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DE7326213U - Spielzeug-Boxhandschuh - Google Patents

Spielzeug-Boxhandschuh

Info

Publication number
DE7326213U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow body
game device
air chamber
recess
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7326213U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE7326213U publication Critical patent/DE7326213U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

"Spielzeug-Boxhandschuh"
Die Erfindung bezieht sich auf ein aufblasbares hjhlkörperliches Spielgerät aus Kunststoffolie.
Hier liegt die Aufgabe zugrunde, ein den Kindern vom Erwachsenensport her bekanntes Gerät zu schaffen, das von ihnen ohne Bindung an eine bestimmte Alterggruppe in der gleichen Weise benutzt werden kann, ohne daß sie sich selbst verletzen oder ihren Spielkameraden Schaden zufügen können.
Demgemäß ist dieErfindung auf ein aufblasbares, hohlkörperliches Spielgerät aus Kunststoff gerichtet,das als Spielzeug-Boxhandschuh ausgebildet ist,indem sein Hohlkörper eine von mindestens einer Luftkammer umgebene Ausnehmung enthält,die einerseits eine für den Hohlkörper zugängliche öffnung und gegenüberliegend eine als Schlagpolster dienende Kammer aufweist.
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Da dac beispielsweise kugelkalottenförmlg gestaltete Sculagpoleter gemäß der Erfindung von einer Luftkammer gebildet wird, die an einer Stirnseite des Hohlkörpers angeordnet ist, kann der Spielzeug-Boxhandschuh Kindern jeder Altersklasse zum Spielen gegeben werden, ohne daß Verletzungen befürchtet werden müßten und ihre Beaufsichtigung notwendig wäre. Dieser Vorteil wird natürlich auch durch die Beschaffenheit des aus einer weichelastischen Folie bestehendenSpielgerätee unterstützt, dessen Härte noch durch das Hineinblasen einer geringeren oder größeren Luftmenge variiert werden kann.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung steht die die Ausnehmung umgebende Luftkammer mit der das Schlagpolster umgebenden Luftkammer durch eine klvi.ru öffnung in ihrer gemeinsamen Trennwand in Verbindung, so daß die Luft, die einem im AußenmantRl des Hohlkörpers angeordneten, an sich bekannten Luftein- und -auslaßventil zugeführt wird, sich in beiden Luftkammern verteilt.
Zweckmäßigerweise ist dieses Ventil mit dem mit ihm einstückig hergestellten Verschlußstopfen zusammen in den aufgeblasenen Hohlkörper versenkbar, womit vermieden ist, daß ein kantiges Gebilde übersteht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die demkugelkalottenförmigen Teil gegenüberliegende Stirnseite des Hohlkörpers eine etwa kreisringförmige Standfläche auf, welche die öffnung für die axialgerichtete Ausnehmung umgibt. Diese
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Öffnung dient zum Einführen der Hand des spielenden Kin-ies. Da die Begrenzungsflächen der Ausnehmung im aufgeblasenen Zustand des Hohlkörpers Einschnürungen aufweisen, kann der Spiel zeug—Boxhandschuh uiine Schwierigkeit festgehalten werden, in dem er sich an die Handflächen andrückt.
Das Spielgerät nach der Erfindung ist dahingehend vorteilhaft ausgestaltet, daß die die Ausnehmung umgebende Luftkatnmer einen tonnenförmigen Außenmantel aufweist und daß der tonnenförmige Teil des Hohlkörpers aus zv/ei jeweils durch eine Längsnaht verbundenen, den Innen- bzw. Außenmantel bildeten rechteckigen Folienabschnitten zusammengesetzt ist, deren Unterkanten mit den Rändern eines ' reisringförmigen Folienabschnittes verbunden sind, der die Standfläche des Hohlkörpers bildet. Dabei ist die Längsnaht des Innenmantels kurzer als die Längsnaht des Außenmantels. Aus diesen unterschiedlichen Längen der LängsnähiE ergibt sich eine Verengung der Innenwand.
