DE7318021U - Behälter zur Aufnahme von körnigem Material oder von Flüssigkeiten - Google Patents
Behälter zur Aufnahme von körnigem Material oder von FlüssigkeitenInfo
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Description
8. Mai 1973 G 4580 - rewe
Emil S a η d a u, Schlierbach
Behälter zur Aufnahme von körnigem Material oder von Flüssigkeiten
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen in Schweißkonstruktion
ausgeführten Behälter größerer Abmessungen mit im wesentlichen quaderförmiger Gestalt zur Aufnahme von
körnigem Material oder von Flüssigkeiten.
Derartige Behälter sind großen Verformungskraiten ausgesetzt,
die insbesondere vom statischen Druck des Füllgutes herrühren. Um die notwendige Steifigkeit und Festigkeit zu erzielen, werden
deshalb solche Behälter häufig mit Innenverstrebungen, die frei vom Behälterboden bis zum Behälterdeckel oder zwischen
zwei Behälterwänden verlaufen, versehen. Diese Innenverstre-
-Z-
bungen wirken sich bei einer Reinigung des Behälters hindernd aus, sie erschweren eine Innenbeschichtung des Behälters mit
korrosionsbeständigem Material, wobei zudem ihre Anschlußstellen an den Behälter kritische Stellen in bezug auf ungenügende
Beschichtung sind, und sie stellen einen Materialaufwand und somit einen Kostenfaktor dar.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Behälter zu schaffen, der allen Belastungen gewachsen ist
und trotzdem keine Innenverstrebungen aufweist, so daß der Behälter leicht gereinigt und überall leicht beschichtet
werden kann und der auf einfachere und billigere Weise versteift ist als die bekannten Behälter.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mit mindestens einer der vier Seitenwände des Behälters jeweils
mindestens eine in senkrechter Richtung verlaufende Versteifungsstrebe aus Profilmaterial verschweißt ist, die sich über
mindestens einen wesentlichen Teil der Höhe der Behälterwand erstreckt. Dadurch wird das Behälterinnere von Verstrebungen
freigehalten und die Herstellungskosten des Behälters werden '
dadurch gesenkt, daß sich eine mit einer Seitenwand verschweißte Versteifungsstrebe nicht über die gesamte Behälterabmessung
wie bei den bekannten Behältern zu erstrecken braucht, sondern nur im Bereich großer Belastungen angebracht werden muß. Bei
Behältern mit einer waagerecht um den Behälter verlaufenden
Knickstelle, diese Versteifungsmöglichkeit ist bereits bekannt, ist vorzugsweise vorgesehen, daß die Versteifungsstreben über die Knickstelle hinweg einerseits mit dem oberen
Wandteil und andererseits mit dem vom oberen Wandteil durch die Knickstelle abgegrenzten unteren Wandteil verschweißt
sind. Bringt «man die Versteifungsstreben an der Außenseite des Behälters an, so ergibt sich eine vollkommen glatte Innenwandung,
was für die Beschichtung günstig ist. Eine Versteifungsstrebe kann jedoch auch Bestandteil einer Behälterwand
sein, wodurch sich die Versteifungsstrebe zwar über die gesamte
Behälterhöhe erstrecken muß, was jedoch aufgewogen wird durch die Materia3a?spamis bei den Seitenwänden. Bei dieser
Äusfüimingsform entstehen auch Kanten an der Innsnwandung,
diese Kanten sind bei einer Beschichtung jedoch immer noch weniger störend als die frei im Inneren vom Boden zum Deckel
bzw. von einer Behälterwand zu einer anderen Behälterwand verlaufenden bekannten Innenverstrebungen. Jede Behälterwand kann
zwar beliebig viele Versteifungsstreben aufweisen, bei normaler Belastung des Behälters genügt jedoch eine Versteifungsstrebe in der Mitte der betreffenden Behälterwand symmetrisch
zu den beiden senkrechten Endkanten. Eine weitere Kostenerniedrigung kann bei der Herstellung der Versteifungsstreben
dadurch erreicht werden, daß das für diese verwendete Profilmaterial aus !Flachmaterialstücken, z.B. Flacheisenstücken,
zusammengeschweißt ist, die Abfallstücke sein können, so daß für die Versteix'ungsstreben nur Schweißkosten entstehen. Eben-
falls aus Abfallstücken, und somit äußerst bilxxg, können
Kurzunterlagen bestehen, auf denen der Behälterboden ruht.
Mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sowie verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Versteifungsstreben sind in der folgenden Zeichnung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen erfirdungsgemäßen Behälter in einem schematischen
Schrägbild,
Fig. 2 eine Versteifungsstrebe des Behälters gemäß Fig. 1 in Seitenansicht im Schnitt,
Fig. 3 eine Variante zu der Ausführungsform nach Fig. 2,
Fig. 4 eine weitere abgewandelte Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen Versteifungsstrebe,
Fig, 5 noch eine andere Ausführungsform der neuen Versteifungsstrebe,
jeweils in einer Seitenansicht im Schnitt, und
Fig. 6 einen mit einer weiteren abgewandelten Ausführungsform der neuen Versteifungsstrebe versshenen Behälter
gemäß der Erfindung.
Um den dargestellten Berhälter mib den vier Behälterwänaen 1,
2, 3, 4, dem Boden 5 und dem Deckel 6 verläuft eine waagerecht*? TCnick"6+^f?!.1 H 7 ρ?τ*8ΐ-1 el κπτη Boden S und Deckel 6 des
Behälters. Die Erfindung bezieht sich jedoch nicht nur auf Behälter mit Knickstellen, sondern auch auf Behälter ohne
Knickstellen in den Seitenwänden. Eine gesonderte Darstellung eines solchen Behälters dürfte sich jedoch erübrigen. Am Behälterdeckel
6 sind ein Einstiegdom 8 und weitere öffnungen bzw. Anschlußstutzen 95 10, 11, 12 und 13 angeordnet. Der Einstiegdom
ist im Durchmesser so weit gehalten, daß er bequem zum Einsteigen einer Person benutzt werden kann. Die übrigen
Öffnungen bzw= Anschlußstutzen 9 bis 13 dienen zur Aufnahme bzw. zum Anschließen von Meßgeräten, Entlüftungcleitungen usw.
In den Ausführungsbeispielen gemäß Pig. 1 bzw. 6 sind an jeder Behälterwand 1 bis 4- bzw. an den Behälterwänden 1 und 3 jeweils
eine Versteifungsstrebe 14 bzw. 15 angeschweißt, die vorteilhaft
gemäß Fig. 1 an der Außenseite der betreffenden Behälterwand angebracht ist oder gemäß Fig. 6 einen Teil der Behälterwand
bildet. Die Versteifungsstreben verlaufen rechtwinklig zum Boden 5 und Deckel 6 des Behälters, wobei sie sich in der
Ausführungsform gemäß Fig. 1 nur über einen Teil der Behälterhöhe zu erstrecken brauchen oder aber, wie im Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 6, vom Boden bis zum Deckel des Behälters verlaufen können. An den Behälterwänden 1 bis 4 können auch
jeweils mehrere Versteifungsstreben angeschweißt sein. Ist der
Behälter mit der Knickstelle 7 versehen, so ist die Versteifungsstrebe
über die Knickstelle 7 hinweg einerseits mit einem oberf-n Vsndteil 16 und andererseits mit einem vom oberen
Wandteil 16 durch die Knickstelle 7 getrennten unteren Wandteil 17 verschweißt.
Die in Fig. 1 gezeigte Versteifungsstrebe 14 besitzt einen
T-förmigen Querschnitt· Es ist leicht einzusehen, daß auch L-förmige oder U-förmige Querschnitte verwendet werden können,
wobei jewals die Stirnseite eines Schenkels bei T- bzw. L-förmigem
Querschnitt oder die Stirnseiten der beiden freien Schenkel bei TT-förmigem Querschnitt mit der Behälterwand ver-
^m ^ttuA Λ. Ω al— ^m. ή -VhJl m^rni/ί Λλ.
