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DE7311140U - Sitzvorrichtung - Google Patents

Sitzvorrichtung

Info

Publication number
DE7311140U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat
tilting
seat device
support
support shaft
Prior art date
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Expired
Application number
DE7311140U
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English (en)
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Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE7311140U publication Critical patent/DE7311140U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C9/00Stools for specified purposes
    • A47C9/002Stools for specified purposes with exercising means or having special therapeutic or ergonomic effects

Landscapes

  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description

Dr.-Ing. Herbert Moser A 643
Pa tentanwalt
75 Karlsruhe,Nowackanlage 16
Anmelder: Georg Hesse, Karlsruhe
Sitzvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Setzvorrichtung mit einer gegen Anschlag begrenzt kippbaren,.federelastisch abgestützten Sitzfläche.
Die meisten der bekannten Sitzmöbel sind unter orthopädischen Gesichtspunkten unzureichend und begünstigen O Ilaltungsschäden. Dabei ist zu beachten, daß als bequem empfundene Sitzmöbel trotzdem in vielen Fällen keine einwandfreie Sitzlage gewährleisten, während relativ unbequem, insbesondere als zu hart erscheinende Sitzmöbel den orthopädischen Forderungen in verschiedenen Fällen besser entsprechen. Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Sitzmöbel ist darin zu sehen, daß cie Abstützung des Körpers gegenüber dem Sitzmöbel angepaßt und damit passiv nach dessen Stützflächen fixiert ist. Demgegenüber erscheint es vorteilhaft, die Sitzvorrichtung so auszubilden, daß ein "aktives Sitzen", bei dem die eingenommene Lage je-
weils durch Muskelanspannung und Gewichtsverlagerung fortgesetzt aufrechterhalten werden muß, erreicht werden kann. Im Prinzip ist ein aktives Sitzen beispielsweise dann gegeben, wenn eine Person auf der Sitzfläche gegenüber einer labilen oder indifferenten Lage das Gleichgewicht halten muß, beispielsweise beim Sitzen auf einem Ball. Eine andere Art des aktiven Sitzens, die nach den bekannten Untersuchungen Knochen- und Muskelschäden entgegenwirkt, wird beim Reiten erreicht.
Die Erfindung geht von der Aufgabenstellung aus, eine Sitzvorrichtung zu schaffen, welche ein aktives Sitzen ermöglicht und dadurch Haitungsschaden, wie sie insbesondere bei der Dauerbenutzung von Sitzmöbeln eintreten, entgegenwirkt. Das Kennzeichnende der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Sitzfläche in zwei Kipp-Punkten doppelgelenkig auslenkbar gelagert ist. Durch diese doppelgelenkige Lagerung ist die sitzende Person gezwungen, durch unbewußte Gewichtsverlagerung und Muskelanspannung die Balance zu halten und dadurch "aktiv" zu sitzen. Die Kipp-Punkte vermitteln dabei· vorteilhaft eine allseitige Kippbarkeit.
Es ist zwar, bereits ein Pendelsitzstuhl in der Art eines Bürostuhles bekannt, bei dem die Stützsäule des Sitzes an ihrem Fußpunkt in einer elastischen Hülse gegen Anschlag seitwärts ausgelenkt werden kann. Dieser Pendelsitzstuhl erraöglicht jedoch wegen der fehlenden Doppellagerung kein aktives Sitzen, sondern lediglich ein elastisches Hinwenden nach verschiedenen Abschnitten des Arbeitsplatzes. Zum Stande der Technik gehört außerdem eine Anordnung zur Nei-
- 3 -731114012.7.73
gungsbegrenzung für einen auf einem mittleren- Tragschaft allseitig gegen Federkraft schwenkbar getragenen Si+-z, wobei jede beliebige Neigung des Sitzes entsprechend begrenzt werden kann. Bei dieser Ausführung fehlt ebenfalls die doppelgelenkige Lagerung und damit die Möglichkeit, durch fortgesetzten Balanceausgleich ein aktives Sitzen zu verwirklichen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann es zweckmäßig sein, die beiden Kipp-Punkte an den beiden Enden eines Stützschaftes anzuordnen, welcher zwischen einem Fußteil und dem Sitz eingeschaltet ist. Die Länge, des Stützschaftes richtet sich dabei zweckmäßig nach der gevmnschten Stuhlhöhe und beträgt bei einem Hocker beispielsweise 30 cm.