Schließlich ist die Erfindung noch derart gestaltet, daß die Oberkanten von Innen- und Außenmantel des Hohlkörpers mit der Unterseite eines kreisringförmigen Folienabschnittes verbunden sind, der den Boden der kugelkalottenförmigen Luftkammer bildet. An diesen Boden stößt die von den Wänden der Ausnehmung seitlich umschlossene Hand des spielenden Kindes an c
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung.
-τ" eroei zeigen:
iig. 1 eine Seitenansicht des Spielzeug-Boxhandschuhes; Fig. 2 den Spielzeug-Boxhandschuh von untenher gesehen und Fig. ~ einen Schnitt nach Linie A-B in Pig. 1.
Das aufblasbare Spielgerät nach der Erfindung ist ein Hohlkörper 1 in Gestalt eines vereinfachten Boxhandschuhs. Vorteilhaft besteht dieser Hohlkörper 1 aus einer ■weich-elastischen, durchsichtigen oder undurchsichtigen, gegebenenfalls farbigen bzw. verschiedenfarbigen Kunststoffolie, wobei die Kanter, der einzelnen, den Hohlkörper 1 bildenden Folienabschnitte vorzugsweise miteinander verschweißt sind. Dieser Hohlkörper 1 enthält beim dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Luftkammern 2 und 3, die aber auch jeweils in mehrere Kammern unterteilt sein können. Dabei umgibt die Luftkamtner die Ausnehmung 4 des Hohlkörpers 1, die etwa axial gerichtet und von der öffnung 5 an der einen Stirnseite 6 des Hohlkörpers 1 her von außen zugänglich ist -»»4 zum Einführen der Hand des spielenden Kinds. An der dieser Öffnung 5 gegenüberliegenden Stirnseite 7 des Hohlkörpers 1 ist ein Schlagpolster vorgesehen, das von einer Luftkammer 3 gebildet wird. Dieses Schlagpolster 0 hat gemäß der Erfindung kugelkalottenförraige G-estalt. Beide Luftkamraern 2, 3 grenzen an eine ihnen gemeinsame Trennwand 9 an, die gleichzeitig den Boden des Schlagpolsters bildet.
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In dieser Trennwand 9 "befindet sich eine kleine Öffnung 10, die den Luftaustausch zwischen den Kanunern 2 und 3 ermöglicht. Die zum Aufblasen des aus mehreren Folienabschnitten bestehenden Gebildes nötige Luftzufuhr erfolgt über ein im Außenmantel des Hohlkörpers 1 vorgesehenes Luftein- und -auslaßventil 11, das einstückig mit einem Verschlußstopfen 12 hergestellt ist. Pig. 1 zeigt die Teile 11 und 12 vor ihrem Versenken in den Kohlkörper 1. Natürlich kann aas Ventil 11 an einer anderen Stelle als in dem tonnenförmigen Teil 13 des Außenmantels vorgesehen sein, beispielsweise in der kreisringförmigen Standfläche 14 des Hohlkörpers, welche die Zugriffsöffnung *ää an der Stirnseite 6 des Hohlkörpers umgibt. Durch diese Zugriffsöffnung 5 gelangt die Hand des Spielenden in die Ausnehmung 4 des Hohlkörpers, wenn der Boxhandschuh angezogen wird. Hierbei legt sich der .Innenmantel 15 der eingeführten Hand an, weil die Ausnehmung 4 eine Verengung 16 aufweist infolgeder unterschiedlichen Kantenlänge von Innenmantel 15 und Außenmantel 13. Unterschiedliche Größe haben auch die stirnseitigen Enden der Ausnehmung 4: Die Zugriffsöffnung 5 hat einen größeren Durchmesser als der Abschnitt 17 der Trennwand 9.
Wie Fig. 2 zeigt, weist die Begrenzungsfläche 15 der Ausnehmung 4 im aufgeblasenen Zustand des Hohlkörpers Einschnürungen 18 auf. Fig. 3 ist dagegen zu entnehmen, in welcher gegenseitigen Zuordnung zueinander die verschiedenen
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den Hohlkörper 1 "bildenden Folienabschnitte miteinander verbunden, wie etwa in bekannter Weise verschweißt sind. Hier liegen beispielsweise die Oberkanten 19 und 20 vom Innenbzw. Außenmantel des Hohlkörpers 1 der Unterseite des kreisringförmigen Fo liena"1-» schnitt es an, der den Boden 9 des kugelkalottenförmigen Schiagpolsters $ bildet und gleichzeitig Trennwand 9 zwischen dta Luftkannaern 2 und 3 ist. Die Unterkanten 21,22 der Begrenzungswände der Luftkammer 2 sind dagegen an der Oberseite der kreisringförmigen Standfläche 14 angebracht«
Selbstverständlich kann die Außenfläche des Hohlkörpers 1 auoh mit einem Muster, einer Aufschrift oder einer Bebilderung verseheu sein.