^k. Λ
J Λ /Ν« .L. _ 1 T ä. T —. J3 — -,-, __ __ JJXk ». Hn1n JJ
parallel zur Behälterwand verläuft und nach außen oder nach innen vorsteht. Auch bei in den Behälterwänden enthaltenen
Versteifungsstreben ist der Querschnitt nicht auf den in der Zeichnung gemäß Fig. 6 dargestellten U-förmigen Querschnitt
der Versteifungsstreben 15 begrenzt. In diesem Falle kann auch
ein Schenkel eines T-Profils oder eines L-Profils in der Behälterwand
enthalten sein.
Verschiedene Ausführungsformen der Versteifungsstreben für den Behälter gemäß Fig. 1 sind in den Figuren 2, 3, * und 5
dargestellt, wobei sämtliche gezeigten Ausführungsformen,
für die Gestaltung der Versteifungsstreben sowohl bei T- als auch bei L- oder auch ü-förmigem Querschnitt möglich sind. Im
Bereich der Knickstelle 7 trennt eine Aussparung 18 bzw. 19
bzw. 20 bzw. 21 den mit der Behälterwand 1 verbundenen Schenkel
der Versteifungsstrebe 14 bzw. 22 bzw. 25 bzw. 24 in zwei
Sckenkelteile. z.B. die Versteifungsstrebe 14 in die beiden
\ Schenkelteile 23 und 26. Die Aussparung kann beispielsweise
gemäß Fig. 4 und 5 dreieckig oder auch gemäß Fig. 2 und 3
viereckig sein. Sie kann z.B. durch Ausklinken der Bleche an den Stellen 18, 19, 20, 21 erfolgen. Hierbei können diese
Schenkel aus einem Stück bestehen, das mit der Aussparung versehen ist, oder aus zwei Teilen zusammengesetzt sein, die durch
die Aussparung getrennt sind. Sie Aussparung ermöglicht bei einem Behälter mit einer waagerechten Knickstelle ein Umbiegen
der Versteifungsstrebe an der Enickstelle parallel zu
— dieser. Durch, die Aussparung wird ferner Material eingespart,
weshalb das Anbringen einer Aussparung an den Versteifungsstreben auch bei Behältern mit ebenen Wänden vorteilhaft ist.
Auf der der Aussparung 18 bis 21 gegenüberliegenden Oberfläche des nicht mit dem Behälter verbundenen Schenkels kann auf diesen
ein Verstärkungsblech 27 aufgeschweißt sein. Die beiden Schenkelteile
25 Uiid 26 besitzen jeweils eine dreieckige Gestalt.
Es ist jedoch auch möglich, mindestens einen der beiden Schenkelteile
im wesentlichen viereckig, z.B. rechteckig oder trapezförmig usw. mit einer aus den Figuren 3» 4 und 5 ersichtlichen
Gestalt auszubilden. Weiterhin können mindestens an einem axialen Ende der Versteifungsstrebe senkrecht zu dem mit der
Behälterwand verbundenen Schenkel jeweils ein Endstück 28, einerseits mit dem Behälter und andererseits mit dem nicht mit
der Behälterwand verschweißten Schenkel der Versteifungsstrebe verschweißt sein. Diese Endstücke 28, 29 tragen zu
einer weiteren Stabilisierung des Behälters bei. Sämtliche dargestellten Versteifungsstreben können aus Abfallblechen
zusammengeschweißt sein, wie die z.B. bei 30 dargestellten Schweißstellen erkennen lassen.
Ebenfalls aus Abfallblechen können Kurzunterlagen 31 hergestellt
sein, die Jeweils aus einem z.B. rechteckigen Unterblech 32 und einem mit seiner ersten Stirnseite am Behälterboden
5 anliegenden und mit seiner zweiten Stirnseite am Unterblech 32 angeschweißten Mittelstück 33» z.B. winkelförmiger
Gestalt, bestehen.