In weiterer Ausbildung der Erfii.au^g erscheint es zweckmäßig, die Kipp-Punkte m Kippgelenken anzuordnen, welche in einer Federhülse eine gegen Randanschlag des Stützschaftes kippbare, in der Federhülse geführte Kalotte aufweisen, gegen deren Oberfläche eine einstellbare Schraubendruckfeder abgestützt ist. In den beiden Kipp-Punkten können dabei gegen--e inander gerichtete Kipp-Gelenke gleicher Bauart angewendet werden. Da die Kalotte des Stützschaftes vorteilhaft einen ebenen Randbereich senkrecht zur Längsachse diese Stützschaftes aufweist, läßt sie sich gegenüber einem Deckelstück, das vorteilhaft durch seine Ausnehmung den Kippwinkel begrenzt, unter der Federeinwirkung so abstützen, daß in unbelasteter Lage eine einwandfrei ausgerichtete Lage von Fußteil. Stützuchaft und Sitz auftritt.
Es kann ferner zweckmäßig sein, die beiden Kipp-Punkte dadurch zu realisieren, daß eine Kugel angewendet wird, ■ die zwischen zwei angepaßten Kugelschalen liegt. Wird hfiispifil Bv/fiise eine solche Kugel in der Nähe des Sitzes angeordnet, so ist die eine Kugelschale mit dem Sitz und die andere Kugelschale mit dem Stützschaft zu verbinden. Eine Umfassungshülse oder dergl. sichert die einzelnen Teile in ihrer bestimmungsgemäßen Zuordnung. Eine solche
_ vorteilhafte Ausbildung mit zweifach abgestützter Kugel k '}
nähert das Sitzen auf einem Ball an.
Bei einer alternativem, gegebenenfalls zweckmäßigen Ausführungsform können beide Kipp-Punkte unmittelbar im Bereich der Sitzaufhängung liegen. Dabei erscheint es zweckmäßig, daß der Stützschaft an seinem sitzseitigen Ende eine Kipplagerung eines Sitzträgers aufweist, und daß der Sitz gegenüber diesem Sitzträger zusätzlich kippbar gelagert ist. Eine entsprechende Anordnung läßt sich zweckmäßigunter Verwendung eines Pendelrollenlagers am Stütztrager in Ot Verbindung mit einer Kugelkippvorrichtung des Sitzes gegenüber dem Sitzträger verwirklichen, welche ebenso wie das Pendelrollenlager eine allseitige begrenzte Kippbewegung ermöglicht.
Dia Größe der zulässigen Auslenkung in den Kipp-Punkten • richtet sich nach den Abmessungen der Sitzvorrichtung und nach der vorgesehenen Verwendungsart. Ir vielen fällen erscheint eine Auslenkbarkeit um etwa 10 in jedem Gelenk und in jeder Richtung ausreichend und zweckmäßig.
■ - 5 -
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt, aus dem sich weitere Erf indimgsmerkmale ergeben.
Bei der gezeigten Ausführung eines Sitzhockers ist ein Sitz 1 an einem Sitzträger 2 befestigt, welcher eine Federhülse 3 aufnimmt. Im Inneren der Federhülse 3 ist eine Schraubendruckfeder 4 angeordnet, deren Vorspannung mit Hilfe einer Einstellschraube 5 über eine Anpreßplatte 6 verändert werden kann. Die Oberseite der Federhülse 3 ist mit einem Deckelstück 7 abgeschlossen. Ein entsprechendes Deckelstück 8, welches eine ausschlagbegrenzende Ausnehmung 9 aufweist, verschließt den unteren Rand der Federhülf-3.
Durch die Ausriehmung 9 tritt ein Stützschaft 10, welcher an seinen beiden Enden Kalottenteile 11,12 aufweist, die jeweils eine ringförmige Handfläche 13,14 zur Auflage an der inneren Oberfläche des Deckelstückes 8 besitzen.
Din entsprechende Anordnung mit Federhülse 3 und Schraubenciruckreder 6 findet sich auch am unteren Ende des Stützscl.aftes 10. Sie ist dort mit einem Fußteil 15 starr verbunden. Der Abstand von der Sitzfläche zur Bodenfläche beträgt etwa 40 bis 60 cm.
Der Außendurchmesser der Kalotten 11,12 ist so bemessen, daß bei Belastung eine Führungsbewegung innerhalb der Innenwand fläche der Federhülsen 3 eintritt. Die Ausnehmung 9 muß so groß gewählt werden, daß bei der maximal vorgesehenen Be-
lastung noch ein hinreichender Kippwinkel, beispielsweise 10 , gewährleistet ist.
Durch die Anwendung der Merkmale der Erfindung wird eine Sitzvorrichtung geschaffen, welche durch aktives Sitzen Kaitungsschaden entgegenwirkt. Die Ausführungsform der Sitzvorrichtung kann im einzelnen verschiedene Gestaltungen und Ergänzungen aufweisen. So erscheint es beispielsweise vorteilhaft, eine Arretiervorrichtung vorzusehen, f'y. mit deren Hilfe ein oder beide Kipp-Punkte zeitweise blockierbar sind. Dadurch wird verhindert, daß eine mit dem Aufbau zunächst nicht vertraute Person unerwünscht das Gleichgewicht verliert.
- 9 Kennziffern
1
2
Sitz
Sitzträger
3 Federhülse
4 Schraubendruckfeder
5 Einstellschraube
6 Λϊτηγ"θβ·η1 Q 4" Ί* Q
7,8 Deckelstück
9 Ausnehmung
10 Stützschaft
11,M 2 Kalottenteil
13, ν: Randfläche
15 Fußteil

