DE730929C - Parkettplanke - Google Patents
ParkettplankeInfo
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- DE730929C DE730929C DED79999D DED0079999D DE730929C DE 730929 C DE730929 C DE 730929C DE D79999 D DED79999 D DE D79999D DE D0079999 D DED0079999 D DE D0079999D DE 730929 C DE730929 C DE 730929C
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- Germany
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- parquet
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- Expired
Links
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
- E04F15/04—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Wood Science & Technology (AREA)
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- Floor Finish (AREA)
Description
- Parkettplanke Es sind bereits zusammengesetzte Parkettplanken bekannt, deren Vorderseite aus Hartholz besteht, während der Gegenbelag aüs Weichholz geringerer Güte besteht, was einen verhältnismäßig geringen Selbstkostenpreis ermöglicht. Diese Parkettplanken sind jedoch schwer herzustellen, denn man verwendet als untere Planke Holzplanken großer Abmessungen, die sich werfen können.
- Außerdem sind bei gewissen zusammengesetzten Parkettböden die Einzelteile der Planken mit Schrauben miteinander vereinigt, was den Herstellungspreis beträchtlich erhöht und eine schnelle Massenherstellung verhindert.
- Bei Parkettschifthöden ist es bekannt, verhältnismäßig lange Weichholzlagen mit Hartholzparkettstäben, die unten im Winkel von zur Längsrichtung der Latten gestellt sind, durch schwalbenschwanzförmige Nuten zu verbinden. Die Enden der rechtwinklig abgeschnittenen Stäbe stehen teilweise über die äußeren Längsseiten der Latten hervor, teilweise treten sie hinter die äußeren Längsseiten zurück.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine billige- und leicht herstellbare Parkettplanke zu schaffen, deren Festigkeit hinter derjenigen der bekannten Planken nicht zurücksteht, sondern möglichst noch übertrifft. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die kurzen Seiten einer Platte die kurzen Seiten der Nachbarplatten und die langen Seiten der Platte die langen Seiten der Nachbarplatten berühren, wobei die Verbindungsfugen der Auflage gegenüber denen der Unterlage versetzt sind. Der geringe Herstellungspreis einer solchen Planke ist dadurch gegeben, daß die Parkettplanken in Massenherstellung erzeugt werden können. Die an den Tragplatten vorgesehenen Schwalbenschwänze `können infolge der geringen Länge dieser Platten ohne Schwierigkeiten mit der erforderlichen Genauigkeit hergestellt werden. Die Festigkeit der Planke ist be sonders groß, da die Verbindungsfugen der Auflage gegenüber den Fugen der Unterlage versetzt sind und die beiden Schichten » sich gegenseitig halten.
- Auch die Materialkosten sind gering, da zur Herstellung der Parkettplanken Bretter durchschnittlicher Qualität verwendet werden und die aus diesen Brettern geschnittenen Platten geringerer Qualität, die beispielsweise Astlöcher besitzen, als Unterlage, während die Platten guter Qualität hingegen als Laufschicht benutzt werden.
- Man kann so aus dem Holz der gleichen billigen Art eine zusammengesetzte Parkettplanke herstellen, deren obere Gegenplatte aus erstklassigem Holz besteht.
- Außerdem wird unter Vermeidung der Benutzung von Schrauben, welche eine schnelle Massenherstellung unmöglich machen würden, eine Parkettplanke, die infolge der übereinanderlagerung der Einzelplatten mit sich gegenseitig überdeckenden Verbindungsstellen, auch die erforderliche Widerstandsfähigkeit besitzen.
- Die Vereinigung der Platten untereinander wird in bekannter Weise mit Hilfe von Schwalbenschwänzen hergestellt, welche die Widerstandsfähigkeit der Parkettplanke nicht wesentlich herabsetzen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestellt.
- Abb. i ist ein Längsschnitt einer erfindungsgemäßen zusammengesetzten Parkettplanke.