Insgesamt ergibt sich also ein allen Stabilitätserfordernissen entsprechender Behälter, dessen Innenwand entweder vollkommen
glatt ist oder nur wenige Kanten bzw. nach innen vorspringende Partien enthält, so daß sich der Behälter ohne
Schwierigkeiten sowohl reinigen als auch beschichten läßt. Die Herstellungskosten der zur Versteifung dienenden Versteifungsstreben
sind minimal, da sie aus Abfallmaterial hergestellt
werden können. Die erfindungsgemäße Anordnung ist besonders
bei hohen Behältern vorteilhaft.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 wird, wie bereits ausgeführt,
als Versteifungsstrebe ein im Querschnitt U-förmiges Gebilde, dessen Form an eine Rinne ododgl, erinnert, verwendet.
Die Tiefe "B" dieser Rinne steht hierbei in direktem Zusammenhang mit der Höhe des Tanks, während die Breite "A" des Gebildes
von der Länge des Behälters abhängt. Hierbei ist sogar
u.U. zweckmäßig, die Rinne 15 als Verbindungselement zwischen
zwei jeweils für sich hergestellten Wandpartien 4-0, 4-1 zu verwenden, z.B. wenn es sich um besonders lange Behälter handelt. U.U. kann man hierbei auch die Behälter in verschiedenen regel mäßig abgestuften Größen baukastenmäßig zusammensetzen«
u.U. zweckmäßig, die Rinne 15 als Verbindungselement zwischen
zwei jeweils für sich hergestellten Wandpartien 4-0, 4-1 zu verwenden, z.B. wenn es sich um besonders lange Behälter handelt. U.U. kann man hierbei auch die Behälter in verschiedenen regel mäßig abgestuften Größen baukastenmäßig zusammensetzen«
- "10 -
Claims (27)
1. In Schweißkonstruktion ausgeführter Behälter größerer
Abmessungen mit im wesentlichen quaderförmiger Gestalt zur
Aufnahme von Flüssigkeiten oder körnigem Material, dadurch gekennzeichnet, daß mit mindestens einer der vier Seitenwände
(1, 2, 3j 4) des Behälters jeweils mindestens eine in senkrechter
Richtung verlaufende Versteifungsstrebe (14, 15, 22,
23, 24) aus Profilmaterial verschweißt ist, die sich über
mindestens einen wesentlichen Teil der Höhe der Behälterwand erstreckt.
2. Behälter nach Anspruch 1 mit jeweils einer parallel zum Boden bzw. Deckel de3 Behälters verlaufenden waagerechten
Knickstelle in mindestens einer der Seitenwände, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsstrebe (14, 15, 22, 23, 24)
über die Knickstelle hinweg einerseits mit dem oberen Wandteil (16) und andererseits mit dem vom oberen Wandteil (16)
durch die Knickstelle (7) getrennten unteren Wand-fcpil (17) verschweißt
ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsstrebe (14, 15, 22, 23, 24) vom Boden bis
zum Deckel des Behälters verläuft.
4. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
- 11 -
daß die Versteifungsstrebe annähernd vom Boden bis annähernd
zum Deckel des Behälters verläuft, wobei ihre Länp-e größer
als die Hälfte der Eehälterwandhöhe ist, z.B. etwa 2/3 - 3/4 dieser Höhe entspricht.
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Versteifungsstreben symmetrisch zu den beiden waagerechten Endkanten der zugehörigen Behälterwand angeordnet sind.
6. Behälter nacb einem der Ansprüche 1 bis 5>
dadurch gekennzeichnet, daß jede Behälterwand eine einzige Versteifungs strebe (z.B. 14) besitzt, die etwa in der Mitte der betreffen
den Behälterwand (1) symmetrisch zu deren beiden senkrechten Endkanten angebracht ist.
7ο Behälter nach einem der Ansprüche Λ bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Behälterwand mehrere in gleichmäßigen Abständen voneinander und von ihren senkrechten Endkanten angeordnete
Versteifungsstreben besitzt.
ö. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsstreben (14, 15, 22, 23,
im Querschnitt ein T-Profil besitzen.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsstreben (14, 15, 22, 23, 24)
- 12 -
t ·
1 I *
It* ·
- 12 im Querschnitt ein L-Profil besitzen.
10. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteif ungSiStreben (14-, 15-, 22, 2?;
im Querschnitt ein U-Profil besitzen.
11. Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsstrebe in die Behälterwand eingesetzt ist.
12. Behälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die U-förmige Versteifungsstrebe zwei εΐε für sich unabhängige
Teile hergestellte Wandpartien zu einer Behälterwand verbinden.
13. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsstr^jen (14, 22, 23, 24) an
der Außenseite der zugehörigen Behälterwand befestigt sind.
14. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsstreben (15) einen Teil der Behälterwand darstellen.
15· Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnseite eines Schenkels der Versteifungsstreben (14, 22, 23, 24) bzw. die Stirnseiten der
beiden freien Schenkel im Falle einer U-förmigen Versteifungsstrebe mit der Außenseite der Behälterwand verbunden ist bzw.
- 13 -
16. Behälter nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß
jeder mit der Behälterwand verbundene Schenkel eine über seine ganze Tiefe sich erstreckende Aussparung (18, 19, 20, 21) in
Gestalt ζ.B= eines Dreiecks oder eines Vierecks aufweist;, die
den mit der Behälterwand verbundenen Schenkel in zwei Schenkelteile (25, 26) trennt.
17. Behälter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Behälterwand verbundene Schenkel aus einem Stück
besteht.
18. Behälter nach Anspruch 16, dadurch gekenrffiichnet, daß
der mit der Behälterwand verbundene Schenkel aus zwei Partien besteht, die durch die Aussparung getrennt sind.
19. Behälter nach einem der Ansprüche 16 bis 18 mit jeweils
einer parallel zum Boden bzw. Deckel des Behälters verlaufenden waagerechten Knickstelle in mindestens einer der Seitenwände,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Knickstelle (7) im Bereich
der Aussparung (18, 19, 20, 21) befindet.
20. Behälter nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der beiden Schenkelteile die Gestalt eines spitzwinkligen Dreieckes besitzt, dessen
spitzer Winkel sich am Ende der Versteifungsstrebe befindet.
7111121-9.8.73
- 14 -
21. Behälter nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der beiden Schenkslteile im wesentlichen die Gestalt eines Vierecks besitzt.
22. Behälter nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens zwei sich gegenüberliegende Kanten des viereckigen Schenkelteiles schräg zueinander verlaufen.
23. Behälter nach einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der der Aussparung (18, 19» 20, 21) gegenüberliegenden Oberfläche des nicht mit dem Behälter verbundenen
Schenkels auf diesen ein Verstärkungsblech (27) aufgeschweißt ist·
24. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 23* dadurch gekennzeichnet,
daß an mindestens einem axialen Ende der Versteifungsstrebe (14, 22, 23, 24) ein senkrecht zu dem mit der
Behälterwand verbundenen Schenkel verlaufendes Endstück (28, 29) einerseits mit dem Behälter und andererseits mit dem nicht mit
der Behälterwand verbundenen Schenkel der Versteifungsstrebe
verschweißt ist.
25. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel der Verstexfungsstreben aus Flachmaterialstücken bestehen, die zu den Versteifungsstreben
zusammengeschweißt sind.
- 15 -
7SW21-I.S.73
26. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 24-, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsstreber aus Profilmaterial bestehen.
27. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (5) des Behälters auf mehreren Kurzunterlagen (31) ruht, die jeweils aus einem beliebig geformten,
z.B. rechteckigen:, auf dem Fußboden aufliegenden
Unterblech (32) und einem mit seiner ersten Stirnseite am Boden (5) des Behälters anliegenden und mit seiner zweiten
Stirnseite am Unterblech (32) angeschweißten Mittelstück (33), E.B. winkelförmiger Gestalt, bestehen.
731M21-M.78
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7318021U true DE7318021U (de) | 1973-08-09 |
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ID=1293169
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7318021U Expired DE7318021U (de) | Behälter zur Aufnahme von körnigem Material oder von Flüssigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7318021U (de) |
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- DE DE7318021U patent/DE7318021U/de not_active Expired
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