DE7310317U - Kleiderbügel insbesondere aus plastikwerkstoff mit zwischen die einwärts gebogenen bügelenden eingesetztem steg. - Google Patents
Kleiderbügel insbesondere aus plastikwerkstoff mit zwischen die einwärts gebogenen bügelenden eingesetztem steg.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/14—Clothing hangers, e.g. suit hangers
- A47G25/1407—Clothing hangers, e.g. suit hangers with identification means
- A47G25/1414—Clothing hangers, e.g. suit hangers with identification means connected to the hook member
Landscapes
- Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
Description
2. 3. 1973 Wolter Kohlhagen
Patent-Ingenieur
He!de!berg,. Moifkastr, 17
He!de!berg,. Moifkastr, 17
T«efe*421« 1686 Qk
Hessisches Kirnststoffwerk Schlerf & Co.
694-9 Wahlen/Odenwald,
Kleiderbügel, insbesondere e.us Plastikwerkstoff, mit zwischen die einwärts gebogenen Bügelenden
eingesetztem Steg.
Gegenstand der Neuerung ist ein Kleiderbügel, insbesondere aus Plastikwerkstoff, der einen zwischen die einwärts
gebogenen Enden einsetzbaren Steg aufnehmen und somit sowohl ohne Steg für leichtere Kleidung als auch
mit Steg zur Aufnahme von Anzügen verwendet werden kann. Das Ziel besteht darin, bei einfachster Formgebung und
Herstellbarkeit einen Bügel zu schaffen, bei welchem bei eingesetztem Steg Bügel und Steg gegeneinander verspannt
werden zugunsten einer höheren Tragfähigkeit beider Teile, der aber andererseits bei Verwendvng für leichte Kleidungsstücke
unter verminderten Kosten auch ohne Steg benutzt werden kann.
Bekannt; ist 65, die Enden d«e Bugela uxlü. die des üteges
mit Nuten und Nocken zu versehen, in Richtung der auftretenden Belastungskräfte formschlüssig fest ineinandergreifend,
wobei Vorkehrungen getroffen waxen, um den eingesetzten Steg auch wieder entfernen zu können. Der bekannte
Kleiderbügel hat zwar das angestrebte Ziel erreicht, doch war Keine Herstellung an einen erhöhten Aufwand hinsichtlich
der Ferstellungsformen gebunden. Es hat sich
ferner gezeigt, dass bei grossen Bekleidungshäusern in der Praxis ein einmal eingesetzter Gteg in den seltensten Fällen
wieder exiufernb wurde. Wohl aber bestand ein Bedarf
an billigen Bügeln, in die bei auftretendem Bedürfnis ein Steg eingesetzt werden konnte. Es wurde versucht, dies
bei geringem Formaufwand dadurch zu erreichen, dass an den einwärts gebogenen Enden des Bügels beiderseits muldenartige
Halbbohrungen angeordnet wurden, die in Längsrichtung des Steges hintereinander liegend, ,jedoch seitlich
versetzt sind. In diese Halbbohrungen wurde dann ein gewöhnlich aus einem Metallstab bestehender Steg unter leichtem
Auseinanderbiegen der Schenkel des Kleiderbügels eingeschoben. Ein so eingeschobener Steg hat aber den Nachteil,
dass er die Bügelenden gegenseitig nicht verspannen kann und dass umgekehrt die Schenkel des Kleiderbügels
bei der Belastung des Steges die an den Einschubstellen
III · · ·
auftretenden Zugkräfte nicht abfangen können. Kin runder
Metallstab, wie er als Steg bei solchen Bügeln verwendet wurde, ist überdies naturgemäss dünn und führt dazu, dass
er sich an den übergehängten Kleidungsstücken abzeichnet. Ausserdem kann ein dünner Rundsteg sich auch bei einseitiger
Belastung verdrehen, was ein Abgleiten darüber gehängter Kleidungsstücke begünstigt.
Diesen Schwierigkeiten kann bei einem Kleiderbügel mit in an jedem Bügelende in Steglängsrichtung hintereinander
liegende, in Querrichtung zueinander versetzte muldenartige Halbbohrungen mittels Endzapfen oder dergl. einsetzbaren
Steg neuerungsgemäss dadurch begegnet werden, dass die Halbbohrungen unrunden, insbesondere TJ-förmigen Querschnitt
aufweisen, wobei die offenen Seiten der beiden Halbbohrungen jedes Bügelendes wechselseitig an der Vorder-
und Rückseite des Bügels liegen und dass die den Querschnitt der Halbbohrungen entsprechend geformten Enden des Steges
je an einer Seite eine Rastnase o. dgl. besitzen, die hinter
die rückwärtige seitliche Begrenzung der der Stegmitte zugekehrten Halbbohrung einrastet. Vorteilhaft für den Gebrauch,
das heisst für das erleichterte Einsetzen des Steges ist es, wenn die Rastnasen an den Stegenden wechselseitig
angeordnet sind und ebenso auch die offenen Seiten
Halbbohrungen an den Bügelenden, Es ist dann gleichgültig,
ob der Steg beim Einbau mit der einen oder anderen Seite nach vorn gekehrt ist, sodass die Notwendigkeit einer
besonderen Aufmerksamkeit für ein Einsetzen des Steges entfällt.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerimg in zwei
beispielsweisen Ausführungsformen veranschaulicht. Es zeigen:
Figur 1 einen Kleiderbügel mit eingesetztem Steg in schaubildlicher
Se5 tenansicht,
Figur 2 als schaubildliche Teilansicht ein Stegende mit Eastnase und das zu dessen Aufnahme dienende innere
Ende eines Kleiderbügelendes,
Figur 3 gleichfalls als schaubildliGhe Teilansicht einen
Steg mit 'wechselseitig angeordneten Rastnasen und die entsprechend wechselseitig angeordneten Halbbohrungen
an beiden innenen Bügelenden.