Claims (12)

' I I Schutzansprüche
1) Aufblasbares, hohlkörperliches Spielgerät aus Kunststoff-Folie, dadurch gekennzeichnet, daß es als Spielzeug-Boxhandschuh ausgebildet ist, indem sein Hohlkörper (i) eine von mindestens einer Luftkammer (2) umgebene Ausnehmung (4) enthält, die einerseits eine für den Hohlkörper (1) zugängliche Öffnung (5) und gegenüberliegend ein Schlagpolster (8) aufweist.
2) Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Snhla^polster (8) von einer an einer Stirnseite (7) des Hohlkörpers (1) angeiordneten Luftkammer (3) gebildet •wird.
3) Spielgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlagpolster (8) kugelkalottenförmig gestaltet ist,
4) Spielgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ausnehmung (4) umgebende Luftkammer (2) mit der das Schlagpolsber (8) bildenden Luftkammer (3) durch eine kleine öffnung (10) in ihrer gemeinsamen Trennwand (9) in Verbindung steht.
5) Spielgerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dem kugelkalottenförmigen Teil gegenüt rliegende Stirnseite (6) des Hohlkörpers (1) eine etwa kreisring-
förmige Standfläche (14) aufweist, welcne die Ci :':.■.■'.■· (f ■ j für die axialgerichtete Ausnehmung (-Ί) umgibt.
6) Spielgerät nach Anspruch 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet.. daß die die Ausnehmung umgebende Luftkamner (2) einen tonnenförmigen Außenmantel (13) aufweist und daß ihre Innenwand (15) eine Verengung (15) besitzt.
7) Spielgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der tonnenfdrmige Teil des Hohlkörpers (1) aus zwei jeweils durch eine Längsnaht verbundenen, den Innen- (15) bzw. Außenmantel (13) bildenden, rechteckigen Folienabschnitten zusammengesetzt ist, deren Unterkaten (21,22) mit den Rändern eines kreisringförmigen Eolienabschnittes verbunden sind, der die Standfläche (14) des Hohlkörpers (1) bildet.
8) Spielgerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnaht des Innenmantels (15) kürzer als die Längsnaht des Außenmantels (13) ist.
9) Spielgerät nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verengung (16) der Innenwand (15) aus der unterschiedlichen Länge der Längsnaht des Außenmantels (13) und der Längsnaht des Innenmar.tels (15) ergibt.
10) Spielgerät nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten (19,20) von Innen- und Außenmantel
des Hohlkörpers (1) mit der Unterseite eines kreisförmigen Folienabschnittes verbunden sind, der den Boden (9) der kugelkalottenförmigen Luftkammer (3)
11)Spielgerät nach Anspruch 1 bis 10, dadurch, gekennzeichnet, daß im Außenmantel (13) des Hohlkörpers (1) ein an sich bekanntes verschließbares Luftein- und -außlaßventil (11) angeordnet ist, das mit dem einstückigen Verschlußstopfen (12) zusammen in den aufgeblasenen Hohlkörper (1) versekbar ist.
12)Spielgerät nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsflächen (14) der Ausnehmung (4) im aufgeblasenen Zustand des Hohlkörpers (1) Einschnürungen (18) aufweisen.
DE7326213U Spielzeug-Boxhandschuh Expired DE7326213U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7326213U true DE7326213U (de) 1973-10-04

Family

ID=1295121

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7326213U Expired DE7326213U (de) Spielzeug-Boxhandschuh

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7326213U (de)

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