Claims (9)

Ansprüche
1. Sitzvorrichtung mit einer gegen Anschlag "begrenzt kippbaren, federelastisch abgestützten Sitzfläche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (1) in zwei Kipp-Punkten doppelgelenkig auslenkbar gelagert ist.
*-'
2. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Kipp-Punkte an den beiden Enden eines Stützschaftes (10) liegen, welcher zwischen einem Fußteil (15) und dem Sitz (1) eingeschaltet ist.
3. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennz e ichne.t, daß die Kipp-Punkte in Kippgelenken liegen, welche in einer Federhülse (3) eine gegen Randanschlag des Stützschaftes (10) kipp-
^1 bare, in der Federhülse (3) geführte Kalotte (11,12) aufweisen, gegen deren Oberfläche eine einstellbare Schraubendruckfeder (6) abgestützt ist.
4. Sitzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch. ge kennzeichnet, daß der Kippaui ν lag durch die Ausnehmung (9) eines Deckelstückes (./ der Federhülse (3) festgelegt ist.
5. Sitzvorrichtung· nach Anspruch 1, d a d u r c t. 'gekennzeichnet, daß die Kipp-Punkte unmittelbar ira Bereich der Sitzaufhängung liegen.
6. Sitzvorrichtung nach Anspruch 5, dadu'rch gekennzeichnet, daß der Stiitzschaft an seinem sitzseitigen Ende eine Kipplagerung eines Sitzträgers aufweist, und daß der Sitz (1) gegenüber diesem Sitzträger zusätzlich Kippbar gelagert ist.
7. Sitzvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennz e ichne t, daß die eine Kipplagerung des Stützträgers ein Pendelrollenlager ist, und daß der Sitz gegenüber dem Sitzträger eine Kugel-Kipplagerung aufweist.
8. Sitzvorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Stützschaft und Sitz eine Kugel angeordnet ist, und daß je eine der Kugel angepaßte Kugelschale mit dem Sitz und mit dem Stützschaft verbunden ist.
9. Sitzvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Sitzes (1) wenigstens in einem Kipp-
■ Punkt arretierbar ausgebildet ist.
DE7311140U 1973-03-24 1973-03-24 Sitzvorrichtung Expired DE7311140U (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7311140 1973-03-24
DE19732314717 DE2314717C3 (de) 1973-03-24 Sitzvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7311140U true DE7311140U (de) 1973-07-12

Family

ID=42102244

Family Applications (1)

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DE7311140U Expired DE7311140U (de) 1973-03-24 1973-03-24 Sitzvorrichtung

Country Status (1)

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DE (1) DE7311140U (de)

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Also Published As

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DE2314717A1 (de) 1974-10-03

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