Die Schenkel des Kleiderbügels sind mit 1 bezeichnet, die nach innen abgebogenen Bügelenden mit 2. Der Bügel ist in
seiner Gesamtheit zvveckmäsüigsr'.vcice aus K.u.nctaarzvverkstoff
hergestellt. In den nach innen abgebogenen Bügelenden 2 sind in Längsrichtung des Steges 3 hintereinander
in Querrichtung zueinander versetzte muldenartige Halbbohrungen /^2b angeordnet, die unrunden, beispielsweise
wie dargestellt, U-förmigen Querschnitt aufweisen. Der
Steg 3, der in beliebiger bekannter Art rutschfest ausgeführt sein kann, verfügt an seinen Enden über kurze
im Querschnitt den Halbbohrungen 2a, 2b entsprechende Zapfen 3a. Beide Zapfen tragen im Falle d.es Ausführungsbeispielös
nach. jfigur-en 1 und 2 en der gleichen Seite
Rastnasen 3"b> <üe beim Einschieben der Stegenden in die
Halbbohrungen der Bügelenden 2 hinter die rückwärtige seitliche Begrenzung 2f der der Stegmitte zugekehrten
Halbbohrung 2a einrasten. Diese Art der Befestigung ist gedacht und geeignet, um eine bleibende Verankerung des
Steges zwischen den Bügelenden zu bewirken und kann nicbt
ohne weiteres, vor allem aber auch nicht zufällig ungewollt wieder gelöst werden. Beim Einsetzen des Steges
ist allerdings bei dieser Art der Verankerung darauf zu achten, dass der Steg entsprechend der offenen Seite der
Halbbohrungen in richtiger Lage zwischen die Bügelenden eingebracht wird.
Um diesen Zusammenbau zu erleichtern und eine besondere
Aufmerksamkeit hierbei überflüssig zu machen, kann die
Anordnung wie aus Figur 3 ersichtlich getroffen werden. Hier sind die Hastnasen Jb der Enden 3a des Steges 3
auf verschiedenen Seiten angeordnet, sodass die eine Rastnase nach hinten und die andere nach vorn gerichtet ist
in Bezug auf die Ebene des Bügels. Es sind dann auch die Halbbohrungen 2a, 2b an den beiden Bügelenden umgekehrt
eingeordnet, sodass z. B. am rechten Bügelende die offene
Seite 2c der Halbbohrung 2a nach hinten, am anderen Ende des Bügels dagegen nach vorn gerichtet ist. Für den Zusammenbau
ist es dann gleichgültig, welche Seite des Steges 3 nach vorn und welche nach rückwärts gerichtet
ist. Abgesehen von dem Wegfall einer besonderen Aufmerksamkeit beim Zusammenbau wird hierdurch auch vermieden,
was bei der Ausführungsform nach Figuren 1 und 2 unter-Umständen noch möglich, wäre, dass durch einen Einbauversuch
eines unrichtig gedrehten Steges ein Bruch im Bereich der Halbbohrungen eintreten kann.
Claims (2)
1. Kleiderbügel mit in an jedem Bügelende in Steglängsrichtung hintereinander liegende, in Querrichtung zu-*
einander versetzte muldenartige Halbbohrungen mittels Endzapfen o. gl. einsetzbarem Steg, dadurch gekennzeichnet,
dass die Halbbohrungen (2a, 2b) unrunden, insbesondere U-förmigen Querschnitt aufweisen, wobei
die offenen Seiten (2c, 2e) der beiden Halbbohrungen jedes Bügelendes wechselseitig an der Vorder- und Rückseite
des Bügels (1) liegen und dass dis dem Querschnitt der Halbbohrungen entsprechend geformten Enden
(Ja) des Steges 5 je an einer Seite eine Rastnase
(3b) ο. dgl. besitzen, die hinter die rückwärtige seitliche Begrenzung (2f) der der Stegmitte zugekehrten
Halbbohrung (2a) einrastet.
2. Kleiderbügel nach Schutzanspruch 1, dedurch gekennzeichnet,
dass die Rastnasen (3b) an den Stegenden (3a) wechselseitig angeordnet sind und ebenso auch die offenen
Seiten (2c, 2e) der Halbbohrungen (2a, 2b) an den Bügelenden 2.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7310317T | 1973-03-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7310317U true DE7310317U (de) | 1973-07-19 |
Family
ID=1291173
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7310317U Expired DE7310317U (de) | 1973-03-19 | 1973-03-19 | Kleiderbügel insbesondere aus plastikwerkstoff mit zwischen die einwärts gebogenen bügelenden eingesetztem steg. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7310317U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29709715U1 (de) * | 1997-06-04 | 1997-07-31 | Coronet-Kunststoffwerk Gmbh, 64689 Grasellenbach | Kleiderbügel |
| IT201800007764A1 (it) * | 2018-08-02 | 2020-02-02 | Mainetti Omaf Srl | Appendino munito di asta portapantaloni |
| EP3769647A1 (de) * | 2019-07-24 | 2021-01-27 | Arch Group BV | Hängevorrichtung |
-
1973
- 1973-03-19 DE DE7310317U patent/DE7310317U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29709715U1 (de) * | 1997-06-04 | 1997-07-31 | Coronet-Kunststoffwerk Gmbh, 64689 Grasellenbach | Kleiderbügel |
| IT201800007764A1 (it) * | 2018-08-02 | 2020-02-02 | Mainetti Omaf Srl | Appendino munito di asta portapantaloni |
| EP3769647A1 (de) * | 2019-07-24 | 2021-01-27 | Arch Group BV | Hängevorrichtung |
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