DE7338030U - Kabelumschnürungsband - Google Patents
KabelumschnürungsbandInfo
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Description
Anlog·
22. Oktober 1973 vA.
Nem.d.Anm. Thomas & Betts
Corporatioii
T 39/100
Die Erfindung betrifft ein Kabelumschnürungsband insbesondere
zum Bündeln von einzelnen Leitern zum Bilden eines Kabels·
Bekannt sind solche Kabelumschnürungsbänder aus einem Band mit
einem an dessen einem Ende vorgesehenen Kopf mit einer öffnung· Beim Umbündeln von Leitern wird das Band um diese Leiter geschlungen
und dann durch die im Kopf vorgesehene öffnung durchgesteckt und durchgezogen. Durch Verdrillen des über die öffnung
überstehenden Endes oder durch Verwendung von in der öffnung vorgesehenen
Klemmen oder Riegeln wird das Band an einem Lösen aus dem Kopf gehindert. Dies würde sonst zu einem Aufgehen des Kabels
bzw. Kabelbaumes führen. Bei vielen Anwendungen können die zu einem Kabel zusammengefaßten Leiter in dieser Form belassen
werden, 'and es ist nicht nötig, die das Kabel bildenden Leiter in irgendeiner Weise zu ändern oder voneinander zu trennen. Bei
anderen Anwendungen dagegen muß das Kabel zum Beispiel zum Hinzufügen von Leitern oder zum Entfernen von Leitern geändert werden. In solchen Fällerfmußten die bekannten Kabelumschnürungsbänder
aufgeschnitten werden. Daait wurden sie zerstört,und zum erneuten Bündeln eines Kabels mußte ein neues Band genommen werden
Seit kurzem gibt es Kunststoff-Kabelbänder, die ein Lösen gestatten.
Bei diesen ist ein Ansatz mit der Verriegelung verbunden, und mit diesem Ansatz läßt sich die Verriegelung aus der Rie-jgellage
herausziehen, so daß dann das Band aus dem Kopf gezogen i und die von diesem gebildete Schleife damit geöffnet werden kann,
Bei diesen Bändern haben sich jedoch bestimmte Schwierigkeiten eingestellt. In vielen Fällen muß das Band nämlich so um das Lei·
terbündel gelegt werden, daß man den Ansatz nicht mehr erreichen
kann, Ebenso kommt es vor, daß der Ansatz beim ersten Bündeln abbricht
und das Kabelband damit seine Lösbarkeit verliert. Schlief lieh wurde auch häufig zu viel Kraft auf den Ansatz ausgeübt und
damit brach die ganze Verriegelung weg. Damit wurde das ganze
T 39/100
2 -
selbsthemmendes lösbares Kabelband mit einem Kopf vorgesehen, in einer ersten Richtung in eine erste Stellung gedreht wird, um
damit ein freies Einschieben des Bandes zum Bilden der um die einzelnen Leiter geschlossenen Schleife zu ermöglichen, um damit
den Kabelbaum zu bilden, und welches Band dann durch einfaches Drehen des Kopfes in die entgegengesetzte Richtung das Verklemmen
des Kopfes mit dem Band bewirkt, um damit das unerwünschte Herausziehen des Bandes und das öffnen der durch es gebildeten
Schlaufe zu verhindern. Durch die ganz besonders zu betonende Anordnung des drehbaren Kopfes führt die in dem Band bei seinem An-j
spannen um den Kabelbaum erzeugte Spannung dazu, daß auf den Kopf!
genügend Kräfte ausgeübt werdenyum diesen in Klemmrfrichtung in
die Klemmstellung und noch weiter zu drehen· Alle zusätzlichen Kräfte, die auf das Band in Herai;.iehrichtung ausgeübt werden,
drehen den Kopf noch weiter in Klemmrichtung und erhöhen die vom Kopf auf das Band ausgeübte Klemmwirkung.
Dieses Ergebnis erzielt man mit einem Hauptteil des Bandes mit j
einer ersten ebenen Oberfläche, auf der eine Vielzahl von ersten j
Zähnen angeordnet sind, die in einer ersten Richtung ausgerichtet sind, und auf der zweiten ebenfalls ebenen Oberfläche des Hauptteiles
des Bandes ist eine zweite Vielzahl von Zähnen angeordnet, die in einer zweiten Richtung ausgerichtet sind, die der Richtung
der ersten Zähne entgegengesetzt ist. An den beiden Kanten des Hauptteils des Bandes sind auf beiden Seiten Rippen angeordnet, j
die dem Band zusätzliche Festigkeit verleihen und einen Kontakt , mit den die Zähne flankierenden Flanken vermeiden. Der Kopf weist
eine durch ihn durchgehende Queröffnung auf. Von einer ersten 3e-i
grenzungsfläche ragen eine Gruppe von ersten Zähnen, die in der j ersten Richtung ausgerichtet sind, in die öffnung. Ähnlich er- ;
strecken sich von einer zweiten Begrenzungsfläche, die der ersten;
Begrenzungsfläche gegenüberliegt, eine weitere Gruppe von Zähnen, die in der zweiten Richtung ausgerichtet sind, in die Öffnung.
