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DE7331997U - Scharniergelenk für Fenster, Türen od. dgl - Google Patents

Scharniergelenk für Fenster, Türen od. dgl

Info

Publication number
DE7331997U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hinge
frame
wing
hinge joint
joint according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7331997U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siegenia Aubi KG
Original Assignee
Siegenia Frank KG
Publication date
Publication of DE7331997U publication Critical patent/DE7331997U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/48Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
    • E05D15/52Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
    • E05D15/5214Corner supports
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

• · ♦
■·■··· ■
73 131 G
OiEGENiA-FIiANK KG, 50 Siegen-Kaan-Mariesbors, Eisenhüttenstr. 22
Scharniergelenk für Fenster, Türen od. dgl.
Gegenstand der Neuerung ist ein Scharniergelenk für Fenster, Türen od. dgl., insbesondere ein Ecklager für Dreh-Kippflügel, bei welchem das Rahmengelenkteil aus einem zylindrischen oder nahezu zylindrischen Gehäuse besteht, das von einer von der Rahmensichtfläche ausgehenden passenden Bohrung flächenbündig aufgenommen ist, sowie mindestens ein über die Rahmensichtfläche vorstehendes Lagerauge für den Scharnierzapfen eines Flügelgelenkteils aufweist.
Bei einem solchen Scharniergelenk ist es nach einem älteren, rieht zum Stande der Technik gehörenden Vorschlag vorgesehen, das Flügelgelenkteil als Winkelschiene auszubilden, die mit ihrem einen Lappen an der Falzumfangsfläche des Flügels befestigt ist und an ihrem anderen Lappen den Scharnierzapfen trägt. Sie greift dabei durch einen einerseits nach dem Umfang und andererseits nach einer Endfläche hin offenen Schlitz im zylindrischen Gehäuse des Rahmengelenkteils in den Bereich des Lagerauges vor, um durch den Eingriff des Scharnierzapfens in das Lagerauge die Gelenkverbindung zwischen dem Flügel und dem Festrahmen herzustellen. Da das Lagerauge des Rahmengelenkteils seitlich neben der Überschlags-Umfangsfläche des Flügels am Festrahmen liegt,
— 2 —
7331397-7.2.74
muß das über die Flügelfalz- Umfangsfläche hixsausragen^e Teilstück der Winkelschiene verhältnismäßig lang bemessen werden. Es ergibt sich somit ein relativ langer, frei auskragender Hebelarm zwischen der Flügelfalz-Umfangsfläc he und dem Lagerauge, der durch das Gewicht des Flügels «dner Biegebeanspruchung unterworfen ist.
Wenngleich diese Biegebeanspruchungen durch entsprechend kräftige Bemessung der Winkelschiene auch aufgefangen werden können, so wird für eine genügend stark öimensionierte Winkelschiene ein beträchtlicher Einbauraum im Falzbereich zwischen Flügel und Festrahmen benötigt, der nicht in jedem Falle zur Verfügung steht.
Zweck der Neuerung ist es daher, diesen Unzulänglichkeiten zu begegnen. Die hauptsächliche Neuerungsaufgabe besteht demnach darin, ein Scharniergelenk für Fenster, Türen od. dgl., insbesondere ein Ecklager für Dreh-Kippflügel, bei welchem das Rahmengelenkteil aus einem zylindrischen oder nahezu zylindrischen Gehäuse besteht, das von einer von der Rahmensichtfläche ausgehenden passenden Bohrung flächenbündig aufgenommen ist, sowie mindestens ein über die Rahmensichtflache vorstehendes Lagerauge für den Scharnierzapfen eines Flügelgelenkteils aufweist, so zu gestalten, daß das Flügelgelenkteil trotz genügend stabiler Auslegung au ch dort verwendet werden kann, wo nur eine geringe Falzluft zwischen Flügel und Festrahmen vorhanden ist.
