontakten erfolgt nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung die Stromzuführung über Federn,
die mit dem einen Ende an der Trommellagerung und mit dem anderen Ende an der Trommel befestigt sind, wobei jeweils
ein Ende der Feder mit einem Leiter des Kabels bzw. der Netzleitung verbunden ist. Um auch bei dieser Ausgestaltung eine
kompakte Bauweise zu erhalten, wird die Trommel zweckmäßiger- ! weise hohlzylindrisch ausgebildex, wobei die Federn auf deren j
• Innenumfang und an einem Lagerzapfen befestigt sind, der in ;
die zentrische Bohrung der Trommel eingreift. j
Zur Vermeidung von Schieilkontakten kann nach einer weiteren j Ausgestaltung der Strom über eine in der hohlzylindrisch ausgebildeten
Trommel angeordnete Leiterwicklung zugeführt werden^
! wobei das eine Ende der Leiter an entsprechenden Anschlüssen \
'■ an der Trommellagerung und das andere Ende an Anschlüssen j
an der Trommel befestigt ist. Diese Ausgestaltung kann für J
kleine Trommelgrößen mit geringer Wicklungslänge zweckmäßig j
sein.
Zur Schonung des Kabels bei häufigem Gebrauch wird nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung im Bereich der Gehäuseöffnung,
die zur Aufnahme des mit Kontakthülsen versehenen Steckerteils dient, eine Kabelführung vorgesehen. Damit sich das Kabel bei
der durch die Feder bedingte«Aufwicklung möglichst über die
Trommellänge verteilt, wird die Kabelführung in Achsrichtung der Trommel vorzugsweise langgestreckt ausgebildet.
Eine beispielsweise Ausführungsform nach der Erfindung wird
nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, in der
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Fig. 1 eine Schnittansicht der in einer Wand eingebauten
Steckdose mit Kabeltrommel zeigt.
Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Achse der Kabeltrommel.
In den Figuren ist mit 1 ein Außengehäuse bezeichnet, das im Mauerwerk eingesetzt ist. Dieses Außengehäuse 1 kann die
Abmessungen eines Ziegels haben, so daß es beim Bau in einfacher Weise in die Wand eingesetzt werden kann. In diesem
Außengehäuse 1 ist mittels Schrauben 2 das eigentliche Gehäuse 3 der Steckdose befestigt. In diesem Gehäuse 3 ist
mittels Lagerzapfen 4 eine Trommel 5 drehbar gelagert, die hohlzylindrisch ausgebildet ist und seitlich zur Begrenzung
der Kabelwicklung flanschförmige Ansätze 6 aufweist. Mit 7
ist eine Spiralfeder bezeichnet, die mit dem innenliegenden Ende an dem in Fig. 2 rechts dargestellten Lagerzapfen 4 befestigt
ist, während das Außenende dieser Spiralfeder mit einem ringförmigen Ansatz 8 an der Trommel fest verbunden ist
Durch diese Spiralfeder 7 wird die Trommel in der Ansicht nach Fig. 1 im Uhrzeigersinn beaufschlagt, so daß das von
der Trommel abgezogene Kabel 9 bei Freigabe des Steckerxeils 10 selbsttätig wieder aufgewickelt wird. Die mit der Feder 7
versehene Einrichtung zum Aufspulen des Kabels 9 kann in an sich bekannter Weise ausgebildet werden, wie es beispielsweise
bei Rollokästen und dergleichen der Fall ist. Vorzugsweise wird eine Einrichtung vorgesehen, bei der sich das Kabel'
leicht herausziehen läßt und dann in der ausgezogenen Stellung verbleibt, worauf bei nochmaligem geringem Zug sich das Kabel
wieder selbsttätig aufwickelt.
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist in der Vorderwand 11 dee Gehäuses 3 außermittig eine Bohrung 12 so ausgebildet, daß das
Steckerteil 10 mit einem Absatz am Rand dieser Bohrung anliegt und entgegen der Kraft der Feder 7 gehalten wird. Mit
ist in Fig. 1 eine Steckdosenblende bezeichnet, die in bekannter Weise mittels Federklammern 14 auf das Gehäuse 3 aufgesteckt
werden kann.