Durch Einschieben des Hauptteils des Bai* les in den Kopf und des-
733853017.1.74
Band nutzlos und mußte ersetzt werden.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Kabelband, se auszubilden, daß es ein Lösen zuläßtβ Hierzu ist sin
sen Drehung in der zweiten Richtung erfolgt ein Ringriff zwischen
den auf dem Hauptteil des Bandes angeordneten zweitm. Zähnen und
den von der ersten Begrenzungsfläche des Kopfes in die Cfinung
ragenden Zähnen. Damit werden d*?.s Η5.ν.ρ+·+-«ί.ΐ de.= Randes und der
Kopf miteinander verklemmt. Bei Drehung des Kopfes in der zweiten Richtung besteht kein Eingriff zwischen den von der ersten Begrenzungsfläche
der Öffnung des Kopfes ausgehenden Zähnen und der zweiten ebenen Oberfläche des Hauptteils des Bandes. Ebenso besteht
kein Eingriff zwischen den von der zweiten Begrenzungsfläche der Öffnung des Kopfes ausgehenden Zähnen und den Zähnen auf
der ersten Oberflache des Hauptteils des Bandes, und dieses kann
J daher auf das gawünschte Maß angespannt werden.
Mit der Spannung, die in dem Band selbst als Folge des Umspannendes
KaDelbaumes herrscht und die danach trachtet, das Band aus
dem Kopf herauszuziehen- wird der Kopf in der zweiten Richtung gedreht
und bewirkt einen Eingriff zwischen den von der ersten Begrenzungsfläche der Öffnung ausgebenden Zähnen und den zweiten
Zähnen auf der zweiten Oberfläche des Bandes und ^wisehen den von
der zweiten Begrenzungsfläche der Öffnung ausgehenden Zähnen und
den ersten Zähnen auf der ersten Oberfläche des Bandes, womit ein Herausziehen dez Bandes aus dem Kopf verhindert wird* Bei Anlegen
von zusätzlichen Zugkräften an das Band in einer Richtung, die * das Band aus dem Kopf herausziehen will, wird dieser nur noch weiter
in der zweiten Richtung gedreht und die Verklemmung zwischen den Zähnen im Kopf und dem Band wird verstärkt. Bei Belieben kann
der Kopf jedoch in der ersten Richtung gedreht werden. Damit löst sich der Eingriff zwischen den Zähnen des Kopfes und den Zähnen
des Hauptteils des Bandes. Dieses kann aus der Öffnung im Kopf herausgezogen werden,und die Schlaufe wird gelöst. Um eine mögliche
vollständige Trennung von Kopf und Band zu verhindern, was zu einem Verlust des Kopfes führen könnte, sind mehrere Techniken
zum Verbinden des Kopfes mit dem ersten Ende des Bandes entwikkelt
worden. Diese verhindern eine vollständige Trennung von Kqf und Band. Gleichzeitig ermöglichen sie aber noch das oben beschriebene
freie Verdrehen des Kopfes. Die an den verschiedenen ι beschriebenen Teilen des Bandes verwendeten Zähne haben die Form
T 39/100 !-von Sägezähnen mit einer, .glatten vorlaufenden Fläche und einer im
allgemeinen senkrecht verlaufenden Rückseite, Diese Form kann jedoch
bei Bedarf oder nach Belieben für einen bestimmten Klemmvorgang abgeändert werden.
Die Aufgabe der Erfindung liegt in der Ausbildung eines selbstklemmenden
und doch lösbaren Rabelbandes, das ohne Verwendung von
Werkzeugen und ohne Selbstzerstörung um eine Anzahl von Leitern angespannt und auch wieder gelöst werden kann.