Die Lösung dieses Problems wird gemäß der Neuerung auf einfache Weise durch das Kennzeiehnungsmerknaal des Anspruchs 1 erhalten. Ln einfachsten Falle wird dabei ein Einbauraum zwischen den Falzflächen von Flügel und Festrahmen überhaupt nicht in Anspruch genommen, wobei sich der zusätzliche Vorteil ergibt, daS das zylindrische oder nahezu zylindrische Gehäuse des Rahmengelenkteils raumseitig völlig geschlossen
ausgebildet sein kanu, d.h. daß in diesem im Gegensatz zu den bisher bekanntgewordenen Ausführungsformen kein offener Spalt von der Rahmensichtfläche nach dem Falz hin zu führen braucht.
Um zu vermeiden, daß die das Rahmengelenkteil aufnehmende, von der Rahmensichtfläche ausgehende Bohrung in den Verbindungsbereich zwischen den an der Rahmenecke zusammenstoßenden Rahmenholmen eindringt, somit also eine Schwächung der Eckverbindung vermeidet, ist es gemäß der Neuerung von besonderem Vorteil, das Merkmal des Anspruchs 2 in Benutzung zu nehmen.
Andererseits ist das Merknal des Anspruchs 3 im Sinne einer neuerungsgemäßen Weiterbildung vorteilhaft geeignet, ein Scharniergelenk von ästehtisch ansprechender Form zu schaffen.
Der Gegenstand der Neuerung läßt sich aber auch in Verbindung mit Scharniergelenkeu verwirklichen, bei denen an de? Falzumfaogsfläche des Flügels in dessen Eckbereich eine Winkelschiene mit ihrem einen Lappen befestigt ist, während ihr anderer Lappen durch einen einerseits nach dem Umiang und andererseits nach einer Endfläche hin offenen Schlitz im zylindrischen Gehäuse des Rahmengelenkteils in den Bereich des Lagerauges vorragt. In diesem Falle läßt sich unter Ausnutzung eines nur geringen Einbauraumes zwischen den Falzflächen von Flügel und Festrahmen eine für alle vorkommenden Belastungsfälle genügend stabile Gestaltung des Flügelgelenkteils erreichen durch Benutzung der Kennzeichnungsmerkmale des Anspruchs 4. In diesem Falle ist zur ästhetisch einwandfreien Gestaltung des Scharniergelenkes die Anwendung des im Anspruch 5 beschriebenen Merkmals besonders zweckmäßig.
Zu einer zweckentsprechenden Stabilität der Schamiergelenke bei archi-
tektonisch einwandfreier Ausgestaltung tragen schließlich auch noch die Merkmale der Anspräche 6 und 7 hei.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung in zwei verschiedennn Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 in räumlicher AnsichtsdarsteiJung eine erste Ausführungsform eines neuerungsgemäßen Scharniergelenkes in Zuordnung zu einer Fenster ecke,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie Π - Π durch die Anordnung nach Fig. 1,
Fig. 3 ebenfalls in räumlicher Ansichtsdarstellung eine andere Ausführuflgsform eines neuerungsgemäßen Scharniergelenkes,,
Fig. 4 eine geschnittene Drauf si chtdai stellung entlang der Linie IV-IV auf das Scharniergelenk nach Fig. 3 und
Fig. 5 einen Schnitt duroh das Scharniergelenk nach Fig. 3 entlang der Linie V- V.
Ih der Zeichnung ist ein Scharniergelenk 1 für Fenster und Türen od. dgl. gezeigt, das beispielsweise als Ecklager für Dreh-Kippfenster oder -türen ausgebildet ist. Dieses Scharniergelenk 1 besitzt ein Rahmengelenkteil 2 und ein Flügelgelenkteil 3.
Hierbei hat das Sahmengelenkteil 2 ein zylindrisches Gehäuse 4 mit einer einseitig angeordneten und parallel zur Zylinderachse gerichteten Mantelabflachung 5. An die vordere Endfläche des Gehäuses 4 schließt sich ein
Lagerauge 7 so an, daß es einerseits über die Mantelfläche des Gehäuses hinausragt und andererseits auch von der Endfläche desselben vorsteht. An den über den Umfang des Gehäuses 4 hinausragenden Teil des Lagerauges 7 schließt sich noch ein Stützlappen 8 mit einem angesenkten Durchgangsloch 9 für eine Befestigungsschraube an. Dabei liegt die Rückenfläche 10 des Stützlappens 8 und des Lagerauges 7 auf gleicher Ebene mit der Endfläche des zylindrischen Gehäuses, derart, daß die Rückenfläche 10 sich auf die Sichtfläche des Festrahmens auflegen kann, sobald das Gehäuse 4 mit seiner Endfläche bündig mit der Rahmensichtfläche in eine Bohrung des Festrahmens eingesetzt ist.