Mit 15 ist in den Figuren eine Kabelführung bezeichnet, die im Bereich der Bohrung 12 im Gehäuse 3 angeordnet 1st und aus
einzelnen drehbar gelagerten Führungsrollen 16 besteht, die an einem Bügel befestigt sind. Damit man eine möglichst gleich
mäßige Wicklung des Kabels 9 auf der Trommel 5 erhält, werden die mit den Drehachsen parallel zur Trommelachse liegenden
Führungsrollen vorzugsweise langgestreckt ausgebildet, so daß sich ein langgestreckter Führungsspalt für das Kabel 9 im
Bereich der Bohrung 12 ergibt.
Das innenliegende Ende des Kabels 9 ist durch eine nicht dargestellte Klammer auf der Trommel 5 befestigt, wobei zwei
Leiter des Kabels durch den Flanschabschnitt 6 geführt und an zwei beabstandete Schleifringe 17 angeschlossen sind, die
auf der Außenseite der Kabeltrommel 5 angeordnet sind. Diesen Schleifringen 17 liegen zwei federbelastete Kohlebürsten 18
gegenüber, die auf der Innenseite des Gehäuses 3 befestigt sind. Diese Kohlebürsten 18 sind mit den Leitern der Netzleitung
19 verbunden. Mit 20 ist ein an das Gehäuse 3 angeschlossener Schutzleiter bezeichnet.
Die Steckdose kann in üblicher Weise wie eine ortsfeste
Steckdose verwendet werden. Wird jedoch eine größere Länge des Anschlußkabels benötigt, so kann das Steckerteil 10 ohne
weiteres aus der Bohrung 12 herausgezogen werden, wobei das Kabel 9 von der Trommel 5 abgezogen wird. Die Stromzuführung
wird hierbei über die Kohlebürsten 18 und die Schleifringe 17 dauernd gewährleistet. Nach Freigabe des Steckerteils
10 wird das Kabel 9 durch die Kraft der Feder 7 auf der Trommel 5 wieder aufgespult, bis das Steckerteil 10, wie
in Fig. 1 dargestellt, wieder am Rand der Bohrung 12 anliegt.
Die Stromzuführung von der Netzleitung 19 zu dem auf der Trommel 5 aufgewickelten Kabel 9 kann auch in anderer Weise ausgebildet
werden. So können beispielsweise auf einer im Durchmesser kleineren Verlängerung eines der Lagerzapfen 4 zwei
Spiralfedern in einem Abstand voneinander angeordnet werden,
deren innenliegendes Ende mit dem Lagerzapfen und deren
äußeres Ende mit dem Jnnenurafang der Trommel 5 verbunden ist, so daß diese beiden nicht dargestellten Federn an die Stelle
der Rückholfeder 7 treten. Die Enden dejr Federn werden jeweils
mit einem Anschluß für die Leiter der Netzleitung -19 bzw. des Kabels 9 versehen, so daß jede einzelne Feder einen Teil
des Leiters bzw. ein Verbindungsstück zwischen den Leitern der Netzleitung 19 und des Kabels 9 bildet. Da während der
Drehbewegung der Trommel 5 keine Gleitbewegung der Enden der Federn vorhanden ist, erhält man damit feste Anschlüsse ohne
Schleifkontakte. .
Feste Anschlüsse zwischen den Leitern des Kabels 9 und denen der Netzleitung 19 können auch in der Weise vorgesehen
werden, daß die Netzleitung 19 durch einen der Lagerzapfen 4 geführt wird und auf der freiliegenden Fläche des
Lagerzapfens entsprechende Anschlüsse vorgesehen werden, an die vorzugsweise gedrehte Leiter angeschlossen werden, die
mit entsprechenden Anschlüssen auf dem Innenumfang der Trommel
5 in Verbindung stehen. Mit diesen Anschlüssen an der Trommel 5 werden die Leiter des Kabels 9 verbunden, indem sie
durch die Trommelwand geführt werden. Durch eine entsprechende vorgegebene Drehung der innerhalb der Trommel angeordneten
Verbindungsleitungen kann im wesentlichen die durch die Trommeldrehung hervorgerufene Verdrehung dieser Verbindungsleitungen kompensiert werden.