Am Beispiel der in dor Zeichnung gezeigten Ausführungsformen wird
die Erfindung nun weiter beschrieben. In der Zeichnung ist:
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer Ausführungsform des Kabelbandes, Fig. 1A eine Teilansicht des freien Endes des Kabelbandes,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines um eine Anzahl von Leitern geschlungenen
Kabelbandes,
Fig. 3 ein Längsschnitt durch einen Teil des Kabelbandes entlang der Schnittlinie 3 - 3 in Figo 1,
Fig. 4 eine Aufsicht auf den Kopf,
Fig. 5 ein Querschnitt durch den Kopf entlang der Schnittlinie 5
- 5 in Fig. 4, ;
Fig. 6 ein Teilschnitt durch den Kopf und durch durch dessen Öffnung
gesteckte Enden des Hauptteils des Kabelbanaes, wie in Fig. 2,
Fig. 7 eine Fig. 6 entsprechende Ansicht, wobei der Kopf jedoch ϊλ die entgegengesetzte und Klemmrichtung gedreht ist,
Fig. 8 eine Aufsicht auf ein Teil des Hauptteils des Kabelbandes in einer abgeänderten Ausführungsform mit Mitteln zum Verklemmen
des Bandes im Kopf,
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Fig. 9 eine Aufsicht auf eine weitere Ausführungsform des Hauptteils
des KabeTbandes,
Fig. 10 ein Schnitt durch eine weitere Ausführungsform des Kopfes,
Fig. 11 eine Teilaufsicht auf eine andere Ausführungsform des
Hauptteils des Kaberbandes,
Fig. 12 eine Teilaufsicht auf eine noch andere Ausführungsform j des Hauptteils des Kabelbandes, j
I Fig. 13 eine Teilaufsicht auf eine weitere Ausführungsform des j
Hauptteils des Kabelbandes, i
Fig. 14 eine Teilaufsicht auf eine noch andere Ausführungsform j des Hauptteils des Kabelbandes,
Fig. 15 eine Aufsicht auf eine weitere Ausführungsform des Hauptteils
des Kabelbandes,
Fig. 16 ein Schnitt durch eine Ausführungsform des Kabelbandes,
Fig. 17 ein Schnitt durch eine noch andere Ausführungsform des ' Kabelbandes,
! I
j Fig. 18 ein Schnitt durch eine andere Ausführungsform des Kopfes |
und durch in durchgesteckter Kabelbandabschnitte, '
Fig. 19 ein Schnitt durch eine weitere Ausführungsform des Kopfesj
und durch ihn durchgesteckter Kabelbandabschnitte,
Fig. 20 ein Schnitt durch eine noch andere Ausführungsform des Kopfes und durch ihn durchgeführter Kabelbandabschnitte,
Fig. 21 eine Vorderansicht des in Fig. 20 gezeigten Kopfes mit eingeführtem Kabelband,
T 39/100 !Fig. 22 eine Vorderansicht einerjveiteren Ausführungsform eines
Kopfes mit eingeführtem Kabelband,
Fig. 23 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines Kopfes und in ihn eingesteckter Kab^lbandabschnitte, in einer
weiteren Ausführungsform,
Fig. 24 din Schnitt durch eine noch andere Ausführungsform eines
Kopfes und
Fig. 25 ein Schnitt durch eine letzte Ausführungsform eines Kopfas.
In den Figuren 1, IA, 2, 3 und 4 wird ein lösbares selbsthemmendes
Kabelband 30 gezeigt. Das Kabelband 30 hat einen langgestreckten Hauptteil 32 mit einem ersten quadratisch zugeschnittenen Ende
34 und eini-m spitz zulaufenden zweiten Ende 36. Das Hauptteil \
32 weist die erste ebene Oberfläche 38 auf. An ihren Rändern wird diese durch die Rippen 40 und 42 eingeschlossen. Ähnlich wird in J
Fig. 1A die Unterseite des Hauptteils 32 nut einer zweiten ebenerji
Oberfläche 44 gezeigt. Diese wird von den bt-^den Rippen 46 und 48
begrenzt. Am deutlichsten erkennt man dann aus Fig. 3, daß auf der ersten ebenen Oberfläche 38 erste Zähne 50 angeordnet sind, !
mit geneigten vorlaufenden Flächen 52, die bei Blickrichtung auf Fig. 3 nach rechts abfallen, und nachlaufende Seiten 54, die
senkrecht zu der ebenen Oberfläche 38 verlaufen. Ähnlich geht ei-t
ne Gruppe von zweiten Zähnen 56 von der zweiten ebenen Oberfläche 48 aus. Diese Zähne haben vorlaufende Seiten 58, die bei Blickrichtung
auf wig. 3 nach links abfallen, und nachlaufende Seiten,,
die senkrecht zu der ebenen Oberfläche 48 stehen.
T 39/100
Mit Hilfe der Figuren 1, 4 und 5 werden nun die Einzelheiten des
Kopfes 62 erläutert. Die Figuren 4 und 5 zeigen die sich von der;
Vorderseite 66 zur Hinterseite 68 erstreckende Queröffnung 64. , Von der oberen Begrenzungsfläche 70 ragen mehrere Zähne 72 in di<?
Öffnung, die vorlaufende und bei Blickrichtung auf Fig. 5 nach ! links geneigte Flächen 74 aufweisen und nachlaufende Flächen 76,!
die senkrecht auf der Begrenzungsfläche 70 stehen. Ähnlich er- -strecken-sich- von der unteren. Begrenzungsfläche 78 Zähne 80 in ;
die Öffnung. Diese haben vorlaufende Flächen 82, die nach rechts geneigt sind, und nachlaufende Flächen 84, die senkrecht auf der
Begrenzungsflache 78 stehen. In der noch weiter unten in Verbindung
mit den Figuren 6 und 7 zu beschreibenden Weise erfaßt der Kopf 62 das Hauptteil 32 in der Nähe von dessen Ende 34 und der
verbleibende Teil des Hauptteils 32 wird dann um die zahlreichen Einzelleiter 86 geschlungen, wie di?s Fig. 2 zeigt. Anschließend
wird auch das freie Ende 36 « durch die Queröffnung 64 des Kopfes 62 gesteckt und strarsn angezogen. Es entsteht das in Fig. 2 gezeigte
Bild.