Das Flügelgelenkteil 3 besitzt ein Winkelstück 100 mit einem aufrechten Schenkel 101 und einem rechtwinklig daran anschließenden Schenkel 102. Dabei ist an den aufrechten Schenkel 101 ein Stützansatz 103 mit Abstand von der Ecke des Winkelstücks i00 angeordnet, aus dessen unterem Ende ein Scharnierzapfen 16 herausragt. Die Umrißform dieses Stützansatzes 103 ist dabei auf die Umrißform des Lagerauges 7 am Rahmengelenkteil 2 abgestimmt, so daß sich beim Einsetzen des Scharnierzapfens 16 in das Lagerauge 7 ein einwandfreies Aussehen des gesamten Scharniergelenkes 1 ergibt. Mit dem Winkelstück 10 wird das Flügelgelenkteil 3 an der Überschlag-Umfangsfläche des Flügels, beispielsweise mittels Schrauben, befestigt, und zwar derart, daß das Winkelstück 100 mit seinen beiden Schenkeln 101 und 102 einen exakten Eckanschlag für den Flügel bildet.
Erwähnt sei noch, daß das zylindrische Gehäuse 4 des Rahmengelenkteils 2 an seiner das Lagerauge 7 tragenden Endfläche völlig geschlossen ausgebildet ist und somit in dem nach der Falzumfangsfläche übergreifenden Bereich eine einwandfreie Dichtungsanlage für den Flügelüberschlag bewirkt.
Das Scharniergelenk nach den Fig. 3 bis 5 unterscheidet sich von demjenigen nacn den Fig. 1 und 2 im wesentlichen dadurch, daß das zylindrische Gehäuse 4 des Rahmengelenkteils 2 einen von der Mantelabflachung 5 ausgehenden Schlitz 6 aufweist, der nach der raum.3eitigen Endfläche des Gehäuses 4 hin offen ist. Das hiermit zusammenwirkende Flügelgelenkteil 3 besitz außer dem Winkelstück 100 noch eine Winkelschiene 11, die aus zwei Stanzteilen 12 und 13 gebildet wird. Das Stanzteil 12 derselben hat zwei im rechten Winkel zueinander liegende Lappen 14 und 15 unterschiedlicher Länge. Der kürzere Lappen 14 ist dabei über einen als Nietbolzen ausgestalteten Scharnierzapfen 16 mit dem Stützansatz 103 des Winkelstücks 100 fest verbunden, und zwar derart, daß sich die Hauptebene der Winkelschiene 11 im rechten Winkel zur Hauptebene des Winkelstücks 100 erstreckt.
Flügelgelenkteil 3 wird in diesem Falle einerseits über die Schenkel 101 und 102 des Winkelstücks 100 mit der Überschlags-Umfangsfläche des Flügels verbunden und andererseits über die einen Eckanschlag 17 bildenden beiden Stanzteile 12 und 13 fest mit der Flügelfalz-Umfangsfläche verschraubt. Hierdurch ergibt sich eine äußerst stabile Befestigung des Flügelbeschlagteils 3, obwohl die die Winkelschiene 11 bildenden beiden Stanzteile 12 und 13 eine verhältnismäßig geringe Dicke haben.
Die Winkelschiene 11 ragt mit ihrem kürzeren Schenkel 14 durch den Schlitz 6 im Gehäuse 4 des Rahmengelenkteils 2 bis in den Bereich des Lagerauges 7.
Damit die Kanten dieses Lappens 14 von der Raumseite aus nicht sichtbar sind, werden sie von oben her von einer Schürze 22 übergriffen, die an den Stüizansatz 103 angeformt ist.
Erwähnt sei noch, daß das Winkelstück 100 bei beiden beschriebenen Ausfüh-
rungsfonnen eines Scharniergelenkes 1 mit dem auslegerartigen Stützansatz 103 einstückig hergestellt, beispielsweise als Formteil aus Druckguß gefertigt werden kann und mindestens in einem seiner Schenkel mit angesenkten Durchgangslöchern für Befestigungsschrauben versehen ist. Dabei befindet sich der auslegerartige Stützansatz 103 mit einem solchen Abstand von der Ecke des Winkelstücks 100 am Schenkel 101, daß das ihn unte?greiSende Lagerauge 7 des Bahmenbeschlagteils 2 noch mit einem großen Teil seiner Höhe neben der Flügelecke zu liegen kommt. Durch diese Maßnahme ist es dann möglich, die Bohrung zur Aufnahme des zylindrischen Gehäuses 4 des Rahmenbeschlagteils ?< so in den aufrechten Holm des Festrahmens einzubringen, daß sie nicht, zumindest aber nicht wesentlich, in die Eckverbindung des Festrahmens eindringt.