Damit eine Beschädigung der Vorrichtung vermieden wird, beispielsweise wenn bei voll ausgezogenem Kabel 9 demand
über das Kabel stolpert, wird vorzugsweise an der Befestigungsstelle des Kabelendes auf der Trommel eine Sollbruchstelle
vorgesehen, an der sich das Kabel von der Trommel 5 lösen kann, bevor es übermäßig beansprucht wird. Diese auch
der Sicherheit dienende Einrichtung kann beispielsweise aus einem Bügel bestehen, durch den das Kabel auf der Trommel
befestigt ist und der durch einen oder zwei Stifte auf der Trommel gehalten wird, die bei einer entsprechenden Zugber
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ι—
anspruchung des Kabels 9 abgerissen werden, so daß die Leiter aus den Anschlüssen herausgezogen werden können.
Das Gehäuse der Steckdose kann aus Blech bestehen, jedoch wird es vorzugsweise wie auch die Trommel aus einem geeigneten
Kunststoff gefertigt. Die Lagerzapfen 4 können angeformt, ange schweißt oder an den Seitenwänden angeschraubt sein. Vorzugsweise
ist zur Erleichterung der Montage eine der Seitenwände des Gehäuses 3 abnehmbar ausgebildet, die mit einem Lagerzapfen
4 versehen ist. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Pig» 2 ist die rechte Seitenwand mittels Schrauben am Gehäuse 3
befestigt, wie bei 21 angedeutet ist.
Es sind verschiedene Abwandliangen der beschriebenen Bauwelse
möglich. So kann das Netzkabel 19 beispielsweise durch die Wand des Außengehäuses und des Innengehäuses 3 geführt werden,
bevor die Leiter dieses Kabels an die entsprechenden Kohlebürsten oder Anschlüsse angeschlossen werden. Um eine kompakte
Bauweise zu erreichen, können die Schleifringe 17 und die Kohlebürsten 18 zwischen einem Lagerzapfen 4 und der Trommel 5
angeordnet werden. Damit bei einer ungünstigen Wicklung des Kabels 9 auf der Trommel 5 keine Behinderung der Wicklung auftritt,
kann auf eine Kabelführung 15 verzichtet werden und dafür der Rand der Bohrung 12 in der Vorderwand des Gehäuses
entsprechend abgerundet ausgebildet werden. Für den Schutzleiter können auch mehr als zwei Schleifringe bzw. Kohlebürsten
oder entsprechende Anschlüsse vorgesehen werden. Ebenso ist es möglich, die Lagerung der Kabeltrommel in anderer j
Weise auszubilden, beispielsweise indem ringförmige Ansätze, j ähnlich dem Ansatz 8, in einer entsprechenden Ausnehmung in
der zugeordneten Gehäusewand geführt werden.
Die ein- oder anbaubare Steckdose nach der Erfindung kann in vielfältiger Weise Verwendung finden. Je nach erforderlicher
Länge des ausziehbaren Kabels kann sie entsprechend groß ausgelegt werden. Sie ist ebenso für Starkstrom wie für normale
220 V Spannung geeignet. Sie kann im Mauerwerk eingebaut
oder an einem elektrischen Gerät vorgesehen werden, beispielsweise
auch für den Anschluß von elektrischen Leitungen an Fahrzeugen» wie bei einem Traktor. Wird die beschriebene
Vorrichtung an oder in einem Gerät eingebaut, so wird das mit den Kontakthülsen versehene Steckerteil in
der Regel durch ein mit Kontaktstiften versehenes Steckerteil ersetzt, so daß unter dem Ausdruck "Steckdose" auch
für bestimmte Verwendungszwecke ein Stecker zu verstehen 1st.
Die beschriebene Vorrichtung kann auch in verschiedener Weise an- oder eingebaut werden. Wird die Kabeltrommel
beispielsweise mit senkrecht stehender Achse angeordnet, so wird die öffnung 12, durch die das Kabel abgezogen wird,
vorzugsweise im Bereich des oberen Endes der Trommel angeordnet, so daß sich beim Aufspulen das Kabel nach unten
über die Trommel verteilen kann. Bei dieser AusfUhrungsform
wird das untere Ende der Trommel vorzugsweise topfwförmig
ausgestaltet, wobei der sich ergebende Ringraum 7»r Aufnahme der Kabelvricklur^ lient.