Mt Hilfe der Figuren 6 und 7 wird nun die Arbeitsv/eise des weiter
oben unter Bezug auf die Figuren 1 bis 5 beschriebenen Kabelbandes 30 weiter erläutert* Das Ende 34 des Hauptteils 32 wird in '
den Kopf 62 eingesteckt. Dabei wird der Kopf 62 senkrecht zu der Ebene des Hauptteils 32 gehalten. Dessen freies Ende 36 wird iann
um die Leiter 86 geschlungen und dann ebenfalls zum Bilden einer geschlossenen Schlaufe durch die Öffnung 64 durchgesteckt. Hierbei
wird der Kopf 62 in der genannten Stellung gehalten. Damit wird gewährleistet, daß die Zähne 62 des Kopfes 62 dife Zähne 50
des Bandes 32 nicht berühren. In dieser Lage, in der sich die Zähne nicht berühren, können sich die beiden Abschnitte des Bani
<?us 32 frei gegeneinander verschieben. Das Kabelband 30 kann da-
*» \ mit fest um die Leixer 86 geschlungen werden. Wenn nun in dem Ka-
K beiband bzw. dem in Fig. 2 gezeigten Kabelbaum die gewünschte
Spannung erreicht ist, wird der Kopf 62 in Richtung des in Fig. eingezeichneten Pfeiles 88 gedreht. Bei dieser Drehung schlagen
die Zähne 72 an der oberen B^grsr.zungsflache der Öffnung des Kopfes
62 an den Zähnen 50 auf der Fläche 38 des Hauptteils 32 des Kabelbandes an. Ebenso schlagen die Zähne 80 der unteren Begrenzungsfläche
der Öffnung des Kopfes 62 an den Zähnen 56 auf der f zweiten Fläche 48 des Hauptteils 32 des Kabelbandes an. Alle Kräf
t te, die dann in Richtung des in Fig. 7 eingezeichneten Pfeiles wirken und das Kabelband aus dem Kopf 62 ziehen wollen, bewirken
dann nur eine weitere Verdrehung des Kopfes 62 in Richtung des Pfeiles 88 und erhöhen damit die Verklemmung zwischen Kopf und
Kabelband. Ähnlich werden in Fig. 6 alle Kräfte, die in Richtung -f T 39/1OÜ : des Pfeiles 90 wirken, sofort den Kopf 62 weiter in Richtung des
Pfeiles 88 in Fig. 7 drehen und die Verklemmung auslösen. Damit ist das Kabelband 30 in gewissem Sinne selbsthemmend. Nach dem
Anspannen wird jefler Versuch, das freie Ende 36 herauszuziehen,
wobei hierzu auch Kräfte gehören, die das Band von den Leitern lösen wollen, sofort eine Drehung des Kopfes 62 in Hemmstellung
bewirken und damit ein Herausziehen des Hauptteils 32 des Kabelbandes aus dem Kopf verhindern. Selbst in Hemmstellung kann der
Hauptteil 32 des Kabelbandes jedoch noch strammer um die Leiter 86 gezogen werden. Dies liegt an der Neigung der Zähne 50 der ersten
Seite 38 des Hauptteils 32 des Kablelbandes und der Zähne an der oberen 3egrenzungsfläche der Öffnung des Kopfes 63.
Auch nach dem Verklemmen des Kabelbandes 30, wie dies oben mit Hilfe von Fig. 7 beschrieben wurde, kann es noch nach Belieben
durch B einfaches Drehen dec Kopfes 62 in Richtung des in Fig. eingezeichneten Pfeiles 86 gelöst werden. Bei dieser Drehung des
Kopfes 62 lösen sich die Zähne 72 an der oberen Begrenzungsfläche 70 der Öffnung des Kopfes 62 von den Zähnen 50 der ersten
ebenen Fläche 38 des Hauptteils 32 des Bandes und die Zähne 80 an der unteren Begrenzungsfläche 78 der Öffnung des Kopfes 62 lösen
sich von den Zähnen 56 der zweiten Fläche 44, wie dies in Fig. 6 gezeigt wird. Damit kann das freie Ende 36 des Kabelbanedes
aus der Öffnung 64 des Kopfes 62 gezogen und die Schlaufe anschließend geöffnet werden. Auf gleiche Weise läßt sich auch die
" Schlaufe allein lösen.