- Abb.2 ist ein Querschnitt längs 11-II der Abb. i.
- Abb.3 ist ein Grundriß von einer Planke der auf Abb. i dargestellten Art.
- Man sieht auf Abb. i. daß die zusammengesetzte Planke zunächst untere Tragplatten i geringer Länge umfaßt, die untereinander am Ende durch Zapfen und Zapfenlöcher verbunden und aus einem Holz geringerer Güte hergestellt sind, welches Astlöcher enthält.
- Die Platten 2 aus gutem Holz, welches vor allem astfrei ist_, werden an den Enden wie die Tragplatten in üblicher Weise durch zu rechtwinkeligen Kanälen sich ergänzende Rinnen R für die Ausdehnung erhalten, die an geeigneten Punkten angebracht sind (R).
- Wie man auf Abb. 3 sieht, welchseln diese Platten, die, wie dies bei Parkettböden üblich ist, ,von verschiedener Färbung sein können, bei der angegebenen Ausführungsform derart miteinander ab, daß sie mit den Platten der anderen mit ihnen zusammenwirkenden Parkettplanken Muster bilden.
- Die Verbindung zwischen den Platten i und 2 wird in bekannter Weise mit Hilfe von Schwalbenschwänzen 3 hergestellt, die auf der oberen Fläche der Tragplatten i angebracht sind.
- Die Verbindung der Parkettplanke untereinander erfolgt wie üblich durch Nut und Feder (4., 5).
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Parkettplanke, bestehend aus zwei Schichten kurzer Hölzer verschiedener Qualität, von denen die Schicht aus gutem Holz als Laufschicht dient und mit der zweiten Schicht durch Schwalbenschwänze verbunden ist unter Vorsehung von Ausdehnungsrinnen, dadurch gekennzeichnet, daß die kurzen Seiten einer Platte die kurzen Seiten der Nachbarplatten und die langen Seiten der Platte die langen Seiten der Nachbarplatten berühren. wobei die Verbindungsfugen der Auflage gegenüber denen der Unterlage versetzt sind. z. Parkettplanke nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die kurzen Hölzer der beiden Schichten aus Brettern durchschnittlicher Qualität geschnitten werden, wobei die Hölzer ohne Astlöcher als Laufschicht und die mit Astlöchern als Unterschicht verwendet werden. 3. Parkettplanke nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet. daß die Ausdehnungsrinnen sowohl in der Auflage als auch in der Unterlage vorgesehen sind, wobei diese Rinnen sich zu rechteckigen Kanälen ergänzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED79999D DE730929C (de) | 1939-03-09 | 1939-03-09 | Parkettplanke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED79999D DE730929C (de) | 1939-03-09 | 1939-03-09 | Parkettplanke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE730929C true DE730929C (de) | 1943-01-29 |
Family
ID=7063142
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED79999D Expired DE730929C (de) | 1939-03-09 | 1939-03-09 | Parkettplanke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE730929C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE953463C (de) * | 1953-10-23 | 1956-11-29 | Gehlen Geb | Parkettfussboden aus gesperrten Parkettplatten |
| DE1204080B (de) * | 1960-07-23 | 1965-10-28 | Heggenstaller Anton | Bordwand fuer Fahrzeugaufbauten |
| DE1225843B (de) * | 1956-02-11 | 1966-09-29 | Hans Arvid Andersson | Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus Holz |
-
1939
- 1939-03-09 DE DED79999D patent/DE730929C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE953463C (de) * | 1953-10-23 | 1956-11-29 | Gehlen Geb | Parkettfussboden aus gesperrten Parkettplatten |
| DE1225843B (de) * | 1956-02-11 | 1966-09-29 | Hans Arvid Andersson | Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus Holz |
| DE1204080B (de) * | 1960-07-23 | 1965-10-28 | Heggenstaller Anton | Bordwand fuer Fahrzeugaufbauten |
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