Claims (1)

  1. 73 131 G
    SIEGENIA-FRANK KG, 59 Siegen-Kaan-Marienborn, Eisenhüttensir. 22
    Schute aηSprüche
    1. Scharniergelenk für Fenster, Türen od. dgl., insbesondere Ecklager für Dreh-Kippösigel, bei welchem das Rahm engelenkteil aus einem zylindrischen oder nahezu zylindrischen Gehäuse besteht, das von einer von der Rahmensichtfläche ausgehenden passenden Bohrung flächenbündig aufgenommen ist, sowie mindestens ein übe? die Rahmensichtfläche vorstehendes Lagerauge für den Scharnierzapfen eines Flügelgelenkteils aufweist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Fiügelgelenkteil (3) als an der Überschlags-Umfangsfläcne des Flügels im Eckbereich ausrichtbares Winkelstück (LOO) gestaltet ist, an dem ein den Scharnierzapfen (16) tragender Stützaasati (103) auslegerartig sitzt.
    2. Scharniergelenk nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Stützansatz (103) mit Abstand von der Ecke des Winkelstücks (LOO) an dem dem aufrechten Flügelholm zugeordneten Schenkel (101) desselben angeordnet ist.
    3. Scharniergelenk nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Stützansatz (103) in seiner Umrißform dem Lage^uge (7) des Rahmengelenkteils (2) angepaßt ist.
    4. Scharniergelenk nach den Ansprüchen 1 bis 3, bei dem an der Falzumfangsfläche des Flügels in dessen Eckbereieh eine Winkelschiene mit ihrem einen Lappen befestigt ist, während ihr anderer Lappen durch einen einerseits nach dem Umfang und andererseits nach einer Endfläche hin offenen Schlitz im zylindrischen Gehäuse des Rahmengelenkteiis in den Bereich des Lagerauges vorragt,
    dadurch gekennzeichnet, daß der andere Lappen (14) der Winkelschiene (11) mit dem Stützansatz (103) des Winkelstücks (100) fest verbunden, z.B. durch einen den Scharnierzapfen (16) bildenden Bolzen vernietet ist.
    Scharniergelenk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützansatz (103) des Winkelstücks (100) die vorderen Begrenzungskanten des anderen Lappen s (14) der Winkelschiene (11) mit einer angeformten Schürze (22) abdeckend übergreift.
    6. Scharniergelenk nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schenkel (101) des WinKelstiicks (3.00) mit wenigstens einer angesenkten Bohrung für den Durchgang einer Befestigungsschraube versehen ist.
    7. Scharniergelenk nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelstück 100) mit dem Stützansatz (103) einstückig, z.B. als Formteil aus Druckguß, ausgebildet ist.
DE7331997U Scharniergelenk für Fenster, Türen od. dgl Expired DE7331997U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7331997U true DE7331997U (de) 1974-02-07

Family

ID=1296612

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7331997U Expired DE7331997U (de) Scharniergelenk für Fenster, Türen od. dgl

Country Status (1)

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DE (1) DE7331997U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2476198A1 (fr) * 1980-01-14 1981-08-21 Siegenia Frank Kg Articulation de coin pour fenetre a la fois du type classique et du type a soufflet, pour portes presentant les memes possibilites d'ouverture ou pour elements du meme genre
EP1312741A3 (de) * 2001-11-14 2006-01-25 Mayer & Co. Dreh- oder Drehkippbeschlag für Fenster und Türen mit einer Drehhemm-Einrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2476198A1 (fr) * 1980-01-14 1981-08-21 Siegenia Frank Kg Articulation de coin pour fenetre a la fois du type classique et du type a soufflet, pour portes presentant les memes possibilites d'ouverture ou pour elements du meme genre
EP1312741A3 (de) * 2001-11-14 2006-01-25 Mayer & Co. Dreh- oder Drehkippbeschlag für Fenster und Türen mit einer Drehhemm-Einrichtung

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