Mt Hilfe von Fig. 5 und unter Berücksichtigung von Fig. 8 wird
nun eine Einrichtung gezeigt, um das erste Ende 34 des Hauptteils 32' im Kopf 62 zu verklemmen. Hierzu zeigt Fig. 5 am deutlichsten,
daß an den Seitenwänden des Kopfes 62 zwei Rippen 92 vorgesehen sind, von denen in Fig. 5 nur eine sichtbar ist, die zwischen den
in Fig. 8 gezeigten Vorsprüngen 98 eingeschlossen werden. Bei der Fertigung wird ein erstes Paar von Vorsprüngen 98a in dem Gebiet
neben dem Ende 34 des Hauptteils 32' vorgesehen, und der Kopf
wird dort aufgesetzt. Dann werden die VorSprünge 98b geformt, um
die Bewegung der Rippen 92 auf das Gebiet zwischen den Vorsprüngen 98a und 98b zu beschränken. Wegen der Elastizität des Haupt-39/100
teils 32' können die Vorsprünge 98a und 98b vorgeformt werdenL ,
; und der Kopf 62 wird in seine Stellung hineingedruckt, wobei sei-«
j ne Rippen 92 im Raum zwischen den Vorsprüngen 98a und 98b liegen»
I Auf disss VfsisG kann üer Kopf 62 frei in Richtung des in Fi *% 6
eingezeichneten Pfeiles 86 und des in Fig. 7 eingezeichneten Pfeiles 88 gedreht werden. Ebenso kann der Kopf 62f auch mit einem
Vorsprung 100 an jeder seiner Seitenwände (Fig. 10) versehen werden. Dann kann der Hauptteil 32 des Kabelbandes mit seinem En-)
de 34 neben den Kopf 62· gelegt und in seine Stellung unter den
Vorsprüngen 100 geschoben werden, so daß ein Eingriff zwischen den Zähnen 56 der zweiten ebenen Fläche 58 und den Zähnen 80 am
unteren Abschnitt des Kopfes 62f gewährleistet ist. Genügend
{ j freier Raum ist jedoch zwischen den Zähnen 80 des Kopfes 62* und
I dem Vorsprung 100 vorgesehen, damit der Kopf 62* in der Richtung ι
des in Fig. 6 gezeigten Pfeiles 86 gedreht werden kann, damit ein
' Teil des Kauptteil©s 32 des Kabelbandjs 30 dureh den Kopf 62s I
I I
J durchgezogen werden kann, ohne daß dabei ein Eingriff zwischen j
! den Zähnen 50 der Oberseite 38 des Hauptteils 32 und den Zähnen ! 72 der oberen Begrenzungsfläche der öffnung des Kopfes 62* er-I
folgt.
j In Fig. 9 wird eine abgeänderte Ausfühntagsform des Hauptteils
I 102 des Kabelbandes gezeigt, das an einem Ende 104 einen Ein- \ schnitt 106 aufweist. Dieser Einschnitt dient, wie noch weiter
f \ unten beschrieben wird, zum Erleichtern des Einschiebens des
! frsien Endes 108 des Hauptteils 102 in den Kopf 110. Das F freie
j Ende 108 weist ein seitlich versetztes, spitz zulaufendes Ende
ι 112 auf,und auf das Kopfteil 110 ist ein Montageanzeiger 114 auf 4
i gesetzt. Der Einschnitt 106, das seitlich versetzte Ende 112 und;
der Montageanzeiger 114 werden gemeinsam zum Zusammenlegen der j.
[ beiden Hauptteile 102 verwendet, so daß sich die ebenen Flächen
frei pegeneinander verschieben können und sichergestellt ist,
• die Zähne des Hauptteils 102 und die Zähne im Kopf 110 miteinan- j ] der «e in Eingriff geraten. Zum richtigen Einlegen des Hauptteils j
102 wird das spitz zulaufende Ende 112 etwa in die Mitte zwischei.
j der Spitze des Montageanzeigers 114 und dem Einschnitt 4106 im
Ende 104 des Hauptteils 102 gelegt. Das Hauptteil 102 kann dann straff um das Leiterbündel gezogen werden, so daß sich die Zähne
T 39/100
_des Hauptteils 102 und des Kopfes 110 miteinaneder ausrichten.