An .der Verbindungsstelle des Kabels mit der Trommel kann
auch eine an sich bekannte Zugentlastung vorgesehen werden. Ebenso ist es möglich, an dieser Stelle eine übliche elektrische
Sicherung einzubauen.
Claims (10)
1. Ein- oder anbaubare Steckdose bzw. Stecker, gekennzeichnety
ein kastenförmiges Gehäuse (3), In dem eine Trommel (5)
zur Aufnahme einer Kabelwicklung (9) drehbar gelagert ist, die in Drehrichtung federbelastet und mit einer
Stromzuführung (17, 18) versehen ist, wobei in der Vorderseite des Gehäuses eine öffnung (12) zur Aufnahme
des mit dem Kabel verbundenen Steckerteils (10) ausgebildet ist.
2. Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführung für das auf der Trommel (5) aufgewickelte
Kabel (9) über federbelastete Schleifkontakte (18) erfolgt, die im Gehäuse (3) fest angeordnet sind
und denen Schleifringe (17) gegenüberliegen, die auf der Trommel (5) ausgebildet sind und mit denen die Leiter
des Kabels (9) verbunden sind.
3. Steckdose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifkontakte und die Schleifringe in der Trommellagerung
ausgebildet sind.
4. Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführung über Federn erfolgt, die mit
dem einen Ende an der Trommellagerung und mit dem anderen Ende an der Trommel befestigt sind, wobei jeweils
ein Ende der Feder mit einem Leiter des Kabels (9) bzw. der Netzleitung (19) verbunden ist.
5. Steckdose nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel hohlzylindrisch ausgebildet ist und die
Federn auf deren Innenumfang und an Lagerzapfen (4) befestigt sind, die in die zentrische Bohrung der
Trommel (5) eingreifen.
- 10 -
6. Steckdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführung über eine Leiterwicklung erfolgt,
wobei das eine Ende der Leiter an Anschlüssen an der Trommellagerung und das andere Ende an Anschlüssen
an der Trommel (5) befestigt ist.
7. Steckdose nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Gehäuseöffnung (12)
zur Aufnahme des mit den Kontakthülsen versehenen Steckerteils (10) eine Kabelführung (15) vorgesehen ist.
8. Steckdose nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelführung in Achsrichtung der Trommel (5) langgestreckt
ausgebildet ist.
9. Steckdose nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das innenliegende Binde des auf der
Trommel (5) aufgewickelten Kabels (9) mit der Trommel fest verbunden und ü_3se Verbindungsstelle als Sollbruchstelle,
Zugentlastung oder Sicherung ausgebildet ist.
10. Steckdose nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Seitenwand des
Gehäuses (3) abnehmbar ausgebildet ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19747441623 DE7441623U (de) | 1974-12-14 | 1974-12-14 | Steckdose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19747441623 DE7441623U (de) | 1974-12-14 | 1974-12-14 | Steckdose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7441623U true DE7441623U (de) | 1975-04-24 |
Family
ID=6647902
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19747441623 Expired DE7441623U (de) | 1974-12-14 | 1974-12-14 | Steckdose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7441623U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9105046U1 (de) * | 1991-04-24 | 1992-08-27 | Sedlmeier, Walter, 8000 München | Flexibles elektrisches Anschlußkabel |
| DE29713659U1 (de) * | 1997-07-31 | 1997-12-04 | Seidinger, Siegfried, 85614 Kirchseeon | Mobile Steckdose |
-
1974
- 1974-12-14 DE DE19747441623 patent/DE7441623U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9105046U1 (de) * | 1991-04-24 | 1992-08-27 | Sedlmeier, Walter, 8000 München | Flexibles elektrisches Anschlußkabel |
| DE29713659U1 (de) * | 1997-07-31 | 1997-12-04 | Seidinger, Siegfried, 85614 Kirchseeon | Mobile Steckdose |
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