- ίο -
T 39/100
Wie mit den Figuren 1, 1A, 8 und 9 gezeigt worden ist, erstrecken
sich die Zähne 50 und 56 der ersten und der zweiten Fläche 38
bzw= 48 zwischen den Rippen 38 und 40 auf der ersten Fläche 38
und zwischen den Rippen 46 und 48 auf der zweiten Fläche 44 quer über die Breite des Hauptteils 32. Für die richtige Arbeitsweise j des Kabelbandes ist dies jedoch nicht erforderlich. In Fig. 12 j wird als Möglichkeit ein Hauptteil 118 eines KabelLandes mit einer dritten Rippe 124 gezeigt, die die Breite des Bandes zwischen den beiden Rippen 120 und 122 in zwei Abschnitte unterteilt. Jeder Abscnnitt weist Zähne 126 bzw. 128 auf. Zur Erleichterung der Anwendung dieser Zähne mag es für die Zähne 72 und 80 des in Figj 6 gezeigten Kopfes 62 nötig werden, sich zu gabaIn, um genügend
freien Raum für den Durchtritt der Rippe 124 zu schaffen. Alternativ könnte man die Rippe 124 auch niedriger als die Zähne 126
und 128 ausbilden. In diesem Fall ist ein Zwischenraum zwischen I den Zähnen 72 und 80 des Kopfes 62 nicht erforderlich. In Fig. 13J wird gezeigt, daß die Zähne 13? ■" if dem Hauptteil 134 gegenüber ; dessen Längsachse versetzt angeordnet werden können. Auch ein i Zick-Zack-Muster ist möglich, Fig. 14 zeigt c5es. Ein erster Ab- I schnitt des Hauptteils 134 kann Zähne 136 aufweisen, die in Fig. : 14 nach links abfallen, und einen zweiten Abschnitt mit Zähnen j 138, die in Fig. 14 nach rechts abfallen. Die Enden dieser Zähne j treffen sich entlang der Längsmittellinie 140, Die verschiedenen
in den Figuren 12, 13 und 14 gezeigten Formen ermöglichen das ge
wünschte Hineinziehen und Herausziehen der Kabelbandabschnitte \ entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen. j
bzw= 48 zwischen den Rippen 38 und 40 auf der ersten Fläche 38
und zwischen den Rippen 46 und 48 auf der zweiten Fläche 44 quer über die Breite des Hauptteils 32. Für die richtige Arbeitsweise j des Kabelbandes ist dies jedoch nicht erforderlich. In Fig. 12 j wird als Möglichkeit ein Hauptteil 118 eines KabelLandes mit einer dritten Rippe 124 gezeigt, die die Breite des Bandes zwischen den beiden Rippen 120 und 122 in zwei Abschnitte unterteilt. Jeder Abscnnitt weist Zähne 126 bzw. 128 auf. Zur Erleichterung der Anwendung dieser Zähne mag es für die Zähne 72 und 80 des in Figj 6 gezeigten Kopfes 62 nötig werden, sich zu gabaIn, um genügend
freien Raum für den Durchtritt der Rippe 124 zu schaffen. Alternativ könnte man die Rippe 124 auch niedriger als die Zähne 126
und 128 ausbilden. In diesem Fall ist ein Zwischenraum zwischen I den Zähnen 72 und 80 des Kopfes 62 nicht erforderlich. In Fig. 13J wird gezeigt, daß die Zähne 13? ■" if dem Hauptteil 134 gegenüber ; dessen Längsachse versetzt angeordnet werden können. Auch ein i Zick-Zack-Muster ist möglich, Fig. 14 zeigt c5es. Ein erster Ab- I schnitt des Hauptteils 134 kann Zähne 136 aufweisen, die in Fig. : 14 nach links abfallen, und einen zweiten Abschnitt mit Zähnen j 138, die in Fig. 14 nach rechts abfallen. Die Enden dieser Zähne j treffen sich entlang der Längsmittellinie 140, Die verschiedenen
in den Figuren 12, 13 und 14 gezeigten Formen ermöglichen das ge
wünschte Hineinziehen und Herausziehen der Kabelbandabschnitte \ entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen. j
Bis an diese Stelle hatten die verschiedenen Zähne 5C, 56, 72 und
80 allgemein Sägezahnfonr mit geneigten vorlaufenden Seiten und j nachlaufenden Seiten 54, 60," 76 und 84. Die nachlaufenden Seiten
stehen im allgemeinen senkrecht auf der Fläche, von der sie aus- ! gehen. Es ist nicht wesentlich, daß die nachlaufenden Seiten völ-j: lig senkrecht auf der Oberfläche des Bandes stehen. Auch sie | selbst können geneigt sein und entweder einen spitzen oder einen
stumpfen Winkel mit der Bodenfläche einschließen, Nach der Darstellung in Fig, 11 können die Zähne 114 gegenüber dem Hauptteil
142 auch bogenförmig gestaltet sein. Γ.β vorlaufenden Kanten 146
Tähne sind dabei glatte, bogenförmige Segmente, denen geneigt
stehen im allgemeinen senkrecht auf der Fläche, von der sie aus- ! gehen. Es ist nicht wesentlich, daß die nachlaufenden Seiten völ-j: lig senkrecht auf der Oberfläche des Bandes stehen. Auch sie | selbst können geneigt sein und entweder einen spitzen oder einen
stumpfen Winkel mit der Bodenfläche einschließen, Nach der Darstellung in Fig, 11 können die Zähne 114 gegenüber dem Hauptteil
142 auch bogenförmig gestaltet sein. Γ.β vorlaufenden Kanten 146
Tähne sind dabei glatte, bogenförmige Segmente, denen geneigt
733863« 17Λ 74
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- 11 -
te nachlaufende Kanten 148 folgen. Ebenso kann auch eine Reihe von zylinderförmigen Zähnen 152 angeordnet werden, wie es auf dem
in Fig. 15 gezeigten Hauptteil 150 vorgesehen ist. Die Zähne können auch senkrecht verlaufende vorlaufende und rückiaufende Kanten
erhalten, wie dies Fig, 16 zeigt. Hier weist der Kauptteil 154 eine Reihe von Zähnen 156 auf seiner ersten ebenen Fläche t.uf.
Die vorlaufenden Kanten 158 und die nachlaufenden Kanten 16O sind senkrecht zu der Fläche angeordnet, von der sie ausgehen. Ebenso
weisen auch die Zähne 162 auf der zweiten ebenen Fläche senkrechte voi- und nachlaufende Kanten auf. Die Zähne der ersten und c.er
zweiten Fläche sind gegenüber ihrer Stellung auf der Ober- und ) der Unterseite ausgerichtet. Die Zähne können .jedoch auch versetzt
zueinander angeordnet werden, wie dies Fig. 17 zeigt. Fig. 17 zeige den Teil eines Hauptabschnittes 164. Die von der ersten
Fläche 168 ausgehenden Zähne sind gegenüber den Zähnen 170, die von der zweiten ebenen Fläche 17? ausgehen, versetzt. Kit die serin
Fig. 17 gezeigten versetzten Anordnung; läßt eich die Festigkeit
des 3andes beeinflussen.
Die auf dem Kopf 62 gemäß Fig. 7 gezeigten Zähne 72 und 80 sind fest auf diesem Kopf angeordnet. Sie können jedoch auch biegsam
im Kopf angeordnet werden. Die Figuren 18 und 19 zeigen Beispiele. Fig. 18 zeigt einen Kopf 180 mit einer Anzahl von Zähnen 182,
die auf einer biegsamen Klinke 184 angeordnet sii-d, und eine zweite Gruppe von Zähnen 186, die auf einer zweiten biegsamen TCLi rJke
188 angeordnet sind. Das Hauptteil 190 mit den auf ihm vorgesehenen Zahnen ist zwischen den Zähnen 182 und 186 eingeklemmt, wie
diss weiter oben für die Figuren 6 und 7 beschrieben wurde. Bei dieser Anordnung muß der Kopf 180 zum Verklemmen und Entriegeln
jedoch stärker gedreht werden, da die biegsamen Klinken 184 und 188 der Bewegung des Hauptteils 190 im gewissen Maße folgen und
damit einem unerwünschten Lösen des Hauptteils 190 zum Beispiel durch zufälliges Anstoßen des Kopfes 180 an einem benachbarten
Bündel größeren Widerstand entgegensetzen. Wie in Fig. 19 gezeigt wird, ist ein Abstandhalter 194 im Kopf 192 vorgesehen. Damit
lasser, sich die Abschnitte des Hauptteils 196 individuell klemmen
und auch wieder lösai, so daß das Band ohne Ablösen des Kopfes T 39/100 ' 192 vom Hauptteil 196 leicht herausgezogen werden kann. Ebenso
kann gemäß der Darstellung in Fig. 25 der Kopf 200 einen klemmen ·
den Vorsprung 202 auf der unteren Begrenzungsfläche der öffnung aufweisen. Dieser Vorsprung greift in eine nicht dargestellte
komplementär ausgebildete Ausnehmung im Band. ein. Auf diese Weise
\vird eine Trennung von Kopf und Band bei der normalen Lösung des Bandes vermieden. Eine weitere Ausführungsform sieht einen
völligen Ersatz der an den Kopf angeformten Zähne vor. Fig. 24 zeigt hierzu eine Reihe von in den Kopf 204 eingesetzten metallischen
Widerhaken 208. Die Widerhaken 208 verlaufen in einer einzigen Richtung. Damit können die Hauptteile des Bandes gegenüber
den Widerhaken 208 ohne Verklemmung in einer ersten Richtung ver-{
schoben werden. Bei einem Versuch, die Widerhaken 208 herauszuziehen,
verbeißen sich diese jedoch in dem Material des Hauptteiles und verhindern dessen Herauslösen.
Zum Bündeln einer nur kleinen Anzahl von einzelnen Leitern cder wenn der Kopf nur sehr klein sein soll, wird eine andere Ausführungsform
zum Verhindern eines unerwünschten Lösens des Bandes verwendet. Eine solche Ausführungsform wird in Fig. 20 gezeigt.
Ein Kopf 210 weist eine obere Begrenzungsfläche 212 für die Öffnung mit Zähnen 214 auf und eine untere Begrenzungsfläche 216 mit
Zähnen 218, die mit den Zähnen des Hauptabschnittes 220 des Ban-
des in Eingriff geraten. Bei einem sehr kleinen Kabel würde es *- möglich sein* daß der Hauptabschnitt 220 eine solche Lage einnimmt,
daß er sich von don Zähnen 214 und 218 löst. Darit jedoch immer der richtige Eingriff zwischen den Zähnen des Hauptab- ,
schnittes 220 und den Zähnen 214 und 218 des Kopfes 210 vorhanden ist, sind auf dem Kopf zusätzliche Stützen 222 und 22.4 in Form
von Andrückgliedern vorgesehen. Die Stütze 222 hält den Hauptabschnitt
220 mit den Zähnen 218 der unteren Begrenzungsfläche 216 in Eingriff. Die Stütze 224 hält den Hauptabschnitt 220 mit den
Zähnen 214 i der oberen Begrenzungsfläche 212 des Kopfes 210 in
Eingriff, Die Stützen 222 und 224 können sich über die gesamte Breite des Kopfes 210 erärecken. Dies zeigt Fig. 24. Ebenso können
sie sich auch nur über einen Teil der Breite des Kopfes erstrecken,
wie dies Fig. 22 zeigt. Am Kopf 230 aind an den Seiten-^
wänden Rippen 232 angeordnet, die die Queröffnung teilweise ver-T 39/100 sperren. Die Rippen 232 reichen zur Auflagerung der Hauptab- '
schnitte 220 des Bandes aus und halten diese in Eingriff mit den Zähnen 21A und 218. Eine weitere Ausführungsform zur Verwendung
bei kleinen Bündeln wird in Fig. 23 gezeigt. Hier weist der Kopf 240 eine obere Begrenzungsfläche 242 für die Öffnung auf. In dieser
befinden sich Zähne 244. Ebenso ist eine untere Begrenzungsfläche 246 mit Zähnen 248 vorgesehen. Zusätzlich ist noch eine i
Verlängerung 250 zur Beeinflussung der von dem Hauptteil 252 gebildeten Schlaufe vorgesehen, wenn dieser un ein Bündel von -e*
Einzelleitern 254 geschlungen wird. Mit der Verlängerung 250 kannj
der Eingriff der Zähne 244 und 248 mit den Zähnen des Hauptteils j 252 beeinflußt werden. Diesem steht der verhältnismäßig scharfe j
Knick des Hauptteils 252 nicht entgegen, den das Hauptteil auf seinem Weg vom Kopf 240 bis um das schmale Bündel durchläuft.
P a
s ρ r
T 39/100
7338Θ3817Λ74
Claims (1)
- Jk.S P R Ü C H F.1. Kabelband zum Bündeln und Halten von insbesondere elektrischen Leitern mit einem Band mit ersten Zähnen, deren vorlaufende Flächen in einer Pachtung geneigt sind, mit einem Kopf mit einer Öffnung zum Einstecken eines freien Endes des Bandes, und mit mindestens einem in die öffnung hineinragenden Zahn zwecks Eingriff mit den ersten Zähnen,dadurch gekennzeichnet,daß auf der anderen Seite des Bandes eine Reihe von zweiten Zähnen angeordnet ist, diese Zähne in einer zweiten Richtung gezeigte vorlaufende Flächen aufweisen, und daß in der Off- j mmg (64) das Kopfes mindestens ein weiterer dem anderen Zahn gegenüberlie^-ender Zahn vorgesehen ist, und dieser weitere j Zahn eine vorlaufende Fläche aufweist, die so geneigt ist, daß ein Eingriff mit der Reihe der zweiten 7"hne auf dem Band erfolgt, und daß die nachlaufenden Flächen uer Zähne in der öff-jnung (64) des Kopfes und die nachlaufenden Flächen der Zähne auf beiden Seiten des Bandes komplementär zueinander angeordnet sind·2, Kabelband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Haß mehrere Zähne auf einer Seite der öffnung (64) in dem Kopf angeord-j· net sind.3, Kabel—band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehre4 re Zähne auf der anderer. Seite der öffnung (64) in dem Kopf vorgesehen sind·4. Kabelband nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Rippen (40, 42; 46; 48) entlang der Ränder auf beiden Seiten des Bandes verlaufen.T 39/100 5. Kabelband nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß17.1.74die Zähne auf beiden Seiten der öffnung (64) des ^opic-s ungefähr die gleiche Breite wie die Zähne des Bandes auf v/eisen.6. Kabelband nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (62) und das Band (32) getrennte Teile sind.7. Kabelband nach Ans^ruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Abstand voneinander liegende Vorsprünge (98a und 9Sb) auf beiden Seiten des Bandes (32*) vorgesehen sind.8. Kabelband nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei sich gegenüberliegenden Seiten der Öffnung im Kopf (S62f) Vorsprünge (100) nach innen ragen, um ein eingestecktes Band an die in der Öffnung vorgesehenen Zähne anzudrücken.9. Kabelband nach Anspruch ί bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Montageanzeiger (114) auf dem Kopf (110) vorgesehen ist.10. Kabelband nach Anspruch 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß ein gegenüber der Längsachse des Bandes versetzter Einschnitt; (.106) an einem Ende des Bandes vorgesehen ist und daß das andere Ende (112) des Bandes spitz zuläuft und die Spitze ebenfalls gegenüber der Längsachse des Bandes seitlich versetzt11. Kabelband nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rippe (124) auf einer oder beiden Seiten des Bandes in dessen Längsrichtung und dessen Mitte verläuft.12. Kabelband nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne auf beiden Seiten des Bandes gegeneinander versetzt sind.13. Kabelband nach Anspruch 1 Ms 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Kopf (210) Stützen (222, 224) in ^orm von Andrückgliedern vorgesehen sind, um die Zähne der beiden eingesteckten Bandenden an die Zähne der öffnung anzudrücken.T 39/100733103617.1.7414. Kabelband nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verlängerung (250) am Kopf (240) vorgesehen ist, um die Form eines um ein kleines Bündel gaschlungenen Bandes (252) zu>\οα·ί rrf*Ί Ii er, cam - IT 39/100733003117.1.7*
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